7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts ein.
Versprechen wurden nicht eingehalten. Kein wertschätzender Umgang.
Versprechen einhalten. Bei Konflikten mit allen Konfliktpartnern sprechen, nicht nur mit einem. Wertschätzender Umgang nicht nur während der ersten Wochen, sondern als normale Umgangsform etablieren. Informationen weitergeben. Klare Strukturen etablieren, damit man weiß, wann man sich an wen wenden muss. Und mehr als eine:n Mitarbeiter:in in der sogenannten Personalabteilung, am besten sogar qualifiziertes Personal.
Die ersten paar Wochen wird man wertgeschätzt, danach gehts steil bergab.
Es wird sich sehr bemüht, das Image zu verbessern, indem auf der Homepage Dinge sehr schön dargestellt werden. Die Realität ist dann für manchen Gast ernüchternd, was dazu führt, dass man viele Beschwerden der Gäste hat (Beispiel: es wird mit Ruhe geworben, man hört aber die Autobahn).
Durch die teilweise sehr kurzen Schichten (im Winter kann eine Schicht auch mal nur 2 oder 3 Stunden lang sein) muss man im Prinzip ständig arbeiten, um auf genug Stunden zu kommen. Mittagspausen von 4 oder 5 Stunden sind da auch nicht hilfreich.
Nicht vorhanden.
Das Gehalt war sehr niedrig. Es wurde eine Erhöhung versprochen, die ich dann aber nur teilweise und nach viel Diskussion erhalten habe. Trotzdem war der Lohn meiner Meinung nach noch viel zu niedrig. Immerhin kam das Gehalt immer pünktlich.
Umweltbewusstsein steckt noch in den Kinderschuhen. Es gab einen Glas- und einen Papiercontainer, alles andere wurde zusammengekippt, da ist definitiv noch Luft nach oben.
Solange alles gut ist, geht es. Sobald es auch nur den kleinsten Konflikt gibt, ist es vorbei mit dem Zusammenhalt.
Alter scheint grundsätzlich kein großes Thema zu sein, von besonderer Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen war allerdings nichts zu hören, eher im Gegenteil (arbeitet langsam, geht eh bald in Rente,...).
Am Anfang gut, sehr schnell dann aber nur noch geschäftsmäßig. In einem so kleinen Team schon traurig.
Mehrere Computer, Kühlschränke etc. verursachen einen deutlichen Geräuschpegel, der unangenehm werden kann. Die wenigen Sitzmöglichkeiten sind so unbequem, dass man lieber stehen bleibt... und am PC arbeitet man sowieso im Stehen. Ein Dauerbrenner war der oft nicht funktionierende Drucker bzw. abstürzende Programme/PCs. Gerade in stressigen Phasen während der Hochsaison eine Zumutung. Im Sommer ist die Klimaanlage oft überlastet, arbeiten bei 30 Grad ist keine Seltenheit.
Unzulänglich. Vieles erfährt man eher zufällig. Entscheidungen werden in Stuttgart gefällt und nur unregelmäßig (und über verschiedene Wege, mal Teams, mal Mail, ...) an die Mitarbeiter auf den Plätzen weitergegeben. Auch die Campchefs kommunizieren nicht gut mit den anderen Mitarbeitern, viel erfährt man eher zufällig oder erst auf Nachfrage.
Eher schlecht. Frauen werden an der Rezeption klar bevorzugt.
Der Umgang mit den Gästen aus der ganzen Welt ist natürlich abwechslungsreich. Ansonsten ist es eher eintönig.
Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist gut, die Natur auf den Plätzen schön und die Lage bei 3 von 5 Campingplätzen gut
Der Umgang der Führingsebene mit eigentlich allem anderen: Personal, Gästen, Renovierung und andere Investitionen, Kritik. Es schlummert viel verschwendetes Potential
Ich wünsche der Azur, dass sie eine Geschäftsführung, Operations Manager und HR Personal bekommt, die ihren Job ernst nehmen, Erfahrung haben und bereit sind, Geld in die Hand zu nehmen um die wunderschönen Campingplätze zu dem zu machen, was gerade noch verborgen schlummert
Sehr schlechtes Image, die Gäste haben immer die gleichen Beschwerden um die sich nicht gekümmert wird, Stammgäste verzweifeln gemeinsam mit dem Personal an fehlenden Investitionen
Wochenenden, Feiertage, 70 Stunden Woche und kein Ausgleich
Fortbildung und Aufstiegsschancen sind nonexistent
Mindestlohn, 26 Urlaubstage, teilweise 6 Tage Woche, keine Sonderzahlungen oder Ausgleichstage für Wochenend- und Feiertagsarbeit. Das ist nicht mal in der Gastro normal
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen, Kommunikation findet leider nicht statt, Sorgen der Mitarbeiter werden abgewimmelt
Technik veraltet, Sanitäranlagen kaputt, keine Werkzeuge oder Ersatzteile um sie zu reparieren, der Ärger der Gäste bleibt am Personal vor Ort hängen, das für Mindestlohn schuftet
Die Führung aber versteht es, Mitarbeiter auszunutzen, insbesondere Personal aus dem Ausland, das kein Deutsch spricht und auf das Wohlwollen ihrer Vorgesetzten angewiesen ist. Arztbesuche und Kontakt mit der Bank für Kräfte aus Rumänien, Ukrain, Kasachstan etc. muss vom Personal vor Ort vereinbart werden.
Der Job kann echt Spaß machen und bietet viele Möglichkeiten, aber leider nicht mit dem Personalansatz
Kümmert euch um eure Mitarbeitenden, beschäftigt euch mit ihnen und fördert sie.
Überdurchschnittlicher persönlicher Einsatz wird von Seiten der Zentrale grundsätzlich als selbstverständlich angesehen. Auf kleinere Fehler wird hingewiesen - in aller Regel aber ohne Konsequenzen. Mitarbeiterevents finden kaum (wenn, dann Weihnachtsfeier) und nur für festangestellte Mitarbeitende statt. Zentrale Informationen wurden in der Vergangenheit häufig zurückgehalten und zum Teil genutzt, um Plätze gegeneinander auszuspielen (Vergleich der bloßen Umsatzzahlen).
Muss gegenüber den Gästen verteidigt werden.
Bei einer 6-Tage Woche mit 42h bleibt gerade angesichts einer chronisch straffen Personalplanung in den Sommermonaten wenig Freizeit. Hier kommt eher das Konzept des Work-Life-Blending zum Einsatz. Denjenigen Campchefs, die die Dienstunterkunft in Anspruch nehmen, werden daher 12h Überstunden pro Monat vertraglich pauschal gestrichen.
Krankmeldung ab dem ersten Tag. Regionale Partnerschaften sind erwünscht.
Auf den Plätzen selbst ist der Zusammenhalt in der Regel recht hoch, da man hier auch aufgrund einer straffen Personalplanung aufeinander angewiesen ist. Der Zusammenhalt mit der Zentrale und den anderen Plätzen ist auf persönlicher Ebene häufig gut, allerdings durch die geographische Entfernung und in Ermangelung institutionalisierter Kommunikationskanäle (regelmäßige Calls, Treffen, o.ä.) beeinträchtigt.
Bei der AZUR begegnet man sich grundsätzlich auf Augenhöhe. Verantwortlichkeiten sind dabei nicht immer klar abgegrenzt. Entscheidungen werden jedoch grundsätzlich in Stuttgart getroffen. Mitarbeitende vor Ort werden dabei nur begrenzt mit einbezogen.
IT-Ausstattung ist nicht auf dem aktuellen Stand, z.T. muss aus Verlegenheit eigene IT genutzt werden. Keine Rückzugsorte für Mitarbeitenden für Pausen.
Die Kommunikation läuft grundsätzlich über Microsoft Teams, jedoch verfügen die Plätze z.T. über unterschiedliche technische Voraussetzungen und Ausstattungen, die einer einheitliche Kommunikation im Wege stehen. Institutionalisierte Meetings gibt es nicht und werden im Bedarfsfall kurzfristig (ohne Terminklärung) festgesetzt. In der Zentrale benötigte Informationen werden in der Regel kurzfristig, z.T. über private Erreichbarkeiten und verbindlich abgefragt. Entscheidungen werden grundsätzlich in der Zentrale getroffen - von manchen erfährt man jedoch erst über die Gäste.
Wenn man sich ehrlich macht, übernimmt die Position des Campchefs die Funktion Rezeptionsleitung oder Hausmeister. Grundsätzlich ist die Position für die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts zuständig. Egal ob dies im Einzelfall die Reinigung eines Sanitärgebäudes, das Durchspülen von Abflussrohren oder der Empfang von Gästen ist. Kann man durchaus als Vielfältig bezeichnen. Budgetierung u.a. kommt, anders als in der Ausschreibung verlangt, im nicht auf den Tisch.
Die Lage des Arbeitsplatzes
realistischere Versprechungen, Lohnanpassung dringend
Vorgesetztenverhalten und Mitarbeiterführung sollte dringend geschult werden, Kommunikation verbessert werden, mit offenen Karten spielen dass nur Mitarbeiter zum buckeln gewünscht sind
Zentrale gibt alles vor, Abweichungen und Eigenhandlung unerwünscht
Schlechter Platz viel zu teuer- Bewertungen der Gäste
Es wird viel Eigenleistung vorausgesetzt
nur was muss
Mindestlohn
nur alles möglichst billig
Nur mit unterstellten Mitarbeitern
Keine Wertschätzung niemandem gegenüber
Unprofessionell
Zuviel Verantwortung wenig Arbeitssicherheit
Vorgesetzte unprofessional
Ja
Nichts und niemand wird gewertschätzt.
Überteuert und verdreckt
Überstunden über Überstunden. Von Ausgleich keine Spur.
Unterirdisch
Weder noch.
Auf dem Platz selber! Nicht mit der Zentrale.
Unterste Schublade, versprechen werden gegeben, aber nicht eingehalten.
Schriftliche Wiedereinstellungsversprechen werden "übersehen".
Homophob!!
Nichts
Alles
Da hilft nichts!
Für die Atmosphäre vor Ort ist man selbst verantwortlich, zwischen Zentrale und dem jeweiligen Campingparkverwalter/in eher kritisch!
insgesamt sind Azur Campingparks als überteuert seitens der Camper eingestuft! Abzockeverein liest man ebenfalls in den sozialen Medien.
Man kann es sich ganz nett einrichten!
Wenn es null Sterne gäbe, wäre das die Wahl
Mehr als 4500€ für zwei Personen mit einem Stundensatz von 208 und 182 Stunden gibt es nicht! Von dem Nettogehalt wird die Miete abgezogen.
Umwelt zwei Sterne, Sozialbewusstsein?
Da traut der eine, dem anderen nicht
In dem Job sind es meistens ältere Kollegen! Es gibt wenig junge, die den Job machen wollen, da immer an Wochenenden und Feiertags am meisten gearbeitet wird.
veraltete Führungsstil, falls man von Stil überhaupt reden kann! Wenn er keinen" Bock" auf jemanden hat, schmeißt er ihn einfach raus!
Mit Verwalterwohung! Nachteil, man ist immer vor Ort!
Schlechter geht es kaum! Und dann ist der Verwalter vor Ort Schuld!
Absolut vielseitig! Das liegt allerdings an den Aufgaben, die der Job mitbringt!