5 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Büros - Einzelarbeitsplätze, Open Space oder Meetingräume mit vernünftiger Ausstattung. Der einzige Wermutstropfen ist der hohe Grad an Home Office; man sieht seine Kollegen nicht so oft
Kleine Boutiqueberatung mit guter Reputation in der Energiebranche. Aussserhalb eher unbekannt
Für eine Managementberatung hohe Freiheitsgrade. Manchmal zyklische Belastung z.B. bei neuen Projekten
Feste Weiterbildungsbudgets. Man kann auch Masterarbeiten machen oder berufsbegleitend studieren
Branchenübliche Gehälter; Partner können sich beteiligen; Variable Gehälter sind realistisch zu erreichen
Alles im Rahmen
Sehr gut. Die Practice Groups und die Events helfen hier sehr
Da einige Manager und Partner ältere Kollegen sind, gibt es hier nix zu meckern :-)
Völlig ok. Es gibt einen hohen Grad an Mitbestimmung, 360 Grad Feedbacks etc.
Das Frankfurter Büro ist mit ÖPNV (noch) etwas schwierig zu erreichen. Sonst alles professionell.
Eine hauseigene KI Lösung ist in Arbeit
Offene Unternehmenskultur; alle per Du. Manche kritisieren, dass ein paar Themen nicht öffentlich diskutiert werden; aber das geht eben nicht immer
Leider noch zu wenige Frauen in der Führung
Wie in jeder Beratung wahrscheinlich 50:50. Auf ein cooles Projekt folgt ein weniger cooles
Man kann schon recht autonom arbeiten und weitgehend im Homeoffice bleiben. Arbeitszeiten für Beratung eher im unteren Bereich; dafür wird halt auch nicht soviel geboten und man kann nicht viel lernen.
Man verkauft sich gut.
"Schlecht" würde ich es nicht nennen, Du musst halt wissen worauf du dich einlässt und was du willst. Arbeitsbelastung ist moderat, dafür eben sehr dünne Know how Basis, keine übergreifende Methodenbasis und es wird eher "gewurstelt"; keinesfalls ist das eine Strategieberatung, der Begriff Transformation passt aus meiner Sicht auch nicht. in vielen Fällen eher bodyleasing oder einfache Projektmanagementtätigkeiten für den Kunden.
Leute kommen und gehen...
Etwas weniger Arroganz und Großspurigkeit wäre schön. Beispiel: auf der Hompage ist von 55 motivierten Mitarbeitern die rede. Zählt mal nach, z.B. auf der homepage... :-)
Man muss schon aufpassen was man sagt, sonst sind einige der älteren Herren schnell misslaunig und man bekommt es hintenrum heimgezahlt
weitgehend unbekannt - Stammkunden im Energiebereich
Gut
gibt Beförderungen
ist halt eine kleine Beratung
Es gibt nur für Partner Firmenwägen, aber ob das wegen dem Umweltbewusstsein ist weiss ich nicht
Mit dem Allermeisten sehr gut. Wenn man an den falschn AP oder P gerät kann es schwierig werden
Partner alt - der rest jung
Einige sind ganz nett, Führungsausbildung hat glaube ich keiner, merkt man leider oft auch
Standardausrüstung, Homeoffice richtet man sich selber sein
Regelmäßig Meetings mit Allen wo man feststellt wie prima alles ist. Offene Diskussionen gibt es eigentlich nicht
nun viele Frauen, allerdings nicht auf Partnerebene - glaube allerdings da würde sich eine Frau auch keinen gGefallen tun
stark schwankend
Gute Organisation, schlanke Prozesse, gute Ausstattung, z.B. wahlweise Windows oder IOS, Anspruch und Ambition des Unternehmens.
hmmm... Organisationen und Unternehmen bestehen im Wesentlichen aus Menschen. Oder andersherum: Die Menschen machen den Unterschied. Je kleiner eine Organisation, desto größer ist notwendigerweise der Beitrag des Einzelnen. Daher: Wenn etwas "schlecht" wäre, würde ich es adressieren und wenn es dann noch immer „schlecht“ wäre, würden wir gemeinsam eine Lösung finden, es zu verbessern, siehe oben.
Wir arbeiten ständig daran, besser zu werden. Unsere Kunden beauftragen uns in der Regel, weil sie Veränderungen vorbereiten, gestalten und umsetzen und dabei professionelle Unterstützung haben wollen. Daher ist Veränderung/Verbesserung fester Bestandteil unserer DNA. Dies mitzugestalten ist Aufgabe von jedem bei AXXCON.
In der Beratung schon immer und durch New Work auch anderswo besonders wichtig, da man die Kollegen u.U. längere Zeit nicht persönlich trifft. Gilt gleichermaßen für die Kommunikation. Auf bereits hohem Niveau arbeiten wir an der vollen Punktzahl. Mindestens viermal im Jahr kommen alle zusammen.
Aufgaben und Projekte im Kontext Digitalisierung gibt es viele. Wer in einem wachsenden Team selbständig arbeiten kann und will und sich zutraut, etwas bei uns und mit unseren Kunden zu bewegen, dem stehen bei AXXCON alle Möglichkeiten offen.
Top! Brauchst du Sparring/Unterstützung oder hast du Fragen, ist immer eine Kollegin oder Kollege bereit, trotz eigener Auslastung, zu helfen.
Die Frage muss jüngere Kolleginnen und Kollegen einbeziehen, denn: Erfahrene Berater und motivierte Neueinsteiger aus den Generationen X, Y und Z haben natürlich unterschiedliche Hintergründe, Einstellungen und Erwartungen. Dies für alle gleichermaßen zufriedenstellend zu gestalten ist vermutlich in jeder Organisation eine Herausforderung. Mein Eindruck ist, dass wir das gut hinbekommen.
Digitalisierung und digitale Transformation und teilweise großer Nachholbedarf ist bei fast allen Unternehmen angekommen. Spannende Aufgaben gibt es daher reichlich und wir wachsen damit.
direkter Kontakt, tolle Teammeetings und -events, freie Wahl von Trainings im Rahmen des Trainingsbudgets, direkter Kontakt zu allen MitarbeiterInnen
Lage des Büros in Frankfurt
- Sensibilisierung aller MitarbeiterInnen für angemessene Kommunikation und Diversität fördern
- auch weniger "starke"/ kommunikative MitarbeiterInnen einbeziehen
- unterschiedlicher Qualitätsanspruch der Vorgesetzten führt zu schwieriger Zusammenarbeit > einheitliche "Grundregeln" entwickeln
- mehr Offenheit z.B. gegenüber dem, was man als Consultant/ Senior Consultant erwarten kann, welche Projekte üblicherweise gewonnen werden, etc.
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig vom Team, Vorgesetzten und Standort von durchschnittlich bis angenehm.
Das Unternehmensprofil könnte klarer formuliert sein: es werden "alle" Kunden genommen, Unklarheiten bzgl. des Leistungsumfangs (Strategieentwicklung vs. Konzeptentwicklung vs. IT-Architekturempfehlungen vs. Projektmanagement vs. Body-Leasing).
Wie im Consulting üblich, allerdings wird bei hoher sichtbarer Belastung ein Ausgleich gewährt (z.B. verkürzte Arbeit am Freitag).
Für Einsteiger gut, je mehr Arbeitserfahrung desto schwieriger. Bei besonderen Wünschen bzgl. der Themen wird es schwieriger Projekte zu finden. Es werden eher Allrounder als Spezialisten verkauft.
Die Aufgaben werden eher level-unabhängig verteilt: z.B. "einfache" PMO-Themen werden auch durch Manager oder Senior Consultant durchgeführt, wenn diese Person das geringste Level im Projektteam hat.
Gehalt durchschnittlich, leider intransparente Gehaltsunterschiede möglich (trotz gleichem Background, Erfahrung etc.),
Verhandlungen bei Gehalt und Bonus sind üblich
Positives "Wir"-Gefühl, allerdings eher in (Projekt-)Teams und an den Standorten. Mit einigen KollegInnen hat man sehr selten zu tun.
Ältere Kollegen sind meist ältere Partner mit langjähriger Erfahrung. Demzufolge werden diese Kollegen sehr gut behandelt.
Unterschiedliches Maß an Selbstreflexion vorhanden.
Einige Vorgesetzte sind offen für Kritik am Führungsstil und nutzen diesen als Chance, andere "sind eben wie sie sind". An mancher Stelle kann das für das Team/ Einzelpersonen sehr demotivierend sein. Insofern kein gutes Verhätlnis zum Vorgesetzen besteht, ist es möglich diesen zu wechseln.
Teilweise starkes Hierarchiedenken, führt leider nicht immer zu den besten Lösungen.
durchschnittliche Ausstattung
Ebenfalls abhängig vom Team, Vorgesetzten und Standort.
Sensible Informationen sind aufgrund der Unternehmensgröße schnell verbreitet.
Grundsätzlich ist Kommunikation eher offen , allerdings besteht Verbesserungsbedarf bzgl. wertschätzender, empathischer und positiver Kommunikation. Darauf angesprochen sind die KollegInnen jedoch offen für Kritik und passen ihre Kommunikation an.
Manche Diskussion werden zu persönlich geführt (Gespräche über einzelne MitarbeiterInnen und deren Stärken/Schwäche sollten in einem bestimmten Rahmen tabu sein).
Im Consulting üblich gibt es einen geringeren Frauenanteil.
Diversität wird generell kommuniziert, leider nicht ausreichend gelebt.
Eher diskriminierende Sprache wird meist mit Humor gerechtfertigt, nichtsdestotrotz sollte mehr auf empathische und sensible Sprache untereinander geachtet werden. Wenn man das Thema anspricht, zeigen sich einige KollegInnen verständnisvoll, andere eher defensiv.
Die Aufgaben variieren zw. eher konzeptionellen Projekten zu reinen Body-Leasing Projekten. Für Consulting-Neulinge werden sehr gute Grundlagen zum Arbeitsalltag, Projektalltag, Umgang mit Kunden, Consulting Basics und Methoden gelegt. Den Vorgesetzten ist auch sehr daran gelegen, neuen Consultants diese Basics in hoher Qualität beizubringen.
Für "erfahrene" Consultants kann das Umfeld ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht fordernd genug sein (stagnierende Lernkurve). DieUnzufriedenheit mit dem Projekt/ Aufgaben/ der eigenen Entwicklung im Unternehmen kann man jederzeit adressieren. Die Entscheidungen zu Projektveränderungen werden dann unter wirtschaftlichen Bedingungen abgewogen.
Neue Konzepte werden eher selten/vorsichtig entwickelt ( "Das Rad nicht neu erfinden", "Das haben wir bei XY schon mal gemacht, das nehmen wir aus der Schublade.").
Das Unternehmenswissen wird durch wenige Personen weiterentwickelt/ bereichert (diese eignen sich Wissen meist selbst an). Bei einigen KollegInnen stagniert das Wissen, was sich während Ausschreibungen/ internen Meetings zeigt (Situation: im Meeting werden die gleichen Sachverhalte wie 3 Monate zuvor wiederholt diskutiert bzw. vorgtragen).
Die Lage des Büros in Düsseldorf war gut, und es gab hier kostenloses Eis.
Es werden Leute eingestellt (und aus bestehende Arbeitsverhältnisse rausgeholt) ohne das es einen Plan oder Projekte für die Leute gibt. Außerdem werden im Vorstellungsgespräch Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden (bestes Beispiel: Home Office - jeder Tag muss beim Vorgesetzten erbettelt werden und man muss auf dessen Großzügigkeit hoffen). Man versucht sich als offenes dynamisches Unternehmen zu verkaufen - gleichzeitig bekommen einige Kollegen einen Herzkasper, wenn man im Büro bei 38 Grad keinen Anzug trägt. Insgesamt passen bei AXXCON oftmals Wirklichkeit und eigener Anspruch nicht zusammen.
Feedback oder Lob vom Vorgesetzten gibt es nicht; hierarchischer Führungsstil; hohe Unzufriedenheit
NIEMAND kennt diese Beratung und es ist auch verdammt schwer, einen USP zu finden - deshalb sind die Gewinnraten eher überschaubar - am Ende entscheiden sich potentielle Auftraggeber halt doch für die bekannten Beratungen.
In meinen 5 Monaten war ich genau 3 Wochen auf einem Projekt - für mich war es also in der Zeit sehr entspannt. Aber natürlich nicht das, was man bei einer herkömmlichen Beratung erwarten würde!
Angeblich bekommt jeder Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget - davon habe ich nichts mitbekommen (auch bei Kollegen nicht).
War ok.
Nicht vorhanden. Keine Initiativen oder Maßnahmen in dieser Hinsicht.
Auf Ebene Consultants/ Senior Consultants/ Principals entspanntes und kollegiales Miteinander. Das Elend beginnt ab Ebene Manager.
Nur die Partner sind älteren Semesters - und denen geht es vermutlich sehr gut.
Arroganz und oftmals fehlende Expertise auf Partnerebene.
Alles gut soweit. Nur das ich ein Handy von meinem Vorgänger bekommen habe, bei dem die Rückseite schon vollständig gesplittert war, war etwas komisch.
Kommt auf das Team an. Übergreifende Unternehmensinfos gibt es - sehr allgemein gehalten und nur wenn es positives zu berichten gibt - auf sogenannten Quartals-Meetings. Dazwischen erfolgt keinerlei Kommunikation oder Einbeziehung.
Fehlanzeige. Und das ging nicht nur mir so, sondern war weit verbreitet. Die Projekte sind extrem operativ, wenig konzeptionelle oder strategische Aufgaben.