44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner Abteilung ist die Atmosphäre gut, es gibt im gesamten Unternehmen immer wieder quengelnde Mitarbeiter.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image auf dem Markt
Die Arbeitszeit kann im vorgegebenen Rahmen frei eingeteilt werden
regelmäßige Produktschulungen
Das Unternehmen zahlt überdurchschnittlich
Das Unternehmen vertreibt Produkte, die Energie einsparen daher 5 Sterne
Die Kollergen sind super, bei Fragen wird einem schnell geholfen, keiner bleibt auf der Strecke
Es gibt jüngere und ältere Kollegen, alle gehen gut miteinander um
Mein Vorgesetzter setzt sich für seine Mitarbeiter sehr ein
klimatisierte Büros, moderne Infrastruktur, sehr guter Kaffee
Innerhalb meiner Abteilung ist die Kommunikation gut, Informationen werden an alle weitergeleitet. Es gibt wenige Ausnahmen, bei denen etwas untergeht.
Ich habe kein Fehlverhalten festgestellt
Täglich gibt es neue Interessante Herausforderungen
Es gibt einige sehr nette und hilfsbereite Kolleg:innen. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Wenn man darauf hinweist, wird sich i.d.R. an rechtliche Rahmenbedingungen Gehalten.
Die Stimmung hat sich immer weiter verschlechtert und man hat nicht mehr das Gefühl in einem kompetenten Unternehmen zu arbeiten auf das man Stolz ist, sondern fragt sich wie lange das noch gut geht.
Die Unternehmenskultur ist irgendwo in den 60ern hängen geblieben. Mitarbeitende werden als reine (austauschbare) Ressource und nicht als Mensch betrachtet. Das sollte dringend überdacht und geändert werden, um ein zeitgemäßes Unternehmen aufzubauen.
Es müssen grundlegende Kommunikationsstrukturen und Prozesse etabliert werden, um nicht bei allem abhängig zu sein von der Entscheidung einer Einzelperson.
Veraltete Arbeitsplätze mit schlechter Ausstattung. Man fühlt sich nicht wertgeschätzt.
Hängt stark von den Launen der Geschäftsführung ab.
Wird nur als Verkaufsargument für die Produkte genutzt, ist aber intern gar kein Thema.
Keine Konzepte / Budgets für Weiterbildung vorhanden. Nicht mal der Austausch untereinander wird gefördert.
Einzelne kompetente und motivierte Kollegen bei denen ich mich mittlerweile Frage warum sie noch da sind. In manchen Abteilungen herrscht jedoch auch Ellenbogenmentalität und es gibt keinen Wissensaustausch.
Die Vorgesetzten haben ohnehin keine echte Entscheidungskompetenz und sind daher nicht besonders relevant. Sie agieren nur als verwaltende Zwischenebene. Der Geschäftsführer hat jedoch alles in seiner Hand.
Misstrauen, fehlende Wertschätzung und große Intransparenz führen dazu, dass man nicht gerne arbeitet.
Es gibt praktisch keine Kommunikationsstrukturen und die Geschäftsführung hält es auch nicht für nötig offiziell wichtige Themen an die Mitarbeiteten zu kommunizieren. Es herrscht ein sehr veraltetes Bild von Unternehmenskommunikation.
Keine klaren Gehaltsstrukturen. Sehr abhängig vom "Nasenfaktor".
Ein moderner Umgang mit dem Thema wird noch nicht einmal diskutiert.
Teilweise spannende Produkte für die es jedoch leider keine klare Produktstrategie gibt. Die meisten Entscheidungen werden nach Bauchgefühl getroffen.
Eigeninitiative und Vorschläge zu Verbesserungen erhalten keine Wertschätzung und werden i.d.R. nicht berücksichtigt.
Toxisch. Austausch der HR Abteilung empfohlen
Ok
Super
Gut
Kommt drauf an
Toxisch, aber Arbeitszeiten gut
Schlecht
60er
Lalala. GF gibt nur vor. Kein Freiraum
Die Kollegen*innen sind das Beste!
Die dringend benötigte Fachkompetenz wird aus Kostengründen nicht „eingekauft“.
Die Personalführung ist nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend überdacht werden.
Unangenehm.
Nicht familienfreundlich > erzeugt privaten Stress
Nachhaltigkeit wird kommuniziert, aber nicht gelebt.
Beste Kollegen ever!
Wenn sie keine Leistung mehr bringen, versucht man alles um die „loszuwerden“.
Abteilungsleitung setzt sich nur für das eigene Wohl ein und nicht für das der Kollegen.
Die Technik ist zT veraltet und man muss um neue Geräte „betteln“.
Findet kaum statt.
Lohnerhöhung ist ein Fremdwort; Fachleute werden unter ihrem Wert bezahlt
Wird hier keinesfalls großgeschrieben.
Könnte Spannenderes geben.
Pünktliche Zahlung, top Produkte, Akzeptanz am Markt, super Kollegenverhältnisse.
Personalführung
Personalführung, Wertschätzung müssen kurzfristig und dringend geändert und verbessert werden.
In der Zentrale ehr schlecht, sonst gut.
Durch Personalabteilung in berechtigter Kritik
Okay
Leider ohne Sozialleistungen
Nichts besseres. Klasse
Gut
In meiner direkten Arbeitsumgebung top.
Sehr gut.
Sehr verbesserungsbedürftig
Gut
Abwechslungsreich
Unangenehm
Keine Wertschätzung
Pünktliche Gehaltszahlung
Kommunikation in die Abteilungen (manche sind heilig, andere kann man vernachlässigen), Personalabteilung, richtig flexible Arbeitszeiten und nicht wie aktuell 7:30-17:15.
Weiterbildungen möglich machen.
Einsparpotential umsetzen und nicht immer neue Mitarbeiter einstellen, die am Ende Däumchen drehen und innerlich kündigen.
Sich wirklich mal mit Mitarbeitern zusammensetzen und fragen, was benötogt wird, nicht immer neue Mitarbeiter. Kommunikation auf Augenhöhe. Eine faire Home-Office-Lösung insbesondere in Zeiten steigender Ölpreise.
Elektroautos in die Firmenflotte aufnehmen und die Möglichkeit vor Ort laden zu können.
Pünktliches Gehalt
s. oben, keinerlei Wertschätzung
Mitarbeiter schätzen lernen und von sich aus mal Belohnen. Es gibt so viele einfache Benefits wie einen 50€ Gutschein (Tanken, Einkaufen) monatlich , Zuschuss fürs Fitnessstudio, Wasser, VL, ...
Innerhalb der Abteilung in Ordnung, alles was mit der Personalabteilung zu tun hat, kann nicht einmal mit "Katastrophe" beschrieben werden. Fehlt jegliche Empathie.
Es gibt eine angebliche Gleitzeit von 07:15-09:00. Nach hinten darf aber nur bis 17:15 Uhr gearbeitet werden, daher ist bei 40 Stunden keine wirkliche Gleitzeit gegeben. Homeoffice nicht gewünscht.
Gibt keine bezahlten Fortbildungen, muss man aus eigener Tasche zahlen. Und selbst nach der Fortbildung gibt es keine Gehaltserhöhungen
Auch nur innerhalb der Abteilung
Keine Unterschiede
Abteilungsleiter führen eben auch nur das aus, was aus der Personalabteilung oder der Geschäftsführung kommt. Meist sind Ihnen auch die Hände gebunden, wenn es ums Durchsetzen neuer Ideen geht. Grundsätzlich gibt es aber keine Abstufungen in der Sympathie oder im Verhalten.
Höhenverstellbare Schreibtische mit ärztlichem Attest
Wurde besser über die Jahre. Durch Personalmangel und steigenden Kündigungen, aber oft nicht vermeidbar. Wenn die Geschäftsführung etwas sagt, muss es direkt umgesetzt werden, wenn die Mitarbeiter jedoch etwas wollen, dauert es Wochen/Monate.
Leider aber auch keine "Gegenwehr" von Kollegen.
Keine Benefits außer Kaffee. Nicht einmal Wasser, Vermögenswerte Leistungen, etc. Nichts
Absolut gar keine. Männer bekommen deutlich mehr Gehalt. Verschieden Abteilungen mehr Homeoffice, andere gar nicht.
Die Arbeit macht Spaß insofern man mal Entscheidungen treffen darf. Wird meist aus Budgetgründen unterbunden
Starker Kollegenzusammenhalt.
Gute Infrastruktur.
Zuverlässige und pünktliche Gehaltszahlung.
Führungsstil.
Mangelnde Ergonomie.
Intransparenz beim Home-Office.
Umgangston bei Gesprächen.
Sanktion statt Flexibilität.
Defizite bei der Inklusion.
1. Schaffung transparenter und einheitlicher Regeln für alle (z.B. Home-Office)
2. Einführung eines professionellen Umgangston in Gehaltsgesprächen.
3. Zulassung eines Betriebsrats zur Förderung der Mitbestimmung.
4. Modernisierung der Arbeitsmittel (Ergonomie) und Einhaltung von Inklusionsstandards.
Die Atmosphäre im Team ist gut, wird aber durch die Führungsebene stark belastet. Es herrscht eine spürbare Ungleichbehandlung bei der Arbeitsverteilung und Leistungsbewertung. Es wird oft mit zweierlei Maß gemessen, was die Stimmung drückt.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als modern und zeitgemäß. Intern spiegelt sich das Unternehmen jedoch nicht wider. Die Unternehmenskultur ist in vielen Bereichen (Führung, Ausstattung, Mindset) veraltet und entspricht nicht dem Bild, das öffentlich vermittelt wird. Die Diskrepanz zwischen Fremdbild und gelebtem Alltag ist für die Mitarbeiter deutlich spürbar.
Home-Office ist ein Kampf und wird ungerecht verteilt. Überstunden werden sanktioniert. Wer mehr als 8 Stunden im Plus ist, bekommt einen "blauen Brief" nach Hause geschickt. Die Denkweisen wirken wie aus den 80er-Jahren
Es gibt keine erkennbaren Förderprogramme, individuelle Entwicklungspläne oder strukturierte Weiterbildungen. Man tritt beruflich auf der Stelle, Perspektiven für die Zukunft innerhalb der Firma sind faktisch nicht vorhanden.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, liegt aber unter dem Marktdurchschnitt. Die Art und Weise, wie Gehaltsgespräche in der oberen Etage geführt werden, ist jedoch sehr belastend. Wer nach einer fairen Anpassung fragt, muss mit herabwürdigenden Kommentaren rechnen. Man bekommt das Gefühl vermittelt, man sei eine Last für das Unternehmen, anstatt ein wertvoller Mitarbeiter. Wirkliche Wertschätzung für die erbrachte Leistung sieht anders aus. Außer dem Job-Bike fehlen moderne Benefits.
Keine Förderung von E-Mobilität (außer Job-Bike).
Das Sozialbewusstsein im Umgang mit Inklusion ist faktisch nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das absolute Highlight und für viele der einzige Grund, warum sie noch im Unternehmen sind. Man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann. Allerdings wird dieser Zusammenhalt durch die unfaire Behandlung "von oben" auf die Probe gestellt, was vereinzelt zu Misstrauen führen kann. Man kann leider nicht jedem blind vertrauen.
Der Umgang wirkt neutral und unauffällig. Ältere Kollegen sind normal ind den Arbeitsalltag integriert. Besondere Förderungen oder spezifische Wertschätzung für langjährige Erfahrung sind jedoch genauso wenig erkennbar wie eine Benachteiligung. Es wird schlicht kein großer Fokus darauf gelegt.
Das Verhalten ist zweigeteilt: Während einige direkte Vorgesetzte versuchen, ihr Team zu schützen und zu motivieren, ziehen andere den Kopf ein um oben nicht negativ aufzufallen. Das eigentliche Problem liegt in der oberen Führungsebene. Hier herrscht ein autoritärer Stil. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist mit der Geschäftsführung kaum möglich.
Parkplätze top, Toiletten sauber. Gutes Toilettenpapier.
Aber: Keine E-Ladestationen, keine Höhenverstellbaren Tische bei 90% Sitztätigkeit. Technik und Ergonomie wirken veraltet.
Einbahnstraße von oben nach unten. Informationen fließen zäh. Eine echte Kommunikation auf Augenhöhe findet nicht statt.
Eine faire Gleichbehandlung ist im gesamten Unternehmen schwer zu finden. Es herrscht eine deutliche Ungleichheit bei der Vergabe von Privilegien und der Auslegung von Regeln. Besonders kritisch ist die soziale Komponente: Der Umgang mit schwerbehinderten Kollegen zeigt, dass Inklusion hier kein echter Wert ist. Ein Betriebsrat als neutrale Instanz fehlt völlig und kritische Themen werden eher totgeschwiegen.
Die Aufgaben an sich sind eigentlich interessant und bieten Potential. Leider wird die Eigeninitiative oft durch starre Strukturen und die veraltete Denkweise der Führung ausgebremst. Motivation wird eher im Keim erstickt, als gefördert.
Pünkliches Gehalt
1. Personalabteilung Kündigen. Warum diese Person zerstört die ganze Firma seit dem Sie da ist geht es mit der Firma den Bach runter und die Mitarbeiter sind nur noch unzufrieden.
2. Mehr Präsents der Geschäftsführung würde helfen um das Klima der Firma wieder in Wallungen zu bringen.
3. Gehälter an gleichen und Honorieren wenn sie mehr machen.
4. IG Metall Erhöhungen zu lassen.
Atmosphäre in manchen Bereichen sehr schlecht. Arbeitnehme nicht Zufrieden. Abteilungen halten nicht zusammen Arbeiten eher gegen einander. Sehr schlechte Stimmung.
Um die Umwelt wird sich doch ein wenig gekümmert. Aber Mülltrennung bekommen sie nicht hin.
Man wird irgendwo einfach eingeteilt ob man will oder nicht und wenn man es dann macht wird man einfach ausgetauscht. Ein weiterkommen in dieser Firma ist unmöglich
Gibt es seit ca. 10 Jahren nicht mehr
Die alten Kollegen werden Lieber gekündigt nur weil sie vielleicht öfters Krank waren. Aber so kann man eine Firma auch langsam Kaputt machen
Manchmal ok. Aber oft wird man von den Vorgesetzten behandelt als ob man der größte Müll ist.
Sehr schlecht. Es wird alles neue Abgewiesen. Betriebsrat wurde vergrault weil man sich nicht in die Karten schauen lassen will.
Die Kommunikation ist echt übel. Es wird lieber alles für sich behalten damit die Anderen Doof in die Wäsche schauen
Gehälter im Mittelfeld. Wenn man eine Gehaltserhöhung will bekommt man immer nur gesagt sie waren zu oft Krank usw. und es wird immer abgewehrt und selber verhandeln ist gar nicht drin, da wird nur gesagt ich bespreche das mit meinem Vater und dann wenn du glück hast bekommst du 50 Euro mehr
Die Mitarbeiter werden alle unterschiedlich behandelt und die die neu eingestellt werden bekommen mehr Geld als die alten
So verdient kununu Geld.