9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offene, flache Hierarchien
- tolle Kolleg:innen, die technisch fit sind und mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht
- wichtige Projekte/Arbeitsthemen, die etwas bewegen
- der eigene Abschluss (Ausbildung) ist weniger wichtig, als Einsatz und täglicher Einsatz (und Zertifikate)
- I.d.R. keine Zeit für das Lernen für Prüfungen, aber diese dann teils notwendig sind, um karrieretechnisch voranzukommen
- "Führungspersonen" ermöglichen Management-Skills auszubauen
- stärkere finanzielle Flexibilität im Gehaltsmodell, gerade auch um Top-Kräfte zu bekommen
Nettes Betriebsklima; Man kann stark gefordert werden, wird dann aber auch gelobt und teils auch in größeren Ansprachen vom Chef auf Events hervorgehoben; Probezeit kann aber eine besonders herausforderne Zeit sein, da man sich mit etwas Eigeninitiative einfinden muss
Soweit mir bekannt hat B1 ein gutes Image, da zuverlässige und gute Arbeit erledigt wird und innerhalb der Firma auf ein großes KnowHow zurückgegriffen werden kann.
Zwar 4-Tage-Woche als Standard, je nach Projektauslastung kann aber der 5. Arbeitstag angeordnet werden.
Durch hohe Arbeitslast und wenig Fortbildungsmöglichkeit während der Arbeitszeit wird auf Weiterbildung in Eigenregie in der Freizeit gesetzt.
Ein paar Aufstiegschancen, aber nicht extrem viele. Weiterbildung dagegen fast "open end" möglich. Prüfungen für Zertifikate die halbwegs thematisch passen werden von der Firma bezahlt.
Im allgemeinen Vergleich gut, speziell für IT auf dem Niveau eher leicht unterdurchschnittlich bezahlt, auch wenn man Boni wie JobTicket und Internet-Expanse einbezieht.
Bahn-Reisen wird mehr gefördert, als Auto. Termine im Inland dürfen soweit mir bekannt nicht mit Flugzeug geschehen. Es gibt eine Firmenstiftung für soziale Projekte und es wird zu Anlässen auch OpenSource-Projekten Geld gespendet.
Dennoch gibt/gab es Firmenevents, für die eine Anreise per Flug notwendig war - was aber durch negative Stimmen aus der Belegschaft wohl eher die Außnahme war.
Insgesamt beste Firma, die ich bisher kennenlernen durfte, was diese Aspekte angeht.
Auch bei intensiven Problemen zu später Stunde kann einem noch geholfen werden; Haben Kolleg:innen Probleme, wird i.d.R. unterstützt; Modus der Probezeit wird aktiv genutzt um passende Kolleg:innen zu finden bzw. auf Kurs zu bringen
Breites Altersspektrum, wobei der Median vergleichsweise jung wirkt. Es werden bei Neueinstellungen nahezu alle arbeitsfähigen Altersbereiche abgedeckt.
Nett und kollegiales Vorgesetztenverhalten, wobei viele eher durch technische Exzellenz glänzen und Management-Skills nicht stark ausgeprägt sind, wodurch manchmal der Eindruck entsteht, dass Potenzial ungenutzt bleibt, gerade bei Kolleg:innen die erst kurz in der Firma sind
Die meisten Personen arbeiten im Home-Office. Für die IT-Ausstattung gibt es ein Budget, über das die konkreten Geräte (mit ein paar Bedingungen) selbst gewählt werden können, was ich als optimale Lösung empfinde.
Es gibt ein paar Büros in Deutschland, die man auch nutzen kann - dank Übernachtungsmöglichkeit sogar nutzbar, wenn man weiter entfernt wohnt.
Gutes kollegiales Miteinander
Es wird keine Unterscheidung aufgrund von Geschlecht oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen gemacht.
Viele interessante Themen, aber das meiste aus dem Bereich Betrieb. Für Personen mit dem Profil Ops oder DevOps sehr gut geeignet. Reine Devs können weniger glücklich werden.
Es gibt viele Freiheiten, so kann man sich z.B. mit einigen wenigen Einschränkungen seine Arbeitsumgebung selbst einrichten. Die flache Hierarchie begünstigt das allgemeine "Wir" Gefühl.
Nichts, das wäre meckern auf hohem Niveau.
Die Kommunikation kann verbessert werden, gerade außerhalb von Teams und Projekten.
könnte besser, aber auch schlechter sein
Den Einstellungsprozess. Der Geschäftsführer entscheidet nach einem sehr formlosen und kurzen Prozess meist dazu, Leuten erstmal eine Chance zu geben, auch einigen Quereinsteigern. Kündigungen in der Probezeit sind dann zwar nicht die Regel, aber finden vlt etwas häufiger statt. MMn ist das sehr fair so.
Die B1 ist sicherlich eine eher unkonventionelle Firma und nicht für jeden. Die Arbeitsabläufe sind oft chaotisch und mit dem Menschenschlag hier muss man klarkommen können. Ich glaube absolut, dass sowohl die positiven, als auch die negativen Bewertungen hier echt sind und kann verstehen, wenn unsere Truppe für einige Leute gar nicht passt.
Arbeitsabläufe sind zu chaotisch, v.a. bei größeren Projekten. Arbeitsbelastung wirkt bei einigen Kollegen, gerade den Teamleitern und Bereichs-Spezialisten sehr hoch. Hier sollte noch mehr entlastet werden.
Arbeitsatmosphäre ist meist sehr gut. Die Firmenevents, die es mindestens einmal im Quartal gibt, sind quasi eine Workation und sehr toll.
Image ist in Open-Source-Kreisen mMn tendenziell gut - und gefühlt finanziert die B1 einen Großteil aller deutschen Linux-Messen und das halbe Budget des Linux-Magazins.
Arbeitszeiten sind relativ flexibel, aber abhängig vom Projekt. Urlaubswünschen wird meist nachgekommen, oft auch recht kurzfristig.
32h Woche ist der Standard, aber es kann vom Chef auch eine verpflichtende 40h angeordnet werden. Kommt aber sehr selten vor.
Das gute ist, dass die B1 kein Greenwashing betreibt, mit irgendwelchen Quatsch-Aktionen, wie einen Bienenstock auf dem Firmengelände, damit man sich damit bei jeden Event auf die Schulter klopfen kann, wie toll man doch ist.
Mitarbeiter sollen wann immer möglich ist, die DB nehmen, für die auch Bahncard 50 und Deutschlandticket bezahlt wird.
Es gibt eine Stiftung der B1, für die auch jedes Jahr zu Weihnachten mit Tombola Spenden gesammelt werden, allerdings scheint noch nicht klar zu sein, wo das Geld hingehen wird. Ich zweifle aber nicht, dass damit Gutes beabsichtigt wird.
Um Weiterentwicklung muss sich selbst gekümmert werden, aber grundsätzlich wird versucht, dem Wunsch nach anderen Themengebieten oder Projekten, in der Zukunft nachzukommen.
Mit so gut wie jedem Kollegen war die Zusammenarbeit super und sehr herzlich. Durchaus viel Neurodiversität und Nerds, muss man mit klarkommen.
Grundsätzlich sehr gut. Besonders ist, dass der Geschäftsführer wirklich hinter seinen Mitarbeitern steht. Hier wird niemand als Sündenbock hingestellt oder ähnliches, wie es in anderen Firmen passieren kann.
Manches Verhalten von Vorgesetzten nach X Bier auf einem Firmenevent, kann aber auch eher problematisch sein. Wenn das der Chef-Chef ist, kann man sich auch nicht wirklich irgendwo beschweren.
Kommunikation ist grundsätzlich da und auch nicht unbedingt schlecht, findet aber eigentlich fast nur mündlich auf Firmenevents statt. Sollte man da nicht da sein, wird man einiges an wichtigen Ankündigungen verpassen, da diese leider nicht alle auch schriftlich mitgeteilt werden. Hier wird aber zumindest versucht, sich etwas zu verbessern.
Einheitliche, transparente Gehälter. Finde ich sehr gut, führt aber auch dazu, dass die Bezahlung für hochqualifizierte Leute vergleichsweise niedrig ist. Für Quereinsteiger aber dafür recht gut.
Leute werden mit hohen möglichen Bonuszahlungen geködert, die aber im Endeffekt nur mit 40h-Woche, perfekter Auslastung, keinen Krankheitstagen und Engagement in der Freizeit erreichbar sind.
Jobticket + Bahncard 50 sind vollständig subventioniert.
Die Betriebliche Altersvorsoge mit wenig Zuschuss ist eher ein schlechter Deal. Jobrad ohne irgendeinen Zuschuss ist auch nur für die Firma ein guter Deal.
Viele queere Menschen und ein paar Frauen sind im Kollegium. Ich bin zu männlich um mir hier eine fundierte Einschätzung zu erlauben, aber Es wirkt, als gäbe es keine sichtbare Benachteiligung, aber manches Verhalten, von manchen Vorgesetzten, ist schon manchmal sehr grenzwertig.
Explizite Initiativen für mehr Gleichberechtigung gibt es nicht.
Arbeit nur Remote bis auf eine Veranstaltung im Jahr.
Wenig Kommunikation und keine Erfassung von Arbeit und kommende Projekten in einem Ticketsystem oder ähnlichem.
Keine Gleichberechtigung und faire Aufgabenverteilung der Mitarbeiter.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die übertrieben gute Bewertungen Fake sind (Zumindest von IT-Angestellten).
Die Verabschiedungsmails von ehemaligen Angestellten ernst nehmen.
Gleichberechtigung der Angestellten fördern Schikane durch Teamleiter unterbinden.
Zukünftige Projekte Zentral erfassen und für alle Mitarbeiter sichtbar machen.
Hier mach das und komme allein zurecht geholfen bekommt nur wer schon länger da ist. Erfahrene Admins bekommen deutlich leichtere Aufgaben als neu Angestellte.
Wenn man die Verabschiedungsmail von ehemaligen angestellten ließt scheinen viele nicht gut auf B1 eingestellt zu sein.
Etwas was bei B1 ausnahmsweise Okay ist. Man arbeitet bis auf eine Pflichtveranstaltung im Jahr nur Remote.
Weiterbildungen werden durchaus gefördert in gewissen maßen. Eines der wenigen Punkte was B1 gut macht.
Sowas gibt es bei B1 leider nur sehr wenig. Ich wurde einem neuem Team zugewiesen und man gab mir als erstes eine Aufgabe mit Ansible eine automatisierte Ubuntu Serverhärtung auf Cis Level 2 vorzunehmen (in allen Bereichen Netzwerk, Partitionierung, Peripherie ...).
Als Grundlage dafür diente ein PDF mit über 1000!! Seiten.
Sehr schwierige Aufgabe auch für Admins mit Jahrelanger Erfahrung (Habe nicht nur ich so gesehen). Wenn ich nach Hilfe fragte hieß es "mache es alleine hast eine Weile was zu tun". Die anderen die schon länger dabei waren durften zu dritt an deutlich leichteren Aufgaben arbeiten. Der Teamleiter fand es wohl lustig denn neuen sich erstmal an etwas die Zähne ausbeißen zu lassen. An zu wenig Erfahrung hat es bestimmt nicht gelegen denn bei meiner Arbeit im vorherigen Projekt wurde ich von Kollegen mit schriftlicher Bestätigung gelobt (Was bei B1 wohl selten der Fall ist).
Wenn man Aufgrund der chaotischen Strukturierung nach Projekten fragt wird sich aufgeregt warum man fragt. Fragt man nicht wird sich aufgeregt warum man so wenig zu tun hat. Ist wirklich so. Neu angestellte bekommen sehr schwere Aufgaben alleine gestellt, langjährig Beschäftige arbeiten an leichteren Aufgaben zu dritt.
Man bekommt was man brauch. allerdings nur Laptop, Desktop PCs gibt es nicht obwohl man keinen Kundenkontakt hat und nur Zuhause ist. Wenn man was neues brauch (z.b. Headset) bekommt man das auch. zwar nicht das beste aber auch nicht das billigste vom billigsten.
Kommunikation ist hier wirklich gleich Null. Es gibt kein Ticketsystem oder Planer in dem zukünftige Aufgaben oder Projekte Dokumentiert werden und niemand weiß wer wofür zuständig ist. Will man in ein Projekt muss man 100 Emails schreiben. Dann ändert sich kurz vor knapp etwas oder jemand wird anderswo eingeteilt dann geht das ganze von vorne los.
Minimal unter dem Durchschnitt.
Die allgemeine Gleichberechtigung wurde unter Kollegenzusammenhalt zusammengefasst. Das Frauen oder ältere schlechter behandelt werden würde ich jedoch nicht sagen.
Gibt es aber nur für einen sehr kleinen auserwählten Kreis.
man arbeitet aus dem Homeoffice, keine Anfahrt in ein Büro nötig
Es gibt einige Aspekte, die ich als verbesserungswürdig empfand. Es fehlte an klarer Struktur und Organisation in der Aufgabenverteilung innerhalb des Teams, was oft zu Unsicherheiten in der Prioritätensetzung führte. Auch wurden zeitweise mehr Mitarbeiter eingestellt, als tatsächlich Aufgaben vorhanden waren, was zu längeren Phasen mit geringer Auslastung führte. Zudem wurde die Einarbeitung kaum betreut; ich fühlte mich am Anfang oft allein gelassen und es war unklar, wer für Fragen oder Unterstützung zuständig ist.
Ich hätte mir mehr Präsenz und Unterstützung vom Teamlead gewünscht, besonders zu Beginn, um besser in meine Rolle hineinzufinden. Ein weiterer Punkt war, dass einige Kollegen keinen respektvollen Umgang pflegten und unpassende Späße auf Kosten anderer machten, was für ein schwieriges Arbeitsklima sorgte. Auch hatte ich den Eindruck, dass Teilzeitarbeit oft negativ bewertet wurde, was für Teilzeitkräfte eine zusätzliche Belastung darstellte.
Auf Mietwohnungen für Büroangelegenheiten und die Unterkunft von Mitarbeitern verzichten, faire Verteilung von staatlich ermöglichten Sonderzahlungen, VOR der Einstellung neuer Mitarbeiter Soll-Ist-Bedarf analyisieren, mehr Präsenz und Einsatz des Teamleads bei der Einarbeitung, Willkommenskultur einführen;
Unkoordiniert, einige langjährige Mitarbeiter haben feste Aufgaben, aber als ich dort anfing sollte ich einfach das machen was reinkam. War so im Vorstellungsgespräch nicht vereinbart. Der Aufgabeneingang ist relativ unübersichtlich und chaotisch. Es gibt Mitarbeiter die sich dort kennen und die untereinander nett sind, dort findet auch etwas bessere Kommunikation statt. Ich hatte den Eindruck, dass es dann noch "die Neuen" gibt - über die wird eher gesprochen als mit ihnen. Dadurch entstand
meiner Meinung nach eher eine Absplittung.
Keiner im Team übernahm die Einarbeitung, daher schwimmt man und ist vergeblich damit beschäftigt, den Fuß in die Türe zu bekommen. Konstruktives Arbeiten findet so nicht statt.
man spart sich größere Büroanlagen (hat meiner Meinung nach eher was mit Wirtschaftlichkeit zu tun als mit Umweltbewusstsein), da der Betrieb dezentral arbeitet. Allerdings werden Wohnung in einzelnen Städten als Büro und Unterkunft für die MA beansprucht, was hinsichtlich des Mitmarktes in deutschen Großstädten wenig sozial ist.
Es wurden einfach mal Leute angestellt und im Nachhinein wurde festgestellt, das wohl doch nicht alle benötigt wurden, für mich hat das mit Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein wenig zu tun.
In meinem früheren Arbeitsumfeld gab es leider zahlreiche Herausforderungen, die ein produktives und angenehmes Arbeiten erschwerten. Zwar gab es vereinzelt nette Kolleginnen, die durchweg freundlich und hilfsbereit waren – doch auch sie waren meist so stark damit beschäftigt, inmitten der Unstrukturiertheit selbst den Überblick zu behalten, dass sie kaum Zeit hatten, jemanden richtig zu unterstützen.
Leider gab es im Team, sowohl in der unmittelbaren Umgebung als auch in den weiteren Abteilungen, männliche Kollegen, die einen regelrecht ruppigen Umgang pflegten. Es war nicht unüblich, dass auf Kosten anderer unsensible oder gar abwertende Witze gemacht wurden, und auch ich war häufig Ziel solcher „Scherze.“ Diese Kollegen neigten dazu, andere herablassend zu behandeln, was sich darin äußerte, dass sie einem das Gefühl vermittelten, als wäre man nicht einmal in der Lage, einfache Aufgaben zu verstehen. Ein respektvoller Umgang war kaum zu erwarten, und die Atmosphäre war dadurch oft belastend und wenig motivierend.
Ich konnte keinen Unterschied oder Benachteiligung feststellen. Zumindest nicht, wegen des Alters. Allerdings wurden diese auch nicht besonders gefördert. Es gab älter Kolleg:innen, daher zwei Sterne.
freundlich, aber oft eher passiv. Gerade in der wichtigen Willkommens- und Einarbeitungsphase hätte ich mir mehr Präsenz und aktives Engagement gewünscht, um eine bessere Orientierung zu erhalten und das Integration nicht nur auf seitens des MA erwartet wird, sondern natürlich auch seitens der Firma signalisiert wird. Allerdings arbeitete meine vorgesetzte Person eng mit langjährigen MA zusammen, die professionelle Distanz, die eigentlich zu einer guten Teamdynamik beitragen sollte, fehlte häufig. Dies führte dazu, dass persönliche Beziehungen die Arbeitsabläufe teilweise dominierten und neue Teammitglieder das Gefühl bekamen, nur schwer in die bestehende Struktur integriert zu werden.
Man bekommt einen Laptop und ein Handy, einrichten muss man sich alles alleine und keiner fühlt sich für neu eingestellte MA zuständig, Headset bekommt man auch
Unklar und oft erfährt man Dinge nur durch Zufall. Der Ton des Managements kann gerne auch mal patzig sein. Das äußerte sich darin, dass Rückläufe für die Bestätigung zur Anmeldung von KA von den Mitarbeitenden erwartet wurden. Als nicht alle diesen Rückläufer schickten, gab es eine extrem unfreundliche Sammelmail in der stand, was so schwer daran wäre den Rücklauf zu schicken und wenn das Management etwas sagt ist das umzusetzen.
Gehalt war durchschnittlich, Sozialleistungen habe ich keine bekommen (Urlaubsgeld, 13. Gehalt, Weihnachtsgeld), Corona-Sonderzahlung die damals über den AG an die AN verteilt werden konnte, wurde nur unter langjährigen Mitarbeitern verteilt, neu eingestellte Mitarbeiter haben nichts bekommen
- es soll dort noch leute geben die ein AOL Konto haben X-D
- die echt langweiligen Messestände, die mit einer unglaublichen Konsequenz durchgezogen werden, sagt viel aus
- Chaos
- Hire & Fire
- die nicht vorhandene Kommunikations-Kultur
- vom nerdigen IT Laden zur Arroganz und jetzt kann eigentlich nur noch der Fall kommen
PS: Ihr könnt davon aus gehen, dass viele Bewertungen hier fake sind.
Vieles, wo soll ich anfangen oder lassen wir es lieber direkt sein? ich denke wir lassen es sein.
Welche Arbeitsatmosphäre? alle sitzen im home office und machen was se wollen und fertig
You give Open Source a bad name, money comes first, auch privacy nimmt man nicht sooo ernst.
okay
auch hier keinerlei systematik, kauf Dir ein Buch und halt die F...
schlecht
Sollte lieber jemand anders den Job machen lassen und sich selbst als Consultant for Fun and Chaos anstellen
welche Kommunikation?
Es gibt ein tolles Miteinander und wir werden nicht ständig mit wirtschaftlichen Kennzahlen unter Druck gesetzt, wie es vorher in einer größeren Firma war.
Manchmal ist es mir zu agil und chaotisch. Nicht alles, was wir technisch besser wissen, machen wir auch besser.
Wir brauchen unbedingt mehr Frauen in unseren Reihen. Manchmal wünsche ich mir mehr Regeln, obwohl mir die große Freiheit sehr gefällt.
Ich habe viel Freiheit und kann meine eigenen Ideen umsetzen
Das Firmenlogo kennt man aus Fachzeitschriften. Im Zug wurde ich schon angesprochen, weil am Rucksack das Firmenlogo war.
Der versprochene Reise-Anteil wird nicht überschritten. Überstunden und Crunch Time habe ich noch nicht erlebt.
Man kann hier keine "Karriere" machen, die Firmenstruktur ist sehr flach. Es gibt aber viele Möglichkeiten zu Schulung, Weiterbildung oder Arbeit mit neuen Techniken
Ich bin sehr zufrieden. Es gibt kein Topgehalt aber viele kleine Extras. Das Gesamtpaket passt.
Eine Firmenstiftung für gemeinnützige Spenden existiert. Genaueres weiß ich nicht.
Wenn ich wirklich Panik habe, finde ich immer wen, der schnell mal was anschaut.
Die Älteren sind bisher noch wenige. Einige waren zwischendurch woanders und kamen wieder, das sagt doch alles.
Die Vorgesetzten sind selbst in der Technik und auf Augenhöhe.
Ich bekomme die Technik, die ich brauche. Ich arbeite viel im Home Office oder seltener vor Ort bei Kunden.
Die Wege sind sehr kurz, Teamchefs, Geschäftsführer, das wars. Es wird nicht viel herumgeredet, aber manchmal fehlt etwas die Struktur.
Es könnte mehr Frauenanteil geben aber Mobbing oder Diskriminierung habe ich nie gesehen.
Ich habe noch in keiner anderen Firma so viele neue Techniken, Tools, Programmiersprachen gehabt.
Freundlichkeit der Consultants
Diskriminierung von weiblichen Consultants
Schaut auf die Wünsche der Mitarbeiter. Gibt den Neulingen keine fachfremden Paten.
Vom Paten kann man bei der Einarbeitung keine Unterstützung erwarten, wenn er aus einem anderen Bereich kommt. Beim Kennenlernen gab es ein "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!". Schlechter kann die Einarbeitung nicht sein... Im Consulting gibt es mehr Zusammenhalt, aber die Teamleads haben nicht genug Rechte, um alle Probleme zu lösen.
Freie Zeiteinteilung möglich und Home Office
Im Consulting-Bereich gibt es Zusammenhalt. Außerhalb dieses Bereichs gibt es Zickenterror.
Wünsche der Mitarbeiter werden ignoriert.
Man wird angestellt und alleine gelassen, wenn der Pate nicht aus dem selben Bereich kommt. Die Wünsche des Einsatzbereichs, die mit dem Geschäftsführer vereinbart wurden, wurden ignoriert. Man musste mehrmals nachhaken, wann man endlich in einem Projekt eingesetzt wird. Hinterher sind dann die Professionals unterfordert, weil sie in Projekten für Berufsanfänger eingesetzt wurden. Aus Sicht des Research-Teamleads werden Berufsanfänger bevorzugt, weil man sie einfacher anfangs in eine LPIC-1-Schulung stecken kann.
Der Spruch der Patin "Heirate und lass den Mann das Geld nach Hause bringen!" sagt alles...
Unterforderung, weil falsche Aufgaben zugeteilt wurde. Es ist so, als ob ein Maschinenbauer zur Entwicklung eingestellt wurde, aber 2 Monate Kaffee kochen und Rechnungen ablegen durfte (nur auf IT übertragen).
Teamgeist, Flexibilität, (interne) Weiterbildung bei Kernthemen, Events
Viel Reisebereitschaft, Teils impulsives Management, Wenig Transparenz bei Geschäftsentscheidungen und Prozessen
Für Nicht-Kernbereiche gibt es nur beschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten (bspw. für externe oder staatliche Zertifizierungen).
Immer eine Mordsgaudi am Start! :)
Es gab Zeiten da habe ich gerne bei B1 gearbeitet, jedoch hat sich das Unternehmen zwecks rapider Expansion ziemlich stark verändert. Einige Mitarbeiter haben die Firma aufgrund dessen verlassen. Das war deren Recht und ich persönlich kann diese Entscheidung nachvollziehen. Grundprinzipiell geniesst B1 aber ein sehr gutes Ansehen unter den eigenen Mitarbeitern als auch bei Kunden.
Die Urlaubsplanung ist stark davon abhängig wer sich in on-site Projekten befindet und ob Redundanz besteht. Mitarbeiter mit Familie werden hier logischerweise bevorzugt behandelt, gerade während der Ferienzeiten. Auch hier gibt es Unterschiede.
Für eine Weiterbildung in Bereichen rund ums Kerngeschäft ist bestens gesorgt. Der Know-How Transfer findet hier meist intern statt was auch super ist da man die Informationen aus erster Hand bekommt. Für verwandte Themen ausserhalb des Kerngeschäfts gab es zu meiner Zeit jedoch wenig Spielraum. Selbst wenn eine logische Begründung vorlag wurden Anfragen für (meist externe) Zertifizierungen über lange Zeit hinweg einfach nicht genehmigt.
Es gibt wohl keine regelmässigen Gehaltserhöhungen. Diese scheinen eher "leistungsorientiert" zu sein. Sozialleistungen im Sinne von Zusatzversicherungen oder so gibt es wohl nicht. Man kriegt jedoch hin- und wieder einen bezahlten Wochenendurlaub oder Wellnestrip. Leider ist es dann meist schon zu spät da einige Mitarbeiter einfach nicht wissen wann sie ihre eigenen Grenzen überschritten haben.
Ja, eine Mülltrennung gibt es in Bayern auch ;)
Es mangelt zwischenzeitlich an klar definierten Zielen worunter dann auch die Kommunikation leiden kann. Das ist aber vermutlich ein temporäres Problem bedingt durch die starke Expansion.
Nein, eine Benachteiligung findet nicht statt. Es herrscht ein lockeres unbeklemmtes Klima!
Das Thema "Eigeniniative" wird ziemlich hoch gehalten. Auslastung einzelner Personen ist teils überdurschnittlich. Wer damit klarkommt je nach Auslastung beinahe wöchentlich das Tätigkeitsfeld zu wechseln kommt garantiert auf seine Kosten.