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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- offene, flache Hierarchien
- tolle Kolleg:innen, die technisch fit sind und mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht
- wichtige Projekte/Arbeitsthemen, die etwas bewegen
- der eigene Abschluss (Ausbildung) ist weniger wichtig, als Einsatz und täglicher Einsatz (und Zertifikate)
Es gibt viele Freiheiten, so kann man sich z.B. mit einigen wenigen Einschränkungen seine Arbeitsumgebung selbst einrichten. Die flache Hierarchie begünstigt das allgemeine "Wir" Gefühl.
Den Einstellungsprozess. Der Geschäftsführer entscheidet nach einem sehr formlosen und kurzen Prozess meist dazu, Leuten erstmal eine Chance zu geben, auch einigen Quereinsteigern. Kündigungen in der Probezeit sind dann zwar nicht die Regel, aber finden vlt etwas häufiger statt. MMn ist das sehr fair so.
Arbeit nur Remote bis auf eine Veranstaltung im Jahr.
man arbeitet aus dem Homeoffice, keine Anfahrt in ein Büro nötig
Die B1 ist sicherlich eine eher unkonventionelle Firma und nicht für jeden. Die Arbeitsabläufe sind oft chaotisch und mit dem Menschenschlag hier muss man klarkommen können. Ich glaube absolut, dass sowohl die positiven, als auch die negativen Bewertungen hier echt sind und kann verstehen, wenn unsere Truppe für einige Leute gar nicht passt.
Wenig Kommunikation und keine Erfassung von Arbeit und kommende Projekten in einem Ticketsystem oder ähnlichem.
Keine Gleichberechtigung und faire Aufgabenverteilung der Mitarbeiter.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die übertrieben gute Bewertungen Fake sind (Zumindest von IT-Angestellten).
Es gibt einige Aspekte, die ich als verbesserungswürdig empfand. Es fehlte an klarer Struktur und Organisation in der Aufgabenverteilung innerhalb des Teams, was oft zu Unsicherheiten in der Prioritätensetzung führte. Auch wurden zeitweise mehr Mitarbeiter eingestellt, als tatsächlich Aufgaben vorhanden waren, was zu längeren Phasen mit geringer Auslastung führte. Zudem wurde die Einarbeitung kaum betreut; ich fühlte mich am Anfang oft allein gelassen und es war unklar, wer für Fragen oder Unterstützung zuständig ist.
Ich hätte mir mehr Präsenz und ...
- I.d.R. keine Zeit für das Lernen für Prüfungen, aber diese dann teils notwendig sind, um karrieretechnisch voranzukommen
Nichts, das wäre meckern auf hohem Niveau.
Die Verabschiedungsmails von ehemaligen Angestellten ernst nehmen.
Gleichberechtigung der Angestellten fördern Schikane durch Teamleiter unterbinden.
Zukünftige Projekte Zentral erfassen und für alle Mitarbeiter sichtbar machen.
- "Führungspersonen" ermöglichen Management-Skills auszubauen
- stärkere finanzielle Flexibilität im Gehaltsmodell, gerade auch um Top-Kräfte zu bekommen
Die Kommunikation kann verbessert werden, gerade außerhalb von Teams und Projekten.
Arbeitsabläufe sind zu chaotisch, v.a. bei größeren Projekten. Arbeitsbelastung wirkt bei einigen Kollegen, gerade den Teamleitern und Bereichs-Spezialisten sehr hoch. Hier sollte noch mehr entlastet werden.
Auf Mietwohnungen für Büroangelegenheiten und die Unterkunft von Mitarbeitern verzichten, faire Verteilung von staatlich ermöglichten Sonderzahlungen, VOR der Einstellung neuer Mitarbeiter Soll-Ist-Bedarf analyisieren, mehr Präsenz und Einsatz des Teamleads bei der Einarbeitung, Willkommenskultur einführen;
Der am besten bewertete Faktor von B1 Systems ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Langdienstliche Kollegen werden genau so wertgeschätzt wie neue Kollegen.
Breites Altersspektrum, wobei der Median vergleichsweise jung wirkt. Es werden bei Neueinstellungen nahezu alle arbeitsfähigen Altersbereiche abgedeckt.
Die Erfahrung nutzt man
Die Älteren sind bisher noch wenige. Einige waren zwischendurch woanders und kamen wieder, das sagt doch alles.
Ältere Kolleg*innen werden für ihre Erfahrungen geschätzt und arbeiten selbstverständlich neben jüngeren.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von B1 Systems ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Kommunikation ist hier wirklich gleich Null. Es gibt kein Ticketsystem oder Planer in dem zukünftige Aufgaben oder Projekte Dokumentiert werden und niemand weiß wer wofür zuständig ist. Will man in ein Projekt muss man 100 Emails schreiben. Dann ändert sich kurz vor knapp etwas oder jemand wird anderswo eingeteilt dann geht das ganze von vorne los.
könnte besser, aber auch schlechter sein
Unklar und oft erfährt man Dinge nur durch Zufall. Der Ton des Managements kann gerne auch mal patzig sein. Das äußerte sich darin, dass Rückläufe für die Bestätigung zur Anmeldung von KA von den Mitarbeitenden erwartet wurden. Als nicht alle diesen Rückläufer schickten, gab es eine extrem unfreundliche Sammelmail in der stand, was so schwer daran wäre den Rücklauf zu schicken und wenn das Management etwas sagt ist das umzusetzen.
welche Kommunikation?
Man wird angestellt und alleine gelassen, wenn der Pate nicht aus dem selben Bereich kommt. Die Wünsche des Einsatzbereichs, die mit dem Geschäftsführer vereinbart wurden, wurden ignoriert. Man musste mehrmals nachhaken, wann man endlich in einem Projekt eingesetzt wird. Hinterher sind dann die Professionals unterfordert, weil sie in Projekten für Berufsanfänger eingesetzt wurden. Aus Sicht des Research-Teamleads werden Berufsanfänger bevorzugt, weil man sie einfacher anfangs in eine LPIC-1-Schulung stecken kann.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Ein paar Aufstiegschancen, aber nicht extrem viele. Weiterbildung dagegen fast "open end" möglich. Prüfungen für Zertifikate die halbwegs thematisch passen werden von der Firma bezahlt.
Um Weiterentwicklung muss sich selbst gekümmert werden, aber grundsätzlich wird versucht, dem Wunsch nach anderen Themengebieten oder Projekten, in der Zukunft nachzukommen.
Weiterbildungen werden durchaus gefördert in gewissen maßen. Eines der wenigen Punkte was B1 gut macht.
Wir bieten diverse Trainings, Zertifikate, Weiterbildungen an.
Wenn man die Zeit zwischen den Projekten mal hat immer gegeben, aber dafür braucht es auch mal „Freizeit“ vom Projekten.