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153 von 1.038 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom Arbeitgeber, der mal begeistert hat, zum Ort des inneren Abschieds.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Axel-Springer SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer noch engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit auf Augenhöhe funktioniert. Die inhaltlichen Aufgaben sind teilweise interessant und relevant. Auch das moderne Gebäude hat grundsätzlich Potenzial – wenn man es sinnvoll nutzen würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was mich früher mit Freude erfüllt hat, ist heute entweder nicht mehr da – oder steht kurz davor, ganz zu verschwinden. Die Werte, das Miteinander, das Arbeitsumfeld: vieles davon hat sich schleichend, aber deutlich spürbar verändert. Der „Office First“-Zwang, die fehlende Kommunikation und der schleichende Kulturverlust haben viel von dem zerstört, was den Arbeitgeber einst ausgemacht hat. Entscheidungen wirken oft realitätsfern, werden schlecht erklärt – und hinterlassen Frust statt Motivation.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte den tatsächlichen Bedürfnissen seiner Mitarbeitenden wieder mehr zuhören – nicht nur symbolisch, sondern mit echtem Interesse an Dialog und ehrlicher Reflexion. Entscheidungen wie der „Office First“-Ansatz wirken momentan wie Rückschritte und werden weder nachvollziehbar erklärt noch praxisnah umgesetzt. Wer flexible, moderne Arbeitskonzepte einst als Stärke kommuniziert hat, sollte nicht kommentarlos das Gegenteil durchsetzen.

Statt „höher, schneller, weiter“ braucht es wieder mehr Raum für Sinn, Identifikation und echte Zusammenarbeit. Die interne Kommunikation sollte offener, transparenter und weniger Top-down sein – Führung darf nicht nur verwalten, sondern muss aktiv Orientierung und Motivation geben.

Außerdem wäre es wichtig, die Arbeitsbedingungen realistisch zu hinterfragen: Die aktuelle Büroinfrastruktur reicht weder räumlich noch technisch aus, um die geforderte Präsenz sinnvoll umzusetzen. Ohne geeignete Arbeitsumgebung wird die Rückkehr ins Büro eher als Belastung denn als Chance empfunden.

Kurz gesagt: Weniger Inszenierung, mehr Substanz. Und vor allem – ernst gemeinte Wertschätzung für die Menschen, die den Laden am Laufen halten.

Arbeitsatmosphäre

Entsprechend hat sich auch die Atmosphäre spürbar verändert: Seit dem Office-First-Announcement wirkt vieles kalt und lustlos. Der frühere Teamspirit ist kaum noch zu spüren – unternehmensweit fehlt es an Gemeinschaftsgefühl. Stattdessen dominiert ein Klima, in dem es nur noch um „höher, schneller, weiter“ geht – allerdings ohne echte Begeisterung, Sinn oder Zusammenhalt.

Image

Das Image von Axel Springer ist naturgemäß zwiegespalten – insbesondere durch die mediale Wahrnehmung rund um BILD. Das sorgt bei manchen extern für Vorbehalte. Intern bröckelt das Bild deutlich. Viele Mitarbeitende empfinden den Kontrast zwischen Selbstdarstellung und Realität als frustrierend.

Work-Life-Balance

Ein besonders einschneidendes Beispiel ist der „Office First“-Ansatz. Für rund 90 % der Mitarbeitenden ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar – und sie hat eine große Säule eingerissen, auf der die frühere Innovationskultur fußte. Die flexible, moderne Arbeitsweise war über viele Jahre ein Aushängeschild und ein klarer Pluspunkt, für den Springer auch über Unternehmensgrenzen hinweg regelmäßig gelobt wurde. Dass gerade dieser Aspekt so radikal zurückgefahren wurde, empfinden viele als Vertrauensbruch und Rückschritt – und das ohne wirkliche Erklärung oder erkennbare Sinnhaftigkeit dahinter.

Karriere/Weiterbildung

Formal gibt es Angebote, aber vieles fühlt sich wie Pflichtprogramm an. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss sich aktiv selbst kümmern – Rückenwind vom Unternehmen gibt es wenig.

Gehalt/Benefits

Im Marktvergleich solide, aber keine besondere Stärke mehr. Boni und Benefits wirken teilweise wie Feigenblätter für grundlegende strukturelle Probleme und werden dazu zunehmend weniger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War mal wichtig, aber wird nicht konsequent zu Ende gedacht. Auch hier wäre mehr Authentizität und Verbindlichkeit wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Auch der Kollegenzusammenhalt ist stark durchmischt. In manchen Teams funktioniert er noch gut, in anderen ist er nahezu nicht vorhanden. Doch selbst da, wo der direkte Umgang kollegial bleibt, liegt oft ein schwer greifbarer Schatten über allem – die allgemeine Unzufriedenheit, die dieses Umfeld bis ins Detail vergiftet. Man spürt, dass vielen die frühere Identifikation und Motivation abhandengekommen ist.

Vorgesetztenverhalten

Führung ist oft nicht greifbar oder wirkt abgekoppelt vom tatsächlichen Geschehen im Unternehmen. Feedback- und Dialogkultur sind schwach ausgeprägt.

Arbeitsbedingungen

Auf den ersten Blick wirkt das Gebäude modern und innovativ – in der Realität stößt es jedoch schnell an seine Grenzen. Die Kapazitäten reichen schon heute nicht für eine vollständige Anwesenheit aus, und trotzdem soll künftig eine Präsenz von vier Tagen pro Woche durchgesetzt werden. Das führt nicht nur zu Platzproblemen, sondern stellt auch technisch eine Herausforderung dar: Das WLAN ist häufig überlastet, und konzentriertes Arbeiten ist in den offenen Bereichen kaum möglich.

Einzelbüros – die effektiv ungestörtes Arbeiten ermöglichen würden – sind der Führungsebene vorbehalten. Für alle anderen ist der Alltag durch Lärm, ständige Ablenkung und wenig Rückzugsraum geprägt. Der Ansatz „Wir sind wieder alle vor Ort und reden miteinander“ mag kommunikativ gut gemeint sein, ist aber in der Umsetzung weder praktikabel noch leistungsfördernd. Für viele ist das Umfeld eher belastend als produktiv.

Kommunikation

Auch die Kommunikation im Unternehmen ist de facto nicht mehr vorhanden. Vieles wird Top-down entschieden, es gibt kaum echten Austausch oder Einbindung. Das wirkt besonders widersprüchlich, wenn gleichzeitig durch „Office First“ ein stärkeres Miteinander vor Ort gefördert werden soll. In der Praxis fehlt es jedoch an Transparenz, Dialogbereitschaft und nachvollziehbarer Führung. Vieles bleibt unausgesprochen oder wird nur bruchstückhaft kommuniziert.

Gleichberechtigung

Hier wurde in den letzten Jahren viel angestoßen – dieser Bereich scheint weniger vom allgemeinen Abwärtstrend betroffen zu sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind teilweise noch spannend und fachlich interessant. Aber ohne Perspektive und bei schwindender Motivation verliert auch das seinen Reiz.


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Die Atmosphäre hat sich leider zum Negativen geändert

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Axel Springer SE in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Arbeit, viel Potential und früher starke Innovation und Freiheit in der Gestaltung seiner Arbeit. Dort muss man dringend wieder hin.

Verbesserungsvorschläge

Last euren Angestellten Freiheiten um Innovationen zu schaffen. Nutzt das Office als Austauschort aber zwingt es niemandem ohne Grund auf, nur der Kontrolle wegen. Beurteilt eure Mitarbeiter anhand der Ergebnisse und nicht anhand der Zeit die man im Office verbringt. Dieser Strategie Wechsel wird mittel und langfristig Innovation und Knowledge kosten und wahrscheinlich den Untergang von Axel Springer besiegeln. Leider!

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat sich seit ca. einem Jahr extrem verändert. Vorallem nach dem Ausstieg von KKR und damit dem Wechsel zum Eigentümer geführten Unternehmen. Diese eine Person entscheidet nun leider ohne Kontrolle von oben herab was zu tun ist. Hoher Projekt Druck, unterirdische Kommunikation und ein grundloser Office Zwang drücken extrem auf die früher eigentlich tolle Stimmung.

Image

Bei Partnern und Dienstleistern nicht mal schlecht, was die Arbeit oft erleichtert. Aber natürlich, allgemein überlegt man sich leider schon mal ob man jedem Bekannten erzählt wo man arbeitet. Früher wurde das durch Innovation und zukunftsorientierte Arbeitsweisen mehr als ausgeglichen.

Work-Life-Balance

Vorallem der Office Zwang verschlechtert diese extrem. 4 Tage minimum, eigentlich bitte 5 Tage und Freitag oder Montag im Mobile Office ist nicht gerne gesehen. Viele Kollegen kommen von außerhalb und verschwenden damit 2-3h am Tag für die Fahrt, diese Zeit wurde vorher von fast allen Kollegen immer wieder für die Arbeit eingesetzt. Das Ziel Kreativität und Ideen im Office zu fördern wird krachend durch diesen Zwang verpasst.

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich. Erst Recht im Moment, weil viele Leistungsträger aufgrund von Zwangs Office und von oben diktierten Entscheidungen gehen.

Gehalt/Benefits

Die Benefits sind noch relativ gut und das Gehalt wenn man gut verhandelt in Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt in einem Boot und unterstützt sich Heldenhaft bis man kündigt.

Vorgesetztenverhalten

Ist bis auf das höhere Management eigentlich sehr gut und umgänglich. Man merkt den Vorgesetzten an, dass sie beim Thema Office Zwang Standpunkte vertreten müssen die sie nicht teilen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist angemessen, leider ist die Atmosphäre im Neubau laut und konzentriertes Arbeiten nur schwierig möglich. Der Neubau ist ein Design Objekt aber leider für konzentriertes Arbeiten im Team, abseits des viel beschworenen Kaffeeküchen Ideenaustauschs, nicht geeignet.

Kommunikation

Leider gibt es kaum mehr gute Kommunikation aus Richtung Management. Einzig, es ist so und wird so gemacht, bekommt man zu hören. Mitbestimmung und Mitarbeiter einbeziehen war einmal und findet so gut wie nicht mehr statt.

Interessante Aufgaben

Absolut und das ist das traurige an der aktuellen Situation. Die Möglichkeiten und Themen mit denen man sich beschäftigt sind super spannend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Heute leider keine Empfehlung mehr

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Ideas Engineering in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Liebe Kollegen in meinem Team, damals gute Behandlung in Coronazeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unnachhaltige Projekte, kein gutes Image. Man hört zu viel "das geht nicht".

Verbesserungsvorschläge

Ich habe die meiner Meinung besten Mitarbeiter gehen und die schlechtesten bleiben sehen und das liegt vermutlich vor allem an den verschlechterten Bedingungen. Ich habe die Theorie, dass man sich darum evtl. wenig Sorgen macht, weil man Mitarbeiter bald durch AI ersetzen kann? Ich befürchte, das der Glaube an den AI-Hype eine Gefahr für die Zukunft von AS ist. Bei anderen Hype-Themen wie Blockchain, war das gefühlt ähnlich. Nur hier wird man das Vertrauen der Mitarbeiter wahrscheinlich nicht so leicht zurückgewinnen können.

Arbeitsatmosphäre

Im Team in vielen Bereichen oft gut, aber es war gefühlt unter ständiger Belagerung durch das höhere Management. Ich spürte von dort wenig Vertrauen in die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter.

Image

Ich finde, das Image ist auf einem Tiefpunkt. Weder im Konzern, noch außerhalb des Konzerns fällt mir jemand ein, der noch positiv über denselben redet.

Work-Life-Balance

War früher im normalen, guten Bereich, aber das war zuletzt leider nicht mehr spürbar. In diesem Punkt überhaupt keine Empfehlung mehr, das findet man meiner Erfahrung nach zuhauf woanders besser.

Karriere/Weiterbildung

Insgesamt ein positives Bild in dem Fall. Es gab vergleichweise viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und auch Budget dafür.

Gehalt/Benefits

Leider meiner Einschätzung nach kein überdurchschnittliches Gehalt, aber ausreichend. Es wird viel damit argumentiert, dass es ein besonderer Arbeitsplatz ist, was natürlich jeder selbst entscheiden muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ebenfalls zuletzt gefühlt verschlechtert. Aber es gibt Bemühungen.

Kollegenzusammenhalt

Fand ich früher fantastisch, insbesondere in der Pandemie, hatte aber zuletzt stark gelitten, was vermutlich maßgeblich mit großen Veränderungen im Konzern zu tun hatte. Ein Teil der meiner Meinung besten Kollegen war auch schnell weg.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier hat es sich zuletzt verschlechtert meiner Meinung. Fand es aber insgesamt ok.

Vorgesetztenverhalten

Mein alter Chef war da geradezu meine Idealvorstellung, ich konnte mit ihm über alles reden, aber leider ist das vorbei und das ist scheinbar auch vom Konzern gewünscht? Am Ende meiner Zeit herrschte nun eher Angst unter den Kollegen, zumindest erschien es mir so.

Arbeitsbedingungen

Ausreichend, man bekommt was man braucht, wenn man etwas Geduld aufbringt. Das Büro empfand ich als zu laut, eng und die Sonne blendete mich aufgrund der offenen Bauweise.

Kommunikation

Auch hier funktionierte es im Kleinen in vielen Teams gut, aber auf Konzernebene scheint alles hoch politisiert zu sein, so dass Kommunikation meiner Meinung oft gar nicht funktionierte oder es fiel viel zu spät auf.

Gleichberechtigung

Die Menschen, die sich im Konzern dafür einsetzten, waren zuletzt in der Defensive, glaube ich. Es war aber noch nicht weg. Dazu kommen einige Skandale, die das Bild für mich trüben.

Interessante Aufgaben

Die Darstellung nach Außen klingt immer sehr innovativ und cool, aber im Alltag geht es nach meiner Erfahrung meistens nur um einfache Werkzeuge/Shortcuts um mehr Werbung zu verkaufen für die bekannten Marken und es kann nicht schnell genug fertig sein. Ab und zu ist aber doch was Interessantes dabei, nur leider wird es meiner Meinung nach oft zu kurz durchgehalten und schafft es dann frustrierenderweise nicht auf den Markt.

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Kein Vertrauen, Toxisches Klima

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei BILD GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich sind die Menschen mit denen man Tag für Tag zusammenarbeitet toll. Die meisten ziehen am selben Strang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Image. Es gibt eine toxische Kultur. Es ist unfassbar Politisch. Niemand aus dem höheren Management traut sich zu widersprechen wenn der Vorstandsvorsitzende eine tolle Idee hat. In einigen Abteilungen ist ein sehr schroffer Umgangston an der Tagesordnung.

Verbesserungsvorschläge

Einsehen, dass mobiles Arbeiten Bereitschaft und Willen oft auch mehr zu tun fördert. Wir leben nicht mehr vor Corona.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung wirklich noch gut, aber das Klima generell ist eine Katastrophe. Ist aber dem Management egal.

Image

Das Image kennt ja jeder.

Work-Life-Balance

Remote wurde defacto abgeschafft! Flexibilität, gibt es kaum. Vertrauen fühlt sich anders an. Vereinbarkeit von privatem und Beruf? Kaum noch möglich wenn man Pendler ist. Warum? "Weil es ja früher auch ging!"

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Angebote, allerdings viel zu wenige um sich irgendwo anmelden zu können. Sind innerhalb von Minuten ausgebucht.

Kollegenzusammenhalt

Super!

Vorgesetztenverhalten

Das untere Management gibt sich alle Mühe, aber wenn von oben diktiert wird, hat man das Gefühl, dass alle im oberen Management ihre Köpfe einziehen.

Arbeitsbedingungen

Es sollen zwar möglichst alle ins Büro kommen, die Arbeitsfläche ist dafür aber nicht ausgelegt. Zu wenig Arbeitsplätze, eng. Grundsätzlich ein modernes Gebäude, allerdings werde ich das Gefühl nicht los, es wurde für hybrides Arbeiten entwickelt, nicht für office Präsenz.

Kommunikation

Naja, wenn der Chef spricht, wird es gemacht. Niemand traut sich zu widersprechen. Ankündigungen erfährt man meist erst von externen Medien bevor sie intern geteilt werden.

Gehalt/Benefits

ok

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sind die Aufgaben spannend und super.

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Eine Farce

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Axel Springer SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team. Die ERGs bringen auch noch etwas soziales in die Bude. Dennoch fiel mir die Beantwortung dieser Frage wäre mir früher noch einfacher gefallen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hire-and-Fire Mentalität, die man sich wohl gerne wie in den USA umzusetzen wünscht

Verbesserungsvorschläge

2015 hat angerufen und möchte seine KBV zurück.

Arbeitsatmosphäre

Die freiheitliche Arbeitsweise der letzten 5 Jahre wird mit diktatorischer Anwesenheitspflicht mit Füßen getreten.

Image

Naja, was will man da noch sagen. Die Einstellung des Vorstands mag man auch nicht mehr verteidigen.

Work-Life-Balance

4 Tage Präsenzpflicht trotz 3 Stunden Arbeitsweg. Den einen großzügigen Tag auch bloß nicht an einem Montag oder Freitag nehmen. Adieu Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten sind da.

Gehalt/Benefits

Von der Karrierematrix und Förderung nach gestemmten Projekten will man nichts mehr wissen. Anpassungen ziehen sich Monate. Dennoch ist die Bezahlung in meinem Bereich gut.

Kollegenzusammenhalt

Wenigstens das passt noch. Leid schweißt zusammen, bis zum bitteren Ende.

Vorgesetztenverhalten

Seit 1 Jahr unterirdisch (CTO-Wechsel). Jeder ist ersetzbar ist das Motto. Startup Spirit und Arbeit am besten auch in der Freizeit.

Kommunikation

Top-Down werden Sachen entschieden und gestochen, vieles erfährt man von der Konkurrenz eher. Das war vor dem besagten Jahr auch noch anders.

Interessante Aufgaben

Technologisch ist alles fein.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

1 Schritt nach vorn, zwei zurück

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Axel Springer National Media & Tech GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade nicht mehr viel. Wie gesagt tolles Gratis Mittagsessen, schöne Dachterrasse und wenn man Glück hat, tolle Kollegen. Aber die Stimmung ist gerade unterirdisch. Es läuft ein Freiwilligenprogramm ohne großen Spielraum, alle sind demotiviert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unsere Teams werden einfach nur verkleinert und rausgelobt, ohne dass sich jemand die Mühe macht zu gucken, was das eigentlich bedeutet. Was da für ein Workflow hinter steht, wieviel Arbeit dann plötzlich anders zu verteilen ist. Keine Menschen, nur noch Zahlen.

Verbesserungsvorschläge

Ich verstehe nicht, wie man so kurzsichtig und dogmatisch sein kann. Öffentlich in einem Interview zu sagen, Leute im mobile Office arbeiten sowieso nicht oder werden wahlweise Psycho. Wie kann man so respektlos und undankbar sein? Ab September machen dann alle nur noch Dienst nach Vorschrift und der Krankenstand wird hoch gehen. Herzlichen Glückwunsch!

Arbeitsatmosphäre

Großraum halt...Konzentriertes Arbeiten ist schwer möglich.

Image

Dadurch, dass jetzt auch die letzten motivierten Mitarbeiter verprellt werden, wird der Name verblassen. Das unangenehme Image von BILD bleibt außerdem noch kleben wie ein alter Kaugummi am Schuh.

Work-Life-Balance

Sehr kurzfristige und völlig unbegründete Rückkehr zu Office First, 4 Tage im Büro, 1 Tag mobil. Trotz gleich gutem Ergebnis seit Corona und hoher Mitarbeiterzufriedenheit durch tolle Vereinbarkeit.

Karriere/Weiterbildung

Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn man denn einen Platz bekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das war ne Fake-Show, einfach nur Imagewirksam

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Blöd nur, wenn tolle Teams wegen Umstrukturierungen einfach nur verkleinert werden sollen, aber die Arbeit bleibt die Gleiche bzw. wird noch mehr.

Arbeitsbedingungen

Büro ist jetzt schon schnell voll und wir haben noch nicht die 4-Tage-Office-Policy.. Toll ist der Free Lunch, mal sehen, wie lange der noch bleibt..

Kommunikation

im kleinen Team sehr gut, ansonsten mit Druck von oben

Interessante Aufgaben

Tolle Aufgaben, nette Kollegen. Zukünftig werden leider alle ins Burnout schlittern, weil einfach abgebaut wird, aber alles andere so bleibt.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Es wird immer trauriger

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Axel Springer Verlag in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

da muss ich jetzt zu lange nachdenken.. nope

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

da müsste ich zu viel schreiben... nope

Verbesserungsvorschläge

KBV rückgängig machen, mobiles Arbeiten weiterhin möglich machen und jährliche Gehaltsanpassungen aufgrund der Inflation wäre mal gerecht

Image

unterirdisch. früher war man stolz. heute schämt man sich

Work-Life-Balance

zukünftig gibt es die kaum noch

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will, kann man sich weiterbilden. Aber ob man damit weiterkommt ist fraglich.

Gehalt/Benefits

es tut sich nichts

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir sollen zurück ins büro.. co2? Halllo

Kollegenzusammenhalt

trotz allem.. wir halten zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

es ist für die Führung aktuell nicht leicht

Arbeitsbedingungen

Zu Hause top. Man hat sich eingerichtet. Im Büro wird es wieder schlimm :(

Gleichberechtigung

sehr gut

Interessante Aufgaben

Nach wie vor top


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

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Unglaublich wie schnell es mit einem Unternehmen bergab gehen kann...

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Axel-Springer SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nicht mehr viel. Die Kollegen die noch da sind. Aber die besten sind da nicht mehr lange...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlimme Work-Life Balance vor allem für Familien. Grausige Führung/Management und keine wirklichen Ideen für die Zukunft.

Verbesserungsvorschläge

180 Grad Wende in vielen Bereichen. Sofort. Die neu eingestellten Leads schnell wieder raus, Leute mit Herz und Verstand einstellen (keine AI-Hype-Bros).

Arbeitsatmosphäre

War vor einem Jahr noch Top, ging dann langsam nach unten und jetzt sind wir am Tief.

Image

Naja BILD halt. Muss man mehr sagen? Das Image passt neuerdings auch wieder perfekt zur Unternehmensrealität. Es ist genau so wie man sich's vorstellt bei BILD zu arbeiten.

Work-Life-Balance

War mal ganz gut, dank Hybrid-Arbeit gerade für Familien oder wenn man nicht in Mitte wohnt. Jetzt leider Katastrophe durch eine Kombination aus "wir arbeiten jetzt wie'n Start-Up aber ihr bekomme keine Beteiligung" sowie "bitte wieder alle 4 Tage die Woche ins Büro (und denen einen Tag nicht MO/FR nehmen).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde scheinbar die letzten Jahre nur vorgetäuscht, jetzt zeigt der Konzern und die Führung ihr wahres Gesicht. Kurz gesagt will man Mitarbeiter ohne Abfindung loswerden und setzt den Plan knallhart um.

Kollegenzusammenhalt

Top, die Kollegen sind zu einem großen Teil super!

Vorgesetztenverhalten

Die neuen Chefs sind irgendwie aus der Zeit gefallen...nur Top-Down Management ohne sich für die Mitarbeiter oder deren Skills zu interessieren.

Arbeitsbedingungen

War mal gut aber man soll jetzt 4 Tage die Woche in ein "Büro" kommen welches einfach nicht zum konzentrierten Arbeiten konzipiert wurde. Morgens scheint einem die Sonne auf den Bildschirm, Mittags ins Gesicht und dazwischen gibt's Blitzlicht von irgendwelchen Foto-Shootings nebenan.

Kommunikation

Findet gar nicht mehr oder nur noch Top-Down statt aber ohne auch nur zu versuchen die Mitarbeiter "mitzunehmen". Unterste Schublade.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren und sind nach wie vor spannend und interessant.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Mal wieder alles im Umbruch - leider nicht zum Guten.

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Axel Springer National Media & Tech GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Moment nicht sehr viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese Haudrauf-Politik und dass man wieder ins Mittelalter verfällt a la strenge Hierarchien und Top-Bottom Kommunikation. Das war schon mal einmal besser ;) Habe auch das Gefühl, der Betriebsrat setzt sich nicht wirklich genug ein für die Arbeitnehmer.

Image

Axel Springer hat wegen primär wegen Bild und einigen politischen Äußerungen leider kein gutes Image

Work-Life-Balance

Jetzt mit der neuen 80% onsite Regelung hat sich das m.M.n erledigt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt generell Möglichkeiten, aber ich denke die sind viel zu sehr abhängig davon, wie gut man sich politisch im Unternehmen bewegt und vor allem, wie gut man mit seinen Vorgesetzten klarkommt...ist leider alles sehr subjektiv

Kollegenzusammenhalt

Ich persönlich merke da nicht viel von

Vorgesetztenverhalten

Da fehlt teilweise m.M.n ein wenig das Rückgrat hier und da..

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros mit dauerhafter Flutlichtbeleuchtung. Normal hat, aber nicht besonders toll. Die Dachterrasse ist allerdings schön.

Kommunikation

Leider wird man sehr oft vor vollendete Tatsachen gestellt.

Interessante Aufgaben

Kommt darauf an, was der eigene Fokus ist.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

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Alle Klischees entsprechen der Wahrheit!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Axel Springer SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Free-Lunch, Campus, Home-Office (noch)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Führungsverhalten (genau so wie man es sich schlecht vorstellt), Förderung, Aufgabenverteilung usw.

Arbeitsatmosphäre

Langweilig, verstaubt, nicht fortschrittlich

Image

Schlechter geht es nicht und das ist verdient!

Work-Life-Balance

Home-Office Möglichkeiten sind gut (noch, da Office-First kommt mit Büropflicht)

Karriere/Weiterbildung

nicht existent, wenn man sich nicht selbst kümmert, aber kein proaktiver Support

Gehalt/Benefits

Riesen Schere zwischen Führungskräften und "normalen" Angestellten, viel Nasenfaktor...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HR-Abteilung ist an der Leine des Arbeitgebers und setzt sich nicht für Angestellte ein

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte das Glück tolle Kollegen mit gleichen Ansichten zu haben, sonst hätte ich es nicht ausgehalten

Vorgesetztenverhalten

Sehr hierarchisch, nach oben gute Miene nach unten wird getreten, offenes Lästern im Büro über Kollegen und direkt Vorgesetzte ducken sich nur weg

Arbeitsbedingungen

Toller Campus und Free Lunch, aber flexible Arbeitszeiten = bis 18 Uhr erreichbar sein...

Kommunikation

Schlecht Kommunikation und große Intransparenz

Gleichberechtigung

Frauenquoten sind ein Witz und Lieblinge werde gefördert

Interessante Aufgaben

Anfangs interessant, aber sehr eintönig und nicht herausfordernd


Umgang mit älteren Kollegen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.