19 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv: wir durften alle recht früh ins Home-Office, die IT wurde von Axactor innerhalb ein/zwei Wochen hochgezogen und funktioniert tadellos. Es wird flexibel gehandhabt, wann wir zurückkommen wollen. Je nach persönliche Situation und Umfeld zu Hause.
Vertrauen ins höhere Management nicht vorhanden. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden lange nicht gehört. Teilweise hat man den Eindruck fachlich haben Führungskräfte von der Produktion bzw. der Arbeit ihrer "Untertanen" keine Ahnung. Es wird irgendetwas entschieden ohne tieferes Hintergrundwissen. Probleme, z.B. IT, Betriebsmittel, wurden langezeit totgeschwiegen, verbastelt und nicht beachtet. Wünsche von Mitarbeitern (z.B. seit langem fällige Teppichreinigung, Lärmschutz) wurden nicht ernst genommen, trotz zahlreicher Allergiker.
Obwohl man positiv betonen muss, dass seit dem neuem GF alles etwas besser läuft.
Inkasso halt... aber wohl besser als die Konkurrenz...
Hat sich in letzter Zeit wirklich verbessert, Gleitzeit, Kernarbeitszeit wurde runtergesetzt. Flexibilität beim Arbeitgeber auf jeden Fall vorhanden für private Termine. Leider sind einige Kollegen hoffnungslos überlastet während andere wochenlang Däumchen drehen. Ungleiche Verteilung der Arbeit.
Quasi nicht vorhanden. Lehrgänge der hauseigenen Akademy enden meist im lächerlichen Fragen stellen. Letztendlich auch keine fachliche Weiterbildung, sondern es wird lediglich erzählt wie ein bestimmer Workflow arbeitet bzw. Weitergabe hausinternen Wissens.
In höhere Positionen aufsteigen so nicht möglich, es wird von außen besetzt ohne Ausschreibung bzw. Bekanntgabe einer freien Position. Schon ewig dazugehörende Kollegen mit Potential werden nicht berücksichtigt bzw. gefördert.
Wer sich gut verkaufen kann, verdient auch gut (~3500 € brutto in der Produktion). Keine Entlohnung von Mehrarbeit, Engagement oder Projekten. Jedoch leider viele Kollegen in gleicher Abteilung die lediglich überleben können mit ihrem Gehalt und Nebenjobs ausüben müssen.
Bonus einmal jährlich abhängig von EBITDA und persönlichen Zielen, welche aber für alle in der Abteilung gelten.
Auf Wunsch nach Gehaltsverhandlung wird nicht oder nur nach ständigem Erinnern eingegangen, aber quasi keine Gehaltsentwicklung vorhanden. Man krebst ewig auf seinem Einstiegsgehalt rum. Kein Inflationsausgleich.
Nicht vorhanden, Aktionsschreiben werden im fünfstelligen Bereich an einem Tag versandt. Fraglich, ob sich das Porto lohnt. Erste Anfänge mit den Schuldnern per E-Mail zu kommunizieren.
Es ist Grüppchenbildung zu beobachten. Trotz allem ist der Zusammenhalt ok. Aber man hat als Neue/r oft das Gefühl man wäre Konkurrenz, was dann wieder in mangelnder Kommunikation und Information endet.
Es werden auch ältere Personen angestellt. Kollegen, die schon lange dabei sind, werden geschätzt. Altersteilzeit wird angeboten.
Es kommen kaum Infos von oben. Meist verspätet oder auf Nachfrage. Um wichtige arbeitsspezifische Anliegen seitens der Angestellten wird sich selten sofort gekümmert. Besprechungstermine werden versprochen und dann unter den Tisch fallen gelassen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen selten mit eingezogen.
ist ok, Klimaanlage ist vorhanden, kostenloses Wasser, Kaffe, Fenster lassen sich im Sommer abdunkeln. Bildschirme könnten entsprechend unserer Arbeit größer sein. Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel an 2/4er-Tischen.
Kommuniziert wird das wenigste, vieles auch unklar bzw undeutlich. Vieles bekommt man nicht mit, wenn man nicht aktiv hinter Informationen her ist. Im Team werden teilweise von einigen Mitarbeitern wichtige Infos zur Bearbeitung auch nur auf Nachfragen und Bohren preisgegeben.
Ist man ein stillerer Kollege hat man so das nachsehen, da man natürlich nicht stündlich bei den "wichtigen" Kaffemeetings dabei ist.
Mehr Frauen in guten Positionen. Vlt. liegts an der Branche... keine Diskriminierungsfälle bekannt.
Inkasso halt... Bearbeitung nach Vorgaben ohne viel selbst denken zu müssen bzw. auf Einzelfälle Rücksicht zu nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein Klima der Angst geprägt. Das war auch bei der Vorgänger-Führungsriege bereits der Fall. Die neue Führungsriege baut Druck und Repressalien schon fast beängstigend intelligent auf. Wer einen besseren Job hat, sollte das sinkende Schiff verlassen. Und nein, die Ratten bleiben sicher an Bord.
Damit sieht es hier sehr schlecht aus.
Das kennt man nicht, bzw. man nimmt es nicht ernst. Jährliche Spenden sind eher peinlich, ganz ehrlich: da spende ich mit meiner Familie auf das Jahr gesehen eine größere Summe.
Mit einigen komme ich klar. Man muss jedoch vorsichtig sein und kann sich eigentlich niemanden wirklich anvertrauen.
Sofern die noch da sind, werden sie nicht besser behandelt als der Rest.
Natürlich gibt es hier Täter und Opfer. Und eben auch Opfer, die dann gegenüber ihren Mitarbeitern wieder zu Tätern werden. Das Verhalten ist schlecht und nicht vorbildlich. Auch ich schäme mich oft für Dinge, die ich durchsetzen soll und komme damit nicht mehr klar. Keine Ahnung, ob es anderen ähnlich geht, darüber wird nicht gesprochen und dieses bestehende und durch die Geschäftsleitung provozierte Misstrauen wird auch gezielt von ihr ausgenutzt.
Typisch 2000er.
Kommunikation bzw. „Mehrwissen“ wird eher als Waffe eingesetzt, insbesondere innerhalb der zweiten Führungsebene. Kommunikation wird also nur betrieben, wenn man damit Druck für mehr Leistung aufbauen kann.
Ich musste deswegen bereits in psychotherapeutische Behandlung. Mein Therapeut hat mir mehr oder weniger direkt geraden sofort fristlos zu kündigen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Ja, alle werden gleichschlecht behandelt.
Inkasso. Was soll man dazu viel sagen.
Schlecht! Vertrauen ins höhere Management ist nahezu flächendeckend nicht vorhanden. Entscheidungen kommen von oben herab und sind nahezu ausnahmslos realitätsfremd (hinsichtlich der tatsächlichen Bearbeitunsproblematiken). Es erwies sich nicht nur einmal, dass diese Managementebene nicht die geringste Ahnung hat, welche Probleme in der Produktion/im Unternehmen allgemein vorliegen. Wünsche einfachster Art (wie eine seit Jahren überfällige Teppichreinigung) werden ignoriert und "ausgesessen". IT und Betriebsmittel bieten keine zeitgemäße Bearbeitungsmöglichkeiten. "Vertrauen" als Leitlinie der inneren Kultur zu den Mitarbeitern ist nur eine Farce, an Vereinbarungen kann man sich immer mal wieder nicht erinnern; Mitarbeiter werden durch höhere Manager*innen z.T. diskriminiert und vor anderen Vorgesetzten vorgeführt; high potenzial wird verloren .... wer nicht von der Firma gekündigt wurde, verlässt mittlerweile fluchtartig selbst das Unternehmen; wer selbst kündigt hat ein ganz schweres Los gezogen, denn einige Manager nehmen das höchstpersönlich und kreieren fast schon ein Feindbild gegen diese Personen (gemäß eines Verräters an der Kollegialität)
Inkasso halt .... wobei die Firma als Teil des Axactor-Konzerns ein deutlich besseres Image als der Branchendurchschnitt genießt.
Mittel. Es gibt gute und schlechte Phasen. Im Mittel versucht man durch Firmenfeiern für überbelastende Zeiten einen Ausgleich zu schaffen. Wünschenswert wäre jedoch wenn man mit dem Wunsch auf Entlastung auf Vorgesetze zukommt (weil man bereits vier Kollegen vertritt) ernst genommen wird und nicht noch weitere Projekte zugeteilt bekommt.
Karriere inexistent. Führenungskräfte werden meist extern eingekauft, eine Karriere von "unten nach oben" existiert nicht. Es scheint, als wechseln Führungskräfte ausschließlich innerhalb der Branche. Weiterbildungen finden oft intern statt und bieten leidern nur den internen Wissenstand wieder, der selbstredend hierdurch stagniert und nicht wachsen kann.
Nach interner Umstrukturierung sind zudem noch weniger Karrieremöglichkeiten gegeben. Zur Besetzung ausstehender Posten wurde keine Möglichkeit für die "Basis" eingeräumt, sich auf diese Posten zu bewerben.
Vereinbarungen werden vergessen; auf Gehaltsbesprechungswünsche wartet man monatelang, auf eine Antwort dann nochmal; Gehalt entwickelt sich nicht mit der Inflation und stagniert jahrelang. Können, Engagement, Aufopferung werden nicht honoriert, vielmehr wird gut bezahlt, wer sich gut verkaufen kann. Sozialleistungen ausbaufähig, wenn auch das Unternehmen dieses Manko erkannt hat und hieran arbeitet!
Grottig! Es werden unmengen Sonderschreiben versandt, deren wirtschaftlichen Erfolgschancen fragwürdig sind. Es sollte dringend die digitale Bestandsbearbeitung ausgebaut werden.
Zwar mag das jeder unterschiedlich beurteilen, doch im Groben und Ganzen fand ich den Zusammenhalt sehr gut. Dies hatte allem voran zwingend notwendige Gründe, da Wissen nicht flächendeckend gleich vermittelt wird, Informationen nur spärlich gesäht werden und oftmals relvante Informationen nur bei weinigen Kollegen gelandet sind. Ohne Vernetzung sahen sich viele Kollegen schlicht aufgeschmissen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind wie eingangs erwähnt gerade für die jüngeren Kollegen sehr wichtiger Bestandteil. Auf Altersteilzeitwünsche wird eingegangen, auch lange/ofte Krankheitszeiten führten soweit ich das mitbekam nicht zu einer raschen Kündigung!
Sehr negativ. Die Führungsebene lässt stark zu wünschen übrig, und sollte statt Lippenbekenntnissen klare Worte finden.
Jedoch möchte ich über alle Maßen das untere Management lobend erwähnen! Diese Menschen interessierten sich für ihre Mitarbeiter wirklich, waren jederzeit ansprechbar für Lob und Kritik und haben zum Teil alles gegeben um das Management mehr und besser mit den Mitarbeitenden zu verbinden. Es bestätigte sich oft der Eindruck, dass gerade diese Personen die negative Stimmung im Kollegium begegnen konnten.
Siehe oben.
Grundsätzlich hinnehmbar. Problematisch war und ist die vielfach erwähnte Facebooklösung zur Kommunikation teils relevanter Daten. Diese Applikation frisst nicht nur unnötig Zeit oder erschwert das Finden wichtiger Informationen durch Missbrauch für private Bilder /Posts. Auch die teils alten Hierarchiegefällte sorgen für viel Informationsverlust bis zur Basis. Auf Teamebene funktioniert dies jedoch um Längen besser. Allgemein wird jedoch im Unternehmen viel Raum für unnötige Kommunikation oder Lippenbekenntnisse verschwendet, anstatt klare Kommunikation zu betreiben. Negative Aspekte werden scheinweise positiviert oder "ignoriert", anstatt dazu zu stehen und in klaren Worten zu kommunizieren.
Mir sind keine Diskrimminierungsfälle bekannt.
Wie es immer im Arbeitsleben ist, mal spannendere, mal weniger spannende Aufgaben.
Es werden Veränderungen angestoßen, die Kollegen sind sehr angenehm, die Vorgesetzten bemühen sich und arbeiten mit uns hart am Erfolg
Manches dauert lange und ist sehr umständlich
Stabiles Umfeld/ Strukturen schaffen, an den jetzigen Werten und dem Weg festhalten, IT Umfeld optimieren (daran wird gearbeitet), mehr soziale Events in den einzelnen Teams, mehr Miteinander zwischen den Teams
Wie in jedem Unternehmen, gibt es Kollegen mit denen man gut zurecht kommt und welche, die man gerne meidet.
Hinzukommt, dass gerade umstrukturiert wurde, was auch bedeutet hat, dass einige Personen gehen mussten. Nach meinem Gefühl war das wichtig und hat nicht zu einem schlechteren Umgang untereinander geführt.
Ich fühle mich wohl.
Leider ist das noch nicht so gut, obwohl es ein Arbeitgeber ist, der durchaus besser ist als andere. Die Vorgesetzten kümmern sich um all die Themen, aber das dauert natürlich.
Es ist viel Arbeit, aber auch hier gilt, dass es jedem selbst überlassen ist. Die Führungskräfte achten, nach meinem Gefühl, darauf, dass niemand zu sehr überlastet wird.
Beides kann ich nicht ganz bewerten, habe aber nicht den Eindruck, dass alle verweigert wird.
Die Gehaltsstruktur ist höher als in anderen Unternehmen, das ist super. Die Sozialleistungen sind allerdings ausbaufähig, was aber wohl kommen soll.
Es wird aufeinander geachtet. Auch die Vorgesetzten versuchen die Kollegen und Teams zu schützen.
Natürlich kann man hier immer mehr machen, auch in Richtung Umweltbewusstsein, aber auch das ist eine Aufgabe von uns allen.
Aktuell arbeiten die Teams noch recht isoliert. Teilweise haben Kollegen aber die Abteilungen gewechselt, so dass wir uns noch einmal anders und mehr kennenlernen. Deswegen glaube ich, dass es in der Zukunft besser werden kann. Letztlich ist es ja an jedem selbst, dass zu beeinflussen.
Es wird, im Rahmen dessen was möglich ist, Rücksicht auf die Kollegen genommen und versucht, auch über Reduzierungen der Stunden und ähnliches, den Kollegen ein gutes Umfeld zu bieten.
Manchmal wünsche ich mir noch etwas mehr Nähe und nicht ausschließlich nur fachliche Besprechungen. Es wurde aber bereits erzählt, dass sich hieran etwas ändern soll. Darauf warten wir aktuell noch.
Das Gebäude ist sehr alt, wir sollen aber umziehen. Jeder hat zwei Bildschirme und wenn es benötigt wird, kann das über den Vorgesetzten organisiert werden.
Es wird erstaunlich schnell kommuniziert, auch unbequeme Dinge. Manchmal wird zuviel das gleiche erzählt, aber mir ist es lieber, dass ich Dinge mehrfach höre als gar nicht.
Über aktuelle Projekte könnte aber mehr erzählt werden.
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier Unterschiede gemacht werden.
Definitiv laufen hier viele spannende Dinge. Als Mitarbeiter werde ich die neuen Prozesse involviert und darf endlich meine Meinung sagen. Das ist eine schöne Abwechslung zu den Tagesaufgaben.
Die neue GL bemüht sich.
Miserables Gehalt, interne Streitigkeiten und Petzereien der MA untereinander (sowas Mieses habe ich noch nicht erlebt !!!) ggü den Vorgesetzten, Druck aufbauen,
Vergleiche anstellen, progressives Lügen, bzw Nichteinhalten getätigter Versprechungen.
Zu- und Aussagen der Vorgesetztenriege sollten eingehalten werden. Mehr Unterstützung hinsichtlich der Arbeitserledigung und der Arbeitsmenge.
Als Einzelkämpfer im AD ist man sowieso jederzeit erreichbar und muss sich SOFORT um alles kümmern..., das ist klar. ABER: Der Ton macht die Musik !
Ebenfalls ist - aus meiner Sicht - das Verhältnis Innendienst zu Aussendienst völlig verkorkst, oberflächlich und von Rechthaberei und Gruppenzwang geprägt. Oder ist es ein Instrument der Vorgesetzten, unliebsame Mitarbeiter loszuwerden ? Man weiß es nicht.
Inkasso eben.
Gruppenzwang, Arbeitszeit gerne auch samstags oder abends, 40 Stunden stehen im Vertrag, reichen aber nicht. Durch den permanenten Erledigungsdruck, die Vorgaben zu schaffen, kann man nicht abschalten. Man ist permanent erreichbar.
Es werden seitens der Befehlsgeber zu dem Thema gerne schöne Reden geschwungen ... und nichts davon gehalten. ZB Urlaub in einer Ausnahmesituation gewähren. Das ginge auch anders.
weiss nicht.
Beträgt am Anfang 1.750 € brutto (...ist ein Witz...), wird noch durch Provision gesteigert, die man erstmal erreichen muss.
Es werden keine VL, kein Weihnachts- und kein Urlaubsgeld gezahlt. Wer im Urlaub nicht arbeitet, verdient in der Zeit auch nix.
Urlaubstage 30, incl Heiligabend und Silvester.
Das ist doch nicht mehr zeitgemäß.
Ist bestimmt vorhanden, für mich jedoch nicht erkennbar.
Wie sooft gelesen: Einige Kollegen waren wirklich TOP, andere richtige Kameradenschweine, die ihr eigenes Süpplein kochten, sich für unfehlbar halten und rundum unsympathisch (im Nachgang) sind...
Einige ältere sind dabei.
Die Vorgesetzten geben sich als beste Kumpels, klatschen sich mit der Ghetto-Faust ab (ältere Männer !!!). Halten aber nicht zum MA. Einer kann schön und blumig und lange reden, hält aber nichts ein, verbreitet Druck Druck Druck und grinst dabei noch bl... .
Sind angemessen und normal.
Interne "Kommunikation" bedeutet für einige Personen des ID, Petzereien beim Vorgesetzten, Fehler sofort zu melden und sich im eigenen Glanz zu sonnen. Man ist ja schon sooooo lange dabei.
Habe den Job selbst gewählt, wusste, welche Arbeit mich erwartet.
Es gibt immer wieder nette Kollegen
Den Rest
Dringend GL in HD austauschen und einige schädliche Bereichsleiter
Intrigen
Mit neuer GL und Ersatz einiger Bereichsleiter könnte man mittelfristig vielleicht sogar etwas ändern
Gibt es nicht
Alle sind doof, bis auf ein paar von der GL bestimmten
Die GL verdient gut, aber der Rest?
Man zählt nichts.
Alle MA sind infiziert von GL
Das ist der GL egal
Wow. Unterirdisch
Gruselig mit den GL Vorgaben
Man darf nicht untereinander kommunizieren
Nur GL zählt
Der Fisch stinkt vom Kopf. Kommt nichts Produktives heraus
flexible Arbeitszeiten und Eigenverantwortung
Regelmäßige Schulungsangebote
Die Führungskräfte hegen bis hoch in die Geschäftsführungsebene die Kultur der "offenen Tür". Wer ein anliegen hat, bekommt jederzeit auch Gehör.
Das Image der Axactor wird vielleicht falsch und negativ wahrgenommen. Dies kommt aber daher, dass die vielen zufriedenen Mitarbeiter und Kollegen nicht auf die Idee kommen, gezielt ein Portal zu suchen und zu finden, in welchem sie die positiven Aspekte wiedergeben können. Das machen vielmehr Personengruppen, die mit gutem Grund nicht mehr zur Belegschaft gehören.
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit sind vorhanden. Unter Absprache der Abwesenheiten im Team funktioniert es anstandslos. Natürlich gibt es z.B. Spät- oder Samstagsdienste. Aber die sind auf´s Quartal gesehen überschaubar und gut planbar.
Fortbildungs- und Schulungsprogramme sind durch Human Resources in Ausarbeitung.
Eine eigene "Axactor Academy" wurde hierzu gegründet.
Nichtsdestotrotz hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit selbst Schulungsbedarf anzumelden.
Pünktliche Gehaltszahlungen sind selbstverständlich, sowie die Sozialleistungen wie:
- 2x wöchentlich Sporttraining durch Unterstützung von Personaltrainern
- Jobticket
- Mutter-/Kindarbeitsplatz
- kostenlose Parkplätze
- Grippe Impfungen
- Kantine mit Lieferdienst und Zuzahlung der Firma
- jährliche Weihnachtsfeier und Sommerfest
- Incentiveprogramm, sowie leistungsbasiertes Bonussystem
etc.etc.
Kollegenzusammenhalt ist ein Geben und Nehmen. Es gibt vielleicht Gruppen, in denen es personenbedingt nicht funktioniert. Aber das hängt von jeder einzelnen Person ab.
Erfahrene Mitarbeiter und Kollegen werden sehr geschätzt.
Mit Rat und Tat bei der Sache.
"Großraumbüros" bis ca. 10 Personen sind nicht wirklich leise, da man nie alleine ist. Jedoch ist dadurch natürlich stets ein Ansprechpartner anwesend, der oder die unterstützen kann. Die IT Infrastruktur ist auf einem modernen Stand und mehr als angemessen.
Jede Abteilung handhabt es etwas unterschiedlich, jedoch finden regelmäßige Teamsitzungen statt. Mitarbeiter können sich jedoch auch vertrauensvoll an Vertrauenspersonen wenden, die deren Anliegen 1x monatlich direkt der Geschäftsleitung vortragen können. Ferner finden monatliche Dialogforen mit der gesamten Belegschaft statt.
Bei der Axactor gibt es sogar mehr Frauen in Führungspositionen, als Männer.
Das Aufgabengebiet variiert je nach Bereich, in dem man eingesetzt wird. Ich zu meinem Teil kann mich über sehr abwechslungsreiche und auch anspruchsvolle Aufgaben täglich freuen.
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Ein Anfang wäre Kompetenz und Professionalität im Handeln
hierarchisch strukturiert, geduckt, angepasst in der dazu notwendigen Angstatmosfere,
Aufgrund von Altlasten aus der Vita der Firma innerhalb der Branche Inkasso eher belächelt ,doch durch das Glück neuer Investoren immerhin noch existent.
60 Stunden Woche bei 40 Stunden Bezahlung mit dem Ergebnis einer juristischen Auseinandersetzung
keine Erfahrung
Aufgrund der geleisteten Arbeitszeit ohne Aussicht auf Kompensation trotz Anfrage kurz unterhalb des Mindestlohns, netto real gerechnet. Firma nutzt Arbeitszeitmodell des Vertrauens um Lohn , Steuern und Rentenbeiträge für sich zu optimieren.
Unwirtschaftliche Tourenplanung treibt Kohlenmonoxid und Feinstaub zu einem nicht enden wollenden Freudentaumel im Außendienst. Frage nach dem persönlichen Wohlergehen innerhalb der Aufgabe wurde nie gestellt. Vorgesetzte sind hier wirklich Vor-ge- setzte!
Wenns drauf ankommt, würd ich eher ins Schwimmbad gehen
Keine Erfahrung
Order, Anweisung, Zuwiderhandlung, Ahndung oder schlichtweg Überforderung
Unwirtschaftliche ,den vertraglichen Vereinbarungen mit den Auftraggebern geschuldete Umstände, bringen aufgrund des einen schier erschlagenden Arbeitspensums mit Termindruck sehr schnell über die Grenze der Leistungsfähigkeit ohne Kompensation
dünn, unexakt, Hauptaugenmerk auf Schuldzuweisung ohne Lösungsoption, kein Support
Ein Vorgesetzter sieht sich sofort ``gleich berechtigt``, Ideen, Wirtschaftlichkeit , Mitarbeiterkompetenz und Lösungswillen mit seiner eigenen, einzig wahren Sicht zu ersticken und keinerlei Angebote außer Weiter So! zu indoktrinieren
Inkasso Außendienst ist immer spannnnnnnend!
Das ich dort nicht mehr arbeiten muß
Das ich dort arbeiten musste !
Mindestens die beiden oberen Führungsebenen vollkommen austauschen. Dann kann es was werden, das Fußvolk ist willig und fähig.
etwas für Masochisten
Das Unternehmen könnte von seiner Aufstellung her ein Branchenprimus sein ... ist aber das genaue Gegenteil. Leider! Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Überstunden, bis zu 80 Stunden und mehr die Woche, ohne Abgeltung, nicht mal in verbaler Form !
Vergißt es ... entweder dir kann ein Kollege helfen oder du gehst unter!
War einmal nicht so schlecht, leider werden nun Neueinsteiger schlechter als die Altgedienten bezahlt und die Altgedienten versucht man mit allen Mitteln im Gehalt zu drücken - Sozialleistungen sind ein Fremdwort im Unternehmen.
eines von vielen Versprechen, die hier in der Praxis nicht gehalten werden - alleine der E-Mail-Passus der darum bittet Papier zu sparen und in drei Sprachen gehalten ist verbraucht schon eine gute DIN-A4 Seite.
Grüppchenbildung zum Selbsterhalt, keine Solidarität untereinander
Siehe vorheriges
keine Empathie, keine Führungsqualitäten, keine Fachqualitäten ... also echt die 'richtigen' Leute ... und wer mal doch wenigstens eins von denen hat, ist schnell 'in gegenseitigen Einvernehmen' weg.
Hardware top, Software flop ... mit einer für eine Fahrstuhlwartungsfirma entwickelten Software versucht man die Verwaltung von Inkasso- und Sicherstellungsaufträgen im Außendienst zu bewerkstelligen. Dass dies nicht funktionieren kann sollte jedem klar sein, wird aber von den Führungskräften 'ad absurdum' gestellt.
was eben noch abgesprochen war, davon wollen Führungskräfte wenig später nichts mehr wissen.
wenn es ein Pluspunkt ist, dass jeder gleich mies behandelt wird, ganz gleich welches Geschlecht, Alter oder was auch immer ! Immerhin, den Einschleimern ergeht es nicht besser.
Der einzige Pluspunkt, wäre das Umfeld und die Vorgesetzten nicht, wäre es ein toller Job.