Standort mit viel Verbesserungspotential
Gut am Arbeitgeber finde ich
Altersvorsorge-Optionen (wobei der Partner dabei keine gute/seriöse Wahl ist, wie ich nach dem Austritt aus der Firma feststellen musste), flexible Arbeitszeiten, größtenteils aufgeschlossene Kollegen
Verbesserungsvorschläge
Faire Chancen für engagierte Mitarbeiter, um Demotivation und Kündigungen zu verhindern, bevorzugte Behandlung interner MA bei internen Stellen statt Einstellung externer Leute. Echte Wertschätzung für die Leute statt permanenten, leeren Versprechungen.
Arbeitsatmosphäre
Mit den meisten meiner direkten Kollegen war es ein angenehmes, lockeres Arbeiten. Man hat aber auch viele Alteingesessene, die sich vor zusätzlicher Arbeit scheuen (die für Verbesserungen aber nötig ist) und das hat es oft anstrengend gemacht.
Work-Life-Balance
Flexy Arbeitszeiten, Möglichkeit für mobiles Arbeiten gegeben (Außer für Schichtmitarbeiter)
Karriere/Weiterbildung
Man darf manchmal zu Lehrgängen fahren, aber dieses Wissen ist für einen selbst, also eher nice to have, weil man im Job dadurch trotzdem nicht weiterkommt (weder beim Gehalt noch bei attraktiven, internen Stellenangeboten).
Vorgesetztenverhalten
Größtenteils miserabel, unehrlich und unfair. Ausgenommen davon ist mein letzter Vorgesetzter, wobei dieser angeblich nicht mehr für mich machen konnte und ich mir mehr Durchsetzungsvermögen "nach oben" gewünscht hätte.
Kommunikation
Mehr Transparenz und bessere Absprachen sind in einigen Bereichen wirklich nötig.
Gehalt/Benefits
Chemietarif, daher an sich sehr gut. Aber: es geht nach Nase, nicht danach, welchen Abschluss man hat oder ob man ausgezeichnete Arbeit abliefert. Man begründet Entwicklungssackgassen mit den Handlungen der Vorgänger und dass daran nichts mehr zu ändern sei. So werden/wurden viele Mitarbeiter jahrelang unterbezahlt. Wertschätzung besteht nicht nur aus einem "Danke" ab und zu!
Interessante Aufgaben
Langweilig war es nie.