16 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
toller Teamzusammenhalt, Mut zum Unkonventionellen, Menschenbild
Etwas mehr Struktur würde nicht schaden, Prozessoptimierung kann man ein Leben lang betreiben ;)
Auch nach mehr als 10 Jahren keine Langeweile und ein wachsendes Team mit netten und interessanten Kollegen.
Arbeit oft im Homeoffice fordert Selbstdisziplin. Nicht ablenken lassen ist eine Sache, sich nicht in der Arbeit verlieren die andere. Aber auch hier geben Kollegen und Teamleiter Feedback. Es ist kein Makel, wenn man zwischenzeitlich kürzertritt - entsprechende Kommunikation vorausgesetzt. Arbeitszeit weitgehend flexibel organisierbar. Sehr familienfreundlich.
Schubladen gibt es keine, feste Karrierepfade auch nicht. Aber, wer sich ein neues Thema erarbeiten will, wird dabei unterstützt und dazu ermutigt, das Wissen dann auch intern wieder zu teilen.
Das Gehalt passt - Spitzenverdienst ist es vielleicht nicht (ganz), aber die vielen Extras und ein Bonussystem tun ihr Übriges. Außerdem sind Faktoren wie das tolle Klima, Möglichkeit zum Homeoffice, flexible Arbeitszeiten etc. mit Geld nicht aufzuwiegen.
Bahnfahrerfirma und Möglichkeit zum Homeoffice ... das spart CO2 ...
Soziales Engagement durch diverse Sponsoringaktivitäten etc. Ziemlich vorbildlich!
Das Team ist zwar deutschlandweit verstreut und außer an den vier Standorten kaum mal mehr als ein, zwei Kollegen vor Ort, aber die regelmäßigen Firmenevents fördern den Teamzusammenhalt. Außerdem gibt es von Zeit zu Zeit spontane Treffen, wenn Kollegen doch mal vor Ort sein sollten. Mit dieser Truppe trifft man sich gern :)
Siehe oben. Alter spielt keine Rolle.
Hierarchien sind flach, das Feedback schnell und direkt.
Arbeiten im Homeoffice macht einen selbst zum Schmied des eigenen Glücks. Arbeitsgerät (Handy, Laptop etc.) werden schnell und unkompliziert bereitgestellt.
Direkt, klar und unerschrocken wird hier kommuniziert. Keiner nimmt einem Fragen übel - eher schon das Gegenteil. Den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass die Kommunikation per Telefon und Mail/Chat eben niemals den direkten 1:1-Umgang ersetzen kann.
Geschlecht, Haarfarbe, was auch immer sind nicht das Kriterium, an dem man gemessen wird. Das Können zählt und die Bereitschaft, sich einzubringen.
08/15 gibt es nicht. Stillstand auch nicht. Aufgaben ändern sich laufend und man wächst daran.
Freundlichkeit der Consultants
Diskriminierung von weiblichen Consultants
Schaut auf die Wünsche der Mitarbeiter. Gibt den Neulingen keine fachfremden Paten.
Vom Paten kann man bei der Einarbeitung keine Unterstützung erwarten, wenn er aus einem anderen Bereich kommt. Beim Kennenlernen gab es ein "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!". Schlechter kann die Einarbeitung nicht sein... Im Consulting gibt es mehr Zusammenhalt, aber die Teamleads haben nicht genug Rechte, um alle Probleme zu lösen.
Freie Zeiteinteilung möglich und Home Office
Im Consulting-Bereich gibt es Zusammenhalt. Außerhalb dieses Bereichs gibt es Zickenterror.
Wünsche der Mitarbeiter werden ignoriert.
Man wird angestellt und alleine gelassen, wenn der Pate nicht aus dem selben Bereich kommt. Die Wünsche des Einsatzbereichs, die mit dem Geschäftsführer vereinbart wurden, wurden ignoriert. Man musste mehrmals nachhaken, wann man endlich in einem Projekt eingesetzt wird. Hinterher sind dann die Professionals unterfordert, weil sie in Projekten für Berufsanfänger eingesetzt wurden. Aus Sicht des Research-Teamleads werden Berufsanfänger bevorzugt, weil man sie einfacher anfangs in eine LPIC-1-Schulung stecken kann.
Der Spruch der Patin "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!" sagt alles...
Unterforderung, weil falsche Aufgaben zugeteilt wurde. Es ist so, als ob ein Maschinenbauer zur Entwicklung eingestellt wurde, aber 2 Monate Kaffee kochen und Rechnungen ablegen durfte (nur auf IT übertragen).
Firmenwerte werden gelebt.
Klarere Strukturen unternehmensweit kommunizieren. Verantwortung verteilen.
Sehr nette Kollegen, angemessen Aufgaben.
Sehr stark, sehr engagierte Kollegen.
Verständnis und Vertrauen
Abhängig vom jeweiligen Kollegen.
Sehr tolle und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Egal ob Neuling und langer Mitarbeiter, jeder ist glücklich hier
Jeder arbeitet in Eigenverantwortung und dennoch wird auch ein Auge von den Teamleitern auf den Ausgleich geworfen.
Möglichkeiten vo HomeOffice, Onsite und auch Office (Dresden, Köln, Berlin) ist gegeben
Die Firma unterhält eine soziale Stiftung, die sich in vielen Projekten engagiert
Obwohl wir deutschlandweit verstreut sind, gibt es viele Möglichkeiten sich auszutauschen. Es finden regelmässig gemeinsame Aktivitäten statt - alles ohne Zwang.
Es gibt wenig Hierarchie; Rückmeldungen kommen direkt, sind aber nicht unfair
Insofern es der jeweilige Arbeitsbereich zulässt, kann man sich seine Zeit frei einteilen. Es wird HomeOffice wie auch Büros zum arbeiten angeboten.
Benötigtes IT Equipment kann man sich selbstständig aussuchen und es wird ohne große Diskussion zur Verfügung gestellt.
Jeder kann nachfragen wenn er Hilfe benötigt und es wird auch darauf eingegangen.
Es finden regelmässig Meetings/Abstimmungscalls statt, damit auch jeder auf dem gleichen Stand ist.
Das Gehalt ist gut; außerdem gibt es zusätzliche eine Reihe von betrieblichen Leistungen und Incentives.
Die Möglichkeiten sind vielfältig; jeder kann sich einbringen und neue Vorschläge bringen.
Wenn gewollt, kann man sich auch in zusätzlichen Projekten engagieren
- Arbeitsklima, Kollegen
unbeschreiblich ... muss man einfach erleben
50% HomeOffice und Onsite oder Office am Wohnort (Köln, Berlin, Dresden).
Das Gehalt könnte besser sein, aber wenn es mal irgendwie harkt kann man einfach Fragen. B1 hilft wenn es geht. (was so gut wie immer der Fall ist)
Es gibt ein Bonus-System, woran jeder Beteiligt wird.
Jeder Mitarbeiter hat eine BC 50, da dies Standard ist. Fahrkosten werden zu 100% übernommen.
Obwohl wir deutschlandweit verstreut sind, kann man jeden anquatschen und sich unterhalten, wenn man sich mal sieht. Auch wenn wir alle komplett unterschiedlich sind.
Es gibt auch viele gemeinsame Aktivitäten.
Es gibts so gut wie keine Herrachie.
In den Offices gibts kostenfreie Getränke, Dual-Monitor-Arbeitsplätze, gutes Netze. Jeder kann sich sein Arbeitsnotebook und Diensthandy aussuchen und bekommt für beides eine SIM-Karte. Auch sonst werden viele Hardware-Wünsche erfüllt.
Frage einfach nach, niemand reißt dir den Kopf ab. Und immer auf Augenhöhe. Probleme können ohne Scham angesprochen werden und es wird nach Lösungen gesucht, die für beide Seiten passen.
Teamgeist, Flexibilität, (interne) Weiterbildung bei Kernthemen, Events
Viel Reisebereitschaft, Teils impulsives Management, Wenig Transparenz bei Geschäftsentscheidungen und Prozessen
Für Nicht-Kernbereiche gibt es nur beschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten (bspw. für externe oder staatliche Zertifizierungen).
Immer eine Mordsgaudi am Start! :)
Es gab Zeiten da habe ich gerne bei B1 gearbeitet, jedoch hat sich das Unternehmen zwecks rapider Expansion ziemlich stark verändert. Einige Mitarbeiter haben die Firma aufgrund dessen verlassen. Das war deren Recht und ich persönlich kann diese Entscheidung nachvollziehen. Grundprinzipiell geniesst B1 aber ein sehr gutes Ansehen unter den eigenen Mitarbeitern als auch bei Kunden.
Die Urlaubsplanung ist stark davon abhängig wer sich in on-site Projekten befindet und ob Redundanz besteht. Mitarbeiter mit Familie werden hier logischerweise bevorzugt behandelt, gerade während der Ferienzeiten. Auch hier gibt es Unterschiede.
Für eine Weiterbildung in Bereichen rund ums Kerngeschäft ist bestens gesorgt. Der Know-How Transfer findet hier meist intern statt was auch super ist da man die Informationen aus erster Hand bekommt. Für verwandte Themen ausserhalb des Kerngeschäfts gab es zu meiner Zeit jedoch wenig Spielraum. Selbst wenn eine logische Begründung vorlag wurden Anfragen für (meist externe) Zertifizierungen über lange Zeit hinweg einfach nicht genehmigt.
Es gibt wohl keine regelmässigen Gehaltserhöhungen. Diese scheinen eher "leistungsorientiert" zu sein. Sozialleistungen im Sinne von Zusatzversicherungen oder so gibt es wohl nicht. Man kriegt jedoch hin- und wieder einen bezahlten Wochenendurlaub oder Wellnestrip. Leider ist es dann meist schon zu spät da einige Mitarbeiter einfach nicht wissen wann sie ihre eigenen Grenzen überschritten haben.
Ja, eine Mülltrennung gibt es in Bayern auch ;)
Es mangelt zwischenzeitlich an klar definierten Zielen worunter dann auch die Kommunikation leiden kann. Das ist aber vermutlich ein temporäres Problem bedingt durch die starke Expansion.
Nein, eine Benachteiligung findet nicht statt. Es herrscht ein lockeres unbeklemmtes Klima!
Das Thema "Eigeniniative" wird ziemlich hoch gehalten. Auslastung einzelner Personen ist teils überdurschnittlich. Wer damit klarkommt je nach Auslastung beinahe wöchentlich das Tätigkeitsfeld zu wechseln kommt garantiert auf seine Kosten.