18 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit der Consultants
Diskriminierung von weiblichen Consultants
Schaut auf die Wünsche der Mitarbeiter. Gibt den Neulingen keine fachfremden Paten.
Vom Paten kann man bei der Einarbeitung keine Unterstützung erwarten, wenn er aus einem anderen Bereich kommt. Beim Kennenlernen gab es ein "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!". Schlechter kann die Einarbeitung nicht sein... Im Consulting gibt es mehr Zusammenhalt, aber die Teamleads haben nicht genug Rechte, um alle Probleme zu lösen.
Freie Zeiteinteilung möglich und Home Office
Im Consulting-Bereich gibt es Zusammenhalt. Außerhalb dieses Bereichs gibt es Zickenterror.
Wünsche der Mitarbeiter werden ignoriert.
Man wird angestellt und alleine gelassen, wenn der Pate nicht aus dem selben Bereich kommt. Die Wünsche des Einsatzbereichs, die mit dem Geschäftsführer vereinbart wurden, wurden ignoriert. Man musste mehrmals nachhaken, wann man endlich in einem Projekt eingesetzt wird. Hinterher sind dann die Professionals unterfordert, weil sie in Projekten für Berufsanfänger eingesetzt wurden. Aus Sicht des Research-Teamleads werden Berufsanfänger bevorzugt, weil man sie einfacher anfangs in eine LPIC-1-Schulung stecken kann.
Der Spruch der Patin "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!" sagt alles...
Unterforderung, weil falsche Aufgaben zugeteilt wurde. Es ist so, als ob ein Maschinenbauer zur Entwicklung eingestellt wurde, aber 2 Monate Kaffee kochen und Rechnungen ablegen durfte (nur auf IT übertragen).
Firmenwerte werden gelebt.
Klarere Strukturen unternehmensweit kommunizieren. Verantwortung verteilen.
Sehr nette Kollegen, angemessen Aufgaben.
Sehr stark, sehr engagierte Kollegen.
Verständnis und Vertrauen
Abhängig vom jeweiligen Kollegen.
Mitarbeiter stehen im Vordergrund, auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
- Arbeitsklima, Kollegen
unbeschreiblich ... muss man einfach erleben
50% HomeOffice und Onsite oder Office am Wohnort (Köln, Berlin, Dresden).
Das Gehalt könnte besser sein, aber wenn es mal irgendwie harkt kann man einfach Fragen. B1 hilft wenn es geht. (was so gut wie immer der Fall ist)
Es gibt ein Bonus-System, woran jeder Beteiligt wird.
Jeder Mitarbeiter hat eine BC 50, da dies Standard ist. Fahrkosten werden zu 100% übernommen.
Obwohl wir deutschlandweit verstreut sind, kann man jeden anquatschen und sich unterhalten, wenn man sich mal sieht. Auch wenn wir alle komplett unterschiedlich sind.
Es gibt auch viele gemeinsame Aktivitäten.
Es gibts so gut wie keine Herrachie.
In den Offices gibts kostenfreie Getränke, Dual-Monitor-Arbeitsplätze, gutes Netze. Jeder kann sich sein Arbeitsnotebook und Diensthandy aussuchen und bekommt für beides eine SIM-Karte. Auch sonst werden viele Hardware-Wünsche erfüllt.
Frage einfach nach, niemand reißt dir den Kopf ab. Und immer auf Augenhöhe. Probleme können ohne Scham angesprochen werden und es wird nach Lösungen gesucht, die für beide Seiten passen.
Flexibilität wird gegeben aber auch erwartet
Gute Lernmöglichkeiten, Gute Kollegen, viel Arbeit.
Guter motivierter Mitarbeiter Stamm, spannende Themen, Flexibilität
Teamgeist, Flexibilität, (interne) Weiterbildung bei Kernthemen, Events
Viel Reisebereitschaft, Teils impulsives Management, Wenig Transparenz bei Geschäftsentscheidungen und Prozessen
Für Nicht-Kernbereiche gibt es nur beschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten (bspw. für externe oder staatliche Zertifizierungen).
Immer eine Mordsgaudi am Start! :)
Es gab Zeiten da habe ich gerne bei B1 gearbeitet, jedoch hat sich das Unternehmen zwecks rapider Expansion ziemlich stark verändert. Einige Mitarbeiter haben die Firma aufgrund dessen verlassen. Das war deren Recht und ich persönlich kann diese Entscheidung nachvollziehen. Grundprinzipiell geniesst B1 aber ein sehr gutes Ansehen unter den eigenen Mitarbeitern als auch bei Kunden.
Die Urlaubsplanung ist stark davon abhängig wer sich in on-site Projekten befindet und ob Redundanz besteht. Mitarbeiter mit Familie werden hier logischerweise bevorzugt behandelt, gerade während der Ferienzeiten. Auch hier gibt es Unterschiede.
Für eine Weiterbildung in Bereichen rund ums Kerngeschäft ist bestens gesorgt. Der Know-How Transfer findet hier meist intern statt was auch super ist da man die Informationen aus erster Hand bekommt. Für verwandte Themen ausserhalb des Kerngeschäfts gab es zu meiner Zeit jedoch wenig Spielraum. Selbst wenn eine logische Begründung vorlag wurden Anfragen für (meist externe) Zertifizierungen über lange Zeit hinweg einfach nicht genehmigt.
Es gibt wohl keine regelmässigen Gehaltserhöhungen. Diese scheinen eher "leistungsorientiert" zu sein. Sozialleistungen im Sinne von Zusatzversicherungen oder so gibt es wohl nicht. Man kriegt jedoch hin- und wieder einen bezahlten Wochenendurlaub oder Wellnestrip. Leider ist es dann meist schon zu spät da einige Mitarbeiter einfach nicht wissen wann sie ihre eigenen Grenzen überschritten haben.
Ja, eine Mülltrennung gibt es in Bayern auch ;)
Es mangelt zwischenzeitlich an klar definierten Zielen worunter dann auch die Kommunikation leiden kann. Das ist aber vermutlich ein temporäres Problem bedingt durch die starke Expansion.
Nein, eine Benachteiligung findet nicht statt. Es herrscht ein lockeres unbeklemmtes Klima!
Das Thema "Eigeniniative" wird ziemlich hoch gehalten. Auslastung einzelner Personen ist teils überdurschnittlich. Wer damit klarkommt je nach Auslastung beinahe wöchentlich das Tätigkeitsfeld zu wechseln kommt garantiert auf seine Kosten.