18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr angenehm, es mangelt an Nichts!
absolut spitze, da gibt es keinerlei Verbesserungsvorschläge.
Jederzeit nach individuellem Belangen möglich.
Für Chemnitz sehr gut.
Perfekt!
Teilweise verbesserungswürdig, jedoch auf einem sehr hohen Niveau.
Abwechslungsreiches Projektgeschäft
- Man bekommt vieles geboten, wenn die Leistung stimmt.
- Lästerein und falsches Vertrauen in gewisse Personen
- Einfach mal nicht über die Mitarbeiter in Gegenwart von anderen lästern
Von Team zu Team stark unterschiedlich.
Hängt stark von der eigenen Leistung ab. Wer zügig, korrekt und erfolgreich arbeitet, der schafft es seine Arbeit zu erledigen.
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Schwieriges Thema. Öfters wurde in den Bewertungen schon darauf verwiesen, dass gerne die Vorgesetzten über andere nicht anwesende Kollegen lästern. Das kann ich soweit bestätigen. Ob es die Motivation der „Opfer“ steigert, ist schwierig zu sagen. Die meisten knicken eher ein und verlassen das Boot.
Manchmal muss man sich die Infos holen, dass gehört aber zum Job.
Es gibt immer was zu tun.
* Gute Ausstattung
* Social Benefits
* kurze Dienstwege und schnelle Absprachen sind möglich
* fehlende Transparenz - Die Informationen, die für einen relevant sind, erfährt man häppchenweise
* teilweise fehlendes Vertrauen im Homeoffice
* aufgrund des starken Wachstums leiden die Strukturen
* einheitliche Linie für die Produktmanager. Oftmals stehen die Produktmanager als Einzelkämpfer da. Allerdings haben diese oftmals die gleiche Herausforderung.
* klares Aufgabenfeld für Produktmanagement definieren
* Einarbeitungsprogramm der Produktmanager ist dringend zu optimieren
* Zwischeninstanz für Produktmanager mehr etablieren
* Etablierung einer QA-Abteilung, die über mehrere Produkte greift und somit die Produktmanager entlastet
+ Flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice wird zum Teil kritisch betrachtet und muss beantragt werden
- aufgrund des hohen Arbeitspensums und der Vielzahl von verpflichtenden Terminen ist es zum Teil schwer möglich die angesammelten Überstunden abzusetzen
+ Spendenaktionen für verschiedene Bereiche
+ gewünschte Weiterbildungen können absolviert werden
* von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich (Das würde ich weder positiv noch negativ werten. Daher gibt es 3 Sterne)
In dieser Bewertung geht es ausschließlich um die Vorgesetzten im Bereich des Produktmanagements. In anderen Abteilungen kann das Vorgesetztenverhalten durchaus anders sein.
+ innerhalb von kürzester Zeit ist ein Gespräch mit den Vorgesetzten möglich. Die Türen stehen fast immer offen
- Probleme im Projekt oder unangenehme Gespräche werden nicht rational, sondern emotional betrachtet.
- Es wird negativ über nicht anwesende Kollegen gesprochen, teilweise sogar herablassend und erniedrigend - z.B. "xyz-Phänomen".
- Vergleiche mit anderen Kollegen ziehen, obwohl ein Teil davon nicht mehr im Unternehmen tätig ist
- Kurzum: Es fehlt an manchen Stellen die Professionalität der Vorgesetzten
+ gut ausgestattetes Büro
+ Auftretende IT-Probleme werden durch den Support in kurzer Zeit und gewissenhaft gelöst
- die Einarbeitung im Produktmanagement wird unterschiedlich gestaltet. Dadurch erhalten neue Kollegen entweder eine gute oder eine weniger gute Einarbeitung.
- siehe Punkt -- interessante Aufgaben
- ggf. wird dadurch auch die hohe Fluktuation im Produktmanagement verursacht
+ allgemeingültige Informationen werden über einen Kanal veröffentlicht, sodass jeder Kollege wichtige Neuigkeiten nicht verpasst
- Es erfolgen zum Teil Absprachen im ausgewählten Kreis, die zum Teil auch nicht anwesende Kollegen betreffen. Wichtige Informationen können dadurch verloren gehen
- absolutes No-Go: Negative Gespräche über nicht anwesende Kollegen
Sozialleistungen
+ täglich aufbereitetes Obst
+ Massagen
+ Firmenwagen
+ Parken im Parkhaus oder Bezuschussung für den öffentlichen Nahverkehr
Gehalt
- für die Branche zu niedrig
- fehlende Transparenz nach welchen Kriterien ein Angestellter je nach Position das entsprechende Gehalt erhält
+ Vielfältiger Job mit vielen verschiedenen interessanten Aufgaben im Bereich des Projektmanagements
- teilweise zu viele unterschiedliche Arbeitspakete, die zum Teil wenig mit Produktmanagement zu tun haben, auf eine Person verteilt.
Das gute Arbeitsklima, die Kommunikation auf Augenhöhe, das Vertrauen, welches man entgegengebracht bekommt, die Möglichkeiten, zur weiteren Entwicklung in den nächsten Jahren
Selbst mit reichlicher Überlegung fällt mir hier nichts ein, was man kritisieren müsste.
Hier kann man nicht viel nennen. Gerade im Marketing und in anderen Themen wurde in letzter Zeit viel getan und investiert. Weiter so!
Sehr moderne Büroräume mit höhenverstellbaren Schreibtischen - hier fehlt es an nichts!
Insgesamt hat die axilaris GmbH ein gutes Image. Leider fehlt es noch etwas an der Bekanntheit, aber daran wird gerabeitet. :-)
Durch Gleitzeitregelung und Homeoffice absolut gegeben.
Wer gut ist und das Unternehmen voranbringen möchte, kann durchaus weit kommen. Zusätzlich kann man jedes Jahr eine Weiterbildung nach Absprache in Anspruch nehmen.
Wer sich einbringt und Leistung zeigt wird belohnt.
Auch hier wird viel getan: Unternehmenswald, unterschiedliche Spendenaktionen, effiziente Kühlung des eigenen Rechenzentrums
Es wird sich gegenseitig geholfen und man findet immer Unterstützung, wenn diese notwendig ist. Alle Kollegen haben immer ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen jeglicher Art.
Hier gibt es keinen Unterschied im Umgang zwischen jung und alt. Das Unternehmen lebt von der Erfahrung der "Älteren" und von den Impulsen und Ideen der "Jüngeren". Daher ist eine gute Mischung wichtig und gegeben.
Die Vorgesetzten stehen immer hinter einem und unterstützen bei Problemen. Ist gibt eine gute Abstimmung und die Tür steht bei Problemen immer offen - was will man mehr?
Wir arbeiten mit der neuesten Technik und es ist alles da, was man zum produktiven Arbeiten benötigt.
Durch die flachen Hierarchieebenen gibt es eine gute Unternehmenskommunikation. Es wird regelmäßig über einen internen Blog informiert, zudem wurde das System Confluence eingeführt, in dem von allen Unternehmensbereichen die wichtigsten News und Informationen zugänglich sind.
Definitv gegeben!
Gerade in einem jungen und wachsenden Unternehmen/Geschäftsfeld gibt es unzählige spannende Themen. Es macht Spaß die Dinge voranzutreiben und zu sehen, was entsteht. Hier ist in der Zukunft noch einiges möglich!
- die Räumlichkeiten
- die Arbeitsmittel
- die Mentalität
- die schlechten Aussagen der Geschäftsleitung über die Mitarbeiter (vor allem wenn diese nicht anwesend sind) und die herablassende Art
- jede Idee welche zum Ziel führt und von erfahrenen Mitarbeitern angebracht wird, wird schnellstens entwertet und verworfen
- keine Visionen
- keine klaren Ziele
- schlechte Kommunikation
- keine Transparenz
- jede Menge Planlosigkeit
- Mitarbeiter im Homeoffice werden der Faulheit bezichtigt
- fehlende Kommunikation bei Problemen
- keinerlei Kommunikation über wichtige Themen
- permanente Annullierung der Versprechungen und getätigten Aussagen - letztlich haben die Mitarbeiter da jeweils etwas missverstanden und werden dann jeweils einzeln gerügt
Zuhören, was die Mitarbeiter sagen und vor allem auch mal diese aussprechen lassen. Lernbereitschaft könnte dahingehend natürlich auch nicht schaden, sowie an einer bereits festgelegten Strategie auch einmal eine Woche festhalten. Jede Woche alles über den Haufen zu werfen und keine klaren Ziele oder gar Visionen zu haben hilft allen Beteiligten leider null. Da ich leider auch keinerlei Führungsqualitäten erkennen konnte, ist auch hier Nachhole - Bedarf wünschenswert. Vor allem im Bereich sozialer Kompetenz und Wertschätzung.
Eher nicht so toll. Man fühlt sich wie ein einsamer Wolf. Es gibt wenig Unterstützung und Einarbeitung oder gar Schulung gibt es oftmals null. Es wird mehr über einen geredet, als mit einem persönlich. Lob ist Fehlanzeige. Aufgaben werden punktuell auch von Tisch zu Tisch geschoben und einige schaffen es auch ohne getane Arbeit hoch im Kurs zu stehen. Meistens durch Mitarbeiter ausspielen.
leider nicht so gut
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen einem auch Freizeitanliegen größtenteils zu ermöglichen.
ist vorhanden
gibt es nicht für alle
Ist punktuell vorhanden, aber definitiv ausbaubar. Allerdings bei der Führung auch nicht verwunderlich.
Nicht anders, als mit den jüngeren Kollegen auch.
Unter aller Kanone. Leider steht hier fehlende soziale Kompetenz und herablassender Umgang im Vordergrund. Narzissmus beschreib es wohl am besten. Das permanente Bloßstellen der Mitarbeiter und in die Schuhe schieben von Unzulänglichkeiten, führt hier zu einer hohen Fluktuation. Nur langjährige Mitarbeiter, welche auch andere schlecht machen und in die Pfanne hauen, sowie Themen einfach aussitzen, werden hier überleben. So eine narzisstische und gleichzeitig planlose Geschäftsleitung kam mir bis dato noch nicht unter.
- sozial schlecht
- man ist oft ohne Informationen auf sich allein gestellt (vor allem bei Alltagsdingen, die man schnell mal auf dem Flur zugerufen bekommt
- gute Ausstattung
- gute Arbeitsmittel
Kommunikation findet nur über die Mitarbeiter während ihrer Abwesenheit statt.
Ist meiner Meinung nach vorhanden.
Es gäbe einige tolle Aufgaben und Möglichkeiten, wenn es denn eine Strategie dafür gäbe...
siehe oben
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Du-Kultur auch mit der höchsten Führungsebene. Als Werkstudent wird man respektiert und aktiv in Projekte mit einbezogen, anstatt den ganzen Tag Kaffee zu kochen.
Das Image der Firma ist gut, es gibt keinen Kollegen, der sich über die Firma an sich beschwert, maximal über einzelne Aspekte.
Dank wirklich flexibler Arbeitszeiten kann man Arbeitstag entsprechend des Privatlebens gestalten.
Das Gehalt ist für einen Werkstudenten der absolute Hammer.
Es gibt jeden Monat Spendenaktionen für gemeinnützige Projekte. Die Spendensumme wird von der Firma verdoppelt.
Man kann alle Kollegen jederzeit um Rat fragen und wird diesen in aller Regel auch bekommen. Generell hilft und unterstützt man sich gegenseitig wo man kann.
Ältere Kollegen werden respektiert und aufgrund ihrer großen Erfahrung geschätzt.
Man findet bei Vorgesetzten, auch bei den obersten immer ein offenes Ohr. Vorgesetzte können sich zwar durchsetzen, haben den Respekt ihrer Mitarbeiter aber nicht nur aufgrund ihrer Stellung, sondern häufig aufgrund ihrer Verhaltensweise und ihrer Fähigkeiten.
Die Arbeitsbedingungen sind herrvoragend. Mit modernen, sehr leistungsstarken Computern macht die Entwicklung Spaß. Zwei Monitore sind Standard, auf Wunsch und bei Bedarf kann diese Zahl aber fast unbegrenzt ausgeweitet werden.
Die Kommunikation ist sehr gut, insbesondere mit den Führungskräften. Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräche statt.
Diskriminiert wird nur aufgrund von Leistung. Alter, Geschlecht oder sexuelle Orientierung spielen absolut keine Rolle. Auch wenn es eher weniger weibliche Entwickler gibt, werden diese von allen respektiert.
Im Bankenumfeld gibt es nunmal viele Aufgaben, die eher trocken sind. Andererseits sind die Aufgaben auch nicht repetitiv.
Viele nette Kollegen, ein sehr angenehmes Klima. Wie überall kann es natürlich auch mal Spannungen geben, hier geht man damit aber in einem erwachsenen Ton und respektvoll um.
Angenehme und flexible Arbeitszeiten. Bei Überstunden gibt's auch Möglichkeiten auszugleichen.
Wer Einsatz zeigt, merkt das auch am Lohnzettel. Das kommt auch ganz von alleine, denn gute Arbeit wird hier geschätzt.
Wenns drauf ankommt, halten alle zusammen.
Der Umgang mit Kollegen ist, unabhängig vom Alter, immer gleich.
Top! Die Tür für Anliegen und Sorgen steht hier immer offen. Einsatz wird immer positiv anerkannt und auch belohnt. Ich hab mich noch nie so wohl und geschätzt gefühlt wie hier.
Hier finden wird geguckt, dass sich jeder wohlfühlt.
Ein paar Kleinigkeiten könnten besser laufen, ich habe aber in meiner bisherigen Laufbahn noch nie erlebt, dass man die Kommunikation bei einem derartigen Mitarbeiterwachstum so gut hinbekommt.
Egal ob jung oder alt, Weiblein oder Männlein, hier werden alle gleich behandelt.
Durch das Wachstum kommen immer mehr mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten und neue Aufgabengebiete hinzu.
Die offene und flexible Arbeitszeitgestaltung.
- Die mangelhafte Zuverlässigkeit.
- Der permanente Druck, beständig neue Ideen zu stets denselben Themen heranzuschaffen
- Zusagen einhalten
- Mitarbeitern klare und erreichbare Ziele setzen
- den Mitarbeitern auch dann zuhören, wenn diese eine andere Meinung vertreten
An guten Tagen verbreitet die Geschäftsführung Optimismus, neigt aber auch dazu, Druck zu machen, um schneller an Ergebnisse zu kommen. Das erhöht die Fehlerrate, weswegen Verantwortung bei der Belegschaft gerne weitergeschoben wird. Etwas klarere Strukturen bezüglich der Projektverantwortung wären hilfreich, bisweilen herrscht intern Unklarheit, wer nun eine Projektleitung inne hat oder nicht.
"Gesagt, getan", schreibt sich das Untenehmen als Slogan auf die Fahnen. Nicht allerdings im Hinblick auf die Mitarbeiter. An mündliche Zusagen fühlte sich die Geschäftsführung nicht gebunden und fegte Kritik diesbezüglich zur Seite.
In Bezug zur Arbeitszeit (siehe oben) optimal.
Fortbildungen werden nicht angeboten, allerdings gibt es ein Budget für Bücher und dergleichen. Die Karrieremöglichkeiten sind enttäuschend: Wie eingangs erwähnt wird viel versprochen, aber wenig gehalten.
Das Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksame Leistungen, keinen Gesundheitszuschuss oder sonstige Extras. Die im Vorstellungsgespräch zugesagte jährliche Gewinnbeteiligung wurde in sechs Jahren Betriebszugehörigkeit nicht einmal gewährt. Erst mit dem Argument, man leiste zuwenig, und dann - nachdem der Mitarbeiter auf das exzellente Zwischenzeugnis im vierten Jahr verwies - mit dem Argument, man verdiene ja sowieso schon genug und sei deshalb "immer durch das Raster gefallen" (Orgiginalzitat).
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen in dem Unternehmen keine maßgebliche Rolle.
Es gibt Kollegen, die man schätzt, und solche, die man als schwierig empfindet. Das ist menschlich und in wohl jedem anderen Unternehmen ähnlich. Weil die Entwickler bisweilen sehr unter Zeitdruck arbeiten, wird Verantwortung (wie bereits erwähnt) schnell auf andere geschoben.
Es gibt einige ältere Kollegen, die in der Regel genauso behandelt werden wie alle anderen auch.
Positiv: Die Tür ist fast immer offen.
Die Geschäftsführung macht schnell mündliche Zusagen, fühlt sich hinterher aber nicht daran gebunden. Beispiele: eine neue Position mit mehr Verantwortung sowie Sonderleistungen wie zum Beispiel ein Bahn-Ticket oder eine jährliche (gewinnabhängige) Gehaltszulage wurden zwar zugesagt, dann aber doch nicht gewährt. Als Mitarbeiter fühlt man sich da natürlich verschaukelt. Kritik / Hinweise diesbezüglich wird schnell abgebügelt beziehungsweise ignoriert mit Kommentaren wie zum Beispiel "steht ja nicht im Vertrag".
Flexible Arbeitszeiten, eine minutengenaue Arbeitszeiterfassung mit der Möglichkeit, Überstunden auch abzufeiern: In dieser Hinsicht geht's kaum besser. Sollten dennoch einmal vermehrt Überstunden anfallen, gibt es einen finanziellen Ausgleich. Die Büros sind modern eingerichtet und zweckmäßig.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist in der Regel gut. Die Kommunikation der Geschäftsführung oft unzureichend bzw. widersprüchlich.
Im Hinblick auf Geschlechter herrscht Gleichberechtigung. Im Hinblick auf den Umgang mit den einzelnen Mitarbeitern allerdings nicht: Jahressonderleistungen werden nach intransparenten Kriterien vergeben. Klare Ziele werden nicht vorgegeben.
Die restriktive, zurückhaltende Politik des Hauptkunden lässt wenig Spielraum für eigene Ideen. Dafür kann das Unternehmen nichts, aber auf Dauer ist es etwas eintönig, immer dasselbe zu machen.
Zudem erwartet die Geschäftsführung zwar stets neue Vorschläge zu immer denselben Themen, doch wenn dann welche kommen, werden diese oft nicht umgesetzt. Das sorgt nicht nur für einen permanenten Druck, sondern auch für extremen Frust. Es fehlt klares Beschäftigungskonzept. Man soll beständig "neue Leuchttürme" liefern (Originalzitat), ist aber irgendwann einfach am Ende mit seinem Latein und verdurstet an langer Leine.