10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Produkte, interessante abwechselnde Tätigkeiten
Zuviel Arbeit für eine Person, nicht Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bei Arbeitszeiten und niedrige Bezahlung.
Bessere Struktur in der Organisation der Arbeitsaufträge und Einhaltung der Arbeitszeiten ...
Investitionen in Technik und Arbeitsmittel
Bezuschussung Kantine
Tankgutscheine
Möglichkeiten über den Tellerrand schauen zu können
Verkehrsanbindung
Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter sind schon in Planung
Sehr gut
Anerkannt, diverse Bestandskunden vorhanden / Bei Neukunden unbekannt
In arbeitsintensiven Phasen leistet man mehr, in ruhigen Phasen feiert man ab.
Vorhanden wenn man Arbeitswillen zeigt
gut
Engagement an sozialen Veranstaltungen
Tolles Team
ok
Die Vorgesetzten bemühen sich können es aber nicht jedem recht machen.
Moderne Technik
Diensthandy
Klimaanlage
Höhenverstellbare Schreibtische
Regelmeetings finden statt / halbjährlich Mitarbeiterinformationen
ok
Ganz viel Abwechslung, Kalkulationen, Abstimmungen mit anderen Abteilungen, Messen, Kundengespräche
- super Kollegenzusammenhalt
- keine Meetingkultur vorhanden (Telefone klingeln, E-Mails werden geschrieben)
- Entscheidungen werden oft "nach Nase" getroffen
- Vorgesetzte müssen dem Mitarbeiter zuhören und Mitarbeiter schätzen
- transparentere Kommunikation zwingend notwendig
- unter Kollegen herrscht ein super Arbeitsklima (beruflich und privat)
- teilweise sind Mitarbeiter sehr stark überlastet und gestresst; diese Mitarbeiter werden nicht entlastet sondern erhalten eher noch weitere Aufgaben
- gelobt durch die Vorgesetzten wird eher selten
- interne Mitarbeiterkommunikation über das Unternehmen ist mittelmäßig
- bei Kunden und Geschäftspartnern genießt das Unternehmen einen guten Ruf
- auf die eigene Familie wird keine Rücksicht genommen
- Gleitzeit/Gleitzeitkonto
- kaum Mitarbeiterevents
- keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung
- keine Mitarbeiterförderung durch Weiterbildung
- Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung/Position
- um Gehaltserhöhungen muss man regelrecht "betteln"
- Gehälter werden pünktlich gezahlt
- keine Sozialleistungen
- beim Thema Umwelt steht das Unternehmen ganz am Anfang
- sehr guter Kollegenzusammenhalt (auch privat trifft man sich)
- Teamwork sehr gut
- ältere Kollegen/Kolleginnen werden geschätzt und respektiert
- Unterstützung von Vorgesetzten erhält man nur, wenn Themen bereits eskaliert sind
- der Mitarbeiter "findet kein Gehör"
- Vorgesetzte treffen keine klaren Entscheidungen
- eigene Kantine
- Büros mit Klimaanlage
- Großraumbüros bis zu 12 Personen
- Kommunikation abteilungsübergreifend eher schwierig
- Unternehmens- bzw. Personalentscheidungen werden nicht ehrlich und klar kommuniziert
- in bestimmten Positionen werden Frauen teilweise belächelt und nicht ernst genommen
- abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben
- Aufgaben werden jedoch nicht gerecht verteilt, z. B. starke Überlastung durch zu viele Themen gleichzeitig
Abwechslungsreiche Arbeit
Anmerkungen der mit Mitarbeiter werden oft ignoriert.
Die Anmerkungen der Mitarbeiter öfters mal ernst nehmen.
In meinem Arbeitsbereich ist mit allen ein gutes Auskommen
Beim Kunden weltweit gut gefragtes Produkt.
Man wird sehr gefordert, jedoch bei wichtigen privat Terminen wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden meist ignoriert, mit der Begründung „keine Zeit“.
In meiner Abteilung herrscht ein eher freundschaftliches miteinander.
In meiner Abteilung gut
Eine sehr abwechslungsreiche Arbeit in der es nie langweilig wird.
- spannende Projekte und Themen
- tolle Arbeitskollegen und Atmosphäre
- Entwicklungschancen werden ermöglicht
- Intransparenz der Kommunikation
- Es werden Pläne/Vorgehensweisen der Vorgesetzten ausgearbeitet, die in der nächsten Woche völlig über den Haufen geworfen werden
- transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern
- klare und transparente Bewertungskriterien
- Abkehr von der ‚alten Schule‘ und sich auf neue Themen einlassen -> auch das Unternehmen muss sich um Mitarbeiter bemühen und weiterentwickeln
- Vorgesetzte müssen frühzeitig aufmerksamer den Mitarbeitern zuhören
- Überdurchschnittlicher Kollegialerer Zusammenhalt
- jeder hat ein offenes Ohr für den Kollegen (privat oder beruflich)
- man geht gerne auf Arbeit
- Unternehmen ist bei Kunden gern gesehen und hat guten Ruf
- Mitarbeiter vertreten das Unternehmen nach Außen gern
- intern hört man teilweise kritische Meinungen
- Kernarbeitszeit 8:30-15 Uhr
- Gleitzeitkonto 40h
- Einzelne Urlaubstage und Freizeitausgleichtage können kurzfristig genommen werden
- Jahresurlaubsplanung erwünscht
- Überstunden gehören zum Projektgeschäft dazu
- Weiterbildungen und Schulungen gibt es kaum, es sei denn man fordert diese mehrfach mit Nachdruck ein
- Aufstiegschancen im Unternehmen sind gut, man muss aber aufpassen das man in die nächste Stufe nicht unfreiwillig erklimmt
- Gehalt ist in Ordnung, aber man muss entsprechend verhandeln (geschenkt bekommt man nichts)
- Überstunden werden ausgezahlt nach Freigabe des Vorgesetzten
- keine Sozialleistungen
- es werden erste Schritte unternommen im Umweltschutz
- Es könnte aber noch deutlich mehr gemacht werden
- Dienstwagen bestehen zum Teil aus Hybridfahrzeugen
- Arbeitskollegen sind auch privat befreundet und haben immer ein offenes Ohr
- neue Kollegen werden in Unternehmungen integriert
- sehr guter Umgang mit älteren Kollegen
- Vorgesetzte hören bei kritischen Themen nur bedingt zu, wenn man diese nicht mit ‚Nachdruck‘ in Meetings reportet
- wenn kritische Themen eskaliert sind, helfen einem die Vorgesetzten
- Großteil der Büros mit Klimaanlage und höhenverstellbare Tische
- Teilweise 2-4 Personen Büros, aber auch Großraumbüros mit 12 Personen
- IT Technik auf einem soliden Stand, Neuinvestitionen werden aber gescheut
- Eigene Kantine
- aktuelle Diensthandys
- Dienstwagen kann man nach gewisser Unternehmensangehörigkeit bekommen
- großer ‚allgemeiner‘ Dienstwagen Pool für Dienstreisen
- Kommunikation innerhalb eines Projektteam gut
- Abteilungsübergreifend teilweise schwierig, wichtig ist es proaktiv nachzufragen oder seine Ohren offen zu halten über kritische Projektthemen
- Entscheidungen über Unternehmensausrichtung oder neues Personal erhält man selten oder verspätet
- Frauen und Männer werden gleich behandelt
- Entscheidungskriterien über Zusatzleistungen werden nicht transparent kommuniziert
- Abwechslungsreiche Projekte in unterschiedlichen Branchen
- durch Kundenkontakt gibt jeden Tag andere Aufgaben
- viele Einblicke in neue Technologien
Ab und an interessante Aufgaben
Das Arbeitsklima und die schlechte Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
Am Auftreten der Führungskräfte arbeiten.
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Arbeitnehmer sind überlastet und gestresst. Leisten der Überstunden wird vorausgesetzt. Nach dem Erbringen der Überstunden dürfen diese nicht abgefeiert werden.
Gute Handwerker und andere Spezialisten bleiben nicht lange im Unternehmen. In mehreren Abteilungen keine feste Stammbelegschaft.
Gar keine Work-Life-Balance, in manchen Wochen ergibt sich eine wöchentliche Arbeitszeit von 50 Stunden, inkl. Samstag. Für Gesellen mit Familie und Kindern ungeeignet.
Interne Schulungen finden kaum statt. Bereits erworbene Bildungsstandards werden belächelt.
Gehalt in der Produktion unter dem Durchschnitt. Lohnerhöhungen werden nach Nase verteilt.
Leider gibt es sehr wenig Kollegenzusammenhalt. Es werden Sprüche geklopft, Gerüchte gestreut und Unwahrheiten erzählt.
Sehr arrogantes und undiplomatisches Auftreten gegenüber Arbeitern in der Produktion. Gepaart mit einem diktatorischen Führungsstil.
Man wird körperlich sehr beansprucht. Viele Vorrichtungen die das Arbeiten erleichtern sollten, sind veraltet.
Man sollte lieber keine Fragen stellen. Man bekommt entweder eine pampige Antwort oder wird für wenig schlau erklärt.
Frauen werden in der Produktion/Lagertätigkeit nicht ernst genommen.
Die Arbeit kann durchaus an wenigen Tagen im Jahr interessant sein, doch im großen und ganzen sehr monotone Tätigkeiten.
Es gibt eine schöne Kantine,das Essen ist gut und wird subventioniert.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Man sollte sich generell mehr um die Mitarbeiter bemühen ein offenes Ohr und Gesprächsbereitschaft würden viele Konflikte vermeiden. Ein modernes Arbeitszeitmodell welches Familienfreundlich ist wäre wünschenswert.
Sehr stressig.
Die Mitarbeiter sind meist gestresst und schlecht gelaunt.
Auf Familie wird hier keine Rücksicht genommen. Die Mitarbeiter werden danach bewertet wie viele Überstunden sie machen.
Ist generell ganz i.o.
Junge und ältere Kollegen werden gleich behandelt.
Die Vorgesetzten sind teilweise sehr arrogant, normale Gespräche sind nicht möglich. Jedoch nicht bei allen so.
Die Hallen sind hell und eine Heizung ist vorhanden. Man bekommt jedoch nicht immer das Werkzeug welches man braucht.
Probleme sollte man lieber für sich behalten sie werden einem sonst schnell zum Nachteil ausgelegt. Generell ist Kommunikation untereinander nicht erwünscht was viel Mehraufwand mit sich bringt.
Eher mittelmäßig
Wer sich gerne über andere auslässt und Informationen liefert wird bevorzugt.
Ausbau des Unternehmens in einer wirtschaftsschwachen Region.
Den Umgang mit "Fachkräften".
Das Lohn und Gehaltsgefüge, zumal man für die Automobilbranche arbeitet.
Mitarbeiter schätzen lernen! Ohne die geht es nun mal nicht.
Keine Gleitzeit
In meiner Abteilung lief es relativ kollegial ab.
Es gibt nur befristete Arbeitsverträge. Nach Ablauf der Befristung gibt es nur ein Achselzucken von der Führung, ohne Begründung darf man gehen.
Langjährige Mitarbeiter betteln um eine Festanstellung.
Frauen haben es schwerer. Werden in der Fertigung nicht akzeptiert (vom Führungspersonal)
keine Akkordarbeit
ganz eindeutig die Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter fairer / gleichberechtigt behandeln
Konflikte / Probleme sachlich ansprechen und Kompromisse finden
ohne Drohungen arbeiten
Mitarbeiter wertschätzen und das auch zeigen
Alle spielen sich gegenseitig aus und die Führungskräfte haben den Bodenkontakt verloren. Es werden Machtverhältnisse klar ausgenutzt.
Überstunden werden angefordert (teilweise nur durch schlechte Planung nötig). Schichten werden ab und zu einfach rum geschoben, private Termine sind dann egal. Urlaubstage können kurzfristig genommen werden.
Gehalt für Festangestellte nicht allzu schlecht (eher Mittelfeld), Sonderzahlungen
Man kommt mit den meisten Kollegen nicht wirklich in Kontakt. Kein Austausch mit anderen Abteilungen.
Macht gegenüber dem Mitarbeiter wird missbraucht. Unfaire Behandlung, Bevorzugung von bestimmten Mitarbeitern. Drohungen werden ausgesprochen und Schuld generell beim Gegenüber gesucht.
Ordnung am Arbeitsplatz leider nicht sehr gut. Auf Arbeitssicherheit wird nicht sehr gut geachtet.
Konflikte werden offen angesprochen, jedoch ist das Problem hinterher noch schlimmer. Schuld wird grundsätzlich auf den Mitarbeiter geschoben.
Bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Den hohen Qualitätsanspruch,
Das End-Produkt
Der Umgang mit Fehlern, hinsichtlich Reaktionsschnelle und Lösungsvielfalt
Aufstiegschancen
intern zu verantwortende Unruhe im Abarbeitungsprozess
Akzeptanz von projektspezifischen Problemstellungen und deren Auswirkung auf Leistungsumfang, Termin und damit verbundenen Mehr-/Minderaufwänden. Es gibt bei verschiedenen Kunden mit verschiedenen Ansprüchen nur wenig Möglichkeiten einen Standard zu etablieren oder Auftäge mit fester Maske abzuleisten.
Direkter Kontakt zur Baustelle/Realisierungsumfeld für Projektbeteiligte ist sehr wertvoll für das Verständnis von spezifischen Besonderheiten, die Auswirkung auf Konstruktion, Fertigung und Installation sowie deren Terminierung haben.
Organisation und Arbeitsmittel der Dokumentationsabteilung.
Weniger Statuslisten, die notwendige Pflege + zugehörige Meetings verbrauchen wöchtenlich rund 4h je Projektleiter.
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Möglichkeit des Home-Office
Möglichkeit der Nutzung von ganztägiger Gleizeit ohne Verletzung von Kernzeit oder zusätzlichem schriftlichen Antrag
Als Projektleiter im Geschäftsumfeld von global playern ohne MS projects und funktionierendes (und für alle notwendigen Mitarbeiter zugängliches) ERP zu arbeiten ist ineffizient und demotivierend.
Je nach Nachnamen kann gegen gletende Prozesse angewiesen werden und damit ein bereits laufender ordentlicher Prozess gestört werden. Die zugehörigen Folgen werden selten kommuniziert und/oder hinreichend abgewägt.
So verdient kununu Geld.