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kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einige sehr nette und hilfsbereite Kolleg:innen. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Wenn man darauf hinweist, wird sich i.d.R. an rechtliche Rahmenbedingungen Gehalten.
Die Stimmung hat sich immer weiter verschlechtert und man hat nicht mehr das Gefühl in einem kompetenten Unternehmen zu arbeiten auf das man Stolz ist, sondern fragt sich wie lange das noch gut geht.
Die Unternehmenskultur ist irgendwo in den 60ern hängen geblieben. Mitarbeitende werden als reine (austauschbare) Ressource und nicht als Mensch betrachtet. Das sollte dringend überdacht und geändert werden, um ein zeitgemäßes Unternehmen aufzubauen.
Es müssen grundlegende Kommunikationsstrukturen und Prozesse etabliert werden, um nicht bei allem abhängig zu sein von der Entscheidung einer Einzelperson.
Veraltete Arbeitsplätze mit schlechter Ausstattung. Man fühlt sich nicht wertgeschätzt.
Hängt stark von den Launen der Geschäftsführung ab.
Wird nur als Verkaufsargument für die Produkte genutzt, ist aber intern gar kein Thema.
Keine Konzepte / Budgets für Weiterbildung vorhanden. Nicht mal der Austausch untereinander wird gefördert.
Einzelne kompetente und motivierte Kollegen bei denen ich mich mittlerweile Frage warum sie noch da sind. In manchen Abteilungen herrscht jedoch auch Ellenbogenmentalität und es gibt keinen Wissensaustausch.
Die Vorgesetzten haben ohnehin keine echte Entscheidungskompetenz und sind daher nicht besonders relevant. Sie agieren nur als verwaltende Zwischenebene. Der Geschäftsführer hat jedoch alles in seiner Hand.
Misstrauen, fehlende Wertschätzung und große Intransparenz führen dazu, dass man nicht gerne arbeitet.
Es gibt praktisch keine Kommunikationsstrukturen und die Geschäftsführung hält es auch nicht für nötig offiziell wichtige Themen an die Mitarbeiteten zu kommunizieren. Es herrscht ein sehr veraltetes Bild von Unternehmenskommunikation.
Keine klaren Gehaltsstrukturen. Sehr abhängig vom "Nasenfaktor".
Ein moderner Umgang mit dem Thema wird noch nicht einmal diskutiert.
Teilweise spannende Produkte für die es jedoch leider keine klare Produktstrategie gibt. Die meisten Entscheidungen werden nach Bauchgefühl getroffen.
Eigeninitiative und Vorschläge zu Verbesserungen erhalten keine Wertschätzung und werden i.d.R. nicht berücksichtigt.
Die Kollegen*innen sind das Beste!
Die dringend benötigte Fachkompetenz wird aus Kostengründen nicht „eingekauft“.
Die Personalführung ist nicht mehr zeitgemäß und sollte dringend überdacht werden.
Unangenehm.
Nicht familienfreundlich > erzeugt privaten Stress
Nachhaltigkeit wird kommuniziert, aber nicht gelebt.
Beste Kollegen ever!
Wenn sie keine Leistung mehr bringen, versucht man alles um die „loszuwerden“.
Abteilungsleitung setzt sich nur für das eigene Wohl ein und nicht für das der Kollegen.
Die Technik ist zT veraltet und man muss um neue Geräte „betteln“.
Findet kaum statt.
Lohnerhöhung ist ein Fremdwort; Fachleute werden unter ihrem Wert bezahlt
Wird hier keinesfalls großgeschrieben.
Könnte Spannenderes geben.
Pünktliche Zahlung, top Produkte, Akzeptanz am Markt, super Kollegenverhältnisse.
Personalführung
Personalführung, Wertschätzung müssen kurzfristig und dringend geändert und verbessert werden.
In der Zentrale ehr schlecht, sonst gut.
Durch Personalabteilung in berechtigter Kritik
Okay
Leider ohne Sozialleistungen
Nichts besseres. Klasse
Gut
In meiner direkten Arbeitsumgebung top.
Sehr gut.
Sehr verbesserungsbedürftig
Gut
Abwechslungsreich
Pünktliche Gehaltszahlung
Kommunikation in die Abteilungen (manche sind heilig, andere kann man vernachlässigen), Personalabteilung, richtig flexible Arbeitszeiten und nicht wie aktuell 7:30-17:15.
Weiterbildungen möglich machen.
Einsparpotential umsetzen und nicht immer neue Mitarbeiter einstellen, die am Ende Däumchen drehen und innerlich kündigen.
Sich wirklich mal mit Mitarbeitern zusammensetzen und fragen, was benötogt wird, nicht immer neue Mitarbeiter. Kommunikation auf Augenhöhe. Eine faire Home-Office-Lösung insbesondere in Zeiten steigender Ölpreise.
Elektroautos in die Firmenflotte aufnehmen und die Möglichkeit vor Ort laden zu können.
Pünktliches Gehalt
s. oben, keinerlei Wertschätzung
Mitarbeiter schätzen lernen und von sich aus mal Belohnen. Es gibt so viele einfache Benefits wie einen 50€ Gutschein (Tanken, Einkaufen) monatlich , Zuschuss fürs Fitnessstudio, Wasser, VL, ...
Innerhalb der Abteilung in Ordnung, alles was mit der Personalabteilung zu tun hat, kann nicht einmal mit "Katastrophe" beschrieben werden. Fehlt jegliche Empathie.
Es gibt eine angebliche Gleitzeit von 07:15-09:00. Nach hinten darf aber nur bis 17:15 Uhr gearbeitet werden, daher ist bei 40 Stunden keine wirkliche Gleitzeit gegeben. Homeoffice nicht gewünscht.
Gibt keine bezahlten Fortbildungen, muss man aus eigener Tasche zahlen. Und selbst nach der Fortbildung gibt es keine Gehaltserhöhungen
Auch nur innerhalb der Abteilung
Keine Unterschiede
Abteilungsleiter führen eben auch nur das aus, was aus der Personalabteilung oder der Geschäftsführung kommt. Meist sind Ihnen auch die Hände gebunden, wenn es ums Durchsetzen neuer Ideen geht. Grundsätzlich gibt es aber keine Abstufungen in der Sympathie oder im Verhalten.
Höhenverstellbare Schreibtische mit ärztlichem Attest
Wurde besser über die Jahre. Durch Personalmangel und steigenden Kündigungen, aber oft nicht vermeidbar. Wenn die Geschäftsführung etwas sagt, muss es direkt umgesetzt werden, wenn die Mitarbeiter jedoch etwas wollen, dauert es Wochen/Monate.
Leider aber auch keine "Gegenwehr" von Kollegen.
Keine Benefits außer Kaffee. Nicht einmal Wasser, Vermögenswerte Leistungen, etc. Nichts
Absolut gar keine. Männer bekommen deutlich mehr Gehalt. Verschieden Abteilungen mehr Homeoffice, andere gar nicht.
Die Arbeit macht Spaß insofern man mal Entscheidungen treffen darf. Wird meist aus Budgetgründen unterbunden
Starker Kollegenzusammenhalt.
Gute Infrastruktur.
Zuverlässige und pünktliche Gehaltszahlung.
Führungsstil.
Mangelnde Ergonomie.
Intransparenz beim Home-Office.
Umgangston bei Gesprächen.
Sanktion statt Flexibilität.
Defizite bei der Inklusion.
1. Schaffung transparenter und einheitlicher Regeln für alle (z.B. Home-Office)
2. Einführung eines professionellen Umgangston in Gehaltsgesprächen.
3. Zulassung eines Betriebsrats zur Förderung der Mitbestimmung.
4. Modernisierung der Arbeitsmittel (Ergonomie) und Einhaltung von Inklusionsstandards.
Die Atmosphäre im Team ist gut, wird aber durch die Führungsebene stark belastet. Es herrscht eine spürbare Ungleichbehandlung bei der Arbeitsverteilung und Leistungsbewertung. Es wird oft mit zweierlei Maß gemessen, was die Stimmung drückt.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als modern und zeitgemäß. Intern spiegelt sich das Unternehmen jedoch nicht wider. Die Unternehmenskultur ist in vielen Bereichen (Führung, Ausstattung, Mindset) veraltet und entspricht nicht dem Bild, das öffentlich vermittelt wird. Die Diskrepanz zwischen Fremdbild und gelebtem Alltag ist für die Mitarbeiter deutlich spürbar.
Home-Office ist ein Kampf und wird ungerecht verteilt. Überstunden werden sanktioniert. Wer mehr als 8 Stunden im Plus ist, bekommt einen "blauen Brief" nach Hause geschickt. Die Denkweisen wirken wie aus den 80er-Jahren
Es gibt keine erkennbaren Förderprogramme, individuelle Entwicklungspläne oder strukturierte Weiterbildungen. Man tritt beruflich auf der Stelle, Perspektiven für die Zukunft innerhalb der Firma sind faktisch nicht vorhanden.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, liegt aber unter dem Marktdurchschnitt. Die Art und Weise, wie Gehaltsgespräche in der oberen Etage geführt werden, ist jedoch sehr belastend. Wer nach einer fairen Anpassung fragt, muss mit herabwürdigenden Kommentaren rechnen. Man bekommt das Gefühl vermittelt, man sei eine Last für das Unternehmen, anstatt ein wertvoller Mitarbeiter. Wirkliche Wertschätzung für die erbrachte Leistung sieht anders aus. Außer dem Job-Bike fehlen moderne Benefits.
Keine Förderung von E-Mobilität (außer Job-Bike).
Das Sozialbewusstsein im Umgang mit Inklusion ist faktisch nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das absolute Highlight und für viele der einzige Grund, warum sie noch im Unternehmen sind. Man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann. Allerdings wird dieser Zusammenhalt durch die unfaire Behandlung "von oben" auf die Probe gestellt, was vereinzelt zu Misstrauen führen kann. Man kann leider nicht jedem blind vertrauen.
Der Umgang wirkt neutral und unauffällig. Ältere Kollegen sind normal ind den Arbeitsalltag integriert. Besondere Förderungen oder spezifische Wertschätzung für langjährige Erfahrung sind jedoch genauso wenig erkennbar wie eine Benachteiligung. Es wird schlicht kein großer Fokus darauf gelegt.
Das Verhalten ist zweigeteilt: Während einige direkte Vorgesetzte versuchen, ihr Team zu schützen und zu motivieren, ziehen andere den Kopf ein um oben nicht negativ aufzufallen. Das eigentliche Problem liegt in der oberen Führungsebene. Hier herrscht ein autoritärer Stil. Eine Kommunikation auf Augenhöhe ist mit der Geschäftsführung kaum möglich.
Parkplätze top, Toiletten sauber. Gutes Toilettenpapier.
Aber: Keine E-Ladestationen, keine Höhenverstellbaren Tische bei 90% Sitztätigkeit. Technik und Ergonomie wirken veraltet.
Einbahnstraße von oben nach unten. Informationen fließen zäh. Eine echte Kommunikation auf Augenhöhe findet nicht statt.
Eine faire Gleichbehandlung ist im gesamten Unternehmen schwer zu finden. Es herrscht eine deutliche Ungleichheit bei der Vergabe von Privilegien und der Auslegung von Regeln. Besonders kritisch ist die soziale Komponente: Der Umgang mit schwerbehinderten Kollegen zeigt, dass Inklusion hier kein echter Wert ist. Ein Betriebsrat als neutrale Instanz fehlt völlig und kritische Themen werden eher totgeschwiegen.
Die Aufgaben an sich sind eigentlich interessant und bieten Potential. Leider wird die Eigeninitiative oft durch starre Strukturen und die veraltete Denkweise der Führung ausgebremst. Motivation wird eher im Keim erstickt, als gefördert.
Pünktliches Gehalt und ein super unkomplizierter Umgang mit Urlaubsplanung (auch spontan), und Überstundenabbau.
Die Personalabteilung glänzt leider mit Inkompetenz und so leidet das ganze Klima in der Firma.
Man ist nicht offen für Fortschritt und Weiterentwicklung.
Kommunikation ist mangelhaft.
Wer ab und zu mal nach Wertschätzung sucht oder mal ein Erfolgserlebnis braucht, ist hier fehl am Platz.
Auf die Mitarbeiter eingehen und sie ernst nehmen. Für Vorschläge und innovative, kreative Ideen offen sein und darauf eingehen.
Sich immer vor Augen halten, dass ein Unternehmen niemals so erfolgreich darstehen würde, wenn es keine motivierten und engagierten Mitarbeiter hätte. Dementsprechend sollte BEG die Mitarbeiter mit Anstand und Respekt behandeln und nicht wie beliebig austauschbares Werkzeug.
Generell sollte BEG mehr mit der Zeit gehen und offen für neue und moderne Wege sein.
Die mangelnde Kommunikation muss meiner Meinung nach zwingend verbessert werden.
Und zu guter letzt ein gut gemeinter Ratschlag...BEG sollte sich ernsthaft Gedanken darüber machen, ob eine Zusammenarbeit zwischen Belegschaft und Personalleitung so weiter Sinn macht. Denn es ist mehr als offensichtlich, dass eine einzelne Person sehr sehr viele Dinge die mal absolut in Ordnung waren, in relativ kurzer Zeit zerstört hat und dadurch das Vertrauen der Belegschaft gleich null ist.
Die Arbeitsatmosphäre war vor langer Zeit mal sehr entspannt und angenehm. Das hat sich im Laufe der Zeit leider extrem zum negativen entwickelt. Ich habe selten eine derartige allgemeine Unzufrieden erlebt. Die Stimmung ist an einem Tiefpunkt angelangt, die so schnell auch nicht mehr zu reparieren ist.
Zusammengefasst kann man sagen, außen Hui, innen Pfui.
Es gibt keine einheitlichen Regelungen für Home Office. Der eine darf, der nächste darf nicht. Aber HO ist generell nicht gerne gesehen, was nicht sehr fortschrittlich ist. Es gibt auch eine Art Gleitzeit, was an für sich ja eine gute Sache ist. Allerdings ist der Rahmen dafür zu eng geschnürrt und zu uneinheitlich umgesetzt. Es gibt am Standort Lindlar drei BEG Firmengebäude aber alle dürfen unterschiedlich lang arbeiten. Das ist nicht sehr fair.
Weiterbildungen werden nicht gefördert und angeboten. Man hat nicht all zu große Chancen auf der BEG Karriereleiter hochzuklettern.
Das Gehaltsgefüge ist sehr ungleich. Und Transparenz sucht man hier auch vergeblich. Sozialleistungen werden nicht gezahlt.
Produkte die sehr energieeffizient arbeiten auf der einen Seite, dagegen keine Mülltrennung auf der anderen Seite. Also ist hier definitiv noch Luft nach oben.
Abteilungsabhängig. Aber noch mit das Beste an dieser Firma.
BEG schreckt leider nicht davor zurück, ältere Kollegen und solche, die nicht mehr lange bis zur Rente haben, zu kündigen. Das ist menschlich zu tiefst zu verachten.
Auch das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Mit Sicherheit gibt es auch Vorgesetzte die einen guten Job machen. Meine Erfahrung ist nur leider eine andere. Vielen Vorgesetzten fehlt das nötige Know-How wie man eine Abteilung zu führen hat und wie man mit Mitarbeitern und Angestellten umgeht. Mangelnde Kommunikation, Belange werden nicht ernst genommen und vieles wird ins Lächerliche gezogen. Dazu kommt noch, dass einige ihre Launen zu unrecht an den Mitarbeitern rauslassen, was ein absolutes No-Go ist.
Von modern bis rückständig ist hier auch alles vertreten. In manchen Abteilungen ist alles auf einem sehr modernen Stand. In anderen Abteilungen dagegen sitzt man an Tischen die auseinanderfallen und man muss sich sein Arbeitsmaterial, welches man zum arbeiten braucht selber zusammenschustern.
Nicht vorhanden. Man muss sich alle wichtigen und relevanten Informationen selber "zusammensuchen".
Finde ich alles in allem in Ordnung.
Gab es in meiner Abteilung nicht so viele. Viel Fehlerkorrektur und sehr monotone Arbeiten. Aber auch da gibt es natürlich große Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen.
Gehalt kommt pünktlich
Kaffee schmeckt
Kollegen sind super
Und es gibt zum Glück keinen Obstkorb
Im Land der Gebrüder Grimm ist meist auch alles in Ordnung, bis der böse Wolf oder die Stiefmutter die Bühne betritt. Bis dato lebten hier alle glücklich und zufrieden, der König hielt sein Wort und das war gut so.
Sich die Belange der noch vorhandenen Arbeitnehmer zu Herzen nehmen und wirklich mal versuchen etwas zu ändern.
Märchen möchte hier keiner mehr hören, vor allem nicht die,die nicht wahr werden.
Je nach Abteilung und Personenkreis
Als die Tiere den Wald verließen, scheinbar ist es uninteressant das Mitarbeiter in nicht gerade geringen Maßen kündigen. Das Image des schönen Schlosses wird nach außen hin aufrecht erhalten. Ist es auch eigentlich, B.E.G. ist und bleibt hoffentlich Marktführer, der Service stimmt für die Kunden.
Bis auf die Tatsache, dass Homeoffice etwas Böses sein muss in den Augen der GF, regelbar mit den passenden Kollegen
Ist halt die Frage ob man ein Dornröschen ist oder doch eher einer der Prinzen. Produktschulungen werden jedoch immer angeboten.
in Gehaltsverhandlungen erlebt man immer wieder Märchen aus tausend und einer Nacht!
Bezahlung idR unter Tarif obwohl bei Einstellung damit geworben wird.
Dafür das es unser Ziel ist Energie zu sparen, leider wenig Umweltbewusstsein - gerade in GF, da hilft auch die Blumenwiese vor dem Hauptgebäude nicht!
Bis auf kleine Ausnahmen perfekt
Fair würde ich sagen
Ebenfalls abhängig von der Abteilung
Technik ist vollkommen okay, noch Luft nach oben. Höhenverstellbare Schreibtische wären wünschenswert, auch ohne Attest.
Fehlt auch nach Jahren noch…oder es ist wie mit der Ziege die angeblich kein Blättlein finden konnte - Infos findet man hier meist zu erst im Flurfunk
So lange weibliche Personen keine Ansprüche stellen gefördert oder befördert zu werden ist alles gut. Gleiches Gehalt bei gleicher Position ist jedoch nicht enthalten. Hier ist man besser Hensel statt Gretel.
Generell schon, sollte man sich darüber jedoch beschweren, gibt es einfach mehr Arbeit statt interessantere Aufgaben - erinnert an Aschenputtel und die Szene mit den Tauben…
+ Kostenloser Parkplatz
- Geschäftsführung behandelt Mitarbeitende eher wie austauschbare Ressourcen statt als Menschen
- Kommunikation ist planlos und nicht transparent
- Kein Homeoffice // Keine gute Work-Life-Balance
- Führungskräfte zeigen kaum Eigeninitiative
- Keine Benefits vorhanden
- Umweltbewusstsein fehlt
- Unnötige und zeitraubende Meetings
Es wäre wünschenswert, wenn mehr auf die Bedürfnisse und das Engagement der Mitarbeitenden eingegangen würde. Eine offenere Kommunikation und echte Wertschätzung könnten dazu beitragen, die Motivation zu steigern und Fachkräfte langfristig zu binden.
Die Atmosphäre gestaltete sich angenehm entspannt, insbesondere da keine belastenden Deadlines existierten. Man konnte sich ganz der kreativen Freiheit hingeben, da die meisten Markteinführungen ohnehin auf innovativen Fantasieprodukten basierten. Das hat natürlich viel Raum für Vorstellungskraft gelassen - auch wenn man letztlich eh ausgebremst wurde. Entweder war die Umsetzung dann doch ,,zu teuer'' oder die Geschäftsführung hat das Konzept kurzerhand wieder komplett umgeworfen. So blieb die Arbeit immer abwechslungsreich - kaum glaubte man, eine Richtung gefunden zu haben, drehte sie sich schon wieder um 180 Grad und überraschte einen aufs Neue.
Außen ein glänzender Auftritt, innen eher bröckelnder Putz. Das Unternehmen inszeniert sich gerne als modern, nachhaltig und innovativ - wer hinter die Fassade blickt, trifft auf Strukturen, die eher an die 80er erinnern.
Work-Life-Balance war eher ein theoretisches Konzept - praktisch bedeutete es 122 km pendeln, denn Homeoffice war selbstverständlich keine Option. Besonders motivierend war dann das Verständnis der Geschäftsführung: Man könne ja einfach sein Leben aufgeben und nach Lindlar ziehen - oder, noch besser, was beschwert man sich überhaupt? Mit einem Audi A3 habe man ja schließlich ausreichend Komfort für die tägliche Weltreise. So viel Empathie erlebt man nicht alle Tage.
Weiterbildungen müssen selbst bezahlt werden, Unterstützung seitens des Unternehmens gibt es nicht. Karriere machen? Schwierig, wenn neue Ideen kaum erwünscht sind. Ein Umfeld zum Wachsen sucht man hier vergeblich. Selbst wenn man Karten für eine Fachmesse gewinnt, muss man erst tausend bürokratische Schleifen durchlaufen - nur um am Ende doch nicht teilnehmen zu dürfen.
Das Gehalt lag im unteren Durchschnitt und Sozialleistungen gab es keine. Es wurde konsequent überall gespart.
Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war kaum erkennbar. Mülltrennung fand nicht statt, stattdessen wurde gespart, wo es nur ging - bei gleichzeitiger Vorliebe für Greenwashing. Zu der wichtigsten Messe wurde dann die günstigste Kunstpflanze eingekauft und zur Messe transportiert, um den Stand optisch ein bisschen ,,grüner'' wirken zu lassen. Paradox, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen Produkte herstellt, mit denen Energie gespart werden soll.
Im eigenem Team war der Zusammenhalt top - da wusste man, auf wen man sich verlassen kann. Spannend wurde es dann mit den Kolleg:innen aus anderen Abteilungen: Dort schien es fast ein Sport zu sein, der Marketing-Abteilung Steine in den Weg zu legen. Besonders angenehm waren Expert:innen, die scheinbar erstaunlich viel Zeit hatten, um Meetings einzuberufen - gerne auch mal zu Themen ,,Wer wem morgens vor dem Firmenparkplatz die Vorfahrt genommen hat.'' So blieb man auch abseits der Arbeit bestens im Austausch.
Die älteren Kollegen brachten viel Erfahrung mit - manchmal hatte man aber das Gefühl, die Zeit sei in ihrem Büro stehen geblieben.
Mit dem direkten Vorgesetzten lief die Zusammenarbeit wirklich auf Augenhöhe. Es gab immer Verständnis, Geduld und die Bereitschaft, selbst komplexe Produkte verständlich zu erklären - das war definitiv ein Lichtblick. Bei den Abteilungsleitern hingegen leider Fehlanzeige, was Motivation und Führung angeht. Wenn die Geschäftsführung sagte ,,Spring aus dem Fenster'', wurde halt gesprungen - Hinterfragen war da nicht vorgesehen. Und falls doch mal Konzentration gefragt war, reichte oft schon ein Schmetterling, um alle Aufmerksamkeit in eine andere Richtung zu lenken. Ganz oben in der Hierarchie scheint man Menschen als Werkzeuge zu betrachten - die Persönlichkeit oder das Individuum dahinter wird dabei komplett ausgeblendet. Stattdessen wird man angerufen, um zu erklären, was man den ganzen Tag so macht - eine wahrlich demütigende Erfahrung.
Im Hauptgebäude war das Büro ansprechend gestaltet, abgesehen von den auffälligen Verfärbungen im Eingangsbereich. Benefits gab es kaum, außer der kostenlose Parkplatz. Homeoffice war nicht möglich und Flexibilität suchte man vergeblich. Insgesamt verbrachte man viel Zeit im Büro, ohne einen Mehrwert daraus zu ziehen.
Kommunikation war ein echtes Abenteuer - man wusste nie, was gerade der Stand war, denn Informationen wurden offenbar nach Zufallsprinzip verteilt.
Gleichberechtigung war vorhanden, aber das Unternehmen bestand größtenteils aus älteren Herren.
Das Unternehmen besitzt viel Potenzial - es gäbe zahlreiche spannende und vielseitige Aufgaben, an denen man sich fachlich und kreativ austoben könnte. Leider scheint die Wertschätzung für Fachkräfte nicht ganz so groß zu sein, denn Ideen und Projekte werden häufig über den Haufen geworden. Zeit, Engagement und Herzblut der Mitarbeitenden? Offenbar verzichtbar, wenn es darum geht immer wieder von vorne anzufangen. Am Ende erinnerte die Arbeit an einen grauen Behördenalltag - nur dass einem das Erfolgserlebnis konsequent vorenthalten wurde.
Es gibt positive Aspekte:
- Nutzung des Aufzuges
- free Kaffee
- Toilettenbenutzung
- Parken for free
- Fenster im Büro
- Firmensport
Die Chefetage agiert noch immer nach dem Motto „Arbeit um jeden Preis“ – ganz wie in den guten alten Zeiten, in denen Quantität über Qualität ging und moderne Arbeitskonzepte kaum eine Rolle spielten.
Verbesserungen treten erst dann ein, wenn der goldene Schlüssel für dieses Luftschloss an eine Kompetente Person oder Personen weiter gereicht werden würde.
Die Kompetenz der Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Hauptsache, der Chef und die Chefin bekommen, was sie möchten! Und die Standardantwort der sogenannten Rechtsverdreherin, die gefühlt nur das Hausrecht und nicht das Recht an sich vertritt (arbeitgeberfreundlich), könnte auch gerne mal kreativer und individueller ausfallen.
Es ist schon bezeichnend, dass der Hauptsitz immer noch in den 80ern hängen geblieben ist. Während alle anderen Zweigstellen weltweit an die heutige Zeit angepasst haben.
Haben nur die jenigen, die das höchste Maaß an Wehklagen von sich geben. Was dazu führt, dass sie ihr volles potenzial nicht über eine Woche ausschöpfen können.
Abteilungsabhängig. Viele bleiben nur wegen den Kollegen.
Respekt unter den Kollegen ist vorhanden. Je nach Abteilung.
Mit den sogenannten Chefs verhält es sich so, wie mit einem kleinen Kind an der Supermarkt Kasse, das unbedingt den Lolli haben möchte. Wenn es den Lolli bekommt, ist alles super und wenn nicht wälzt es sich schreiend auf den Boden.
Aufgrund der schweren Wirtschaftskrise des voran gegangen Jahres, musste leider an essenziellen Equipment gespart werden, wie z.B. Headsets.
…ist wie ein guter Wein. Je älter die kommunizierenden unter einander sind, desto besser ist auch der Informationsaustausch. Aber in diesem Betrieb, ist eher das Gegenteil der Fall. Wir reden nicht vom Wein, sondern von Essig und auch nicht vom Guten Balsamico, sondern eher vom Branntweinessig.
Getreu dem Motto, sei froh, dass du die großartige Ehre hast für uns arbeiten zu dürfen.
Gehälter werden ungerecht angepasst. Fragt man nach mickrigen 20% wir man als unverschämter Schmarotzer abgestempelt.
Verdient man wenig, ist die Gehaltsanpassung ein Tropfen auf dem heißen Stein. Anders verhält es sich, wenn man zu den Topverdienern gehört. Hast du was, bist du was! Hast du Nix, bist du Nix!
So verdient kununu Geld.