52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen, vor allem im Bezug auf gewünschte Teamwechsel
Rückblickend war Azur Space für mich bisher der beste Arbeitgeber, bei dem ich beschäftigt war.
Ich wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und Wachstum. Sollte künftig einmal ein weiterer Produktionsstandort – z.B. in der Schweiz – entstehen, könnte ich mir gut vorstellen, dort erneut Teil des Teams zu werden.
Urlaub konnte auch mal spontan und kurzfristig genommen werden, das 12-Std. Schichtsystem war sehr angenehm und ich würde es einem 8-Std. Schichtsystem eindeutig bevorzugen.
Bei dauerhaft guten Leistungen sind Aufstiege nicht ausgeschlossen.
pünklich, angemessen, gute Zusatzleistungen
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen habe ich überwiegend als sehr angenehm erlebt.
Sehr Personen abhängig, es gab optimale, super Vorgesetzte bis zum Gegenteil, wobei letzteres glücklicherweise bald weg war.
regelmäßige Meetings, offen für Verbesserungsvorschläge, dankbar für Hinweise, die sich auf die Produktqualität auswirken.
Die Arbeit in meiner Abteilung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Tätigkeiten waren abwechslungsreich und boten eine gute Mischung aus stehenden, sitzenden und bewegungsintensiven Arbeiten, sodass der Arbeitsalltag nie eintönig wurde.
Solange alles funktioniert, scheint alles in Ordnung zu sein. Lob gibt es nur selten, während die Mitarbeitenden ständig unter Druck und Stress stehen.
Wenn Vorgesetzte Menschen mit Respekt begegnen und wenn Einsatz bemerkt und geschätzt wird (sei es durch ein nettes Wort, Boni oder bessere Arbeitsbedingungen), werden Mitarbeiter zu natürlich Botschaftern der Marke. Sie erzählen dann mit Stolz wo sie arbeiten
Urlaub kann man jederzeit beantragen und bekommt ihn in der Regel auch ohne Probleme.
Der größte Nachteil ist jedoch das 24/7-Schichtsystem. Dadurch bleibt kaum noch Zeit für das Privatleben oder die Familie, da auch an Wochenenden und Feiertagen gearbeitet wird. Auf Dauer ist es schwierig, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.
Nichts killt die Arbeitsmoral schneller, als zu sehen, dass jemand, der nur halb so viel weiß wie man selbst, über Nacht befördert wird – nur weil er „die richtige Person kennt“.
Angesichts des hohen Arbeitsaufkommens, des ständigen Drucks, des Stresses und der geringen Freizeit sind die Mitarbeitenden meiner Meinung nach eindeutig unterbezahlt und werden für ihre Leistung nicht angemessen entlohnt.
Die Kolleginnen und Kollegen halten mehr oder weniger zusammen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist nicht schlecht, könnte aber besser sein.
Für ein modernes Unternehmen mit modernen Aufgaben würde man auch moderne Anlagen erwarten. Stattdessen sind viele Anlagen bereits sehr alt und fallen ständig aus. Dadurch ist ein produktives Arbeiten oft nicht möglich.
Die Kommunikation war schon immer problematisch.
Meinem Eindruck nach gibt es keine echte Gleichberechtigung. Männer scheinen für die gleiche Arbeit nach wie vor besser bezahlt zu werden als Frauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und geprägt von Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Der Umgang ist auf Augenhöhe, und man bekommt regelmäßig konstruktives Feedback.
Lob und Anerkennung kommen nicht zu kurz, was zusätzlich motiviert. Insgesamt trägt das AZUR spürbar zu einem positiven Betriebsklima bei.
Die Space-Industrie ist im Vergleich zu anderen Industriezweigen relativ klein und stark vernetzt. Innerhalb dieser Community ist AZUR als zuverlässiger Partner mit qualitativ hochwertigen Produkten gut bekannt.
Das interne und externe Image ist entsprechend positiv und wird durch die hohe Fachkompetenz und Verlässlichkeit von AZUR geprägt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt eine Kernarbeitszeit, darüber hinaus sind die Arbeitszeiten jedoch flexibel gestaltbar, was eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht.
Urlaub kann in der Regel unkompliziert genommen werden und wird durch die flexible Arbeitszeitgestaltung zusätzlich erleichtert. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen. Überstunden können flexibel über Gleitzeit ausgeglichen werden.
Es finden regelmäßig Weiterbildungsangebote statt, die auf das jeweilige Tätigkeitsfeld zugeschnitten sind und die fachliche Entwicklung unterstützen.
Wer sich engagiert und Eigeninitiative zeigt, hat gute Möglichkeiten, sich auch karrieretechnisch weiterzuentwickeln.
Die Vergütung ist der Unternehmensgröße entsprechend fair und insgesamt zufriedenstellend. Die Gehaltszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich.
Ergänzend gibt es eine freiwillige betriebliche Altersvorsorge, die das Gesamtpaket sinnvoll erweitert. Ab 2026 wird zudem ein Urlaubsgeld eingeführt.
Überstunden können flexibel über Gleitzeit ausgeglichen werden, nicht abgebaute Überstunden werden zudem vergütet, was für zusätzliche Fairness sorgt.
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich hervorzuheben. Die Zusammenarbeit funktioniert im Alltag super und geht auch über die reine Arbeit hinaus.
Gemeinsame Aktivitäten wie ein Feierabendbier oder andere Events sorgen für zusätzlichen Austausch und ein sehr angenehmes Miteinander.
Insgesamt entsteht so ein vertrauensvolles Umfeld, in dem man einander unterstützt und gerne zusammenarbeitet.
Ich kann hier vor allem meinen direkten Vorgesetzten bewerten, und das durchweg positiv. Durch die stets offene Tür und den regelmäßigen Austausch im Alltag ist er jederzeit ansprechbar und nah am Geschehen.
Feedback kommt regelmäßig und hilft wirklich bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Ziele sind klar formuliert und meistens gut machbar.
Auch bei Konflikten bleibt es sachlich und lösungsorientiert. Insgesamt entsteht so eine sehr transparente und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Es stehen moderne Großraumbüros zur Verfügung, die mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet sind und ein ergonomisches Arbeiten ermöglichen.
Zusätzlich gibt es schöne Pausenbereiche, die zu einem angenehmen Austausch mit Kollegen beitragen. Kostenloser Kaffee und Wasser sind vorhanden, ebenso wie Küchenzeilen auf jedem Stockwerk.
Die Kommunikation bei AZUR ist gut strukturiert und insgesamt transparent. In regelmäßigen Meetings werden wichtige Infos zu Projekten, Ergebnissen und aktuellen Entwicklungen geteilt.
Die Aufgaben sind sehr spannend und abwechslungsreich. Durch das teilweise hohe Arbeitsaufkommen hat man die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und Themen eigenständig voranzutreiben.
Dadurch lernt man viel und kann sich fachlich gut weiterentwickeln. Besonders die Space-Branche macht die Arbeit interessant und einzigartig.
Insgesamt ein anspruchsvolles, aber sehr vielseitiges Arbeitsumfeld.
Kostenloser Kaffee und Wasser
Eigentlich ganz ok,immer andere Kollegen,manche ganz ok,andere Arrogant,einige meinen den Chef spielen zu müssen,vornerum freundlich und hintenrum wird über Kollegen abgelästert.
Weniger reden, mehr entscheiden. Faire Gehälter würden sofort viel Druck rausnehmen. Die Kommunikation von oben nach unten braucht endlich eine klare Linie. Und ein bisschen mehr Professionalität im Umgang miteinander würde dem ganzen Laden spürbar gut tun.
Steht und fällt komplett mit den Kollegen. In manchen Teams ist es wirklich angenehm, in anderen eher zäh. Insgesamt trägt der Zusammenhalt die Stimmung deutlich mehr als die Organisation selbst. Ohne die Leute wäre es oft ziemlich trostlos.
Der Glanz kommt vor allem vom Produkt, weniger von den internen Strukturen.
Man muss sich alles selbst erkämpfen. Wer warten will, wartet lange.
13. Gehalt, nächstes Jahr sogar Urlaubsgeld (danke IGM), Edenred retten das Gesamtbild ein Stück weit, aber das Grundgehalt bleibt klar unter dem, was der Markt hergibt. Für ein Unternehmen mit diesem technologischen Anspruch wirkt die Vergütung überraschend bodenständig. Nett gemeinte Extras ersetzen langfristig keine faire Bezahlung.
Der Kollegenzusammenhalt ist der eigentliche Motor des Unternehmens. Man hilft sich, fängt sich gegenseitig auf und regelt Dinge oft im Team, weil die offiziellen Wege zu lange dauern. Das fühlt sich stellenweise mehr nach Selbsthilfegruppe an.
Sehr gemischt. Manche sind bemüht, andere wirken eher, als seien sie zufällig in der Rolle gelandet. Und wiederum andere wissen sowieso alles besser.
Moderne Büros, gute Ausstattung und guter Kaffee. Einige Abläufe sind aber unnötig umständlich und kosten Nerven. Insgesamt in Ordnung, aber nicht so rund, wie es sein könnte.
Die Kommunikation wurde durch das Intranet und Infoveranstaltungen etwas besser, wenigstens bekommt man Grundinfos mit. Zur HR gleicht der Austausch oft einem Geduldstest. Zwischen Directoren Managern und Mitarbeitenden gehen Informationen regelmäßig verloren oder kommen stark verzögert an. Der Flurfunk ist meist schneller und leider oft auch zuverlässiger als die offiziellen Kanäle.
-Guter Standort: Nah am Bahnhof, Kaufland und viele Parkplätze
-kostenloser Kaffee/ Obst und schön eingerichtete Lounge als Pausenraum
-Urlaub kann relativ spontan genommen werden.
-Die bereits erwähnten eintönigen Arbeitsaufgaben
-hohe Abhängigkeit von Servicekräften anderer Firmen
-defekte Werkzeuge
-Bekanntheitsgrad steigern, indem man sich zum Beispiel auf Messen präsentiert. (z.B. Azubi/Karriere-Messe)
-Den Azubis auch komplexe Aufgaben mit Verantwortung übertragen
-Transparente Jobbeschreibung.
Es kann nur unter bestimmten Umständen stressig werden, aber in der Regel ist die Produktion im Reinraum entspannt.
Unternehmen ist eher unbekannt und wenn, dann hört man eher negativ davon.
37,5h Woche ist sehr gut. Auch Überstunden werden auf einem
Gleitzeitkonto gutgeschrieben und können an anderen Tagen abgebaut werden. Allerdings findet die Produktion im Schichtsystem statt.
Interne Stellenausschreibungen ermöglichen einen beruflichen Aufstieg, wenn man im Bewerbungsgespräch überzeugt.
Gehalt liegt nicht stark unterhalb der anderen Firmen am Standort und wird über einen Haustarifvertrag geregelt. Zusätzlich dazu gibts noch 50€ netto pro Monat auf eine Edenred Karte, mit der bei verschiedenen Läden bezahlt werden kann. Auch betriebliche Altersvorsorge und Vermögenswirksame Leistungen gibt es.
Im Team untereinander war der Zusammenhalt sehr gut. Man hilft sich gegenseitig.
Aufgaben können eintönig werden. Es ist nicht viel Abwechslung und Herausforderung dabei.
Den ofter erwähnten kostenlosen Kaffee.
Die Kollegen und der teils witzige Umgang miteinander.
Das man vor über 15 jahren aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten ist.
Die Leistungen sich seit dem nur sehr schwach weiterentwickelt haben und dadurch der Unterschied zu anderen Arbeitgebern naturgemäß mit jeder Tarifrunde immer größer wurde.
Tretet dem Arbeitgeberverband bei und bietet den Mitarbeitern die gleichen Leistungen an, wie die meisten Industriebetriebe, die in der IG Metall sind an.
Dadurch müssen gute Kollegen nicht für bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen zu einem anderen Arbeitgeber wechseln.
Personalbeschaffung gelingt dann auch deutlich besser, da man auf Augenhöhe mit anderen Betrieben wirbt. Zusätzlich hätte die AZUR SPACE daher eher die Nase vorne im Wettstreit um gute Mitarbeiter, da sie ein spannendes und seltenes high-end Produkt fertigt.
Wenn die Faktoren nicht stimmen, wird AZUR SPACE nicht in die engere Wahl der Entscheidungsfindung aufgenommen, egal welch tolle Produkte dort gefertigt werden.
Es reden nur wenige Mitarbeiter gut über die Firma.
Auch hier wird oft ein Vergleich zu anderen Firmen, die Leistungen nach Tarif anbieten, angestrebt.
Der Großteil würde seinen Angehörigen nicht raten bei AZUR SPACE als Arbeitgeber anzufangen. (rät meist zu einem der IG Metall Betriebe)
Der Arbeitgeber ist nicht im Arbeitgeberverband. Gehalt wird unter Tarif gezahlt.
Die Mitarbeiter werden in zwei "Kreise" aufgeteilt. Mitarbeiter aus den Produktionbereichen bekommen unter anderem auch vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Die Mitarbeiter aus den Bürobereichen gehen hier leer aus.
In vielen Bereichen sind vermutlich der Grund, warum die Mitarbeiter noch da sind.
An manch Stellen in den Produktionsstätten kann es sehr laut werden, in der Regel hält man sich da aber nur für kurze Zeit auf. Die Büroräume wurden vor einigen Jahren gegen Großraum-Büros eingetauscht. Wer geräuschempfindlich ist hat hier natürlich das Nachsehen.
Ich sehe keine Unterscheidung in der Behandlung beim Geschlecht. Vielmehr kann man meines Erachtens erkennen, dass manch einer aus der Führungsebene für die unterschiedlichen Produktionbereichen unterschiedliche Sympathien hat.
Es gibt immer noch diverse alte eingefahrene Strukturen die aufgebrochen werden sollten. Nach dem Motto "war schon immer so".
Weiter so, ich gehe gerne zur Arbeit.
Nach wie vor ist die Atmosphäre von durchwachsen bis gut. In meinem Team eher gut zu Bewerten. Im Bürogebäude auch eher als gut zu Bewerten. Meine positive Erfahrung ist, wenn man ein Problem hat, kann man sich bis von ganz oben (Managementboard und HR) Hilfe holen die einen auch Unterstützen.
Nur in den Branchen bekannt. Öffentlichkeitsarbeit wird weniger gemacht.
Viel Arbeit gibt es immer. Die Möglichkeit die angesammelten Stunden über GLZ abzubauen ist möglich. Das wird allerdings durch die unterschiedlichen Arbeitszeiten (Produktion fängt früher an, Ingenieure kommen später) etwas erschwert. Anfragen von den Ingenieure kommen daher erst recht spät im Laufe des Tages.
Wer will und möchte bekommt die Gelegenheit. Wer allerdings wartet und davon ausgeht dass die Weiterbildung einem Zugeflogen kommt, liegt falsch.
Seit 5N+ am Drücker ist wurde die Gehälter angepasst. In manchen Bereichen mehr (da sie seither zu wenig erhalten haben) und in anderen Bereichen weniger. Unterm Strich geht es in die richtige Richtung. Ein Haustarifvertrag mit der IGM besteht, ein großer Erfolg für die Belegschaft. Es wird zudem viel neben dem Gehalt gezahlt: DoQtor, Ebike-Leasing mit Unterstützung, Pensionskasse, Corporate Benefit, Betriebsarzt, TicketPlus, etc...
Sehr gut. Jeder steht für jeden ein
Sehr gut.
Schöne Büros, Produktion im Reinraum.
Es wurden mehrere Wege geschaffen um die Belegschaft mit Informationen zu Versorgen: Intranet, Monitore mit laufenden Informationen, Bilder mit Information, etc...
Man muss aber Beachten, man kann es nicht jedem Recht machen wie die Information fließen. Manchmal muss man auch Proaktiv auf die richtigen Stellen zu gehen und man bekommt die Informationen die man benötigt.
Daran hapert es bei Azur nicht. Es gibt immer etwas "aus der Reihe" was Neu ist.
Es gibt keine Kommunikation und absolut keine Wertschätzung, genauso wie Gleichberechtigung
Mit den Mitarbeitern soll man mehr kommunizieren und nicht ignorieren! Wir sind kein Roboter
Den kostenlosen Kaffee - der hier mehrfach erwähnt wurde
Das fehlende Engagement der HR - Es werden weder MA Gespräche geführt noch danach geschaut das dringende Unterlagen fristgerecht ausgestellt werden. Das sollte definitiv geändert werden.
Bitte nehmt euch einige Kritiken zu Herzen und fühlt euch in die MAs rein. Mitarbeiter mögen Azur jedoch dämpft es den Stolz auf das Unternehmen ungemein aus wenn man sich die Organisation so anschaut
Hell und freundlich - ein angenehmer Arbeitsplatz
Kein Kommentar (Kann ich nicht bewerten)
Gleitzeit ist super attraktiv zu nutzen
Es werden nicht genug Maßnahmen ergriffen MAs weiterzubilden und wenn man sich weiterentwickeln möchte bekommt man das Gefühl vermittelt man müsse sich ausbremsen.
Das ist mehr als ausbaufähig
Die Firma arbeitet sehr Nachhaltig
Die Kollegen sind sehr fleißig und wirklich kommunikativ und hilfsbereit!
Ältere Kollegen werden hier nicht so wertgeschätzt wie sie es meiner Meinug nach verdient hätten.
Je nach Vorgesetzten kann man die ganze Skala einmal durchverwenden
Hier kann man sich wirklich kaum beschweren
Die Kommunikation unter den Kollegen ist super
Kommt gefühlsmäßig darauf an mit wem man privat gut auskommt und in welchen Verwandschaftsgraden man sich befindet
Routine kommt sehr schnell rein
So verdient kununu Geld.