43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Kaffee schmeckt
Kollegen sind super
Und es gibt zum Glück keinen Obstkorb
Im Land der Gebrüder Grimm ist meist auch alles in Ordnung, bis der böse Wolf oder die Stiefmutter die Bühne betritt. Bis dato lebten hier alle glücklich und zufrieden, der König hielt sein Wort und das war gut so.
Sich die Belange der noch vorhandenen Arbeitnehmer zu Herzen nehmen und wirklich mal versuchen etwas zu ändern.
Märchen möchte hier keiner mehr hören, vor allem nicht die,die nicht wahr werden.
Je nach Abteilung und Personenkreis
Als die Tiere den Wald verließen, scheinbar ist es uninteressant das Mitarbeiter in nicht gerade geringen Maßen kündigen. Das Image des schönen Schlosses wird nach außen hin aufrecht erhalten. Ist es auch eigentlich, B.E.G. ist und bleibt hoffentlich Marktführer, der Service stimmt für die Kunden.
Bis auf die Tatsache, dass Homeoffice etwas Böses sein muss in den Augen der GF, regelbar mit den passenden Kollegen
Ist halt die Frage ob man ein Dornröschen ist oder doch eher einer der Prinzen. Produktschulungen werden jedoch immer angeboten.
in Gehaltsverhandlungen erlebt man immer wieder Märchen aus tausend und einer Nacht!
Bezahlung idR unter Tarif obwohl bei Einstellung damit geworben wird.
Dafür das es unser Ziel ist Energie zu sparen, leider wenig Umweltbewusstsein - gerade in GF, da hilft auch die Blumenwiese vor dem Hauptgebäude nicht!
Bis auf kleine Ausnahmen perfekt
Fair würde ich sagen
Ebenfalls abhängig von der Abteilung
Technik ist vollkommen okay, noch Luft nach oben. Höhenverstellbare Schreibtische wären wünschenswert, auch ohne Attest.
Fehlt auch nach Jahren noch…oder es ist wie mit der Ziege die angeblich kein Blättlein finden konnte - Infos findet man hier meist zu erst im Flurfunk
So lange weibliche Personen keine Ansprüche stellen gefördert oder befördert zu werden ist alles gut. Gleiches Gehalt bei gleicher Position ist jedoch nicht enthalten. Hier ist man besser Hensel statt Gretel.
Generell schon, sollte man sich darüber jedoch beschweren, gibt es einfach mehr Arbeit statt interessantere Aufgaben - erinnert an Aschenputtel und die Szene mit den Tauben…
super Kollegen, schöne Aussicht, leckerer Kaffee und genug Herausforderungen bei der Arbeit
Ich kenne einige Beschwerden und finde es auch nicht immer leicht alles positiv zu sehen.
spontan Urlaub nehmen geht immer, nur wäre Home-Office und reduzierte Stundenanzahl für mich optimal
es lohnt sich nachzufragen und zu verhandeln, natürlich gibts da Grenzen
das wird überbewertet, jedes Unternehmen braucht seine Zeit für Veränderungen
es gibt genug Kollegen auf die ich mich verlassen kann und andere meide ich aufgrund einiger nicht guten Erfahrungen
bei uns fühlen sich viele ältere Kollegen sehr wohl und werden geschätzt
Der Geschäftsführer ist wirklich vorbildlich und bewunderswert. Mein Vorgesetzter ist hilfsbereit und gut offen am Komunizieren
Technik ist auf dem neusten Stand. Danke
hab ich bei mehreren Jobs nicht finden können, geht besser, könnte aber auch schlechter sein
vom Gehalt könnte es besser sein, aber sonst ok
man lernt nie aus, es gibt genug neue Begriffe, Artikel und Einkaufsoptionen.
+ Kostenloser Parkplatz
- Geschäftsführung behandelt Mitarbeitende eher wie austauschbare Ressourcen statt als Menschen
- Kommunikation ist planlos und nicht transparent
- Kein Homeoffice // Keine gute Work-Life-Balance
- Führungskräfte zeigen kaum Eigeninitiative
- Keine Benefits vorhanden
- Umweltbewusstsein fehlt
- Unnötige und zeitraubende Meetings
Es wäre wünschenswert, wenn mehr auf die Bedürfnisse und das Engagement der Mitarbeitenden eingegangen würde. Eine offenere Kommunikation und echte Wertschätzung könnten dazu beitragen, die Motivation zu steigern und Fachkräfte langfristig zu binden.
Die Atmosphäre gestaltete sich angenehm entspannt, insbesondere da keine belastenden Deadlines existierten. Man konnte sich ganz der kreativen Freiheit hingeben, da die meisten Markteinführungen ohnehin auf innovativen Fantasieprodukten basierten. Das hat natürlich viel Raum für Vorstellungskraft gelassen - auch wenn man letztlich eh ausgebremst wurde. Entweder war die Umsetzung dann doch ,,zu teuer'' oder die Geschäftsführung hat das Konzept kurzerhand wieder komplett umgeworfen. So blieb die Arbeit immer abwechslungsreich - kaum glaubte man, eine Richtung gefunden zu haben, drehte sie sich schon wieder um 180 Grad und überraschte einen aufs Neue.
Außen ein glänzender Auftritt, innen eher bröckelnder Putz. Das Unternehmen inszeniert sich gerne als modern, nachhaltig und innovativ - wer hinter die Fassade blickt, trifft auf Strukturen, die eher an die 80er erinnern.
Work-Life-Balance war eher ein theoretisches Konzept - praktisch bedeutete es 122 km pendeln, denn Homeoffice war selbstverständlich keine Option. Besonders motivierend war dann das Verständnis der Geschäftsführung: Man könne ja einfach sein Leben aufgeben und nach Lindlar ziehen - oder, noch besser, was beschwert man sich überhaupt? Mit einem Audi A3 habe man ja schließlich ausreichend Komfort für die tägliche Weltreise. So viel Empathie erlebt man nicht alle Tage.
Weiterbildungen müssen selbst bezahlt werden, Unterstützung seitens des Unternehmens gibt es nicht. Karriere machen? Schwierig, wenn neue Ideen kaum erwünscht sind. Ein Umfeld zum Wachsen sucht man hier vergeblich. Selbst wenn man Karten für eine Fachmesse gewinnt, muss man erst tausend bürokratische Schleifen durchlaufen - nur um am Ende doch nicht teilnehmen zu dürfen.
Das Gehalt lag im unteren Durchschnitt und Sozialleistungen gab es keine. Es wurde konsequent überall gespart.
Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war kaum erkennbar. Mülltrennung fand nicht statt, stattdessen wurde gespart, wo es nur ging - bei gleichzeitiger Vorliebe für Greenwashing. Zu der wichtigsten Messe wurde dann die günstigste Kunstpflanze eingekauft und zur Messe transportiert, um den Stand optisch ein bisschen ,,grüner'' wirken zu lassen. Paradox, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen Produkte herstellt, mit denen Energie gespart werden soll.
Im eigenem Team war der Zusammenhalt top - da wusste man, auf wen man sich verlassen kann. Spannend wurde es dann mit den Kolleg:innen aus anderen Abteilungen: Dort schien es fast ein Sport zu sein, der Marketing-Abteilung Steine in den Weg zu legen. Besonders angenehm waren Expert:innen, die scheinbar erstaunlich viel Zeit hatten, um Meetings einzuberufen - gerne auch mal zu Themen ,,Wer wem morgens vor dem Firmenparkplatz die Vorfahrt genommen hat.'' So blieb man auch abseits der Arbeit bestens im Austausch.
Die älteren Kollegen brachten viel Erfahrung mit - manchmal hatte man aber das Gefühl, die Zeit sei in ihrem Büro stehen geblieben.
Mit dem direkten Vorgesetzten lief die Zusammenarbeit wirklich auf Augenhöhe. Es gab immer Verständnis, Geduld und die Bereitschaft, selbst komplexe Produkte verständlich zu erklären - das war definitiv ein Lichtblick. Bei den Abteilungsleitern hingegen leider Fehlanzeige, was Motivation und Führung angeht. Wenn die Geschäftsführung sagte ,,Spring aus dem Fenster'', wurde halt gesprungen - Hinterfragen war da nicht vorgesehen. Und falls doch mal Konzentration gefragt war, reichte oft schon ein Schmetterling, um alle Aufmerksamkeit in eine andere Richtung zu lenken. Ganz oben in der Hierarchie scheint man Menschen als Werkzeuge zu betrachten - die Persönlichkeit oder das Individuum dahinter wird dabei komplett ausgeblendet. Stattdessen wird man angerufen, um zu erklären, was man den ganzen Tag so macht - eine wahrlich demütigende Erfahrung.
Im Hauptgebäude war das Büro ansprechend gestaltet, abgesehen von den auffälligen Verfärbungen im Eingangsbereich. Benefits gab es kaum, außer der kostenlose Parkplatz. Homeoffice war nicht möglich und Flexibilität suchte man vergeblich. Insgesamt verbrachte man viel Zeit im Büro, ohne einen Mehrwert daraus zu ziehen.
Kommunikation war ein echtes Abenteuer - man wusste nie, was gerade der Stand war, denn Informationen wurden offenbar nach Zufallsprinzip verteilt.
Gleichberechtigung war vorhanden, aber das Unternehmen bestand größtenteils aus älteren Herren.
Das Unternehmen besitzt viel Potenzial - es gäbe zahlreiche spannende und vielseitige Aufgaben, an denen man sich fachlich und kreativ austoben könnte. Leider scheint die Wertschätzung für Fachkräfte nicht ganz so groß zu sein, denn Ideen und Projekte werden häufig über den Haufen geworden. Zeit, Engagement und Herzblut der Mitarbeitenden? Offenbar verzichtbar, wenn es darum geht immer wieder von vorne anzufangen. Am Ende erinnerte die Arbeit an einen grauen Behördenalltag - nur dass einem das Erfolgserlebnis konsequent vorenthalten wurde.
Es gibt positive Aspekte:
- Nutzung des Aufzuges
- free Kaffee
- Toilettenbenutzung
- Parken for free
- Fenster im Büro
- Firmensport
Die Chefetage agiert noch immer nach dem Motto „Arbeit um jeden Preis“ – ganz wie in den guten alten Zeiten, in denen Quantität über Qualität ging und moderne Arbeitskonzepte kaum eine Rolle spielten.
Verbesserungen treten erst dann ein, wenn der goldene Schlüssel für dieses Luftschloss an eine Kompetente Person oder Personen weiter gereicht werden würde.
Die Kompetenz der Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Hauptsache, der Chef und die Chefin bekommen, was sie möchten! Und die Standardantwort der sogenannten Rechtsverdreherin, die gefühlt nur das Hausrecht und nicht das Recht an sich vertritt (arbeitgeberfreundlich), könnte auch gerne mal kreativer und individueller ausfallen.
Es ist schon bezeichnend, dass der Hauptsitz immer noch in den 80ern hängen geblieben ist. Während alle anderen Zweigstellen weltweit an die heutige Zeit angepasst haben.
Haben nur die jenigen, die das höchste Maaß an Wehklagen von sich geben. Was dazu führt, dass sie ihr volles potenzial nicht über eine Woche ausschöpfen können.
Abteilungsabhängig. Viele bleiben nur wegen den Kollegen.
Respekt unter den Kollegen ist vorhanden. Je nach Abteilung.
Mit den sogenannten Chefs verhält es sich so, wie mit einem kleinen Kind an der Supermarkt Kasse, das unbedingt den Lolli haben möchte. Wenn es den Lolli bekommt, ist alles super und wenn nicht wälzt es sich schreiend auf den Boden.
Aufgrund der schweren Wirtschaftskrise des voran gegangen Jahres, musste leider an essenziellen Equipment gespart werden, wie z.B. Headsets.
…ist wie ein guter Wein. Je älter die kommunizierenden unter einander sind, desto besser ist auch der Informationsaustausch. Aber in diesem Betrieb, ist eher das Gegenteil der Fall. Wir reden nicht vom Wein, sondern von Essig und auch nicht vom Guten Balsamico, sondern eher vom Branntweinessig.
Getreu dem Motto, sei froh, dass du die großartige Ehre hast für uns arbeiten zu dürfen.
Gehälter werden ungerecht angepasst. Fragt man nach mickrigen 20% wir man als unverschämter Schmarotzer abgestempelt.
Verdient man wenig, ist die Gehaltsanpassung ein Tropfen auf dem heißen Stein. Anders verhält es sich, wenn man zu den Topverdienern gehört. Hast du was, bist du was! Hast du Nix, bist du Nix!
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist gut und sorgt trotz schwieriger Rahmenbedingungen für etwas Stabilität im Arbeitsalltag. Eigentlich wäre deutlich mehr Potenzial vorhanden – mit motivierten Mitarbeitenden, Fachwissen und neuen Ideen.
Lässt sich aus den einzelnen Punkten entnehmen.
Transparente und offene Kommunikation auf allen Ebenen – Mitarbeitende müssen informiert und eingebunden werden.
Im Umgang mit Mitarbeitenden kommt es nicht nur auf was, sondern vor allem auf wie an. Respektvolle, klare Kommunikation auf Augenhöhe ist entscheidend für ein gesundes Arbeitsklima.
Vertrauen und Wertschätzung stärken – fachliche Meinungen ernst nehmen, Mitarbeitenden auf Augenhöhe begegnen und ihre Expertise anerkennen.
Strukturen schaffen: Aufbau einer professionellen Personalabteilung, klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Prozesse für Gehaltsentscheidungen, Entwicklung und Mitarbeiterbindung.
Gleichbehandlung ermöglichen – insbesondere bei Themen wie Home-Office, Gehalt und Weiterbildung.
Führung stärken, nicht entmachten – Vorgesetzten echte Verantwortung geben und sie in Entscheidungen einbeziehen.
Kritik und Feedback als Chance sehen, nicht als Angriff – nur wer zuhört, kann verbessern.
Mitarbeiterbindung aktiv gestalten – statt langjährige und engagierte Mitarbeitende ziehen zu lassen, ohne zu hinterfragen, warum.
Unter den Kolleg:innen meist gut – durch das Verhalten der Geschäftsführung leider bei vielen Mitarbeitern geprägt von Misstrauen, fehlender Wertschätzung und Kontrolle. Ein Klima, das nicht viel Raum für Motivation oder Ideen lässt.
Kritik wird weder gehört noch ernst genommen – das zeigt sich auch an den abwertenden, standardisierten Antworten des Unternehmens auf die Kununu-Bewertungen. Jede kritische Rückmeldung wird mit derselben Copy-Paste-Reaktion abgekanzelt, was sinnbildlich für den Umgang mit Feedback steht. Dazu mehr im Punkt Kommunikation.
Auch intern ist die Kommunikation äußerst intransparent, was zu Unklarheit, Missverständnissen und Frust führt.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell, aber intern ist die Unzufriedenheit groß. Viele Mitarbeitende sind demotiviert oder bereits gegangen – das spricht für sich. Bewertungen und Reaktionen auf dieser Plattform bestätigen das.
Gleitzeit ist vorhanden, aber nur in bestimmten Grenzen. Home-Office wird sehr ungleich behandelt – teilweise gar nicht erlaubt, teilweise nur an bestimmten Tagen. Eine nachvollziehbare Regelung fehlt komplett.
Urlaub kann dafür gut geplant und meist ohne Probleme genommen werden.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden selten bis gar nicht gefördert – wer sich weiterentwickeln möchte, muss das selbst organisieren oder das Unternehmen verlassen.
Intransparent und ungleichmäßig. Vorgesetzte, die die Leistung ihrer Mitarbeitenden am besten einschätzen könnten, haben keinerlei Einfluss – stattdessen werden Gehälter von Personen festgelegt, die weder die genauen Aufgaben noch den Arbeitsalltag der Betroffenen kennen.
Der größte Pluspunkt. Die Zusammenarbeit unter Kolleg:innen ist meistens sehr gut – viele halten sich gegenseitig den Rücken frei und schaffen ein positives Miteinander trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
Ältere Kolleg:innen werden im Alltag respektvoll behandelt und sind gut ins Team integriert. Allerdings wurden zuletzt auch langjährige, ältere Mitarbeitende überraschend gekündigt.
Einige direkte Vorgesetzte sind bemüht, allerdings oft ohne viel Handlungsspielraum.
Modernes Bürogebäude. Ergonomische Ausstattung (z. B. höhenverstellbare Tische) gibt es nur mit Attest.
1. Keine inhaltliche Auseinandersetzung:
Die Antwort auf die Kununu-Bewertungen geht nicht auf konkrete Kritikpunkte ein – weder wird etwas klargestellt noch differenziert. Stattdessen wird pauschal „zurückgewiesen“, was wie eine Abwehrhaltung wirkt, nicht wie echter Dialogwille.
2. Wiederkehrende Textbausteine = wenig glaubwürdig:
Dass auf jede negative Bewertung dieselbe Antwort gegeben wird, zeigt, dass das Unternehmen offenbar kein echtes Interesse daran hat, Feedback ernsthaft zu prüfen oder daraus zu lernen.
3. "Anonyme Distanz" – aber Kununu ist anonym:
Der Vorwurf, die Kritik sei durch „anonyme Distanz“ entwertet, ist fehl am Platz, da Kununu bewusst auf Anonymität basiert.
4. Kommunikation wirkt passiv-aggressiv:
Der Ton ist passiv-aggressiv und belehrend, nicht lösungsorientiert oder offen. Der Satz „melden Sie sich gerne“ wirkt in dem Kontext eher wie ein rhetorisches Feigenblatt als ein echtes Angebot zum Austausch.
5. Vertrauen und Transparenz? Fehlanzeige.
Die Reaktion bestätigt das, was in den negativen Bewertungen kritisiert wird: fehlende Wertschätzung, mangelndes Interesse an Mitarbeitenden und ein Kommunikationsstil, der nicht auf Augenhöhe stattfindet.
Gleichberechtigung sieht anders aus.
Aufgaben könnten interessant sein.
Umgang mit Mitarbeitern. Schlechte Kommunikation. Wird keine Rücksicht genommen. Schlecht bezahlt.
Sollte als erstes die Führungsriege austauschen. Man arbeitet gegen einander.
Mies
Geht so
Ein Fremdwort
Was ist das?
Auch schlecht
Mies
Gibt mit Sicherheit bessere
Noch schlechter
Untere Lohnstufe.
Offen bei Problemen, spannende Aufgaben, super Kollegen, super Vorgesetzte. Familiärer Zusammenhalt unter Kollegen der dazu führt das jede Herausforderung bewältigt werden kann. Und zu guter Letzt der aktuelle Geschäftsführer, eine Galionsfigur und ein Mensch der genau weiß was er tut und trotz seines hohen Alters immer noch alles voran treibt.
Unfähigkeit Kritik anzunehmen und Umzusetzen und dies als Kommentar auf dieser Plattform zu zeigen. Und wie befürchtet wird ein entpersonalisierter Kommentar hier hinterlassen anstatt sich die Kritik zu Herzen zu nehmen.
Offenerer Umgang mit Mitarbeitern. Wertschätzung zeigen. Fortbildung in der Personalabteilung bezüglich, Umgang mit Mitarbeitern, Empathie gegenüber Mitarbeitern, Sachkenntnis Personalwesen. Einführen von Bereichsleitern und mehr Team und Abteilungsleitern (Dies fördert die Produktivität und bietet Chancen/Motivation für Mitarbeiter).
In den letzten Wochen ist die Arbeitsatmosphäre leider immer schlechter geworden. Dies ist leider der mangelhafte Kommunikation seitens der Personalabteilung geschuldet. (Potential zur Verbesserung ist vorhanden)
Leider nicht das was es noch vor ein paar Jahren war, technisch gute und zuverlässige Produkte. Allerdings ist für mich auch das Firmeninterne Klima Teil des Image.
Gleitzeit vorhanden (7:30 - 17:15), es wird darauf geachtet das Überstunden Zeitnah abgebaut und nicht übermäßig aufgebaut werden.
Leider Flache Hierarchien, teilweise zu große Teams und Abteilungen die nicht in kleinere Teams mit Teamleiter oder Abteilungsleiter Aufgeteilt werden. Durch das Wachstum wird dies nicht besser.
Gehaltstechnisch eher Ausgeglichen und teilweise nicht Anpassungsbereit auch nach Erfahrungszuwachs und Vergrößerung des Aufgabenbereichs.
Umweltbewusst ist die Firma generell schon, leider sind die Firmenfahrzeuge fast Ausnahmslos Diesel Fahrzeuge. Für eine Firma die das Image vertreten möchte den Klimawandel zu bekämpfen nicht Optimal.
Das Sozialbewusstsein ist leider ebenfalls von Seiten Geschäftsführung und Personalabteilung Mangelhaft.
Besser geht es kaum, unterscheidet sich zwar von Abteilung zu Abteilung aber alles in allem super!
Ältere Kollegen werden seitens der Belegschaft Wertgeschätzt, leider weckt die Personalabteilung diesen Eindruck nicht.
In keiner anderen Firma hatte ich so einen außerordentlich guten Vorgesetzten. Auch die Geschäftsführung (Sowohl der Geschäftsführer als auch die Geschäftsführerin) ist immer offen sollten Probleme vorhanden sein.
Aufgrund der Aktuellen Atmosphäre kann ich hier leider auch nur 3 Sterne vergeben. Das Arbeitsmaterial (Laptops, Rechner und Bildschirme) sind teils leider schon etwas älter und entsprechen teilweise nicht den Anforderungen.
Innerhalb der Abteilungen und mit den Führungskräften einwandfrei. Seitens Personalabteilung leider wie oben schon geschrieben Mangelhaft.
Und leider kann man Aufgrund des Kommentars der Personalabteilung auch erkennen das weder der Wille noch das Know-How vorhanden ist um dies zu verbessern.
Leider nicht zu 100% aber auch hier wird sich bemüht dies zu verbessern.
Täglich spannende und neue Herausforderungen.
Der senior ist Klasse aber leider auch schon über 80.
S.o.
Dem aktuellen Geschäfts_ und Personalführung der B.E.G sollte wieder in den Fokus rücken, dass motivierte Mitarbeiter dass größte Kapital sind.
Gute Mitarbeiter verlassen ein Unternehmen nicht, weil sie die Arbeit nicht geregelt bekommen , sonder weil ein Unternehmen toxisch ist. Die Mitarbeiter werden behandelt wie Kinder.
Die Geschäftsführung benimmt sich wie in den späten 60ern. Keinerlei Vertrauen oder Wertschätzung gegenüber den Angestellten.
Man könnte viel verbessern wenn mal die Mitarbeiter befragt würden und etwaige Verbesserungsvorschläge umgesetzt würden.
Unterhalb der Kollegen ok. Die aktive Geschäftsführung (nicht der Senior) und insbesondere Personaöabteilung ist schlecht.
Die B.E.G hatte mal den Ruf ein hervorragender Arbeitgeber zu sein. Das hat sich komplett geändert seitdem die Compliance Managerin der Ansprechpartner ist. Der Senior, der wirklich nett und respektvoll mit allen umgeht, bekommt IMHO nicht mehr alles mit.
Es gäbe viele Kleinigkeiten die dies verbessern würden, ist aber anscheinend nicht gewollt. Homeoffice wird nicht einheitlich geregelt. Es gibt Angestellte die arbeiten komplett Remote und andere denen kein HO gewährt wird oder nur sehr wenig. Für manche ist es gut für andere schlecht.
Wenig bis gar nicht.
Man muss um eine Gehaltserhöhung betteln und selbst dann wird sie nicht immer gewährt. Faktisch verdient man aufgrund der Inflation und der fehlenden Anpassung jedes Jahr weniger.
Es wird in China produziert.
Ist allen in allem in Ordnung
Die direkten Vorgesetzten sind überwiegend nett und kompetent.
Sind ok aber es bleibt viel Luft nach oben.
Könnte deutlich besser sein
Nicht alle sind gleich. Dies gilt nicht nur geschlächterspezifisch!
Die Aufgaben sind anspruchsvoll.
NUR der FIRMENGRÜNDER zeichnet sich durch eine freundliche Art aus.
Gehalt wird in der Regel pünktlich ausgezahlt.
Zudem wird Kaffee kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Es besteht die Möglichkeit, am Angebot für Firmensport teilzunehmen.
Eine moderne, zeitgemäße Unternehmensstruktur ist nicht erkennbar, als wäre man in den 1980er Jahren steckengeblieben.
Präsente von Kunden an eine spezifische Abteilung oder Mitarbeiter, müssen der Geschäftsabteilung übergeben werden. Es ist erstaunlich, dass man einer Person vertraut, die für viel Unruhe und Chaos in der Firma sorgt.
- Professionelle Personalabteilung
(Dies ist ein wesentlicher Bestandteil eines MODERNEN Unternehmens)
- Wertschätzung aller Mitarbeiter
(Gleichberechtigung)
- Menschlichkeit und das Vertrauen in die Mitarbeiter
(Grundpfeiler eines Unternehmens)
- Es empfiehlt sich, dass die Geschäftsführung bzw. der Firmengründer mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einen aktiven Dialog treten, um auf diese Weise das Arbeitsklima zu verbessern.
- Arbeitskleidung zur Verfügung stellen
Wäre da nicht das fortwährende Wehklagen einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wäre das Arbeitsklima sicherlich besser.
Es lässt sich eine kontinuierliche Abwärtstendenz in der Entwicklung des Images feststellen.
Gleitzeit
Weiterbildungen werden ausschließlich auf eigene Kosten durchgeführt. Monetäre Aufwendungen ist ein unabwendbares Übel.
Abteilungsabhängig
Respektvoller Umgang UNTER den Kollegen
Manchen Abteilungsleitern ist das Bewusstsein für die Belange der eigenen Abteilung nicht besonders ausgeprägt. Sie sind eher wie Marionetten der Geschäftsführung. Bei manchen ragen lediglich die Füße aus dem Gefährt hervor.
Eine adäquate Unterbringung ist sicher
Es besteht Optimierungsbedarf
Ungleiche Gehälter für die gleiche Arbeit.
Die Anpassung der Löhne und Gehälter entspricht nicht den zeitgenössischen Anforderungen. Selbst in Fällen, in denen die Umsätze Rekordhöhen erreichen, wird eine fortwährende Sparsamkeit praktiziert. Je weniger, desto besser!
Einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es möglich, sich in gewissem Umfang unangemessenes Verhalten zu erlauben, während es in anderen Fällen zu Kündigungen aufgrund vergleichbarer Vergehen kommen kann.
Ausserdem ist es verwunderlich, dass die Zweigstellen weltweit über eine größere Flexibilität, modernität und mehr Handlungsspielraum verfügen als der Hauptsitz selbst. Die Verteilung von Homeoffice ist ausgesprochen ungleichmäßig. Mobbing wird unterschiedlich gewichtet.
Den Firmengründer und seine liebenswerte Art (alte Schule) und die Möglichkeiten, die das Unternehmen die Produkte bieten können
Die altertümlichen Arbeitsmethoden und die fehlende Kommunikation. Auch das durchschimmernde Hierarchiedenken müsste nicht sein.
Die Mitarbeiter sind das Kapital und verdienen das Kapital des Unternehmens. Modernes, unternehmerisches Handeln, wie z.B. das Nutzen der Kompetenzen, die Meinungen der Mitarbeiter zu akzeptieren, das Unternehmen auch auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten
Locker und kameradschaftlich
Als lokaler Arbeitgeber genießt man bestimmt einen guten Ruf
Überstunden sind sehr selten
Findet entweder nur auf mehrfaches Bitten und Betteln statt oder wird auch mal "vergessen"
Anpassungen der Löhne und Gehälter sind selten und leider nicht zeitgemäß, selbst, wenn die Umsätze Firmengeschichte schreiben
Die Energieversorgung ist quasi autark (Fotovoltaic, Kraft-Wärmekopplung).
Soziales Engagement ist durchaus nennenswert, dafür findet keine zeitgemäße Mülltrennung statt.
Sieht man von einigen Grabenkämpfen ab, sind alle sehr hilfsbereit und freundlich
Vorbildlich
Gelegentlich hat man den Eindruck, dass die gar nicht da sind
Nicht immer auf dem Stand der Anforderungen moderner Arbeitswelten aber noch erträglich
ist leider ein Fremdwort und funktioniert nur auf Zuruf
Manche sind gleicher
Jeder macht seine Arbeit, und abhängig der eigenen Motivation sucht man sich selbst Aufgaben, die den Horizont erweitern
So verdient kununu Geld.