19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbau des Unternehmens in einer wirtschaftsschwachen Region.
Den Umgang mit "Fachkräften".
Das Lohn und Gehaltsgefüge, zumal man für die Automobilbranche arbeitet.
Mitarbeiter schätzen lernen! Ohne die geht es nun mal nicht.
Keine Gleitzeit
In meiner Abteilung lief es relativ kollegial ab.
Es gibt nur befristete Arbeitsverträge. Nach Ablauf der Befristung gibt es nur ein Achselzucken von der Führung, ohne Begründung darf man gehen.
Langjährige Mitarbeiter betteln um eine Festanstellung.
Frauen haben es schwerer. Werden in der Fertigung nicht akzeptiert (vom Führungspersonal)
Es wurde immer wieder gesagt dass der Zusammenhalt groß wäre, was nicht stimmt jeder versucht das beste Stück vom Kuchen zu bekommen egal mit welchen Mitteln.
Es werden Gerüchte gestreut die an den Haaren herbeigezogen wurde, die betroffenen Mitarbeiter werden dann abgestempelt und prinzipiell ist der kleine Arbeitnehmer Schuld.
Unglaublich unflexibel, spontane Wochenendarbeit wo man sich entscheiden muss ob man mitmacht oder kruzfristig gekündigt wird.
Ein Meister verdient am Anfang max. 16,50€/h
Mitarbeiter in der Produktion zwischen 13,50€/h und 14,50€/h
Gibt es leider nicht viel
Es wird nicht zugehört und dann völlig absurde Probleme können schnell zur Kündigung führen
Für die Branche sehr unterbezahlt
keine Akkordarbeit
ganz eindeutig die Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter fairer / gleichberechtigt behandeln
Konflikte / Probleme sachlich ansprechen und Kompromisse finden
ohne Drohungen arbeiten
Mitarbeiter wertschätzen und das auch zeigen
Alle spielen sich gegenseitig aus und die Führungskräfte haben den Bodenkontakt verloren. Es werden Machtverhältnisse klar ausgenutzt.
Überstunden werden angefordert (teilweise nur durch schlechte Planung nötig). Schichten werden ab und zu einfach rum geschoben, private Termine sind dann egal. Urlaubstage können kurzfristig genommen werden.
Gehalt für Festangestellte nicht allzu schlecht (eher Mittelfeld), Sonderzahlungen
Man kommt mit den meisten Kollegen nicht wirklich in Kontakt. Kein Austausch mit anderen Abteilungen.
Macht gegenüber dem Mitarbeiter wird missbraucht. Unfaire Behandlung, Bevorzugung von bestimmten Mitarbeitern. Drohungen werden ausgesprochen und Schuld generell beim Gegenüber gesucht.
Ordnung am Arbeitsplatz leider nicht sehr gut. Auf Arbeitssicherheit wird nicht sehr gut geachtet.
Konflikte werden offen angesprochen, jedoch ist das Problem hinterher noch schlimmer. Schuld wird grundsätzlich auf den Mitarbeiter geschoben.
Bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Den hohen Qualitätsanspruch,
Das End-Produkt
Der Umgang mit Fehlern, hinsichtlich Reaktionsschnelle und Lösungsvielfalt
Aufstiegschancen
intern zu verantwortende Unruhe im Abarbeitungsprozess
Akzeptanz von projektspezifischen Problemstellungen und deren Auswirkung auf Leistungsumfang, Termin und damit verbundenen Mehr-/Minderaufwänden. Es gibt bei verschiedenen Kunden mit verschiedenen Ansprüchen nur wenig Möglichkeiten einen Standard zu etablieren oder Auftäge mit fester Maske abzuleisten.
Direkter Kontakt zur Baustelle/Realisierungsumfeld für Projektbeteiligte ist sehr wertvoll für das Verständnis von spezifischen Besonderheiten, die Auswirkung auf Konstruktion, Fertigung und Installation sowie deren Terminierung haben.
Organisation und Arbeitsmittel der Dokumentationsabteilung.
Weniger Statuslisten, die notwendige Pflege + zugehörige Meetings verbrauchen wöchtenlich rund 4h je Projektleiter.
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Möglichkeit des Home-Office
Möglichkeit der Nutzung von ganztägiger Gleizeit ohne Verletzung von Kernzeit oder zusätzlichem schriftlichen Antrag
Als Projektleiter im Geschäftsumfeld von global playern ohne MS projects und funktionierendes (und für alle notwendigen Mitarbeiter zugängliches) ERP zu arbeiten ist ineffizient und demotivierend.
Je nach Nachnamen kann gegen gletende Prozesse angewiesen werden und damit ein bereits laufender ordentlicher Prozess gestört werden. Die zugehörigen Folgen werden selten kommuniziert und/oder hinreichend abgewägt.