5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre innerhalb des Unternehmens ist gut, sowohl in den Einsatzteams als auch in den Büros
Die Arbeitszeiten entsprechen nicht den aktuellen Trends um die 4 Tage Woche und auch nicht einem 9-17 Job.
Es wird sehr früh jeden Tag gestartet und vor allem in den Sommermonaten wird es sehr lang.
Jedoch kommen die Überstunden einem in den Wintermonaten zugute und diese werden sogar mit Zulage vergütet. Urlaubswünsche werden fast ausnahmslos genehmigt und auf besondere Ereignisse viel Rücksicht genommen.
Das Gehalt / der Lohn ist überdurchschnittlich, was die oben erwähnten, knackigen Arbeitszeiten wieder "ausgleichen". Es wird viel verlangt, aber auch viel gegeben.
Da es vor allem sehr viele langjährige Mitarbeiter gibt, die das Grundgerüst der Firma abbilden, stimmt die Chemie untereinander
Es gibt eine Vielzahl an Mitarbeitern, die schon 30+ Jahre im Unternehmen sind. Dies wäre sicherlich nicht der Fall, wenn diesen Mitarbeitern keine Wertschätzung entgegengebracht werden würde.
Nach dem Geschäftsführerwechsel hat sich das Klima positiv verändert, kritische Situationen und Themen können nun offen angesprochen werden. Auch "unangenehme" Gespräche können geführt werden, bleiben aber danach nicht hängen.
Büro als auch Lager lassen keine Wünsche übrig, es werden sehr gute Maschinen zur Verfügung gestellt und sollte etwas fehlen, wird dies sofort angeschafft sollte es hierfür eine Berechtigung geben.
Es werden in bestimmten Abständen Vollversammlungen abgehalten und einen Überblick über das laufende sowie schon das kommende Geschäftsjahr gegeben
Den Mitarbeitern, ohne Verachtung und auf Augenhöhe etwas mehr Gehör schenken um somit richtige Entscheidungen treffen zu können. Denn wenn man im Alleingang alles besser weiß, wird man vermutlich stagnieren. Immer daran denken, dass man mit Menschen arbeitet und jedes Individuum sollte geschätzt werden. Denn was ist ein Unternehmen ohne seine Mitarbeiter (Menschen) wert? Lernen Brücken über dem Graben zwischen Mitarbeiter und Führung zu bauen und die zum Abstürzen drohenden zu sanieren.
Lob ist leider ein Fremdwort, hier wird man dessen leider nicht fündig. Geprägt von immerwährender Nichtzufriedenheit.
Die Arbeitsmoral in den Reihen sinkt seit Jahren.
Wie in jedem Unternehmen wird Unzufriedenheit meist untereinander ausgetragen und sehr selten an die Führung vorgetragen.
die gewünschte Balance gleicht einer Dysbalance.
Arbeitspläne werden ein auf den anderen Tag gemacht, sodass man privat nichts planen kann außer im Urlaub wenn dieser zum gewünschten Zeitpunkt genehmigt wird. Die Familie muss sich ständig den Unternehmensanforderungen anpassen. Privaten Planungen bleiben gänzlich auf der Strecke.
für Kariere sollte man sich neue Wege suchen. Beständigkeit willkommen.
Weiterbildungen stehen nur bestimmten Personenkreisen zu. Diese werden nur angegangen wenn irgendeine Institution das Vorliegen einer Bestimmten Weiterbildung für die Auftragsvergabe zwingend verlangt.
Löhne kommen pünktlich. Das Gerechtigkeitsempfinden bezüglich der Höhe ist ehrlich gesagt Sache des Einzelnen und kann an dieser stelle nicht pauschal beschrieben werden.
jeder ist sich am nächsten
ältere Kollegen werden gleichwohl geschätzt und nicht beachtet.
Versprechen viel wenn der Tag lang ist und leider oft von Oben herab.
Die Technik auf Baustellen ist brauchbar jedoch veraltet. Investitionen werden erst getätigt, wenn gar nichts mehr geht und dies sehr sparsam.
Bekleidungstechnisch ist alles da, man muss jedoch für alles betteln.
Misserfolge werden sehr gerne kommentiert, selbst wenn es tatsächlich keine sind. Flügel werden beschnitten statt sie zu stützen. Wer sich nicht selbst informiert bleibt desinformiert. Nach dem Moto "wer nichts fragt, erfährt auch nichts"
Das Unternehmen wird von Männern domminiert, was für diese Branche nicht unüblich ist.
Aufgabenverteilung meist ungerecht, wer sich nicht wehrt bekommt alles, außer Rosinen. Stärken und Schwächen einzelner Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt.