27 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden Veränderungen angestoßen, die Kollegen sind sehr angenehm, die Vorgesetzten bemühen sich und arbeiten mit uns hart am Erfolg
Manches dauert lange und ist sehr umständlich
Stabiles Umfeld/ Strukturen schaffen, an den jetzigen Werten und dem Weg festhalten, IT Umfeld optimieren (daran wird gearbeitet), mehr soziale Events in den einzelnen Teams, mehr Miteinander zwischen den Teams
Wie in jedem Unternehmen, gibt es Kollegen mit denen man gut zurecht kommt und welche, die man gerne meidet.
Hinzukommt, dass gerade umstrukturiert wurde, was auch bedeutet hat, dass einige Personen gehen mussten. Nach meinem Gefühl war das wichtig und hat nicht zu einem schlechteren Umgang untereinander geführt.
Ich fühle mich wohl.
Leider ist das noch nicht so gut, obwohl es ein Arbeitgeber ist, der durchaus besser ist als andere. Die Vorgesetzten kümmern sich um all die Themen, aber das dauert natürlich.
Es ist viel Arbeit, aber auch hier gilt, dass es jedem selbst überlassen ist. Die Führungskräfte achten, nach meinem Gefühl, darauf, dass niemand zu sehr überlastet wird.
Beides kann ich nicht ganz bewerten, habe aber nicht den Eindruck, dass alle verweigert wird.
Die Gehaltsstruktur ist höher als in anderen Unternehmen, das ist super. Die Sozialleistungen sind allerdings ausbaufähig, was aber wohl kommen soll.
Es wird aufeinander geachtet. Auch die Vorgesetzten versuchen die Kollegen und Teams zu schützen.
Natürlich kann man hier immer mehr machen, auch in Richtung Umweltbewusstsein, aber auch das ist eine Aufgabe von uns allen.
Aktuell arbeiten die Teams noch recht isoliert. Teilweise haben Kollegen aber die Abteilungen gewechselt, so dass wir uns noch einmal anders und mehr kennenlernen. Deswegen glaube ich, dass es in der Zukunft besser werden kann. Letztlich ist es ja an jedem selbst, dass zu beeinflussen.
Es wird, im Rahmen dessen was möglich ist, Rücksicht auf die Kollegen genommen und versucht, auch über Reduzierungen der Stunden und ähnliches, den Kollegen ein gutes Umfeld zu bieten.
Manchmal wünsche ich mir noch etwas mehr Nähe und nicht ausschließlich nur fachliche Besprechungen. Es wurde aber bereits erzählt, dass sich hieran etwas ändern soll. Darauf warten wir aktuell noch.
Das Gebäude ist sehr alt, wir sollen aber umziehen. Jeder hat zwei Bildschirme und wenn es benötigt wird, kann das über den Vorgesetzten organisiert werden.
Es wird erstaunlich schnell kommuniziert, auch unbequeme Dinge. Manchmal wird zuviel das gleiche erzählt, aber mir ist es lieber, dass ich Dinge mehrfach höre als gar nicht.
Über aktuelle Projekte könnte aber mehr erzählt werden.
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier Unterschiede gemacht werden.
Definitiv laufen hier viele spannende Dinge. Als Mitarbeiter werde ich die neuen Prozesse involviert und darf endlich meine Meinung sagen. Das ist eine schöne Abwechslung zu den Tagesaufgaben.
Die neue GL bemüht sich.
Miserables Gehalt, interne Streitigkeiten und Petzereien der MA untereinander (sowas Mieses habe ich noch nicht erlebt !!!) ggü den Vorgesetzten, Druck aufbauen,
Vergleiche anstellen, progressives Lügen, bzw Nichteinhalten getätigter Versprechungen.
Zu- und Aussagen der Vorgesetztenriege sollten eingehalten werden. Mehr Unterstützung hinsichtlich der Arbeitserledigung und der Arbeitsmenge.
Als Einzelkämpfer im AD ist man sowieso jederzeit erreichbar und muss sich SOFORT um alles kümmern..., das ist klar. ABER: Der Ton macht die Musik !
Ebenfalls ist - aus meiner Sicht - das Verhältnis Innendienst zu Aussendienst völlig verkorkst, oberflächlich und von Rechthaberei und Gruppenzwang geprägt. Oder ist es ein Instrument der Vorgesetzten, unliebsame Mitarbeiter loszuwerden ? Man weiß es nicht.
Inkasso eben.
Gruppenzwang, Arbeitszeit gerne auch samstags oder abends, 40 Stunden stehen im Vertrag, reichen aber nicht. Durch den permanenten Erledigungsdruck, die Vorgaben zu schaffen, kann man nicht abschalten. Man ist permanent erreichbar.
Es werden seitens der Befehlsgeber zu dem Thema gerne schöne Reden geschwungen ... und nichts davon gehalten. ZB Urlaub in einer Ausnahmesituation gewähren. Das ginge auch anders.
weiss nicht.
Beträgt am Anfang 1.750 € brutto (...ist ein Witz...), wird noch durch Provision gesteigert, die man erstmal erreichen muss.
Es werden keine VL, kein Weihnachts- und kein Urlaubsgeld gezahlt. Wer im Urlaub nicht arbeitet, verdient in der Zeit auch nix.
Urlaubstage 30, incl Heiligabend und Silvester.
Das ist doch nicht mehr zeitgemäß.
Ist bestimmt vorhanden, für mich jedoch nicht erkennbar.
Wie sooft gelesen: Einige Kollegen waren wirklich TOP, andere richtige Kameradenschweine, die ihr eigenes Süpplein kochten, sich für unfehlbar halten und rundum unsympathisch (im Nachgang) sind...
Einige ältere sind dabei.
Die Vorgesetzten geben sich als beste Kumpels, klatschen sich mit der Ghetto-Faust ab (ältere Männer !!!). Halten aber nicht zum MA. Einer kann schön und blumig und lange reden, hält aber nichts ein, verbreitet Druck Druck Druck und grinst dabei noch bl... .
Sind angemessen und normal.
Interne "Kommunikation" bedeutet für einige Personen des ID, Petzereien beim Vorgesetzten, Fehler sofort zu melden und sich im eigenen Glanz zu sonnen. Man ist ja schon sooooo lange dabei.
Habe den Job selbst gewählt, wusste, welche Arbeit mich erwartet.
Es gibt immer wieder nette Kollegen
Den Rest
Dringend GL in HD austauschen und einige schädliche Bereichsleiter
Intrigen
Mit neuer GL und Ersatz einiger Bereichsleiter könnte man mittelfristig vielleicht sogar etwas ändern
Gibt es nicht
Alle sind doof, bis auf ein paar von der GL bestimmten
Die GL verdient gut, aber der Rest?
Man zählt nichts.
Alle MA sind infiziert von GL
Das ist der GL egal
Wow. Unterirdisch
Gruselig mit den GL Vorgaben
Man darf nicht untereinander kommunizieren
Nur GL zählt
Der Fisch stinkt vom Kopf. Kommt nichts Produktives heraus
familiäre Atmosphäre; Open-Door-Policy; Karrieremöglichkeiten; Anschaffung von "Steh-und-Sitz-Arbeitstischen"
Einführung VL; kostenlose Getränke (Wasser, Tee);
sehr familiär, Ansprechpartner aller Hierarchie-Stufen nehmen sich immer die Zeit auch mal "zuzuhören"
sehr gutes Image im Kundenkreis der Branche. Natürlich ist das Image "Inkasso" an sich in Deutschland negativ belastet durch die leider noch immer vorhandenen "schwarzen Schafe" in der Branche. Ansonsten ein sehr gutes Ansehen auch bei den Mitbewerbern und Dienstleistern.
Sehr gut. Möglichkeit zum Home-Office. Auch spontane Urlaubswünsche oder kurzfristige Termine können in der Regel wahrgenommen werden (natürlich in Absprache mit dem Vorgesetzten). Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist super!
eigenes Academy-Konzept mit leistungsorientieren Weiterbildungsmöglichkeiten in Umsetzung. Regelmäßige Beurteilungsgespräche in denen man mit dem Vorgesetzten auch Wünsche der Weiterentwicklung / -bildung besprechen und fixieren kann.
keine VL, dafür einen jährlichen, erfolgsabhängigen Bonus. Gehalt ist gut, die Sozialleistungen noch ausbaufähig (Einführung VL o.ä.)
In den meisten Bereichen sehr gut. Natürlich gibt es den ein oder anderen der eher für sich als für das Team arbeitet, aber im Allgemeinen ein sehr guter Zusammenhalt.
Im eigenen Bereich sehr gut. In den anderen Bereichen ist das natürlich schwer zu beurteilen, jedoch achtet die Firma auch darauf, dass die Führungskräfte regelmäßige Schulungen zu den Themen "MA-Führung", "Konfliktmanagement" und dergleichen bekommen.
IT-Infrastruktur auf einem sehr guten Stand. Die Arbeitsumgebung im Sinne von modernen Arbeitsplatzelementen wie elektronisch, höhenverstellbaren "Steh-und-Sitz-Arbeitstischen" gibt es leider nicht. Hier könnte sicherlich noch nachgebessert werden. Flexible Arbeitszeiten.
Ansonsten alles da was man braucht. Kantine mit Zuschuss zum Mittagessen, kostenlose Parkplätze, kostenlose Sportkurse, kostenloses Obst, Getränke in der Kantinen zu moderaten Preisen. In jedem Stockwerk eine eigene Küche mit Kühlschrank & Co., Sommer - & Weihnachtsfeiern, Incentives bei guten Leistungen, Tischkicker, Zuschuss zum Job-Ticket, kostenlose Sprachkurse während der Arbeitszeit, Open-Door-Policy, kostenlose Grippeschutzimpfungen ....
an sich sehr gut, allerdings ist die Weiterleitung von Informationen noch verbesserungswürdig (aber das ist eigentlich in jedem Unternehmen so)
spannende und abwechslungsreiche Aufgaben & Themen. Bei entsprechender Eignung erhält man auch immer die Chance sich an neuen Themen zu versuchen und man jederzeit die eigenen Ideen mit einbringen.
flexible Arbeitszeiten und Eigenverantwortung
Regelmäßige Schulungsangebote
Die Führungskräfte hegen bis hoch in die Geschäftsführungsebene die Kultur der "offenen Tür". Wer ein anliegen hat, bekommt jederzeit auch Gehör.
Das Image der Axactor wird vielleicht falsch und negativ wahrgenommen. Dies kommt aber daher, dass die vielen zufriedenen Mitarbeiter und Kollegen nicht auf die Idee kommen, gezielt ein Portal zu suchen und zu finden, in welchem sie die positiven Aspekte wiedergeben können. Das machen vielmehr Personengruppen, die mit gutem Grund nicht mehr zur Belegschaft gehören.
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit sind vorhanden. Unter Absprache der Abwesenheiten im Team funktioniert es anstandslos. Natürlich gibt es z.B. Spät- oder Samstagsdienste. Aber die sind auf´s Quartal gesehen überschaubar und gut planbar.
Fortbildungs- und Schulungsprogramme sind durch Human Resources in Ausarbeitung.
Eine eigene "Axactor Academy" wurde hierzu gegründet.
Nichtsdestotrotz hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit selbst Schulungsbedarf anzumelden.
Pünktliche Gehaltszahlungen sind selbstverständlich, sowie die Sozialleistungen wie:
- 2x wöchentlich Sporttraining durch Unterstützung von Personaltrainern
- Jobticket
- Mutter-/Kindarbeitsplatz
- kostenlose Parkplätze
- Grippe Impfungen
- Kantine mit Lieferdienst und Zuzahlung der Firma
- jährliche Weihnachtsfeier und Sommerfest
- Incentiveprogramm, sowie leistungsbasiertes Bonussystem
etc.etc.
Kollegenzusammenhalt ist ein Geben und Nehmen. Es gibt vielleicht Gruppen, in denen es personenbedingt nicht funktioniert. Aber das hängt von jeder einzelnen Person ab.
Erfahrene Mitarbeiter und Kollegen werden sehr geschätzt.
Mit Rat und Tat bei der Sache.
"Großraumbüros" bis ca. 10 Personen sind nicht wirklich leise, da man nie alleine ist. Jedoch ist dadurch natürlich stets ein Ansprechpartner anwesend, der oder die unterstützen kann. Die IT Infrastruktur ist auf einem modernen Stand und mehr als angemessen.
Jede Abteilung handhabt es etwas unterschiedlich, jedoch finden regelmäßige Teamsitzungen statt. Mitarbeiter können sich jedoch auch vertrauensvoll an Vertrauenspersonen wenden, die deren Anliegen 1x monatlich direkt der Geschäftsleitung vortragen können. Ferner finden monatliche Dialogforen mit der gesamten Belegschaft statt.
Bei der Axactor gibt es sogar mehr Frauen in Führungspositionen, als Männer.
Das Aufgabengebiet variiert je nach Bereich, in dem man eingesetzt wird. Ich zu meinem Teil kann mich über sehr abwechslungsreiche und auch anspruchsvolle Aufgaben täglich freuen.
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Ein Anfang wäre Kompetenz und Professionalität im Handeln
hierarchisch strukturiert, geduckt, angepasst in der dazu notwendigen Angstatmosfere,
Aufgrund von Altlasten aus der Vita der Firma innerhalb der Branche Inkasso eher belächelt ,doch durch das Glück neuer Investoren immerhin noch existent.
60 Stunden Woche bei 40 Stunden Bezahlung mit dem Ergebnis einer juristischen Auseinandersetzung
keine Erfahrung
Aufgrund der geleisteten Arbeitszeit ohne Aussicht auf Kompensation trotz Anfrage kurz unterhalb des Mindestlohns, netto real gerechnet. Firma nutzt Arbeitszeitmodell des Vertrauens um Lohn , Steuern und Rentenbeiträge für sich zu optimieren.
Unwirtschaftliche Tourenplanung treibt Kohlenmonoxid und Feinstaub zu einem nicht enden wollenden Freudentaumel im Außendienst. Frage nach dem persönlichen Wohlergehen innerhalb der Aufgabe wurde nie gestellt. Vorgesetzte sind hier wirklich Vor-ge- setzte!
Wenns drauf ankommt, würd ich eher ins Schwimmbad gehen
Keine Erfahrung
Order, Anweisung, Zuwiderhandlung, Ahndung oder schlichtweg Überforderung
Unwirtschaftliche ,den vertraglichen Vereinbarungen mit den Auftraggebern geschuldete Umstände, bringen aufgrund des einen schier erschlagenden Arbeitspensums mit Termindruck sehr schnell über die Grenze der Leistungsfähigkeit ohne Kompensation
dünn, unexakt, Hauptaugenmerk auf Schuldzuweisung ohne Lösungsoption, kein Support
Ein Vorgesetzter sieht sich sofort ``gleich berechtigt``, Ideen, Wirtschaftlichkeit , Mitarbeiterkompetenz und Lösungswillen mit seiner eigenen, einzig wahren Sicht zu ersticken und keinerlei Angebote außer Weiter So! zu indoktrinieren
Inkasso Außendienst ist immer spannnnnnnend!
Das ich dort nicht mehr arbeiten muß
Das ich dort arbeiten musste !
Mindestens die beiden oberen Führungsebenen vollkommen austauschen. Dann kann es was werden, das Fußvolk ist willig und fähig.
etwas für Masochisten
Das Unternehmen könnte von seiner Aufstellung her ein Branchenprimus sein ... ist aber das genaue Gegenteil. Leider! Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Überstunden, bis zu 80 Stunden und mehr die Woche, ohne Abgeltung, nicht mal in verbaler Form !
Vergißt es ... entweder dir kann ein Kollege helfen oder du gehst unter!
War einmal nicht so schlecht, leider werden nun Neueinsteiger schlechter als die Altgedienten bezahlt und die Altgedienten versucht man mit allen Mitteln im Gehalt zu drücken - Sozialleistungen sind ein Fremdwort im Unternehmen.
eines von vielen Versprechen, die hier in der Praxis nicht gehalten werden - alleine der E-Mail-Passus der darum bittet Papier zu sparen und in drei Sprachen gehalten ist verbraucht schon eine gute DIN-A4 Seite.
Grüppchenbildung zum Selbsterhalt, keine Solidarität untereinander
Siehe vorheriges
keine Empathie, keine Führungsqualitäten, keine Fachqualitäten ... also echt die 'richtigen' Leute ... und wer mal doch wenigstens eins von denen hat, ist schnell 'in gegenseitigen Einvernehmen' weg.
Hardware top, Software flop ... mit einer für eine Fahrstuhlwartungsfirma entwickelten Software versucht man die Verwaltung von Inkasso- und Sicherstellungsaufträgen im Außendienst zu bewerkstelligen. Dass dies nicht funktionieren kann sollte jedem klar sein, wird aber von den Führungskräften 'ad absurdum' gestellt.
was eben noch abgesprochen war, davon wollen Führungskräfte wenig später nichts mehr wissen.
wenn es ein Pluspunkt ist, dass jeder gleich mies behandelt wird, ganz gleich welches Geschlecht, Alter oder was auch immer ! Immerhin, den Einschleimern ergeht es nicht besser.
Der einzige Pluspunkt, wäre das Umfeld und die Vorgesetzten nicht, wäre es ein toller Job.