18 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zum Home Office, man bemüht sich Herausforderungen anzugehen, aber es ist vielerorts zu spät, das fehlende Vertrauen ist täglich spürbar.
Fehlendes Vertrauen, ungleiche Behandlung, Sturheit.
Den Mitarbeitern zuhören.
Vielmals angespannt.
Hab ich schon besser erlebt.
Sieht man wenig.
Unzureichend, aber auch sehr unterschiedlich in den Abteilungen.
Junges Team mit einigen die noch nicht aufgegeben haben und was reißen wollen. Man kann nur hoffen, dass die nicht eingenordet werden.
Mangelnde Bereitschaft Entscheidungen zu fällen, auch unbequeme.
Falsche Dankbarkeit bremst die Entwicklung des Unternehmens stark aus.
Man sollte sich ganz genau überlegen, ob die Personalbesetzung so noch funktioniert. Das Vertrauen bezüglich einigen wichtigen Ansprechpartner ist flächendeckend verspielt, da hilft auch keine Dankbarkeit gegenüber vergangenen Leistungen.
Im großen und ganzen OK.
Leider überschätzen einige Personen ihre Kompetenz und Handlungsräume. Somit zerstören sie ein vertrauensvolles und vorallem positives Arbeitsklima.
Von seiten der Managementebene oft kühl und man kommt sich wie eine Nummer vor.
Das Image eines coolen, jungen und dynamischen Unternehmens zerbröckelt leider schnell aufgrund der inneren Organisation.
Viele Kollegen reden hinter vorgehaltener Hand schlecht über Teile oder das gesamte Unternehmen.
Die verantwortliche Fachabteilung kümmert sich lieber um Wohlfühlthemen anstatt sich der Gesamtstimmung anzunehmen.
Mit nur 2 Pflicht-Bürotagen wirklich top.
Jedoch hinterlassen viele individuelle Regelungen ein Gefühl von Ungleichbehandlung in dem Thema.
Quasi nicht möglich.
Sollte man doch irgendwie die Chance haben, wird einem die Lust mit einem völlig übertriebenen Fragenkatalog genommen. Man muss seine Idee hinter einer Weiterbildung quasi bis aufs kleinste darlegen. Es herscht quasi kein Vertrauen in die guten Absichten des Mitarbeiters.
Marktüblich und je nach Beziehungen gerne auch mehr.
Bei guter Führung sind auch einige individuelle Benefits möglich.
Durchschnitt.
Firmenkonzept beruht auf billig Warenimport aus China.
Bis auf wenige Ausnahmen eine Vollkatastrophe. Paradebeispiel für Ellebogengesellschaft.
"Für die Schlangen, die dich hier beißen, gibt es kein Gegengift"
Mal so, mal so.
Teilweise tage- oder wochenlang keine Rückmeldung auf Mails, Chats etc.
Auch sind diese kaum persönlich zu sprechen und in Einzelfällen mehrere Wochen im Ausland unterwegs.
Abhänig vom Standort.
Im Büro Dresden ist alles Top und die Verantwortlichen geben sich große Mühe.
Im Lager Bischofswerda war die Planung der Büroräume und vorallem Besprechungsräume eher mittelmäßig. Hier hat man wenig natürliches Licht und sehr steril wirkende Räume.
Zwischen den Mitarbeitern kann das gut funktionieren, bei der Managementebene ist es stark abhängig von Lust und Laune. Auch Befindlichkeiten spielen eine große Rolle.
Des Weiteren werden wichtige, teils arbeitsrechtliche relevante, Themen wenn überhaupt per Mail, meist als Hinweis auf eine verschachtelte Intranetseite, kommuniziert.
Leider gibt es auch viel ungerechtfertigte Überheblichkeit seitens bestimmter Abteilungen. Mangelndes Fachwissen wird mit Wordhülsen und Esoterik überblendet.
Null. Viele individuelle Regelungen.
Wenn du ein "Ja"-Sager bist, wird dir die Welt zu Füßen gelegt. Bist du ein Mensch mit Meinung und lässt dich nicht manipulieren, dann hast du es schwer.
Spannende Themen.
Oft wird einem für die "Extrameile" keine Wertschätzung entgegengebracht.
Gleitzeit
Gehalt, Imageaufbau anstatt Realitätsnähe, keinen Betriebsrat
MA individuell behandeln, nicht nur im Meeting davon reden wie jung, innovativ und dynamisch man als Unternehmen ist.
Führungskräfte sieht und hört man nicht oder nur selten/ man fühlt sich eher wie eine Personalnummer/ Fairness wird nach Außen kommuniziert, aber nicht gelebt
Realität und Abbildung sind weit auseinander
Gleitzeit und Home Office Möglichkeit (abteilungsabhängig) sind gut, Urlaubstage könnten mehr sein
Nur für bestimmtes Personal
Es wird das Beste suggeriert, aber man schlängelt im untersten aller Gehaltsbereiche, Erhöhungen gibt es nur, wenn man noch mehr Aufgaben übernimmt(wobei man schon immer mehr Arbeit zugewiesen bekommt, ganz automatisch, aber das zählt da natürlich nicht) , keine jährliche Anpassungen , Sozialleistungen ... Im untersten Bereich der eigentlichen Möglichkeiten. Gerade so das Minimum für die "normalen" MA
Jeder kämpft am Ende doch für sich allein
Mal so, Mal so. Willkommenskultur für neue MA lässt sehr zu wünschen übrig
In meiner Abteilung klappt das gut, MA werden angehört und einbezogen/ man scheitert dann aber an höherer Stelle und Ideen, Vorschläge und Wünsche werden abgetan. Außer man hat eine entsprechende Position
Moderne Räumlichkeiten, Technik auf neuesten Stand. Wohlfühlfaktor könnte jedoch besser sein. Vieles sehr unpersönlich und kühl eingerichtet.
Innerhalb meiner Abteilung gut/ von anderen Abteilungen oder gar der obersten Ebene hört man wenig/ Informationsweitergabe nur an bestimmte MA, die Arbeit nach Entscheidungen fällt auf die letzten Glieder der Kette
es gibt auch weibliche Führungskräfte
Seit vielen Jahren dasselbe, Weiterbildung bislang nur eine, interne Weiterentwicklung nicht möglich
flexible Arbeistzeiten für MA im Büro
grundsätzlich geregelte Arbeitszeiten Montag - Freitag
kostenfreies Obst und Getränke
Entlohnung / Urlaubsansprüche / Verhalten der MA untereinander
es ist auszuhalten
Aussendarstellung wirkt arrogant
keine Ahnung was das ist
nicht vorhanden und wenn ein MA beriet wäre Schulungen zu besuchen muss dies umständlich erklärt und "beantragt" werden, es ist machnmal wie auf einer Behörde
unter Bundesdurchschnitt
eigene Erfahrungen lassen hier keine objektive Bewertung zu
es gibt leider immer mehr Kollegen die andere beobachten, Fehler suchen und, natürlich, anonym "Fehlverhalten" an die Vorgesetzten "melden"
leider nicht gut sowohl unter den Kollegen (vor allem jüngeren neuen ggü. älteren) aber auch teilweise von der Führungsebene
einige sind empathisch, andere ingnorant
den Umständen entsprechend
sehr schlecht unter einander aber auch mit Kollegen in Dresden (Büro / Zweigstelle)
never ! es gibt ein "Zweiklassensystem"
keine
Sehr gute Kontakte zu den anderen Abteilungen
Ich kann keine schlechten Erfahrungen teilen.
Sehr gute Kontakte mit alle Abteilungen
Bis jetzt absolut nicht
Bis jetzt, nichts
Sehr gutes Arbeitsklima und Arbeitsbedingungen, Zusammenhalt der Kollegen, Hilfsbereitschaft und am wichtigsten: Es arbeitet jeder gern in unserer Firma. Die Arbeit macht Spaß.
Ich kann keine schlechten Erfahrungen teilen.
Dienst-E-Bikes oder Mopeds wären cool ^^
Super Arbeitsatmosphäre. Persönlich hat mir sehr gefallen, daß vom Vorstellungsgespräch an alle in der Firma "per Du" sind. Alle Mitarbeiter begegnen sich so auf Augenhöhe.
Die Mitarbeiter reden gut über unsere Firma.
Es könnte vielleicht noch mehr für die "Öffentlichkeitsarbeit" getan werden, um die Firma bekannter werden zu lassen.
Besser gehts nicht. Es gibt die Möglichkeit Home-Office zu nutzen. Freie Arbeitszeiteinteilung ist sowohl am Telearbeitsplatz als auch im Büro möglich. Die Vereinbarkeit von Job und Familie oder anderen Hobbys ist spitze!
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber gern übernommen. Interesse der Mitarbeiter an neuen Themen wird durch den AG gefördert.
Super Umgang mit allen Kollegen, etwaige Probleme werden auf kurzem Weg aus der Welt geschafft.
Vorgesetzte und Geschäftsführung pflegen einen tollen Umgang zu ihren Mitarbeitern. Es wird gemeinsam konstruktiv nach neuen Wegen und Lösungen gesucht.
Beste Arbeitsbedingungen in allen Bereichen.
Regelmäßige Meetings in den jeweiligen Abteilungen, aber auch zwischen verschiedenen Abteilungen sorgen für einen sehr guten Informationsfluss.
Es wird kein Unterschied gemacht bei der Bewertung der Arbeit von Frauen und Männern.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist jederzeit in Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten möglich. Interesse an neuen, weiteren Aufgaben wird gefördert.
nichts
horizontale Hierarchie