Axel Springer SE Logo

Axel 
Springer 
SE
Bewertungen

153 von 1.037 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Image
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Von der Streitmacht im Außendienst zum Scherbenhaufen deren Zusammenbruchs.

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2008 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Axel Springer AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausrüstung der Mitarbeiter wurde nach deren Bedürfnissen aufgerüstet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgaben der Führungsetage wurden umgesetzt, egal ob richtig oder falsch.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsspezifische Vorschläge vom Mitarbeiter an der Basis mehr berücksichtigen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut.

Image

Sehr gut.

Work-Life-Balance

Gut.

Karriere/Weiterbildung

Alle Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Leistungsbezogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr bewusst.

Kollegenzusammenhalt

Hervorragend

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Gute Zusammenarbeit.

Arbeitsbedingungen

Bestens.

Kommunikation

Gut vernetzt.

Gleichberechtigung

Ok.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bedingt gut, Potential vorhanden

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei sales impact berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Finden sich alle besonders!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei der Größe des Konzern und ständigen Zuwachs an Firmen ist der Arbeitnehmer nur noch eine nummer

Verbesserungsvorschläge

Gehaltserhöhung,

Arbeitsatmosphäre

Anstrengend, hohes angirderungen

Image

Konzern tut viel dafür

Work-Life-Balance

War mal gut, jetzt nicht mehr

Karriere/Weiterbildung

Begrenzt, nicht in meinem Umfeld

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht, lange Zeit keine Gehaltserhöhung bekommen, seit 9 Jahren nicht mehr!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Konzern Sektor viel darauf

Kollegenzusammenhalt

Spitzenmäßig

Umgang mit älteren Kollegen

Bin selbst älter. Perfekt

Vorgesetztenverhalten

Schlecht

Arbeitsbedingungen

Bedingt, Arbeitsplatz ist nicht optimal

Kommunikation

Kommt auf die Hierarchie an

Gleichberechtigung

Sehr gut

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Angebote an, wenn es welche in meinem Bereich geben würde

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

OMG - wenn das der Axel-Cäsar wüsste…

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2023 im Bereich Design / Gestaltung bei Axel Springer SE in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Zuviel für hier

Arbeitsatmosphäre

OMG

Image

BILD - Niveau

Work-Life-Balance

Toxisch

Karriere/Weiterbildung

nur für linientreue Kader

Gehalt/Benefits

Schmerzensgeld

Kollegenzusammenhalt

geht so - Mobben und Lügen gehörten dazu

Umgang mit älteren Kollegen

Katastrophal

Vorgesetztenverhalten

schlimmer als der Mariannengraben tief ist

Kommunikation

Unterirdisch für din Kommunikationsunternehmen

Interessante Aufgaben

so lala - wenn man schleimt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kein guter Arbeitgeber - es wird immer patriarchalischer, sehr toxisch

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Axel Springer SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

hauseigener Caterer ist ausgezeichnet
Sicherheit ist aufgrund diverser Bedrohungen exzellent gegeben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung für die Mitarbeitenden fehlt und wir werden öffentlich als paranoid, einsam und nicht leistungsfähig beschrieben, weil man Homeoffice unter den Arbeitsbedingungen vorzieht (siehe Interview der Sunday Times).
Familienfreundlichkeit nimmt rapide ab und nicht mehr gegeben - gehässige Kommentare der Vorgesetzen inklusive, wenn Eltern ihre Kinder bei Glatteis zu Hause lassen oder es von Schulen freigestellt wird. Auch hier gilt - du musst kommen.
Fragende in AllHands oder Betriebsversammlungen, können ein unangenehmes Personalgespräch erwarten, wenn die Fragen nicht den Vorgesetzten gefallen.
Keine Zeiterfassung, aber zur Kontrolle der Anwesenheit aufgrund der Office-First-Regel muss jeder Bereich dokumentieren, wann er abwesend egal aus welchen Gründen ist. alles zur Kontrolle, ob die Office-First-Regelung eingehalten wird.
Sehr rückwärtsgewandte Entwicklung sei es Gleichberechtigung, Gehaltsgefüge, Diversität.
Mehr und menr Benefits werden gestrichen
Überregionale Mitarbeitende können gehen, wenn sie nicht nach Berlin ziehen. Wohnungslage ist in Berlin sehr angespannt und das Gehalt im Schnitt geringer als in der Branche üblich, was die Wohnungssuche nicht erfolgreicher gestalten wird
Etliche Mitarbeitende sind gegangen und gehen weiterhin - fast wöchentliche Verabschiedungen. Viele haben Existenzängste auch aufgrund der angespannten, allgemeinen Arbeitslage
Großraumbüros mit vielen Großbild-Monitoren
Nicht ausreichende Meetingräume vorhanden
Kleine stickige Telefonzellen für Telefonate oder externen Remote-Terminen

Verbesserungsvorschläge

Wo fängt man an….

Arbeitsatmosphäre

kaltes Gebäude, kaum Pflanzen, kahle unverspachtelte Betonwände, offene Rohrsysteme. Stimmung angespannt und schlecht.

Image

Durch die Skandale - meist Machtmissbrauch wird man mehr und mehr auch im Privaten angefeindet, am besten man verschweigt den Namen des Arbeitgeber. Leider ist man nicht mehr überrascht, dass hohe Führungspositionen durch auffälliges, negatives Verhalten nicht mehr im Amt sind.

Work-Life-Balance

Zurück zum Büro von 100% remote zu 80% Zwangsanwesenheit, 20% mobiles Arbeiten ist erlaubt ausser montags und sonntags, wenige Ausnahmen. Mitarbeitende, welche angeworben worden sind mit Homeoffice, dürfen gehen, wenn sie nicht bereit sind nach Berlin/Umgebung zu ziehen. Pendler haben es durch die schlechte Bahninfrastruktur sehr schwer und können etliche Stunden nacharbeiten, weil die Bahnen nicht zuverlässig sind. Aussage vom BR: Arbeitswege sind Privatvergnügen.

Karriere/Weiterbildung

Externe Weiterbildung wird meist nicht übernommen - kein Geld vorhanden, Aufstiegschancen, wenn man top-down mitmacht.

Gehalt/Benefits

Urlaubsgeld wurde gestrichen und kurz vor Weihnachten per Mail verkündet und der Gewerkschaften bezogen. Keine Empathie oder Entgegenkommen, im Gegenteil es wurde nochmals betont, dass Weihnachtsgeld nur freiwillig sei, d.h. auch hier scheint eine Streichung geplant zu sein.
Regelung für die Bürohunde dermaßen verschärft (Großraumbüros), dass es auch eher ein Aushängeschild nach draußen ist, aber ohne Inhalt.
Gehaltserhöhungen sind seit Jahren eingefroren
externe Weiterbildung meist aufgrund des Kostenfaktor abgelehnt
Interne Schulungen sind ok, oft ausgebucht und nicht ausreichend vorhanden
Meetings werden auf englisch gehalten, was völlig in Ordnung ist, jedoch ohne Rücksicht auf nicht englisch sprechende Mitarbeitende, ohne Untertitel
All hands haben oftmals technische Probleme, nicht ausreichend Platz für Alle, halber Raum steht rum, halber Raum sitzt, dadurch Unruhe und einige gehen entnervt, keine Wertschätzung vorhanden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bezeichnend ist, dass wir in Medien vor der extremen Glätte warnen, aber Mitarbeitende ins Büro kommen müssen, ansonsten drohen Abmahnungen. Dachgarten ist sehr schön - Umweltprojekte sind unsichtbar oder nicht mehr vorhanden

Kollegenzusammenhalt

schwindet aufgrund der angespannten Stimmung immer mehr, durch den Weggang vieler Mitarbeitenden steigt die Überlastung.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährigkeit ist nicht gern gesehen, da noch meist Tarifverträge gelten. Seit Jahren wird nicht mehr nach Tarif eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

bis zum Teamlead ok, dann wird es toxisch und hierarchisch aus sehr alten Zeiten. Schreien und Drohen werden wieder salonfähig und leider nicht unterbunden

Arbeitsbedingungen

Kaum ausreichende Toiletten, Teams können aufgrund von Platzmangel nicht zusammenarbeiten. Man arbeitet unter Sonnenschirmen, Lautstärkepegel ist enorm, Kantine zu klein und komplett überlastet, Kantinengeruch sieht durch alle Etagen aufgrund des Atriums, WLAN bricht regelmässig zusammen

Kommunikation

Informationen erhält man meist schneller aus externer Kommunikation, keine Wertschätzung - Streichung von Urlaubsgeld 1,5 Wochen vor Weihnachten aufgrund der Tarifvertragsänderungen, keine Empathie oder Entgegenkommen.

Gleichberechtigung

Immer weniger Frauen in der Führungsregie, Boys Club wird mehr und mehr ausgebaut.

Interessante Aufgaben

immer weniger, da viele Aufgaben übernommen werden müssen

1Hilfreichfindet das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toxische Führungskultur, aber tolle Kollegen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei WeltN24 GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Kantine, Aufgaben

Verbesserungsvorschläge

Unternehmenskultur verändern

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut, wenn man die Vorgesetzen nicht sieht

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung unterschiedlich. Meine sind human, es dauert jedoch lange, bis der Urlaub geprüft wird und außerdem wird jetzt leider Office first eingeführt.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf die Führungskraft an, aber eher nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt der älteren Mitarbeiter ist okay, neue Mitarbeiter bekommen statt ein großzügiges Gehalt die Großzügigkeit, dass sie überhaupt bei Springer arbeiten können...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist echt super und auch der einzige Grund warum es sich lohnt jeden Tag zur Arbeit zu kommen

Umgang mit älteren Kollegen

Ich arbeite jetzt seit 3 Jahren bei Welt und der Umgang mit älteren Kollegen wird immer schlimmer. Es wird versucht sie um jeden Preis loszuwerden und durch billige Arbeitskräfte zu ersetzen.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzen die ich kenne sind einfach toxisch. Sie tun so wie wenn sie die Abteilung regieren würden und die Mitarbeiter billige Bittsteller seien. Eine Vorgesetze spioniert regelmäßig Mitarbeitern nach und macht andere Dinge, worüber sich beim Betriebsrat mehrmals beschwert wurde. Jedoch traut sich keiner etwas gegen sie zu tun. Entweder man ist Freund oder Feind. Falls man Feind ist, wird versucht einen rauszuwerfen. Bei Springer herrscht eine toxische Führungskultur, was mich nach den Reichelt Skandalen sehr verwundert. Man spielt die Moralapostel, obwohl man selber nicht besser ist.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist mitten in der Stadt und gut erreichbar.

Kommunikation

Es wird leider unzureichend kommuniziert. Man bekommt eine Info und dann wird es so gemacht, ohne uns einzubeziehen

Gleichberechtigung

Es wird offiziell von Diversität, Gleichberechtigung etc. gesprochen, aber praktisch findet es nicht statt. Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung haben kein Mitspracherecht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr spannend

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auffällig geringe Sozialkompetenz im Management

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Axel Springer National Media & Tech GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Essen in der Kantine düfte besser als in den meisten anderen sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu alles außer der Kantine.

Verbesserungsvorschläge

Gute, sozialkompetente Leute ins Management bringen und Mitarbeiter langfristig gut behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Wie Britney sagen würde: „toxic“

Image

Sehr schlecht. Keine Aussicht auf Besserung, Konzern verschließt komplett die Augen.

Work-Life-Balance

Während der Arbeitszeit meistens entspannt, aber sehr viel psychischer Stress den man mit ins Privatleben nimmt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann hier nur machen, wer konzerntreu ist und nicht diskutiert.

Gehalt/Benefits

Kleine Gehaltserhöhungen nur für die, die die Kraft haben lange genug dafür zu kämpfen. Die meisten haben sie nicht.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams gut, innerhalb der Firma schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Die guten Leute wurden vergrault. Problemkollegen werden wegbefördert.
Im middle management bleiben fast ausschließlich Leute übrig die eine unterdurchschnittlich ausgeprägte Sozialkompetenz aufweisen.

Arbeitsbedingungen

Man sitzt zwischen lauter Fremden im Shared Space

Kommunikation

Top down. Befehle werden ohne Möglichkeit auf Einspruch von ganz oben nach ganz unten durchgereicht.

Interessante Aufgaben

Viele Aufgaben die den Mitarbeitern wenig mehrwertstiftend erscheinen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Einfach nur noch traurig

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Axel Springer National Media & Tech GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Spannendes, dynamisches Themenumfeld
- Freies Essen (bis zu 12 € pro Tag)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende Empathie
- Kein Entgegenkommen / Extremer Top-Down Approach
- Noch so einiges mehr

Verbesserungsvorschläge

Hört auf, die eigene Paranoia auf die Arbeitnehmer zu spiegeln.

Arbeitsatmosphäre

Keine Vision von ganz oben. Neuausrichtungen und die Zukunft hängt vom Engagement der Teamleiter ab. Diese leisten top Arbeit. Ansonsten ist jeder ersetzbar (viel Glück damit). Altes Know-how wird nicht wertgeschätzt. Jeder macht nur noch seins, die Motivation ist bei weitem nicht mehr so hoch, wie in der Vergangenheit. Dabei sehen wir uns ja jetzt wieder regelmäßig an der Kaffeemaschine!? Komisch ...
Alles in allem ein sehr familienunfreundlich gewordener Arbeitgeber, seitdem es nach dem geplanten Weggang des Investors und geändertem Vorstand wieder in "Familienhand" ist.

Image

Man ist fleißig, das äußere BILD auch intern umzusetzen.

Work-Life-Balance

Grausam. Die verbohrte, antiquierte, fast schon an Fetisch grenzende Einstellung, sich bei aller Macht an der 80 % Büroanwesenheitspflicht festzuklammern, ohne auf die jeweiligen Gegebenheiten des Angestellten zu achten, ist ein Stoß vor den Kopf für viele. Für Berliner Singles mag es gehen, der Rest muss damit klarkommen oder gehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Um dieses Thema ist es still geworden, es geht nur noch um den Heilsbringer KI. KI, KI, KI!
Unsere Restaurants/Catering bemühen sich um klimafreundliche Menüs und weisen ebenjene aus.

Karriere/Weiterbildung

Intern gibt es das "Knowledge Network" sowie "Community of Practices". Der Austausch untereinander wird gefördert und ist auch erwünscht. Bildungsurlaub nur auf in Berlin anerkannte Veranstaltungen. Wer nebenbei studiert, hat davon also nichts. Die von der alten Leitung in besseren Tagen eingeführte Karrierematrix wurde gestrichen und soll durch etwas Neues ersetzt werden. Irgendwann mal. Ob es besser wird, mag bezweifelt werden.

Kollegenzusammenhalt

Muss nicht in jedem Bereich gelten, aber daran gibt es nichts zu bemängeln. Geteiltes Leid, ist halbes Leid.

Vorgesetztenverhalten

Bis zur Teamleiter-Ebene meistens super, aber denen sind ja dann auch schnell die Hände gebunden. Alles darüber kann man getrost vergessen.

Arbeitsbedingungen

Wenn man erstmal im Büro angekommen ist, passt es zumindest. Modern und gut eingerichtet, manchmal etwas laut. Man kann aber davor fliehen, indem man sich kurzzeitig in die aufgestellten Telefonzellen pfercht. Das freie Platzwahlkonzept ist nicht meins, die Teams haben aber untereinander Wege und Einteilungen gefunden, sodass man wenigstens nicht jeden Tag aufs Neue einen Arbeitsplatz suchen muss. Küchen sind ausreichend vorhanden, freie Getränke und Obst, kostenloses Frühstück und Free-Lunch zum Mittag versüßen den Zwangsaufenthalt. Sanitäre Räume könnten bei Vollauslastung des Gebäudes problematisch werden. Apropos Vollauslastung: Bei größeren Veranstaltungen/Gipfeln, ist es auf einmal möglich, das "Return to Office"-Konzept aufzuweichen, da ansonsten nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht. Kann man sich nicht ausdenken.

Kommunikation

Wird besser, ändert aber nichts am Inhalt. Flexibel wie ein Stahlbolzen, "so wird es gemacht, wem es nicht passt, soll gehen". Ein gewisses Entgegenkommen wird vielleicht mal angedeutet, aber nicht umgesetzt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist gut und Sozialleistungen sind vorhanden. Noch.

Gleichberechtigung

Boys Club

Interessante Aufgaben

Denen, die noch Arbeitsmoral haben, sind hier zumindest wenig Grenzen gesetzt. Experimentieren und evtl. fehlschlagen darf man. Hier kann man wirklich nichts Schlechtes sagen.

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Was im System schief läuft, kommt hier zusammen.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Axel-Springer SE in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Danach ist man geheilt vom Gedanken, in einem solchen Environment sesshaft werden zu wollen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meinung wird systematisch abtrainiert, blinde Loyalität einprogrammiert. Jeder hat so sein Narativ entwickelt, in dem es sich da gut arbeiten lässt. Wer sich beugt, Werte ausblendet, sich selbst und andere ausdauernd gaslightet, passt hier gut ins BILD. Opportunismus und aufgeblähte Egos, blind für die eigenen Motive. Kann man sich ansehen - nicht zum verweilen. Viele Kollegen gehen als Kollateralschäden, die übrigen halten aus und/oder beobachten das Schauspiel. So macht es jedenfalls den Anschein. Neubau halte ich für ungeeignet als Bürogebäude, da sehr laut und ungemütlich, als Vorzeigeschiff aber eindrucksvoll.

Image

Unterirdisch. Aus guten Gründen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Keine Weiterempfehlung

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei WeltN24 GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloses Essen, gute Lage mitten in Berlin, Betriebsrat ist sehr engagiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorgesetzten und HR und sonst siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld investieren und den Fachkräftemangel bekämpfen, Schulungen für Vorgesetzte

Arbeitsatmosphäre

Es ist leider alles sehr offen und die Arbeitsplätze (besonders im Newsroom) sind sehr offen und man fühlt sich ständig beobachtet

Image

Wahrscheinlich eher positiv, da es ein Konzern ist, aber wegen Bild eher nicht so gut

Work-Life-Balance

In der Redaktion definitiv nicht gegeben, da Schichtsystem (besonders als CvD)

Karriere/Weiterbildung

Leider eher schlecht

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht im Branchendurchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles ok

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt und Teamspirit ist gut, aber manchmal wird in Grüppchen gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird versucht ältere Kollegen um jeden Preis loszuwerden, da die Konditionen im Vergleich zu jetzt für den AG schlecht sind

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation ist sehr schlecht, man wird ständig bei der Arbeit beobachtet (auch von Vorgesetzten aus anderer Abteilung) und man wird bezüglich der Vertragsverlängerung hingehalten. Es wird an jeder Ecke gespart, sodass alle unzufrieden sind und die Qualität leidet. Außerdem wird man von der Personalabteilung überhaupt nicht unterstützt. Die arbeiten völlig gegen einen.

Arbeitsbedingungen

Büro in Berlin, leider Lärmpegel sehr hoch und zu offen, Systeme funktionieren oft nicht

Kommunikation

Die Kommunikation war schon bei der Bewerbung schlecht, aber innerhalb des Unternehmens ist die auch nicht besser... Man erfährt erst sehr kurzfristig von irgendwelchen Änderungen und bei Problemen wird einem nicht richtig geholfen. Alle Kollegen beschweren sich darüber

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist sehr interessant


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Früher top, heute flop. Wenn Zuhören keine Führungssache mehr ist.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Axel Springer National Media & Tech GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter berücksichtigen und mit einbeziehen.

Arbeitsatmosphäre

Das neue Office, ein riesiges Großraumbüro, Lärm und fehlende Rückzugsmöglichkeiten.

Image

Aus der Vergangenheit eilt dem Konzern der schlechte Ruf lange hinterher. Heute machen sie noch das kaputt, was noch kaputtzumachen ist.

Work-Life-Balance

Demnächst (fast) kein Home Office mehr.

Karriere/Weiterbildung

Gute Schulungsangebote. Zertifizierungen oder Sonderschulungen werden bezahlt.

Vorgesetztenverhalten

Kommt darauf, wen man als Vorgesetzten hat, es gibt dort gute und schlechte.

Arbeitsbedingungen

Lärm und fehlende Rückzugsmöglichkeiten im Office. Die technische Ausstattung und Support ist jedoch hervorragend.

Gehalt/Benefits

Gehalt unter dem Branchenschnitt, es gibt keine Regelungen für Gehaltserhöhungen. Wenn dein Chef dich mag, bekommst du deine Erhöhung, wenn nicht, musst du dich nach was Neuem umschauen.

Interessante Aufgaben

Neueste Technologien und Risiko zu Neuem, wer sucht wird hier fündig.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.