14 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit an Geschäftsreisen, wodurch man eine enge Bindung mit Geschäftspartnern aufbauen kann und besonders einen guten Draht zu den internationalen Kunden bekommt. Das Unternehmen setzt, besonders nach der Corona-Krise, wieder vermehrt auf diese Reisen und fördert sie.
Zudem ist das Arbeiten in den Teams sehr gut, da man mit den Kollegen einen guten Zusammenhalt bildet und sich gegenseitig unterstützt. Die meisten Kollegen erzeugen eine erfreuliche Arbeitsatmosphäre, weshalb das Untereinander der meisten MA sehr positiv und eng ist.
Des Weiteren bietet das Unternehmen einem Raum zur Entfaltung und Gestaltung in seiner eignen Arbeitsweise. Man ist frei darin zu entscheiden, in welcher Art und Weise man gewisse Dinge angehen möchte und erhält dazu alle Nötigen Dinge.
Die Abstimmung mit dem GF ist in den meisten Fällen einfach, schnell und unkompliziert. Die Wege zu allen Kollegen sind sehr kurz und unkompliziert.
Im Detail unter "Verbesserungsvorschläge" angemerkt.
Das Unternehmen sollte, anstatt zuzusehen, wie über die Jahre qualifiziertes Personal die Firma aus den selben Gründen verlässt, die bekannten Probleme angehen und lösen. Ein großes Problem ist dabei der Vertriebsleiter, der aufgrund seiner Herangehensweise und Art viele MA einschüchtert, demotiviert und hintergeht. Es ist kein Geheimnis, dass diese Personalie dem Unternehmen bereits zahlreiche Mitarbeiter gekostet hat, die jetzt erfolgreich bei der Konkurrenz arbeiten. Jedoch wird aber lieber an der Freundschaft zum Vertriebsleiter festgehalten, anstatt die nötigen Konsequenzen zur Veränderung einzuleiten. Der GF sollte sich dort mehr einbringen wo seine fachliche Expertise gefragt ist, und dort weniger, wo er mehr Porzellan zerschlägt, als repariert werden kann. Die GF sollte sich bewusst machen, dass ihre Mitarbeiter und deren Arbeit von höchster Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens sind. Eine faire Verteilung der Arbeitslast sollte zwingend angegangen werden. Es kann nicht angehen, dass sich die Vertriebsabteilung innerhalb von 3 Jahren um die Hälfte reduziert hat und man die Gewinne der vergangenen Jahre mit den Jahren vergleicht, wo die Vertriebsabteilung doppelt so groß war. Jeder aktuelle Account Manager müsste an sich die Arbeitslast von 2 Account Managern übernehmen, um ein ähnliches Resultat zu erlangen. Die Zahlen des Unternehmens sind trotzdem weiterhin sehr gut. Des Weiteren sollte das Unternehmen vermeiden den Eindruck zu vermitteln, dass Familienmitglieder des GF privilegiert sind (HO aus dem Ausland, nagelneue Firmenwagen, schnelle Vergabe der Handelsvollmacht an Junior des GF...). Es sollte ernsthaft auf die Anmerkungen der MA eingegangen werden, da es sich nicht um einen Zufall handelt, wenn flächendeckend die selben Dinge angemerkt werden und ehemalige MA aus deckungsgleichen Gründen kündigen. Der Vertriebsleiter agiert leider viel zu häufig emotional gesteuert, unangebracht und ausfallend gegenüber seinen Kollegen oder streut hinter den Rücken der MA absichtlich falsche Informationen. Der GF ist sich dieser Situation bewusst und greift nicht entscheidend ein.
Man hat in seiner Gestaltung der Arbeit "freie Hand", was einem in seinem Team die Arbeit erleichtert und Spaß bei der Arbeit macht. Leider sind die alteingesessenen Kollegen mit einem besonderen Status ausgestattet und können sich somit Respektlosigkeiten erlauben, ohne dass es konsequent behandelt wird. Es wird seitens des GF und Vertriebsleiters viel hinter dem Rücken über Kollegen gelästert, oder schlecht geredet, ohne, dass dies eine Konsequenz hat. Der Vertriebsleiter kann sich jeden "Verhaltensausrutscher" und jede unangebrachte Aktion erlauben. Der Vertriebsleiter kann es nicht ausstehen, wenn ein Mitarbeiter erfolgreich arbeitet und er mit diesem Geschäft nichts zu tun hat. Er bringt Neid und Missgunst auf, was das Arbeitsklima sehr verschlechtert. Man müsste von einem Vertriebsleiter eigentlich erwarten, dass er sich für Mitarbeiter freut und diese unterstützt, wenn ein Geschäft erfolgreich an Land gezogen wurde. Viele Kollegen bleiben dem Arbeitgeber treu, weil sie auf das Gehalt angewiesen sind und keine Zeit/ keinen Mut aufbringen können, sich vom Arbeitgeber zu trennen. Der Arbeitgeber scheint nicht zu verinnerlichen, welchen Wert seine MA für ihn haben.
Das Unternehmen sollte sich schnellstens bewusst werden, welchen Wert seine Mitarbeiter haben. Es ist schon oft genug in den vergangenen Jahren passiert, dass fachlich gut ausgebildete und kompetente, nette Kollegen das Unternehmen verließen, weil die bereits aufgeführten Probleme ignoriert wurden oder nicht für voll genommen wurden. Viele ehemalige Kollegen verlassen das Unternehmen und sind sehr froh diesen Schritt gegangen zu sein und bereuen dies nicht. Durch die guten persönlichen Kontakte einzelner Account Manager zu Kunden profitiert das Unternehmen sehr. Auch hier: die Mitarbeiter sind das Rezept zu vielen Erfolgen, dessen ist sich die GF oftmals nicht bewusst. Mit einer oft unangebrachten Art und Weise des Vertriebsleiters sind Kunden nicht selten verwirrt und irritiert. Auch hier glättet der Account Manager die Wogen und das Gefühl entsteht, dass die GF durch ihre (stümperhafte) Art Teil des Erfolgs/der Arbeit ist, wobei der Account Manager einerseits das Geschäft heranzieht und dann noch die Wogen glätten muss, weil die GF zwischendrin sich unprofessionell eingemischt hat. Das Image des Unternehmens ist aufgrund dieser Fehltritte der GF bei den Partnern erstaunlich gut.
Die Home Office-Thematik erwähne ich noch ausführlich unter dem Punkt "Gleichberechtigung". Hier würde ein bisschen mehr Flexibilität definitiv niemanden schaden, da die Arbeit aus dem Home Office stets produktiv ist und bisher noch kein Kollege im Urlaub verschwunden ist und dafür das Home Office als Sprungbrett genutzt wurde, wie es einem unterstellt wird. Besonders für Kollegen mit einem weiteren Arbeitsweg, die immer vor Ort waren, ist das ein Schlag ins Gesicht. Bei Geschäftsreisen wird Flexibilität am Wochenende vorausgesetzt, ohne dass man vom Unternehmen aus Alternativen außerhalb des Wochenendes vorgeschlagen bekommt. Geschäftsreisen sind eine tolle Möglichkeit und bringen einen voran, aber diese sollten trotzdem im Einklang mit der Zeit außerhalb der regulären Arbeitszeit stehen. Ansonsten sind die (Kern)Arbeitszeiten recht flexibel geworden, man stempelt sich mittels Chip ein und aus und hat dadurch die Möglichkeit an gewählten Tagen auch einige Stunden abzubummeln. Mit Überstunden kann man sich allerdings keine weiteren Urlaubstage "erarbeiten". Das Büro ist gut gelegen und bietet eine schöne Aussicht, was ein angenehmes Flair bietet.
Hier muss man dem Unternehmen ein großes Lob aussprechen. Weiterbildungen jeglicher Art werden vom Arbeitgeber unterstützt, auch finanziell beteiligt sich der Arbeitgeber und versucht mit dem Arbeitnehmer ein passendes Modell zu finden. Bereits mehrere Kollegen haben Fortbildungen, wie z.B. den Handelsfachwirt oder den Betriebswirt neben der Vollzeit-Arbeit abgeschlossen. Auch andere Fortbildungen oder Seminare werden gefördert und unterstützt. Interne Schulungen, und Schulungen durch externe Unternehmen werden unterstützt und angeboten.
Untereinander herrscht oftmals ein freundschaftliches Verhältnis, einige Kollegen sind auch privat miteinander befreundet, was zu einem guten Verhältnis der Kollegen zueinander führt. Dadurch, dass einige Kollegen aber auch mit der GF befreundet sind, werden leider auch oft sensible Informationen an die GF weitergegeben, da besonders neue Kollegen die Verhältnisse noch nicht wirklich abschätzen können. Der Flurfunk ist sehr groß.
Die Kollegen sind im Schnitt relativ jung und die Mehrheit der Angestellten sind weiblich, daher interpretiere ich "ältere Kollegen" als "alt eingesessene Kollegen". Die Kollegen, die seit Bestehen des Unternehmens dabei sind, haben einen Sonderstatus und eine unausgesprochene Immunität, egal was passiert. Wie bereits erwähnt wird der Vertriebsleiter immer gedeckt, obwohl dieser oft durch seine spalterische, tyrannisierende und unprofessionelle Art auffällt. Andere Kollegen, die seit vielen Jahren einen messbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg beigetragen haben, werden letztendlich ausgenutzt oder Ihnen wird gesagt, dass sie zu viel verdienen. Die Fluktuation im Unternehmen ist aus den genannten (und der GF bekannten!) Gründen extrem und das Team ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich und meist kleiner, als im Vorjahr. Dadurch lastet von Jahr zu Jahr mehr Arbeit auf weniger Schultern, ohne dass die MA eine Motivation, einen Anreiz mehr Arbeit zu verrichten oder fachliche Unterstützung erhalten. Oftmals wird versucht einen Vollzeit-Manager mit einer günstigeren Arbeitskraft (Teilzeitkraft oder Werkstudent) zu ersetzen, was mehrmals gescheitert ist und die Kollegen nicht entlasten kann
Dieses Textfeld reicht nicht aus, um zu beschreiben, welche Verhaltensweisen der Geschäftsführung Gang und Gebe sind.
Es herrscht ein emotional geprägter Führungsstil des Unternehmens. Dem Leiter der Verkaufsabteilung wird alles nachgesehen, da er der Dienstälteste ist, selbst wenn die Entgleisungen absolut nicht tragbar sind. Seitens der Geschäftsführung wird hinter dem Rücken der Mitarbeiter schlecht über die Angestellten gesprochen und kurze Zeit später erfährt man dies über den Flurfunk. Seitens des Verkaufsleiters gibt es keinerlei Unterstützung, aber man kann sich einer flapsigen Reaktion sicher sein. Es wird ständig in die eigene Email-Korrespondenz hereingefunkt, was einen vor den Geschäftspartnern schlecht aussehen lässt, besonders wenn die Kommentare seitens des Verkaufsleiters absichtlich in einem äußerst unangebrachten Ton verfasst sind. Wenn man mal um Unterstützung bittet, wird man oft abgewimmelt oder mit kryptischen Formulierungen weggeschickt. Bei erfolgreichen Verkäufen oder Geschäften sollte man nicht mehr als einen feuchten Händedruck erwarten, jedoch wird sehr schnell Druck auf die Mitarbeiter ausgebaut, wenn etwas nicht nach dem Zeitplan läuft.
Das Office ist sehr schön gelegen und gut erreichbar. Aus dem 4. Stock hat man einen tollen Ausblick. Das Office ist hell und lässt auch in den grauen Wintermonaten viel Licht herein. An den Räumlichkeiten wurde wirklich nicht gespart. Das Office ist als Großraumbüro gestaltet worden, was definitiv die Arbeit als Team erleichtert, aber andererseits auch störend sein kann, wenn man konzentriert arbeitet. Etwas unangenehm ist auch, dass nur wenige Plätze im Büro vor den Blicken anderer MA sicher sind. Viele Plätze sind durch die Anordnung der Tische automatisch so ausgerichtet, dass man permanent den Monitor der Kollegen sehen kann. Die Ausstattung ist jedoch ziemlich gut, man kann sich seinen Arbeitsplatz mit mehreren guten Monitoren ausstatten und sich so einrichten, wie man am Besten Arbeiten kann. Höhenverstellbare Tische wären definitiv ein Pluspunkt, der jedes Jahr von vielen MA angesprochen wird, aber leider keine Umsetzung findet. Eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden ist sehr fair und kann innerhalb der Kernarbeitszeit sehr flexibel abgearbeitet werden. In Ausnahmesituation wird auf Kollegen Rücksicht genommen und sich für die Belange dieser Kollegen eingesetzt.
Mit den meisten Kollegen einwandfrei. Man kann mit allen Kollegen offen und schnell über die betreffenden Themen sprechen und so werden knifflige Situation oder Probleme schnell und effektiv gelöst.
Leider werden MA oft vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne dass diese betroffenen MA mit einbezogen wurden. Beispielsweise sollen MA die Einarbeitung eines Werkstudenten oder Auszubildenden übernehmen und werden am Tag davor oder am selben Tag darüber informiert oder sind dafür gar nicht qualifiziert oder Ihnen wurde nicht fachgerecht gezeigt, wie eine Einarbeitung vorzunehmen ist. Die HR gibt sich viel Mühe zwischen der GF und den MA zu vermitteln, letztendlich aber auch der GF ausgesetzt.
Für die Größe des Unternehmens ist das Gehalt angebracht, könnte aber angesichts persönlicher Erfolge sicherlich ausgebaut werden. Die Konkurrenz bietet oftmals ein kompetitiveres Gehalt, aber wenn man gut verhandelt, ist auf jeden Fall etwas drin, womit man zufrieden wird. Eigentlich sollten 1 mal jährlich Mitarbeitergespräche stattfinden, in denen der MA und die GF sich gegenseitig Feedback geben und über das Gehalt verhandelt werden kann. Oftmals wird einem bei der Frage nach höherem Gehalt eine schockierende Reaktion entgegengebracht, dass dies viel zu viel sei. Die Mitarbeitergespräche finden auch nicht jedes Jahr statt, obwohl diese einen wichtigen Feedbackprozess geben und Raum für Gehaltsverhandlungen bietet.
Trotzdem sind prozentual gesehen auch branchenunüblich hohe Gehaltssprünge möglich.
Es wird leider mit zweierlei Maß gemessen. Mitarbeiter werden aufgrund von persönlichen Freundschaften zum GF bevorzugt, selbst wenn diese entweder offensichtlich schlechter qualifiziert sind oder ihre unprofessionelle Art gedeckt wird. Ein ganz schwieriges Thema ist das Home Office. Während einige ausgewählte MA, unter anderem der Junior des GF bei Bedarf aus dem Zweitwohnsitz im Ausland aus dem Home Office arbeiten darf, wird allen anderen Mitarbeitern ein Tag Home Office pro Woche zugesprochen, welcher unter keinen Umständen außerhalb des eigenen Wohnsitzes stattfinden darf. Die IT überwacht dies mittels eines Programms, welches einem den Home Office Zugang per default nur für bestimmte Regionen freischaltet. Es darf kein Home Office an Tagen vor oder nach einem verlängerten Wochenende genommen werden (z.B. Ostern, Oktober, Pfingsten etc.), weil einem unterstellt wird, dass man dann im Urlaub wäre und man sich Urlaub nehmen sollte anstatt Home Office zu nehmen. Einige, ausgewählte MA genießen gewisse Privilegien.
Die Aufgaben im Verkauf sind vielfältig und einem wird Raum zur Entfaltung geboten. Man wendet seine eigenen Strategien an und kann sich in der Art und Weise völlig auf seinen eigene Taktik konzentrieren, solange dieses unterm Strich erfolgreich zu sein scheint. Im Vertrieb erlernt man ein Großes Know-How, da man sich um alle Bereiche, abgesehen von der Logistik und Finanz, kümmert. Das umfasst alle Tätigkeiten im Einkauf, sowie Verkauf, über Sourcing, Marketing, Bedarfsanalysen, Soft-Skills zur Kundengewinnung, Produkt-Kenntnis, Kundenbetreuung bis hin zur Geschäftsreisen, Audits und Registrierungs-Support für den Kunden. Dazwischen gibt es noch weitere Bereiche. Man wächst in einem sich sich schnell entwickelnden Pharma-Geschäft an seinen Aufgaben, die wirklich abwechslungsreich sind.
Nichts
Alles
Furchtbarer laden der meine letzte Kununu bewertung schon hat löschen lassen.
Ganz heuchlerisch, total schlimm, alle hinterfotzig.
Vorhandene mitarbeiter versuchen Azubis schlecht zu machen um besser dazustehen.
Ganz normale Arbeitszeiten, aber furchtbare leute.. Deswegen gefühlt 10x so lang.
Lachhaft wenig, was soll man dazu sagen
Furchtbar, kann man nur meiden
Nicht vorhanden, nie wieder hier hin
Vielseitig, aber aufgrund der Leute vor Ort Furchtbar
Vielseitig, aber aufgrund der Leute vor Ort Furchtbar
Die Kollegen geben sich mühe auf freundlich zu machen. Klappt nicht
ehrlich, Zusagen werden immer zu 100% eingehalten, modern und zukunftsorientiert
das die wenigen "schlecht gelaunten" viel zu lange im Unternehmen gehalten werden anstatt diesen das Angebot zu machen wo anders zu arbeiten
weiter am Team-Building arbeiten und die wenigen "low-performer" aussorierten
gute bis sehr gute Atmosphäre und sehr internationale Kollegen
sehr gutes und modernes Office, 1x Tag die Woche Home-Office und sehr großzügige Urlaubsregelungen
wenn man möchte unterstützt die Firma Weiterbildung in allen Bereichen die im Job relevant sind
kann immer besser sein, aber im Bereich Sozialleistung mach die Firma viel möglich
generell gut ist aber abhänigig in welchem Team man arbeitet
kann wie immer verbessert werden, ist aber völlig okay
neueste EDV, nagelneue Software ist gerade am kommen, besser geht glaube ich kaum
und und transparente Kommunikation
sehr hoher Frauenanteil - Männer sind aber gleichberechtigt
man sieht und arbeitet aktiv in allen Bereichen - sehr international
Das gesamte AXXO Team ist aufgeschlossen, hilfsbereit und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Das Arbeitsklima hat mir besonders gut gefallen.
Viel Freiraum für individuelle Arbeit
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten besser sein, Es fehlte an Herausforderungen
Ich konnte mich in 12 Jahren AXXO immer zu 100% auf gegebene Zusagen verlassen
Zum Teil noch unflexibel - ist aber wohl im Umbruch
Die Struktur muss angepasst werden, zu viele Frauen und zu wenig Männer im Unternehmen, klare Kommunikationswege wären von Vorteil und eine gelebte Unternehmenskultur
Top Büro, modernes Arbeitsumfeld, freie Getränke, 2x wöchentlich frischen Obstkorb, gutes allgemeines Arbeitsklima in einem interessanten internationalen Umfeld
Jeder kann Kommen und Gehen wenn die Arbeit gemacht hat. Keiner wird gehalten künstlich länger zu bleiben
Liegt an einem selbst. Das Unternehmen fördert Weiterbildung und AN bekommen sogar Zuschüsse vom AG
Selten auffallend gut und eine sehr internationale Belegschaft
Keine älteren Kollegen vorhanden - GF ist Anfang .509 und somit wohl der älteste
Mehr Lob, mehr Austausch über die Ziele und die Entwicklung einer Unternehmenskultur wären sicherlich wünschenswert
Neue Computersysteme, die Firma hat schnell auf die Corona-Effekte im Frühjahr 2020 aufgesetzt und die Systeme in dieser Zeit auch durch meine Person gezielt erweitert und verbessert
Kommunikation ist glaube heutzutage in jeder Firma verbesserungswürdig. Sicherlich auch bei AXXO aber es gab in meiner Tätigkeit nie gravierende Kommunikatiobnsschwierigkeiten
Gehalt kann immer und überall besser sein …. Ich denke es ist eine faire Zahlung und in allen den Jahren wurden mir immer pünktlich und zuverlässig mein Gehalt und das freiwillige Weihnachtsgeld gezahlt
Viele Frauen in Führungspositionen
Alles was der sogenannte “Außenhandel” hergibt wird bei AXXO sicherlich zu 100% gelobt
abwechslungsreiche Aufgaben, nette Kollegen, Möglichkeit zu reisen
Umgang mit Corona: nicht einmal die weltweite Pandemie hat es geschafft das Unternehmen zu digitalisieren.
Home Office ist ein Thema, was nicht gern gehört wird. Umsatzeinbrüche werden nicht mit der weltweiten Pandemie begründet, sondern mit dem Home Office.
Es wurden Systeme ausgearbeitet, die eine "bessere Kontrolle" der Mitarbeiter im Home Office schaffen sollte.
GL sollte unbedingt das Führungsverhalten ändern und Emotionalität abschalten. Vielleicht helfen persönliche Coachings.
Es müssen andere Kontrollsysteme eingeführt werden und den MA muss mehr Vertrauen entgegnet werden.
Ein vernünftiges und transparentes Bonussystem müsste eingeführt werden, um auch mit dem Wettbewerb mithalten zu können.
MA mussten im Home Office mit eignen Laptops arbeiten.
Mitarbeiter sollten nicht als Investition der GL betrachtet werden.
Die Arbeitsatmosphäre kann tagesbedingt gut sein, aber schlechte Laune in der Führungsetage macht sich sehr schnell breit und wird auch an den Mitarbeitern gelegentlich ausgelassen. Wenn MA zum Opfer von Wutausbrüchen wurden, wird sich danach gelegentlich entschuldigt.
Pünktliches Kommen und Gehen wird als negativer empfunden, als späteres Kommen und langes Bleiben. Überstunden sind abgegolten mit dem Gehalt und daher sehr gern gesehen.
Wer sich krankschreibt kriegt häufig das Gefühl ein "Straftäter" zu sein.
Individualpolitisch.
Sehr nette Kollegen und guter Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Die Kommunikation findet Abteilungsübergreifend (meist wöchentlich) statt.
Sehr individualpolitisch - allerdings gibt es im Vertrieb unüblicherweise kein gefixtes Bonussystem für die MA in einigen Teams. Die Entscheidung einen Bonus auszuzahlen obliegt ganz und alleine der Geschäftsleitung, man muss darauf vertrauen, dass gute Leistung toleriert wird.
Erbringt man in den Augen der Geschäftsführung eine gute Leistung, so werden einem (indirekt) Freiheiten gegeben in Sachen der eigenen Arbeitsausführung.
Allerdings erhält das Management des Unternehmens alle eingehenden E-Mails, um die externe Kommunikation besser kontrollieren zu können. Dadurch werden einerseits gute Arbeitsleistungen erkannt, andererseits ist dies eine ungesunde Art und Weise seine Mitarbeiter zu kontrollieren/beschatten und wirkt sehr misstrauisch.
Ex-Firma, daher nicht möglich.
s.o.
Ex-Firma, daher nicht möglich.
offenheit, gibt jeden mitarbeiter von „day-one“ eine gute chance für eine internationale karriere
Axxo ist zur zeit zu klein um groß zu sein und zu groß um klein zu sein. der erweiterungsprozess muss jetzt eingeleitet werden
noch mehr einzelmeetings zwischen den teams, damit die synerien besser greifen
neues modernes büro, super zentral gelegen und man hat viele freiheiten und möglichkeiten
Gute Work-Life-Balance
Die Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein
Mehr Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.