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Zuletzt aktualisiert am 17.9.2026
Ayvens in Deutschland erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders die interne Kommunikation steht in der Kritik: Viele Bewertungen beschreiben sie als einseitig von oben nach unten gerichtet, unzuverlässig und seit Jahren ohne spürbare Verbesserung. Auch das Vorgesetztenverhalten fällt negativ auf – die Qualität der Führung schwankt stark je nach Abteilung, und einige Bewertungen berichten von fehlendem Rückhalt sowie mangelnder Kompetenz. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Kollegenzusammenhalt: Innerhalb einzelner Teams wird er oft gelobt, abteilungsübergreifend jedoch als zunehmend problematisch beschrieben.
Die Work-Life-Balance wird durch steigende Arbeitsbelastung und die schrittweise Rücknahme der Homeoffice-Regelungen belastet, was auch die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst. Viele Bewertungen sehen die Fu...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Ayvens in Deutschland wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders der Informationsfluss zwischen Management und Belegschaft gilt als gravierendes Problem: Viele Bewertungen beschreiben eine einseitige, von oben nach unten gerichtete Kommunikation, bei der Anliegen und Vorschläge der Mitarbeiter:innen kaum Gehör finden. Einige Nutzer:innen berichten zudem, dass sich daran trotz jahrelanger Kritik nichts verbessert hat.
Auch abteilungsübergreifend mangelt es an Verlässlichkeit: Die Qualität des Informationsaustauschs variiert stark je nach Bereich, und besonders unter Stress sehen Bewertende deutlichen Verbesserungsbedarf. Während die direkte Vorgesetzten-Kommunikation von wenigen Nutzer:innen als positiv hervorgehoben wird, schneidet das obere Management schlechter ab. Einzelne Stimmen loben jedoch monatliche unternehmensweite Gespräche und bewerten die Kommunikation positiv – diese Meinungen bleiben aber in der Minderheit.
Das Vorgesetztenverhalten bei Ayvens in Deutschland wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch fällt auf, dass die Führungsqualität stark abteilungsabhängig ist und von mangelnder Kommunikation sowie fehlendem Rückhalt geprägt sein kann. Einige Bewertungen bemängeln inkompetentes Auftreten und willkürliche Entscheidungen, während andere berichten, dass Führungskräfte großspurig auftreten, ohne konkrete Ergebnisse zu liefern. Seit einer Fusion habe sich die Situation nach Meinung weniger Nutzer:innen deutlich verschlechtert.
Dennoch gibt es auch positive Stimmen: Wenige Bewertungen beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als hilfsbereit und zugänglich. Die Meinungen sind damit gespalten – während manche ein gutes Führungserlebnis schildern, überwiegen insgesamt die kritischen Einschätzungen. Eine einheitliche Führungskultur scheint im Unternehmen bislang nicht etabliert zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt bei Ayvens in Deutschland wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Teams erleben viele Kolleg:innen echten Rückhalt und ein angenehmes Miteinander – für einige ist die Teamarbeit sogar die einzige Motivation, den Arbeitstag anzutreten. Die laufende Fusion von LeasePlan und ALD zu Ayvens scheint dabei einen positiven Gemeinschaftsgeist zu fördern.
Abteilungsübergreifend fällt das Bild jedoch kritischer aus. Einige Bewertungen beschreiben, dass die Zusammenarbeit je nach Bereich stark variiert und der Zusammenhalt nachlässt. Statt gemeinsamer Lösungssuche dominiere bei teamübergreifenden Problemen gelegentlich eine Schuldzuweisungskultur, und viele Mitarbeiter:innen agierten zunehmend eigenständig. Wenige Nutzer:innen merken an, dass ein ausgeprägtes „Ich"-Denken den Teamgeist bremst. Der Zusammenhalt hängt demnach stark von der jeweiligen Abteilung und Teamstruktur ab.
Die Work-Life-Balance bei Ayvens in Deutschland wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders häufig kritisieren die Bewertungen die Verschlechterung der Homeoffice-Regelungen: Mehrere Nutzer:innen berichten, dass die Möglichkeit zum Homeoffice schrittweise reduziert wurde und ab 2027 auf einen Tag pro Woche sinken soll. Hinzu kommen Berichte über eine kaum bewältigbare Arbeitslast, unrealistische Deadlines und die Erwartung, an Samstagen zu arbeiten. Einige Nutzer:innen empfinden die Situation seit einer Fusion als schlechter als zuvor.
Positiv erwähnen wenige Nutzer:innen das aktuelle 60/40-Modell, das drei Bürotage und zwei Homeoffice-Tage ermöglicht, sowie die generelle Flexibilität bei der Arbeitseinteilung. Trotz hoher Arbeitsbelastung durch Migrationsprojekte beschreiben einzelne die aktuelle Situation noch als akzeptabel. Diese positiven Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit gegenüber dem deutlich kritischeren Gesamtbild.
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