18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obwohl wir inzwischen über 150 MA sind, tut die axilaris alles für den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Soziales Engagement wird ganz groß geschrieben. Die axi unterstützt nicht nur bekannte Vereine wie die Niners, sondern auch ganz viele kleine soziale und sportliche Projekte, die mithilfe der Mitarbeiter ausgewählt werden.
Macht bitte weiter so. Wir sind gemeinsam auf dem richtigen Weg.
Die Stimmung im Unternehmen ist sehr gut.
Wir tragen unsere axi-Hoodies auch gern in der Freizeit. Das sagt doch schon ganz viel.
HO-Möglichkeit und Gleitzeit ermöglichen Arbeit und Freizeit gut zu koordinieren.
Hier stehen alle Möglichkeiten offen. Ein bisschen Eigeninitiative gehört aber auch dazu.
Wir arbeiten nicht nur gemeinsam, sondern feiern diverse Themen-Partys, treiben zusammen Sport, feuern regelmäßig die Niners) an oder gehen einfach nur gemeinsam zum Essen/Trinken.
Alter ist kein Thema. Ganz jung sein übrigens auch nicht :)
Wie man in der Wald hineinruft... :). Wer freundlich fragt, bekommt freundliche Rückmeldung.
gute ausgestattete Büros, parken in der Tiefgarage möglich, gute ÖPNV-Anbindung
Es gibt natürlich immer noch Verbesserungspotential, aber es geben sich alle Mühe, verständlich und offen zu kommunizieren.
Hier gibt es keine Unterschiede
Es gibt viele verschiedene Aufgaben, mit sehr unterschiedlichen Anforderungen. Es ist also nie langweilig.
viele Benefits, gutes Gehalt, gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, interessante Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten
da fällt mir nichts ein
Weiterbildungsbudget wäre toll
Es wird viel getan um axilaris bekannter zu machen.
Schulungen werden angeboten, eigene Wünsche müssen abgesprochen werden. Kein Weiterbildungsbudget.
aus meiner Sicht absolute Spitze
Hier finden immmer wieder Sponsorings statt.
Hochwertige Ausstattung.
Offenes Verhältnis, flache Hirachie, relativ schnelle Entscheidungsfindung. Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, umfangreiches, abwechlungsreiches Tätigkeitsfeld. Angebot Firmenkleidung.
Bewerbung von Benefizes, die normaler Alltag sind. Ablehnung 4-Tage Arbeitswoche.
Auf Ideen der Mitarbeiter eingehen und nachvollziehbare Gründe warum die Idee verworfen, abgelehnt werden. Vielleicht auch erstmal hinterfragen, warum ein Vorschlag gemacht wird.
Wenn die Beteiligung der Mtarbeiter an Vorschlägen für ein bestimmtes Thema extra gewünscht wird, dann keinesfalls die MA einfach durch Festlegungen übergehen.
Fairness, Vertrauen und ein offenes Verhältnis prägen das Betriebsklima.
Durch verschiedene Aktivitäten ist das Unternehmen gut im Aufgabensektor bekannt.
Durch die Gleitzeit kann fast jeder Mitarbeiter seine Zeit entsprechend einteilen. Angeboten wird auch Teilzeit. Für Urlaub bekommt man aktuell bis zu 30 Tage.
Die Weiterbildungs- und Karrierechancen sind im allgemeinen gut. Leider wird auch manchmal gemeckert, weil man das angebotene Kontigent für Selbststudium auf Arbeit nutzt. Daher 1 Stern Abzug.
Pünkliche Zahlung der Gehälter erfolgt immer zur Monatsmitte. Die Höhe des Gehaltes liegt im moderaten durchschnittlichen Bereich. Mitarbeiterprämien gibt es je nach Geschäftserfolg des Projektes / Unternehmens.
Durch verschieden Aktionen und Angebote steht das Unternehmen in einer guten Umweltbilanz. So gibt es Baumpflanzaktionen und Mitarbeiterstellplätze für Fahrräder. Unterstützung gibt es auch für Jobfahrräder.
Bei den meisten Kollegen wird in den jeweiligen Fachgebieten sehr gut zusammen gearbeitet. Bei übergreifeneden Themen kann es selten schon mal zu aussetzern führen.
Langjährige Mitarbeiter bekommen je nach Zugehörigkeitsdauer eine kleine Anerkennung. Ältere Kollegen werden genauso anerkannt wir jüngere. Das Altersgefüge ist sehr gut durchwachsen.
Leider wird bei einigen Themen über die Mitarbeiter hinweg entschieden und teils unrealistische Ziele gesetzt, die teilweise Projektbezogen zu erheblichen Überstunden führen.
Je nach Konfliktsituation werden diese gemeinsam oder durch Vorgaben des Vorgesetzten behoben.
Je nach Arbeitsort ist der Lärmpegel von ruhig bis normale Straßengeräuschentwicklung. In den meisten Büros sitzen bis zu 2 Mitarbeiter. Die Arbeitsplatzaustattung ist sehr modern mit jeweils 2 Monitoren und die meisten Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen.
Durch regelmäßig Meetings, Halbjahres- und Jahresgespräche wird man als Mitarbeiter über fast alle Belange informiert.
Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chanchen auf Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten. Entsprechende Kurse werden bereitgestellt oder können angefragt werden.
Das Geschlecht hat keinerlei Einfluss auf vergebene Aufgabengebiete.
Durch die verschiedenen, abwechslungsreichen Aufgaben sind die meisten Mitarbeiter ausreichend ausgelastet. In seltenen Fällen kommt es mal zu einer meistens nur kurzfristigen hohen Arbeitsbelastung.
Grade in den Krisenzeiten seit 2020 war und ist es sehr wertvoll zu wissen und zu erleben, dass axilaris sich um seine Mitarbeiter kümmert und sorgt. Generell wird Leistung anerkannt und gewürdigt
Das wäre Meckern auf ganz hohem Niveau.
Im Eskalationsfall ist man nicht auf sich allein gestellt. Das Problem wird gemeinsam gelöst, alle Kollegen unterstützen. Immer in ruhiger und sachlicher Art. Es ist sehr wertvoll zu wissen, dass man sich auch in kritischen Situationen keine Sorgen um seinen Blutdruck machen muss.
Privaten Verpflichtungen lassen sich dank Homeoffice und Gleitzeit sehr gut nachkommen. Urlaub wird wunschgemäß genehmigt. Es werden eine Menge verschiedener Events (After-Work, Firmenevent, Teamevent, Firmensport usw. ) angeboten, die dafür sorgen, dass sich "auf Arbeit sein" viel besser als "einfach nur auf Arbeit sein" anfühlt.
Weiterbildungen werden angeboten, oder man macht selber Vorschläge. Es wird auch ausreichend (Arbeits)Zeit eingeräumt in der man sich weiterbilden kann.
Für die Region ein sehr gutes Gehalt.
Durch finanzielle Spenden werden sehr viele Vereine und Institutionen aus der Region unterstützt. Außerdem wird den Mitarbeitern regelmäßig angeboten selber Vorschläge zu unterbreiten wer/wie/wo/was unterstützt werden kann. Beispielsweise die KITA des eigenen Kindes. Bezüglich Umweltschutz kann bestimmt (noch) mehr getan werden- aber das gilt vermutlich auch jeden privat.
Die Kollegen geben offenes, ehrliches Feedback. Wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt, dann werden diese respektvoll miteinander ausgetragen. Wenn man sich doch mal "zofft", hab ich es nicht erlebt das irgendjemand nachtragend ist.
Es gibt ein paar ältere Kollegen. Der Umgang ist aber generell sehr gut. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Mit meinem direkten Vorgesetzten, und auch allen anderen, komme ich sehr gut klar. Die Zusammenarbeit ist immer von gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Es gibt modere, helle Bürozimmer zwischen 2 und 4 Plätzen sowie einen sehr gut ausgestatteten CoworkingSpace. Hardwareausstattung ist sehr gut. Sehr gute Laptops, große Monitore. Mobiliar sehr gut: höhenverstellbare, große Tische, Bürostuhl, ausreichend Schränke, Kommoden und Rollcontainer. Alles neuwertig und modern. Eine topmoderne, allerbestens ausgestattete Küche. Vollautomaten mit allen möglichen Kaffeearten.
Es gibt ausreichend Kommunikationsmedien in denen alles notwendige mitgeteilt wird. Meetings, Dailys, Blogs, Messenger usw. Manche Konferenztermine finden noch via Telefonanlage statt, da sind nicht immer alle gut zu verstehen.
Geschlecht, Alter oder Herkunft spielen keine Rolle
Grade in größeren Projekten, mit vielfältigen Anforderungen, sind die Aufgaben sehr interessant.
- die Räumlichkeiten
- die Arbeitsmittel
- die aktuellen Benefits (tägl. frisches Obst, Kaffee)
- die Bemühung am Markt konkurrenzfähig zu sein
- die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter aufgrund persönlicher Befindlichkeiten. Die Mitarbeiter werden leider selten nach ihrer Qualifikation bewertet und eingesetzt, als eher nach "Gesicht". Soll heißen, Mitläufer und Ja-Sager werden bevorzugt, befördert, gepampert und "unbequeme", qualifizierte MA werden klein- und hingehalten.
- es wird zwar mit Innovation geworben und die Mitarbeiter werden nach neuen Ideen gefragt, aber so ziemlich jede Idee von erfahrenen Mitarbeitern wird schnellstens entwertet
- die schlechte interne Kommunikation. Größtenteils werden nur die "angenehmen" Themen wirklich kommuniziert. Probleme schwelen unterschwellig und verbreiten sich eher wie Stille Post.
- es wird mit individuellen Abssprachen z.Bsp. für Homeoffice geworben, beim Versuch zu individueller Absprache wird man dann aber schräg angeschaut
- das grundsätzliche Misstrauen: Mitarbeiter im Homeoffice werden der Faulheit bezichtigt, anwesende Mitarbeiter die den ganzen Tag ihre sozialen Plattformen pflegen, influencen und alles andere tun statt zu Arbeiten werden hingegen noch gelobt.
Mehr auf Qualität/Qualifikation und Persönlichkeit bei der Auswahl der Mitarbeiter zu achten, statt auf Quantität und große Sprüche. Dann gäbe es vllt. auch weniger Fluktuation - siehe Anfangszeiten der axilaris. Damals wurden die Mitarbeiter recht sorgsam ausgewählt und der Großteil ist noch im Bestand. Die neuen MA wechseln schneller als man Wechsel aussprechen kann.
Das ist wahrscheinlich teamabhängig, aber wenn man nicht die selben privaten Interessen wie z.Bsp. Fußball teilt, fühlt man sich eher fehl am Platz. Der Begriff Team ist hier nur eine Phrase.
Heuchler werden wissentlich bevorzugt und geduldet.
Trotz Bemühungen in Werbung aller Art und auf allen Plattformen wächst der Bekanntheitsgrad nicht oder nur sehr langsam.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance zwischen Freizeit und Arbeit, nur der Homeoffice-Aspekt mindert hier die Sterne.
Ist leider nur gegeben wenn man einen gewissen Stand in der Firma hat.
Das kommt wohl auf den Vorgesetzten und dessen Qualifizierung an, bei manchen möchte man gern null oder Minussterne vergeben - weder fachlich noch menschlich qualifiziert für diese Position.
- helle große Räume, individuelle Pflanzengestaltung
- höhenverstellbare Tische
- Büroequipment nach Wunsch
Größtenteils werden nur die "angenehmen" und positiven Themen wirklich mit der Masse kommuniziert. Probleme schwelen unterschwellig und verbreiten sich eher wie Stille Post.
Meine Aufgabe erfüllt mich.
Die Offenheit und das Entgegenkommen in beide Richtungen. Alles ist ansprechbar und es wird für jeden eine Lösung bei Problemen gefunden bzw. gesucht
Das Thema Weiterbildung sollte noch intensiver betrieben werden
Die Atmosphäre, die Benefits, der entgegengebrachte Respekt sowie das super Gehalt.
Würde mir gerade nichts einfallen, was ich wirklich schlecht finde. Da muss man schon ganz tief bohren. Zumindest aus meiner Sicht.
Thema interne Kommunikation habe ich bereits angesprochen. Das ist auch der größte Kritikpunkt den ich habe. Eine klarere Linie was Aussagen angeht sowie die Kommunikation untereinander.
Ich kann über die Arbeitsatmosphäre nichts negatives sagen. In meiner Abteilung bzw. mit den Kollegen, mit denen ich abteilungsübergreifend zu tun habe, ergibt sich im Regelfall immer eine positive und produktive Zusammenarbeit.
Da das Unternehmen noch recht unbekannt und mitten im Wachstum ist, finde ich es schwierig hier zu urteilen, wie das Image nach außen ist. Ich würde aber vermuten, dass man sich bei den Menschen, die axilaris kennen sehr gut positioniert und als attraktiver Arbeitgeber in der Umgebung gilt.
5 von 5. Solange man gewissenhaft arbeitet und seine Zeiten einhält, kann man seine Arbeitszeiten recht frei bestimmen. Ich fange z.B. sehr gerne etwas eher an, um am Nachmittag etwas eher in den Feierabend zu gehen. Und das ist ebenso ohne Probleme möglich, wie später zu beginnen. Auch Homeoffice ist jederzeit eine Möglichkeit für mich, die ich gern wahrnehme. Ich kann mir eine gesunde Mischung aus Office und Zuhause planen. Natürlich ist es empfehlenswert an Tagen mit vielen Terminen dann eher vor Ort zu sein. Dennoch ist die Freiheit und Work-Life-Balance bei axilaris super.
Thema Weiterbildung ist bei axilaris ebenfalls ohne Umwege möglich. Der Mitarbeiter steht klar im Vordergrund und bei Weiterbildungen werden einem wenig Steine in den Weg gelegt. Natürlich sollte hier eine gewisse Eigeninitiative zu Grunde liegen, klar.
Ich kann nur für mich sprechen natürlich ... aber das Gehalt ist gerade für Sachsen sehr gut und Boni sowie Sozialleistungen oder leistungsbezogene Benefits sind da noch gar nicht einbezogen. Gibt es nichts zu sagen außer 5/5.
Alleine wie viel Spenden und Spendenbeteiligungen dieses Jahr wieder getätigt wurden. axilaris hat das Herz am rechten Fleck. Sponsoring, Spenden, Umwelt sind immer ein groß geschriebenes Thema, nicht nur bei axilaris, sondern auch den Mitarbeitern, die regelmäßig einen Teil ihrer Überstunden für wohltätige Zwecke spenden.
Teamintern kann ich nichts schlechtes sagen. Die Stimmung ist gut und der Zusammenhalt auf jeden Fall da. Wie das in anderen Teams und Abteilungen läuft, kann ich natürlich nicht sagen. Ich habe aber schon das Gefühl, dass man sich untereinander gut versteht und Respekt für die Arbeit des Gegenüber aufbringt. Natürlich gibt es für jede Regel Ausnahmen aber die sind tatsächlich genau das: Ausnahmen.
Siehe oben.
Was den entgegengebrachten Respekt und Kommunikation angeht, kann man bei axilaris nur mehr als happy sein. Hin und wieder fehlt mir persönlich etwas die klare Linie. Wenn Aufgaben verteilt werden oder gebrieft werden, ist es ungut, wenn das eine Woche später plötzlich ganz anders klingt oder man merkt, dass noch 3 andere ähnliche Aufgaben haben.
Dies geht einher mit dem Thema Kommunikation, wo ich bereits erwähnte, dass das aber bekannt ist und daran gearbeitet wird. Vielleicht werden demnächst ja 5 Sterne daraus.
Arbeitsbedingungen sind top. Es wird jederzeit versucht auf die Wünsche einzugehen bzw. eine gute Lösung zu finden, sodass jeder gut arbeiten kann – egal ob im Homeoffice, im Büro oder im modernen Co-Workingspace, dem axilarium. Es gibt kostenlosen Kaffee so viel das Herz verträgt und jeden Tag frisches und sogar zubereitetes Obst. Wohlfühlen bei axilaris ist auf jeden Fall möglich.
Die Kommunikation untereinander ist in der Regel offen und transparent. Informationen werden über diverse Plattformen geteilt. Teamübergreifend gibt es noch Ansatzpunkte, an denen es zu arbeiten gilt. Ich habe das Gefühl, dass Teams hin und wieder nicht wissen, was andere Teams gerade tun, woran diese arbeiten, wie der aktuelle Stand ist etc. Aber das Problem ist bekannt und es gibt bereits Ansatzpunkte, wie dies in Zukunft verbessert werden kann.
Nichts zu meckern. Sowohl Gender, Alter oder ethnische Herkunft spielen bei axilaris keine Rolle. Es zählt der Mensch.
5 von 5 ... Aufgaben sind vielseitig, spannend und man hat das Gefühl, das Unternehmen tatsächlich damit Step by Step nach vorn zu bringen.
Mitarbeiter dürfen hier auch Mensch sein. Angenehme und flexible Arbeitszeiten. Top Büroausstattung und viele Benefits.
Gerne am Thema Kommunikation, Vorgesetztenweiterbildung arbeiten und versuchen Vorgesetzten mehr Zeitressourcen zur Verfügung zu stellen.
Teamabhängig aber im Gesamten betrachtet sehr angenehm. Viele Benefits, tolle Arbeitsplatzaussstattung und Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten.
Man fühlt sich ernst genommen und hat das Gefühl mit seiner Arbeit das Unternehmen ein Stück weiter zu bringen.
Was ich an einem Unternehmen positiv sehe, ist, dass der Mitarbeiter auch als Mensch behandelt wird. Gibt es ein privates Problem, gibt es keinen Vorgesetzten, der hier nicht hinter dem Mitarbeiter steht.
Besonders gut und besonders wertvoll. Projektabhängig kann es auch mal stressig werden. Ausgleich an Überstunden ist nach Absprache mit dem Vorgesetzten möglich. Auch können diese ausbezahlt werden.
Wie schon erwähnt, lässt das Unternehmen dem Mitarbeiter Zeit private dringende Angelegenheiten zu regeln. Familienleben wird auch nicht vernachlässigt. Das kennt man aus anderen Unternehmen manchmal auch anders.
Weiterbildung ist Willkommen. Man muss selbst einen Wunsch äußern, meistens wird dieser auch gewährt.
Die Entlohnung ist gut. 1x jährlich gibt es auch eine Gewinnbeteiligung für die Mitarbeiter.
Ist in Ordnung, Luft nach oben gibt es immer.
Im Gesamten betrachtet, hat die axilaris trotz der Größe immer noch ein angenehmes familiäres Arbeitsklima.
Auch hier gibt es keine Probleme. Das Alter macht im Unternehmen keinen Unterschied.
Manche besser, manche schlechter. Nicht jeder ist für den Job gemacht. Oft stecken Vorgesetzte auch noch zu sehr im täglichen Geschäft. Dadurch fehlt die Zeit und Energie den Aufgaben einer Leitungsposition gerecht zu werden.
Die Büros sind modern ausgestattet. Es gibt meistens Büro für 2 Personen, selten auch für 4 oder mehr. Nicht zu beengt. Ausstattung modern. Zusatzausstattung kann angefordert werden.
Möglichkeit für Homeoffice, das vor allem in der Zeit von Corona Familie und Arbeit unter einen Hut bringen lässt.
Hier ist sehr viel Potential nach oben. Wie in jedem Unternehmen, gibt es auch Reibungspunkte unter Kollegen und auch mal mit Vorgesetzten. Keine schöne Sache, aber noch im normalen Rahmen.
Kommunikation manchmal schwierig. Zuständigkeiten werden nicht immer richtig geklärt oder klar ausgesprochen. Mitarbeiter fühlen sich nicht verantwortlich. Andere wiederum haben das Gefühl alles alleine stemmen zu müssen. Übergabe bei Urlaub oder Krankheit funktioniert mal besser mal schlechter (teamabhängig).
Daran kann das Unternehmen noch arbeiten.
Hier gibt es keine Probleme. Jeder ist willkommen.
Absolut top! Macht Spaß und man sieht und spürt den Erfolg!
- Man bekommt vieles geboten, wenn die Leistung stimmt.
- Lästerein und falsches Vertrauen in gewisse Personen
- Einfach mal nicht über die Mitarbeiter in Gegenwart von anderen lästern
Von Team zu Team stark unterschiedlich.
Hängt stark von der eigenen Leistung ab. Wer zügig, korrekt und erfolgreich arbeitet, der schafft es seine Arbeit zu erledigen.
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Schwieriges Thema. Öfters wurde in den Bewertungen schon darauf verwiesen, dass gerne die Vorgesetzten über andere nicht anwesende Kollegen lästern. Das kann ich soweit bestätigen. Ob es die Motivation der „Opfer“ steigert, ist schwierig zu sagen. Die meisten knicken eher ein und verlassen das Boot.
Manchmal muss man sich die Infos holen, dass gehört aber zum Job.
Es gibt immer was zu tun.
* Gute Ausstattung
* Social Benefits
* kurze Dienstwege und schnelle Absprachen sind möglich
* fehlende Transparenz - Die Informationen, die für einen relevant sind, erfährt man häppchenweise
* teilweise fehlendes Vertrauen im Homeoffice
* aufgrund des starken Wachstums leiden die Strukturen
* einheitliche Linie für die Produktmanager. Oftmals stehen die Produktmanager als Einzelkämpfer da. Allerdings haben diese oftmals die gleiche Herausforderung.
* klares Aufgabenfeld für Produktmanagement definieren
* Einarbeitungsprogramm der Produktmanager ist dringend zu optimieren
* Zwischeninstanz für Produktmanager mehr etablieren
* Etablierung einer QA-Abteilung, die über mehrere Produkte greift und somit die Produktmanager entlastet
+ Flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice wird zum Teil kritisch betrachtet und muss beantragt werden
- aufgrund des hohen Arbeitspensums und der Vielzahl von verpflichtenden Terminen ist es zum Teil schwer möglich die angesammelten Überstunden abzusetzen
+ Spendenaktionen für verschiedene Bereiche
+ gewünschte Weiterbildungen können absolviert werden
* von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich (Das würde ich weder positiv noch negativ werten. Daher gibt es 3 Sterne)
In dieser Bewertung geht es ausschließlich um die Vorgesetzten im Bereich des Produktmanagements. In anderen Abteilungen kann das Vorgesetztenverhalten durchaus anders sein.
+ innerhalb von kürzester Zeit ist ein Gespräch mit den Vorgesetzten möglich. Die Türen stehen fast immer offen
- Probleme im Projekt oder unangenehme Gespräche werden nicht rational, sondern emotional betrachtet.
- Es wird negativ über nicht anwesende Kollegen gesprochen, teilweise sogar herablassend und erniedrigend - z.B. "xyz-Phänomen".
- Vergleiche mit anderen Kollegen ziehen, obwohl ein Teil davon nicht mehr im Unternehmen tätig ist
- Kurzum: Es fehlt an manchen Stellen die Professionalität der Vorgesetzten
+ gut ausgestattetes Büro
+ Auftretende IT-Probleme werden durch den Support in kurzer Zeit und gewissenhaft gelöst
- die Einarbeitung im Produktmanagement wird unterschiedlich gestaltet. Dadurch erhalten neue Kollegen entweder eine gute oder eine weniger gute Einarbeitung.
- siehe Punkt -- interessante Aufgaben
- ggf. wird dadurch auch die hohe Fluktuation im Produktmanagement verursacht
+ allgemeingültige Informationen werden über einen Kanal veröffentlicht, sodass jeder Kollege wichtige Neuigkeiten nicht verpasst
- Es erfolgen zum Teil Absprachen im ausgewählten Kreis, die zum Teil auch nicht anwesende Kollegen betreffen. Wichtige Informationen können dadurch verloren gehen
- absolutes No-Go: Negative Gespräche über nicht anwesende Kollegen
Sozialleistungen
+ täglich aufbereitetes Obst
+ Massagen
+ Firmenwagen
+ Parken im Parkhaus oder Bezuschussung für den öffentlichen Nahverkehr
Gehalt
- für die Branche zu niedrig
- fehlende Transparenz nach welchen Kriterien ein Angestellter je nach Position das entsprechende Gehalt erhält
+ Vielfältiger Job mit vielen verschiedenen interessanten Aufgaben im Bereich des Projektmanagements
- teilweise zu viele unterschiedliche Arbeitspakete, die zum Teil wenig mit Produktmanagement zu tun haben, auf eine Person verteilt.
So verdient kununu Geld.