13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Alles!
Da das Unternehmen an WPP hängt und dessen Strukturen verkrustet, dysfunktional und arbeitnehmerunfreundlich sind, kann nichts verbessert werden.
...
Das deutsche Büro hatte schon immer einen gewissen Ruf und das zu Recht!
War sehr schnell nicht mehr vorhanden. Wenn man nicht sehr auf sich achtet und Grenzen für sich und andere setzt, winkt das Burnout von nicht allzu fern.
Die darf vor allen Dingen nichts kosten.
Unterdurchschnittlich, knapp über Mindestlohn und gerne darf auch die Arbeit einer anderen Jobposition verrichtet werden -selbstverständlich nicht zum entsprechenden Gehalt. Es gibt die Pluxee-Card mit einer monatlichen 50€-Aufladung. Vorausgesetzt, es wird nicht vergessen.
Nicht vorhanden.
Dazu möchte ich mich lieber nicht äussern.
Usus war, dass (unbezahlte) Überstunden für selbstverständlich erachtet wurden, Homeoffice 1* wöchentlich.
Nicht vorhanden.
Die waren den Senioren vorbehalten.
die Kunden waren meistens umgänglich und nett
siehe oben
Umfassende Strukturänderungen und Austausch der Chefetage. Fokus auf neue Trends setzen, Generalüberholung der gegenwärtigen Strategie notwendig, um in der Agenturlandschaft kompetitiv zu bleiben. Wie sich das Münchener Office so lange halten konnte ist mir ein Rätsel
Angespannt. Kollegen sind auf sich alleine gestellt, Druck wird von Vorgesetzten ausschließlich nach unten weitergetragen. Der Ton ist rau. Gefühlsausbrüche von Vorgesetzten sind keine Seltenheit.
Die Münchner Zweigstelle hat einen sehr schlechten Ruf innerhalb des Unternehmens. Unternehmen und Agenturen, die bereits Erfahrung mit Axicom gemacht haben, haben in der Regel nur Spott für Axicom übrig. Sehr unangenehm.
ungeliebte Aufgaben werden gerne an die Juniorkollegen weitergegeben. Künstlicher Zeitdruck und sinnlose Deadlines verursachen unnötig Stress
Falsche Versprechungen und Ausbeutung sind an der Tagesordnung.
Unwissenheit und Notsituationen bei Neubewerbern und Junioren werden schamlos ausgenutzt. Es wird weit unter Branchendurchschnitt bezahlt. Boni werden nur an bevorzugte Kollegen ausbezahlt, und das auch nur, wenn die Chefetage in der Stimmung dazu war. Gehaltsauszahlungen sind besonders bei Freelancern verspätet und undurchsichtig
wird nicht beachtet. Keine Mülltrennung
Der Kollegenzusammenhalt hilft den Alltag zu überstehen. Man hilft sich untereinander wo es geht
ältere Kollegen werden bevorzugt. Es gibt entweder frische Junioren oder die Alteingesessenen. Die wenigsten bleiben länger als zwei Jahre
Wenig Empathie. Vorgesetzte lassen Kollegen spüren, wen sie bevorzugen und wen nicht. Der Ton ist rau. Vorgesetzte helfen Juniors wenig bis gar nicht. Hilferufe werden geflissentlich ignoriert. Vorgesetzte erschreckend inkompetent. Juniorkollegen helfen untereinander aus so gut es geht
Veraltete Betriebshandys und Laptops stehen nur zur Verfügung. Das Internet fällt regelmäßig aus. Budget für neue Hard- oder Software ist in der Regel nicht vorhanden. Nur die älteren Kollegen dürfen Messen oder Events besuchen. Burnout unter Kollegen wird ignoriert oder vertuscht.
Entweder keine oder es werden unwahre Behauptungen aufgestellt, vor allem in Gehaltsverhandlungen
wurde nie thematisiert, Alltagsrassimus kommt regelmäßig vor
Keine interessanten Aufgaben. Arbeitspraktiken der Firma sind überholt. Lassen den aktuellen Zeitgeist und neue Trends vermissen. Widerstand gegen neue Ideen getreu dem Motto: So haben wir es schon immer gemacht. Eventbesuche oder interessante Aufgaben sind ausschließlich den älteren Kollegen vorbehalten
Nichts
Alles
Die Inkompetenz beenden oder das Unternehmen schließen
Den Zusammenhalt unter den Junioren, Gehalt wurde pünktlich gezahlt
Wenn die oben beschriebenen Punkte kein ausreichendes Bild zeichnen, dann kann ich auch nicht helfen
Unter Junioren guter Zusammenhalt
Jedes Jahr ein Rebranding sagt wohl alles
Überstunden werden erwartet aber nicht kompensiert (obwohl Abbau versprochen wird)
Man wird auf LinkedIn Learning verwiesen
Unerfahrenheit der Bewerber wird ausgenutzt
Kein Thema
Unter Junioren guter Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden bevorzugt, es gibt entweder Junior oder Alteingesessene
Sowohl in Deutschland als auch London wird aneinander vorbeigeredet. Kaum Unterstützung für Junioren, man wird allein gelassen
Siehe andere Punkte
…auf Augenhöhe existiert nicht
Dazu will ich nichts sagen
Spannende Kunden, wobei die interessanten Aufgaben häufig den Vorgesetzten vorbehalten sind
ruhig, wenn auch manchmal bedrückend, da das große Büro recht leer ist
drei Rebrands in drei Jahren sagen alles
Überstunden kommen schnell zustande, wenn man nicht aufpasst
Möglichkeiten zur Entwicklung werden aktiv verhindert
Mehr als durchschnittlich
größtenteils unmöglich, es wird einem ständig ins Wort gefallen
Vorgesetzte verlangen sofort Antworten, lassen aber Anfragen selber z.T. unbeantwortet oder antworten erst nach Erinnerung
wer sich für Cybersecurity interessiert, gewinnt hier definitiv Einblicke
Gehalt
Arbeitszeit
Home Office
Umgangston
Workload
Rücksicht
Coaching für Geschäftsführung
Keine übergeordnete Position sondern eher im Verhältnis zu einem Arbeitskollegen.
Dynamisch und flexibel - hier kriegt jeder, der sich beweisen möchte, eine echte Chance, durchzustarten
Verkehrsanbindung - derzeit sitzen wir noch im Gewerbegebiet im Vorort, in Kürze zieht das Büro aber in die Innenstadt
very up to date
bis 1.3.17 zu weit weg vom Zentrum
Umzug nach München (ab 1.3. umgesetzt!)
So verdient kununu Geld.