26 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gar nichts mehr
Wurde schon genannt
Vielleicht einem erstmal die Chance und Zeit zu geben, sich richtig einzuleben und sein Arbeitsumfeld genauer zu kennen?! Wenn man das Team wirklich erstmal kennenlernt und die ersten Erfolgserlebnisse kommen, blüht man doch erst richtig auf! Warum herrscht hier denn immer noch so ein Schubladendenken? Es gibt wohl nur den einen „richtigen“ Typ von Vertriebler – so meint man das hier zumindest. Aber unglaublich, dass man sich von irgendwelchen Vorgesetzten anhören muss, wer man ist, was man kann und was man nicht kann auf Basis der Beobachtungen oder Meinungen anderer! Und das in einer Anfangsphase, in der man noch gar nicht richtig zu seinen Aufgaben kommen konnte. Da fragt man sich, für was sich diese Menschen wohl halten, um so schnell so ein Urteil über jemanden zu fällen. Letztendlich ist man aber doch froh, dass es nicht geklappt hat. Mit solchen Leuten möchte man dann lieber doch nicht arbeiten!
Kann schnell unangenehm werden, wenn den Kollegen etwas nicht passt. Anscheinend ist man hier nicht willkommen, wenn man still und konzentriert arbeiten möchte. Mit viel Blabla kommt man wohl weiter.
Mit viel Blabla kommt man vermutlich weiter.
Angeblich alles super toll, aber hintenrum wird viel gelästert über andere Kollegen. Kindergarten. Paar hilfsbereite Kollegen waren zwar da, aber das war‘s auch schon. Vermutlich sind auch die nur vorne herum nett.
Anstatt Absprache über mögliche Verbesserungsvorschläge zu halten und darüber, was man eventuell ändern könnte, um ein positives Arbeitsklima zu schaffen, werden voreilig irgendwelche Schlüsse gezogen und Entscheidungen getroffen und diese für die einzig richtigen gehalten. Es gibt immer zwei Seiten. Die andere interessiert anscheinend niemanden. Lieber an irgendwelche Erfahrungswerte aus der Vergangenheit festhalten und sich keine Mühe geben, neue Mitarbeiter an das Unternehmen und Team zu binden.
Vieles erfährt man erst im Nachgang oder eben gar nicht. Funktioniert also auch nicht.
Dazu kommt man in den ersten Wochen gar nicht. Interessant wird es ja erst wirklich, wenn man dann selbst aktiv in seinem eigentlichen Aufgabenbereich wird. Unverständlich daher wiederum, warum dann vorher schon entschieden wird, die Aufgabe passe nicht zu einem, nur weil man in der Anfangszeit etwas ruhiger ist und lieber zuhört, anstatt schon große Töne von sich zu geben! Hat nichts mit Introvertiertheit oder Unwohlsein zu tun, aber man wird direkt in eine Schublade gesteckt!
Die neue GL bemüht sich.
Miserables Gehalt, interne Streitigkeiten und Petzereien der MA untereinander (sowas Mieses habe ich noch nicht erlebt !!!) ggü den Vorgesetzten, Druck aufbauen,
Vergleiche anstellen, progressives Lügen, bzw Nichteinhalten getätigter Versprechungen.
Zu- und Aussagen der Vorgesetztenriege sollten eingehalten werden. Mehr Unterstützung hinsichtlich der Arbeitserledigung und der Arbeitsmenge.
Als Einzelkämpfer im AD ist man sowieso jederzeit erreichbar und muss sich SOFORT um alles kümmern..., das ist klar. ABER: Der Ton macht die Musik !
Ebenfalls ist - aus meiner Sicht - das Verhältnis Innendienst zu Aussendienst völlig verkorkst, oberflächlich und von Rechthaberei und Gruppenzwang geprägt. Oder ist es ein Instrument der Vorgesetzten, unliebsame Mitarbeiter loszuwerden ? Man weiß es nicht.
Inkasso eben.
Gruppenzwang, Arbeitszeit gerne auch samstags oder abends, 40 Stunden stehen im Vertrag, reichen aber nicht. Durch den permanenten Erledigungsdruck, die Vorgaben zu schaffen, kann man nicht abschalten. Man ist permanent erreichbar.
Es werden seitens der Befehlsgeber zu dem Thema gerne schöne Reden geschwungen ... und nichts davon gehalten. ZB Urlaub in einer Ausnahmesituation gewähren. Das ginge auch anders.
weiss nicht.
Beträgt am Anfang 1.750 € brutto (...ist ein Witz...), wird noch durch Provision gesteigert, die man erstmal erreichen muss.
Es werden keine VL, kein Weihnachts- und kein Urlaubsgeld gezahlt. Wer im Urlaub nicht arbeitet, verdient in der Zeit auch nix.
Urlaubstage 30, incl Heiligabend und Silvester.
Das ist doch nicht mehr zeitgemäß.
Ist bestimmt vorhanden, für mich jedoch nicht erkennbar.
Wie sooft gelesen: Einige Kollegen waren wirklich TOP, andere richtige Kameradenschweine, die ihr eigenes Süpplein kochten, sich für unfehlbar halten und rundum unsympathisch (im Nachgang) sind...
Einige ältere sind dabei.
Die Vorgesetzten geben sich als beste Kumpels, klatschen sich mit der Ghetto-Faust ab (ältere Männer !!!). Halten aber nicht zum MA. Einer kann schön und blumig und lange reden, hält aber nichts ein, verbreitet Druck Druck Druck und grinst dabei noch bl... .
Sind angemessen und normal.
Interne "Kommunikation" bedeutet für einige Personen des ID, Petzereien beim Vorgesetzten, Fehler sofort zu melden und sich im eigenen Glanz zu sonnen. Man ist ja schon sooooo lange dabei.
Habe den Job selbst gewählt, wusste, welche Arbeit mich erwartet.
Leider immer weniger. Gut zusammen arbeitende Teams werden immer wieder auseinander gezupft.
Immer mehr Arbeit für kein Cent mehr Geld.
Bessere Bezahlung, Probleme und Anregungen der Arbeitnehmer mehr ernst nehmen.
Vielfältiges Arbeitsgebiet mit abwechselenden Herausforderungen unterschiedlicher Priorität, Qualität und unterschiedlich hohem Grad an Anforderungen
Die Gruppe nimmt zuviel Einfluss auf interne Abläufe, die notwendig sind
Die Gruppe nicht zu viel Einfluss auf Interne Dinge nehmen lassen, die sich nicht ändern lassen, da gesetzlich relevant
Es gibt immer wieder nette Kollegen
Den Rest
Dringend GL in HD austauschen und einige schädliche Bereichsleiter
Intrigen
Mit neuer GL und Ersatz einiger Bereichsleiter könnte man mittelfristig vielleicht sogar etwas ändern
Gibt es nicht
Alle sind doof, bis auf ein paar von der GL bestimmten
Die GL verdient gut, aber der Rest?
Man zählt nichts.
Alle MA sind infiziert von GL
Das ist der GL egal
Wow. Unterirdisch
Gruselig mit den GL Vorgaben
Man darf nicht untereinander kommunizieren
Nur GL zählt
Der Fisch stinkt vom Kopf. Kommt nichts Produktives heraus
Das ich dort nicht mehr arbeiten muß
Das ich dort arbeiten musste !
Mindestens die beiden oberen Führungsebenen vollkommen austauschen. Dann kann es was werden, das Fußvolk ist willig und fähig.
etwas für Masochisten
Das Unternehmen könnte von seiner Aufstellung her ein Branchenprimus sein ... ist aber das genaue Gegenteil. Leider! Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Überstunden, bis zu 80 Stunden und mehr die Woche, ohne Abgeltung, nicht mal in verbaler Form !
Vergißt es ... entweder dir kann ein Kollege helfen oder du gehst unter!
War einmal nicht so schlecht, leider werden nun Neueinsteiger schlechter als die Altgedienten bezahlt und die Altgedienten versucht man mit allen Mitteln im Gehalt zu drücken - Sozialleistungen sind ein Fremdwort im Unternehmen.
eines von vielen Versprechen, die hier in der Praxis nicht gehalten werden - alleine der E-Mail-Passus der darum bittet Papier zu sparen und in drei Sprachen gehalten ist verbraucht schon eine gute DIN-A4 Seite.
Grüppchenbildung zum Selbsterhalt, keine Solidarität untereinander
Siehe vorheriges
keine Empathie, keine Führungsqualitäten, keine Fachqualitäten ... also echt die 'richtigen' Leute ... und wer mal doch wenigstens eins von denen hat, ist schnell 'in gegenseitigen Einvernehmen' weg.
Hardware top, Software flop ... mit einer für eine Fahrstuhlwartungsfirma entwickelten Software versucht man die Verwaltung von Inkasso- und Sicherstellungsaufträgen im Außendienst zu bewerkstelligen. Dass dies nicht funktionieren kann sollte jedem klar sein, wird aber von den Führungskräften 'ad absurdum' gestellt.
was eben noch abgesprochen war, davon wollen Führungskräfte wenig später nichts mehr wissen.
wenn es ein Pluspunkt ist, dass jeder gleich mies behandelt wird, ganz gleich welches Geschlecht, Alter oder was auch immer ! Immerhin, den Einschleimern ergeht es nicht besser.
Der einzige Pluspunkt, wäre das Umfeld und die Vorgesetzten nicht, wäre es ein toller Job.