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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt immer auf die Menschen um einen herum an. Negativ gestimmte Mitarbeiter verstärken das Negative und umgekehrt. Bei Axactor ist nicht alles immer grün, aber die Mitarbeiter halten zusammen, helfen und sind kollegial zueinander. Es kommt darauf an, was jeder aus dem macht, was sie/er vorfindet!
Wen man von Inkasso redet, sind damit immer negative Assoziationen verbunden. Wie kann das Image einer Firma, die Forderungen eintreibt (Dienstleistung) zu einer herstellenden Firma (z.B. Daimler und schicke Autos) verglichen werden? Die Frage beantwortet sich damit von selbst und dafür kann keiner etwas.
Es gibt Kernarbeitszeit für Angestellte, die so geregelt ist, dass sowohl Langschläfer und Frühaufsteher auf ihre Kosten kommen. Für Führungskräfte gilt wie üblich Vertrauensarbeitszeit. Hat man Überstunden aufgebaut, ist es kein Problm sich mal einen halben Tag nach kurzer Rücksprache frei zu nehmen.
Fortbildungen müssen beantragt werden. Die Mitarbeiter müssen proaktiv sein. Ein generelles Fortbildungsangebot für alle gibt es nicht, dafür aber ein spezifisches. Beantragter Bedarf wurde bisher nie abgelehnt.
Vergleiche müssen immer in der eigenen Peer Group erfolgen. In der Inkassobranche gehört Axactor zu den Unternehmen, die durchschnittlich bis überdurchschnittlich bezahlen.
Der passt. Siehe auch meine Anmerkungen zur Arbeitsatmosphäre. Die beiden Hausmeister sind top und helfen wo sie können. Die Personalabteilung ist immer für einen da und tut, was sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten kann.
Nichts zu bemängeln. Im Gegenteil, die Älteren zeigen, dass in diesem Unternehmen auch positive Punkte vorhanden sind, sonst wären sie wohl nicht so lange im Unternehmen verblieben.
In Bezug auf meinen Vorgesetzten so wie es sein soll. Klare, kurze und präzise Kommunikation nach Vorlage der Fakten bzw. Eruierung der Lage. Keiner braucht ein langes Gerede, wo man am Schluss nicht weiß, was man genau machen soll.
Saubere Büros, sehr gute Kühldecke im Sommer mit individueller Einstellungsoption, Kaffeeküche auf jedem Stockwerk. Das Gebäude ist aus den 80er Jahren, aber gut in Schuss.
Gut, auch wenn es leichtes Verbesserungspotential gibt. Ich habe aber schon ganz andere Unternehmen erlebt, wo die Kommunikation des Management nach unten ganz anders verlief. Daher Note 2+
Mehr Frauen als Männer, aber keinerlei geschlechterspezifische Bevorzugung
Die Arbeitsthemen verändern sich automatisch, da es ein Konzern ist, wo neue Themen aufkommen und andere in zunehmend in den Hintergrund treten
Positiv: wir durften alle recht früh ins Home-Office, die IT wurde von Axactor innerhalb ein/zwei Wochen hochgezogen und funktioniert tadellos. Es wird flexibel gehandhabt, wann wir zurückkommen wollen. Je nach persönliche Situation und Umfeld zu Hause.
Vertrauen ins höhere Management nicht vorhanden. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden lange nicht gehört. Teilweise hat man den Eindruck fachlich haben Führungskräfte von der Produktion bzw. der Arbeit ihrer "Untertanen" keine Ahnung. Es wird irgendetwas entschieden ohne tieferes Hintergrundwissen. Probleme, z.B. IT, Betriebsmittel, wurden langezeit totgeschwiegen, verbastelt und nicht beachtet. Wünsche von Mitarbeitern (z.B. seit langem fällige Teppichreinigung, Lärmschutz) wurden nicht ernst genommen, trotz zahlreicher Allergiker.
Obwohl man positiv betonen muss, dass seit dem neuem GF alles etwas besser läuft.
Inkasso halt... aber wohl besser als die Konkurrenz...
Hat sich in letzter Zeit wirklich verbessert, Gleitzeit, Kernarbeitszeit wurde runtergesetzt. Flexibilität beim Arbeitgeber auf jeden Fall vorhanden für private Termine. Leider sind einige Kollegen hoffnungslos überlastet während andere wochenlang Däumchen drehen. Ungleiche Verteilung der Arbeit.
Quasi nicht vorhanden. Lehrgänge der hauseigenen Akademy enden meist im lächerlichen Fragen stellen. Letztendlich auch keine fachliche Weiterbildung, sondern es wird lediglich erzählt wie ein bestimmer Workflow arbeitet bzw. Weitergabe hausinternen Wissens.
In höhere Positionen aufsteigen so nicht möglich, es wird von außen besetzt ohne Ausschreibung bzw. Bekanntgabe einer freien Position. Schon ewig dazugehörende Kollegen mit Potential werden nicht berücksichtigt bzw. gefördert.
Wer sich gut verkaufen kann, verdient auch gut (~3500 € brutto in der Produktion). Keine Entlohnung von Mehrarbeit, Engagement oder Projekten. Jedoch leider viele Kollegen in gleicher Abteilung die lediglich überleben können mit ihrem Gehalt und Nebenjobs ausüben müssen.
Bonus einmal jährlich abhängig von EBITDA und persönlichen Zielen, welche aber für alle in der Abteilung gelten.
Auf Wunsch nach Gehaltsverhandlung wird nicht oder nur nach ständigem Erinnern eingegangen, aber quasi keine Gehaltsentwicklung vorhanden. Man krebst ewig auf seinem Einstiegsgehalt rum. Kein Inflationsausgleich.
Nicht vorhanden, Aktionsschreiben werden im fünfstelligen Bereich an einem Tag versandt. Fraglich, ob sich das Porto lohnt. Erste Anfänge mit den Schuldnern per E-Mail zu kommunizieren.
Es ist Grüppchenbildung zu beobachten. Trotz allem ist der Zusammenhalt ok. Aber man hat als Neue/r oft das Gefühl man wäre Konkurrenz, was dann wieder in mangelnder Kommunikation und Information endet.
Es werden auch ältere Personen angestellt. Kollegen, die schon lange dabei sind, werden geschätzt. Altersteilzeit wird angeboten.
Es kommen kaum Infos von oben. Meist verspätet oder auf Nachfrage. Um wichtige arbeitsspezifische Anliegen seitens der Angestellten wird sich selten sofort gekümmert. Besprechungstermine werden versprochen und dann unter den Tisch fallen gelassen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen selten mit eingezogen.
ist ok, Klimaanlage ist vorhanden, kostenloses Wasser, Kaffe, Fenster lassen sich im Sommer abdunkeln. Bildschirme könnten entsprechend unserer Arbeit größer sein. Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel an 2/4er-Tischen.
Kommuniziert wird das wenigste, vieles auch unklar bzw undeutlich. Vieles bekommt man nicht mit, wenn man nicht aktiv hinter Informationen her ist. Im Team werden teilweise von einigen Mitarbeitern wichtige Infos zur Bearbeitung auch nur auf Nachfragen und Bohren preisgegeben.
Ist man ein stillerer Kollege hat man so das nachsehen, da man natürlich nicht stündlich bei den "wichtigen" Kaffemeetings dabei ist.
Mehr Frauen in guten Positionen. Vlt. liegts an der Branche... keine Diskriminierungsfälle bekannt.
Inkasso halt... Bearbeitung nach Vorgaben ohne viel selbst denken zu müssen bzw. auf Einzelfälle Rücksicht zu nehmen.
Man arbeitet in einer Atmosphäre der Angst
Call-Center + Inkasso = sehr, sehr schlechtes Image
Man kann auch sagen: Geldeintreiber am Telefon
Im internen Call-Center heißt es maximale Flexibilität. Gemischte Arbeitszeiten von Mo bis Fr 8 bis 21 Uhr. Sa 9 bis 18 Uhr.
Kaum bis keine Möglichkeit aus dem Call-Center raus zu kommen in die reine Sachbearbeitung
Im Call-Center das geringste Gehalt
Im Sommer werden Fenster für Stunden aufgemacht, nachdem man den Raum über Stunden abgekühlt hat.
Cliquenbildung, viel Missgunst
Öffentliche Demütigungen, man wird behandelt wie ein Kind, kein Vertrauen in die Kollegen, usw.
Klimaanlage oft defekt
Frauen werden bevorzugt
Schuldner anrufen und zum Zahlen bewegen.
Schlecht! Vertrauen ins höhere Management ist nahezu flächendeckend nicht vorhanden. Entscheidungen kommen von oben herab und sind nahezu ausnahmslos realitätsfremd (hinsichtlich der tatsächlichen Bearbeitunsproblematiken). Es erwies sich nicht nur einmal, dass diese Managementebene nicht die geringste Ahnung hat, welche Probleme in der Produktion/im Unternehmen allgemein vorliegen. Wünsche einfachster Art (wie eine seit Jahren überfällige Teppichreinigung) werden ignoriert und "ausgesessen". IT und Betriebsmittel bieten keine zeitgemäße Bearbeitungsmöglichkeiten. "Vertrauen" als Leitlinie der inneren Kultur zu den Mitarbeitern ist nur eine Farce, an Vereinbarungen kann man sich immer mal wieder nicht erinnern; Mitarbeiter werden durch höhere Manager*innen z.T. diskriminiert und vor anderen Vorgesetzten vorgeführt; high potenzial wird verloren .... wer nicht von der Firma gekündigt wurde, verlässt mittlerweile fluchtartig selbst das Unternehmen; wer selbst kündigt hat ein ganz schweres Los gezogen, denn einige Manager nehmen das höchstpersönlich und kreieren fast schon ein Feindbild gegen diese Personen (gemäß eines Verräters an der Kollegialität)
Inkasso halt .... wobei die Firma als Teil des Axactor-Konzerns ein deutlich besseres Image als der Branchendurchschnitt genießt.
Mittel. Es gibt gute und schlechte Phasen. Im Mittel versucht man durch Firmenfeiern für überbelastende Zeiten einen Ausgleich zu schaffen. Wünschenswert wäre jedoch wenn man mit dem Wunsch auf Entlastung auf Vorgesetze zukommt (weil man bereits vier Kollegen vertritt) ernst genommen wird und nicht noch weitere Projekte zugeteilt bekommt.
Karriere inexistent. Führenungskräfte werden meist extern eingekauft, eine Karriere von "unten nach oben" existiert nicht. Es scheint, als wechseln Führungskräfte ausschließlich innerhalb der Branche. Weiterbildungen finden oft intern statt und bieten leidern nur den internen Wissenstand wieder, der selbstredend hierdurch stagniert und nicht wachsen kann.
Nach interner Umstrukturierung sind zudem noch weniger Karrieremöglichkeiten gegeben. Zur Besetzung ausstehender Posten wurde keine Möglichkeit für die "Basis" eingeräumt, sich auf diese Posten zu bewerben.
Vereinbarungen werden vergessen; auf Gehaltsbesprechungswünsche wartet man monatelang, auf eine Antwort dann nochmal; Gehalt entwickelt sich nicht mit der Inflation und stagniert jahrelang. Können, Engagement, Aufopferung werden nicht honoriert, vielmehr wird gut bezahlt, wer sich gut verkaufen kann. Sozialleistungen ausbaufähig, wenn auch das Unternehmen dieses Manko erkannt hat und hieran arbeitet!
Grottig! Es werden unmengen Sonderschreiben versandt, deren wirtschaftlichen Erfolgschancen fragwürdig sind. Es sollte dringend die digitale Bestandsbearbeitung ausgebaut werden.
Zwar mag das jeder unterschiedlich beurteilen, doch im Groben und Ganzen fand ich den Zusammenhalt sehr gut. Dies hatte allem voran zwingend notwendige Gründe, da Wissen nicht flächendeckend gleich vermittelt wird, Informationen nur spärlich gesäht werden und oftmals relvante Informationen nur bei weinigen Kollegen gelandet sind. Ohne Vernetzung sahen sich viele Kollegen schlicht aufgeschmissen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und sind wie eingangs erwähnt gerade für die jüngeren Kollegen sehr wichtiger Bestandteil. Auf Altersteilzeitwünsche wird eingegangen, auch lange/ofte Krankheitszeiten führten soweit ich das mitbekam nicht zu einer raschen Kündigung!
Sehr negativ. Die Führungsebene lässt stark zu wünschen übrig, und sollte statt Lippenbekenntnissen klare Worte finden.
Jedoch möchte ich über alle Maßen das untere Management lobend erwähnen! Diese Menschen interessierten sich für ihre Mitarbeiter wirklich, waren jederzeit ansprechbar für Lob und Kritik und haben zum Teil alles gegeben um das Management mehr und besser mit den Mitarbeitenden zu verbinden. Es bestätigte sich oft der Eindruck, dass gerade diese Personen die negative Stimmung im Kollegium begegnen konnten.
Siehe oben.
Grundsätzlich hinnehmbar. Problematisch war und ist die vielfach erwähnte Facebooklösung zur Kommunikation teils relevanter Daten. Diese Applikation frisst nicht nur unnötig Zeit oder erschwert das Finden wichtiger Informationen durch Missbrauch für private Bilder /Posts. Auch die teils alten Hierarchiegefällte sorgen für viel Informationsverlust bis zur Basis. Auf Teamebene funktioniert dies jedoch um Längen besser. Allgemein wird jedoch im Unternehmen viel Raum für unnötige Kommunikation oder Lippenbekenntnisse verschwendet, anstatt klare Kommunikation zu betreiben. Negative Aspekte werden scheinweise positiviert oder "ignoriert", anstatt dazu zu stehen und in klaren Worten zu kommunizieren.
Mir sind keine Diskrimminierungsfälle bekannt.
Wie es immer im Arbeitsleben ist, mal spannendere, mal weniger spannende Aufgaben.
Es werden Veränderungen angestoßen, die Kollegen sind sehr angenehm, die Vorgesetzten bemühen sich und arbeiten mit uns hart am Erfolg
Manches dauert lange und ist sehr umständlich
Stabiles Umfeld/ Strukturen schaffen, an den jetzigen Werten und dem Weg festhalten, IT Umfeld optimieren (daran wird gearbeitet), mehr soziale Events in den einzelnen Teams, mehr Miteinander zwischen den Teams
Wie in jedem Unternehmen, gibt es Kollegen mit denen man gut zurecht kommt und welche, die man gerne meidet.
Hinzukommt, dass gerade umstrukturiert wurde, was auch bedeutet hat, dass einige Personen gehen mussten. Nach meinem Gefühl war das wichtig und hat nicht zu einem schlechteren Umgang untereinander geführt.
Ich fühle mich wohl.
Leider ist das noch nicht so gut, obwohl es ein Arbeitgeber ist, der durchaus besser ist als andere. Die Vorgesetzten kümmern sich um all die Themen, aber das dauert natürlich.
Es ist viel Arbeit, aber auch hier gilt, dass es jedem selbst überlassen ist. Die Führungskräfte achten, nach meinem Gefühl, darauf, dass niemand zu sehr überlastet wird.
Beides kann ich nicht ganz bewerten, habe aber nicht den Eindruck, dass alle verweigert wird.
Die Gehaltsstruktur ist höher als in anderen Unternehmen, das ist super. Die Sozialleistungen sind allerdings ausbaufähig, was aber wohl kommen soll.
Es wird aufeinander geachtet. Auch die Vorgesetzten versuchen die Kollegen und Teams zu schützen.
Natürlich kann man hier immer mehr machen, auch in Richtung Umweltbewusstsein, aber auch das ist eine Aufgabe von uns allen.
Aktuell arbeiten die Teams noch recht isoliert. Teilweise haben Kollegen aber die Abteilungen gewechselt, so dass wir uns noch einmal anders und mehr kennenlernen. Deswegen glaube ich, dass es in der Zukunft besser werden kann. Letztlich ist es ja an jedem selbst, dass zu beeinflussen.
Es wird, im Rahmen dessen was möglich ist, Rücksicht auf die Kollegen genommen und versucht, auch über Reduzierungen der Stunden und ähnliches, den Kollegen ein gutes Umfeld zu bieten.
Manchmal wünsche ich mir noch etwas mehr Nähe und nicht ausschließlich nur fachliche Besprechungen. Es wurde aber bereits erzählt, dass sich hieran etwas ändern soll. Darauf warten wir aktuell noch.
Das Gebäude ist sehr alt, wir sollen aber umziehen. Jeder hat zwei Bildschirme und wenn es benötigt wird, kann das über den Vorgesetzten organisiert werden.
Es wird erstaunlich schnell kommuniziert, auch unbequeme Dinge. Manchmal wird zuviel das gleiche erzählt, aber mir ist es lieber, dass ich Dinge mehrfach höre als gar nicht.
Über aktuelle Projekte könnte aber mehr erzählt werden.
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier Unterschiede gemacht werden.
Definitiv laufen hier viele spannende Dinge. Als Mitarbeiter werde ich die neuen Prozesse involviert und darf endlich meine Meinung sagen. Das ist eine schöne Abwechslung zu den Tagesaufgaben.
kostenloste Parkplätze direkt auf dem Firmengelände. Brauchbare IT Ausstattung
schlechte Organisationsstrukturen; wenige entscheiden hier alles; keine Innovationskultur vorhanden; Mitarbeiter werden nicht ernst genommen...
Die Mitarbeiter sollten schnellstmöglich einen Betriebsrat gründen, um den weiteren Verfall der Arbeitskultur zu stoppen und den willkürlichen Entlassungen aus fadenscheinigen Gründen Einhalt zu bieten.
man feiert hier für jeden Fetz, aber entlässt hinter den Kulissen weiter munter Leute
es wird sogar aktiv mit Weiterbildung bei Neueinstellung geworben, allerdings sind das nur leere Worthülsen...
keine wirklichen Maßnahmen zum Umweltbewusstsein, Geschäftsautos sind alles große Dieselfahrzeuge
Jede Abteilung für sich..
unterirdisch; flache Hierarchien sehen anders aus. Hier gilt bei den Vorgesetzten der Grundsatz "die eigene Meinung, ist die einzige Meinung"
Es gibt ein Facebook@Work, allerdings wird dieses nicht wirklich für wichtige Infos, sondern eher von Bildern mit den Haustieren in geschäftlichen Terminen genutzt...Echt fragwürdig...
Inkassogeschäft halt...
Leider gar nichts mehr
Wurde schon genannt
Vielleicht einem erstmal die Chance und Zeit zu geben, sich richtig einzuleben und sein Arbeitsumfeld genauer zu kennen?! Wenn man das Team wirklich erstmal kennenlernt und die ersten Erfolgserlebnisse kommen, blüht man doch erst richtig auf! Warum herrscht hier denn immer noch so ein Schubladendenken? Es gibt wohl nur den einen „richtigen“ Typ von Vertriebler – so meint man das hier zumindest. Aber unglaublich, dass man sich von irgendwelchen Vorgesetzten anhören muss, wer man ist, was man kann und was man nicht kann auf Basis der Beobachtungen oder Meinungen anderer! Und das in einer Anfangsphase, in der man noch gar nicht richtig zu seinen Aufgaben kommen konnte. Da fragt man sich, für was sich diese Menschen wohl halten, um so schnell so ein Urteil über jemanden zu fällen. Letztendlich ist man aber doch froh, dass es nicht geklappt hat. Mit solchen Leuten möchte man dann lieber doch nicht arbeiten!
Kann schnell unangenehm werden, wenn den Kollegen etwas nicht passt. Anscheinend ist man hier nicht willkommen, wenn man still und konzentriert arbeiten möchte. Mit viel Blabla kommt man wohl weiter.
Mit viel Blabla kommt man vermutlich weiter.
Angeblich alles super toll, aber hintenrum wird viel gelästert über andere Kollegen. Kindergarten. Paar hilfsbereite Kollegen waren zwar da, aber das war‘s auch schon. Vermutlich sind auch die nur vorne herum nett.
Anstatt Absprache über mögliche Verbesserungsvorschläge zu halten und darüber, was man eventuell ändern könnte, um ein positives Arbeitsklima zu schaffen, werden voreilig irgendwelche Schlüsse gezogen und Entscheidungen getroffen und diese für die einzig richtigen gehalten. Es gibt immer zwei Seiten. Die andere interessiert anscheinend niemanden. Lieber an irgendwelche Erfahrungswerte aus der Vergangenheit festhalten und sich keine Mühe geben, neue Mitarbeiter an das Unternehmen und Team zu binden.
Vieles erfährt man erst im Nachgang oder eben gar nicht. Funktioniert also auch nicht.
Dazu kommt man in den ersten Wochen gar nicht. Interessant wird es ja erst wirklich, wenn man dann selbst aktiv in seinem eigentlichen Aufgabenbereich wird. Unverständlich daher wiederum, warum dann vorher schon entschieden wird, die Aufgabe passe nicht zu einem, nur weil man in der Anfangszeit etwas ruhiger ist und lieber zuhört, anstatt schon große Töne von sich zu geben! Hat nichts mit Introvertiertheit oder Unwohlsein zu tun, aber man wird direkt in eine Schublade gesteckt!
Die neue GL bemüht sich.
Miserables Gehalt, interne Streitigkeiten und Petzereien der MA untereinander (sowas Mieses habe ich noch nicht erlebt !!!) ggü den Vorgesetzten, Druck aufbauen,
Vergleiche anstellen, progressives Lügen, bzw Nichteinhalten getätigter Versprechungen.
Zu- und Aussagen der Vorgesetztenriege sollten eingehalten werden. Mehr Unterstützung hinsichtlich der Arbeitserledigung und der Arbeitsmenge.
Als Einzelkämpfer im AD ist man sowieso jederzeit erreichbar und muss sich SOFORT um alles kümmern..., das ist klar. ABER: Der Ton macht die Musik !
Ebenfalls ist - aus meiner Sicht - das Verhältnis Innendienst zu Aussendienst völlig verkorkst, oberflächlich und von Rechthaberei und Gruppenzwang geprägt. Oder ist es ein Instrument der Vorgesetzten, unliebsame Mitarbeiter loszuwerden ? Man weiß es nicht.
Inkasso eben.
Gruppenzwang, Arbeitszeit gerne auch samstags oder abends, 40 Stunden stehen im Vertrag, reichen aber nicht. Durch den permanenten Erledigungsdruck, die Vorgaben zu schaffen, kann man nicht abschalten. Man ist permanent erreichbar.
Es werden seitens der Befehlsgeber zu dem Thema gerne schöne Reden geschwungen ... und nichts davon gehalten. ZB Urlaub in einer Ausnahmesituation gewähren. Das ginge auch anders.
weiss nicht.
Beträgt am Anfang 1.750 € brutto (...ist ein Witz...), wird noch durch Provision gesteigert, die man erstmal erreichen muss.
Es werden keine VL, kein Weihnachts- und kein Urlaubsgeld gezahlt. Wer im Urlaub nicht arbeitet, verdient in der Zeit auch nix.
Urlaubstage 30, incl Heiligabend und Silvester.
Das ist doch nicht mehr zeitgemäß.
Ist bestimmt vorhanden, für mich jedoch nicht erkennbar.
Wie sooft gelesen: Einige Kollegen waren wirklich TOP, andere richtige Kameradenschweine, die ihr eigenes Süpplein kochten, sich für unfehlbar halten und rundum unsympathisch (im Nachgang) sind...
Einige ältere sind dabei.
Die Vorgesetzten geben sich als beste Kumpels, klatschen sich mit der Ghetto-Faust ab (ältere Männer !!!). Halten aber nicht zum MA. Einer kann schön und blumig und lange reden, hält aber nichts ein, verbreitet Druck Druck Druck und grinst dabei noch bl... .
Sind angemessen und normal.
Interne "Kommunikation" bedeutet für einige Personen des ID, Petzereien beim Vorgesetzten, Fehler sofort zu melden und sich im eigenen Glanz zu sonnen. Man ist ja schon sooooo lange dabei.
Habe den Job selbst gewählt, wusste, welche Arbeit mich erwartet.
Es gibt immer wieder nette Kollegen
Den Rest
Dringend GL in HD austauschen und einige schädliche Bereichsleiter
Intrigen
Mit neuer GL und Ersatz einiger Bereichsleiter könnte man mittelfristig vielleicht sogar etwas ändern
Gibt es nicht
Alle sind doof, bis auf ein paar von der GL bestimmten
Die GL verdient gut, aber der Rest?
Man zählt nichts.
Alle MA sind infiziert von GL
Das ist der GL egal
Wow. Unterirdisch
Gruselig mit den GL Vorgaben
Man darf nicht untereinander kommunizieren
Nur GL zählt
Der Fisch stinkt vom Kopf. Kommt nichts Produktives heraus
familiäre Atmosphäre; Open-Door-Policy; Karrieremöglichkeiten; Anschaffung von "Steh-und-Sitz-Arbeitstischen"
Einführung VL; kostenlose Getränke (Wasser, Tee);
sehr familiär, Ansprechpartner aller Hierarchie-Stufen nehmen sich immer die Zeit auch mal "zuzuhören"
sehr gutes Image im Kundenkreis der Branche. Natürlich ist das Image "Inkasso" an sich in Deutschland negativ belastet durch die leider noch immer vorhandenen "schwarzen Schafe" in der Branche. Ansonsten ein sehr gutes Ansehen auch bei den Mitbewerbern und Dienstleistern.
Sehr gut. Möglichkeit zum Home-Office. Auch spontane Urlaubswünsche oder kurzfristige Termine können in der Regel wahrgenommen werden (natürlich in Absprache mit dem Vorgesetzten). Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist super!
eigenes Academy-Konzept mit leistungsorientieren Weiterbildungsmöglichkeiten in Umsetzung. Regelmäßige Beurteilungsgespräche in denen man mit dem Vorgesetzten auch Wünsche der Weiterentwicklung / -bildung besprechen und fixieren kann.
keine VL, dafür einen jährlichen, erfolgsabhängigen Bonus. Gehalt ist gut, die Sozialleistungen noch ausbaufähig (Einführung VL o.ä.)
In den meisten Bereichen sehr gut. Natürlich gibt es den ein oder anderen der eher für sich als für das Team arbeitet, aber im Allgemeinen ein sehr guter Zusammenhalt.
Im eigenen Bereich sehr gut. In den anderen Bereichen ist das natürlich schwer zu beurteilen, jedoch achtet die Firma auch darauf, dass die Führungskräfte regelmäßige Schulungen zu den Themen "MA-Führung", "Konfliktmanagement" und dergleichen bekommen.
IT-Infrastruktur auf einem sehr guten Stand. Die Arbeitsumgebung im Sinne von modernen Arbeitsplatzelementen wie elektronisch, höhenverstellbaren "Steh-und-Sitz-Arbeitstischen" gibt es leider nicht. Hier könnte sicherlich noch nachgebessert werden. Flexible Arbeitszeiten.
Ansonsten alles da was man braucht. Kantine mit Zuschuss zum Mittagessen, kostenlose Parkplätze, kostenlose Sportkurse, kostenloses Obst, Getränke in der Kantinen zu moderaten Preisen. In jedem Stockwerk eine eigene Küche mit Kühlschrank & Co., Sommer - & Weihnachtsfeiern, Incentives bei guten Leistungen, Tischkicker, Zuschuss zum Job-Ticket, kostenlose Sprachkurse während der Arbeitszeit, Open-Door-Policy, kostenlose Grippeschutzimpfungen ....
an sich sehr gut, allerdings ist die Weiterleitung von Informationen noch verbesserungswürdig (aber das ist eigentlich in jedem Unternehmen so)
spannende und abwechslungsreiche Aufgaben & Themen. Bei entsprechender Eignung erhält man auch immer die Chance sich an neuen Themen zu versuchen und man jederzeit die eigenen Ideen mit einbringen.
So verdient kununu Geld.