141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Stellen können stärker oder gar komplett automatisiert werden und somit Kapazitäten geschafft werden für andere Aufgaben. Somit könnten Personen besser in ihren Spezialitäten eingesetzt werden, statt Ressourcen zu verbrennen.
Meine Reportingline war super. Ich fühlte mich stets geschätzt und fair behandelt
Botanikum im Eingangsbereich
Falsche Unterstellungen - denen nicht wirklich nachgegangen wird
Der Klan der Obrigkeit sollte aufgelöst werden - unfaires Verhalten
unbefristete Verträge, das Gefühl, dass der Arbeitgeber einen halten will, wenn man am dabei ist, Vergütung, Klima.
Wachsam bleiben, nicht entspannen auch wenn es gut läuft
Angenehme und ruhige Atmosphäre, wenig bis kaum Toxizität spürbar.
Habe vor allem guten Eindruck aus eigener Erfahrung und nicht vom Hören und Sagen.
Man arbeitet an Feiertagen wird aber vergütet und man hat 30 Tage Urlaub.
K.A. aber man sieht, dass Sie ihre Leute halten wollen.
Besser als in vielen Unternehmen in der Umgebung plus Bonus
K.A.
K.A.
K.A.
Kann nicht meckern
Bisher nur gute Erfahrungen gesammelt, sicherlich bekommt man immer hin und wieder schlechte Emails von Kollegen weil diese zu Faul sind, aber wenigstens wird Kommunikation als solche geschätzt.
Kommt auf die Stelle und Position an.
Das moderne Gebäude
Sich auf die ursprünglichen Kerngeschäfte wie Skontroführung beschränken. Investementbanking schließen. Vorstand abberufen. Man muss sich nur mal die Wertentwicklung der Wettbewerber die letzten 6 Jahre ansehen: Tradegate +650%, MWB Fairtrade +500%; Baader Bank 0%. Hier wurden operative Chancen komplett verschlafen.
veraltete Systeme, Druck und falsche Versprechungen
Nicht durch Leistung steigt man hier auf, sondern durch Anbiederung an den Chef. Kritik ist nicht erwünscht. Die guten Leute sind daher schon längt von Bord gegangen.
Große Versprechungen, die dann aber nicht erfüllt werden. Wie auch, die Bank ist seit Jahren operativ unprofitabel. Nur der Windpark verdient Geld. Im "Zugpferd" Investment Banking, in das das meiste Geld gesteckt wird, wird nur Geld verbrannt. Die oberste Führungsmannschaft zahlt sich hohe Gehälter, da bleibt für die andern Ebenen nichts mehr. Viele freiwillige Sozialleistungen wie Kinderbonus etc. wurden komplett gestrichen.
Katastrophe. Größtenteils keinerlei Führungsqualitäten vorhanden.
wenn man nicht zum engsten "Führungszirkel" gehört ist man außen vor
Bis auf das vom Koch.
Sehr vieles. Wir sind auf dem richtigen Weg, finde ich.
Das von der Führung tolerierte Verhalten in unserer Kantine. Kann man so jemanden nicht auswechseln?
Jetzt kommt das „Aber“: Ich muss meinem „Vorbewerter“ zustimmen, der Koch zählt die Karottenscheiben, das finde ich nicht so schlimm, muss halt auch wirtschaftlich handeln. Wie er aber seine Mitarbeiter seit Jahren behandelt, wenn er glaubt, niemand hört hin, das geht gar nicht. Wir haben in der Bank doch Werte, für die wir stehen! Warum hören die in der Kantine auf?
Insgesamt sehr gut
Wir müssten noch mehr nach außen darstellen, wie gut wir sind
Hier finde ich, es ist auch noch Luft nach oben :)
Wunderbare Kollegen
Sehr menschlich
Schöne Büros, tolles Artrium
Luft nach oben ist immer
Offenheit, Innovationsmanagement und der familiäre Grundgedanke.
Eigentlich nichts!
Weiter an der Kommunikation arbeiten, keine Sonderlocken für FO-Bereiche (Titel etc)
Ein beinahe familiäres Miteinander. Natürlich gibt es Pfeifen die nur ihre Zeit absitzen aber sie Leute die den Karren ziehen halten gut zusammen.
Platzhirsch in DACH!
Es gibt diverse Angebote die hier zur Verfügung stehen. HO, Arbeitszeitreduktion, family first Menatlität. Gerade in Zeiten von Corona etc hat die Baader Bank wahnsinnig offen und Arbeitnehmerfreundlich reagiert.
Wer will der bekommt auch Unterstützung.
Das Gebäude ist laut meinen Infos super sparsam. Elektrotankstelle direkt vorm Haus. Sbahn in 300 m Entfernung. In den meisten Abteilungen läuft alles papierlos!
Passt. Die Leute die „Bock“ haben sind meistens ab Bord. Varriert sicherlich von Bereich zu Bereich aber in Summe sehr gut.
Bin ich zu jung um das einzuschätzen aber für das gesamte Haus gilt eine große Wertschätung gegenüber jeden Einzelnen.
In der „alten“ Garde sind noch zu viele alte Füchse. Aber die neuen FKler sind bald am Zug und dann passiert hier noch einiges. Die jüngeren FKs erhalten starke Unterstützung von HR, externen Beratern und sind jährlich mehrfach auf FK- Workshops unterwegs. Das bewirkt schon eine Menge aber der große Generationswechsel folgt erst noch und das wird sich für viele Teams positiv auswirken.
In U-Heim steht das Hauptquartier und da wurde nicht gespart. Atrium, Palmengarten, Parkplätze, riesige Arbeitstische, viele Besprechungsräume, Umkleiden, alles modern. Nichts zu meckern.
Natürlich nicht perfekt aber die Entwicklung zeigt es wird an dieser Front gearbeitet. Webcast und Intranet, Mailings sowie der kurze Draht nach oben hilft die Kommunikation zu verbessern. Es wird immer besser.
Jeder ist willkommen!
Sowieso. Die Baader Bank weiß wie der Hase läuft und ist an allen spannenden Themen dran. Teilweise ist es fast schon zu viel und in einer sehr hohen Taktzahl. Aber lieber zu „spannend“ als den Zug abfahren sehen....den letzten beißen die Hunde aber die Baader Bank läuft weit vorne weg!
Er bietet mir ein auf mich persönlich zugeschnittenes Arbeitsmodell, um die beruflichen und familiären Anforderungen optimal bedienen zu können.
Personalabteilung
Mangelnde Schul/Ausbildung der Pseudoführungskräfte ... denn seelig sind die geistig Armen ... nur hilft das natürlich nicht ...
Das ist zwecklos
Wenn jemand Geburtstag hat, gibt es meistens Kuchen vom Geburtstagskind.
Leider herrscht hier totale Unzufriedenheit unter den Arbeitskollegen was ständig sehr deutlich zum Vorschein kommt. Angefangen beim Verhalten der Führungsspitze in vielen Situationen bis hin zu winzigen oft überteuerten Kantinenportionen, wo der Koch wörtlich die Karottenscheiben abzählt (seit dem Covid Beginn ist das Essen in der Kantine jedoch umsonst). Die Unmut der Kollegen ist deutlich zu spüren. Die Stimmung ist oft angespannt.
Welches Image?
Überstunden gibt es immer. Ausgleich in irgendeiner Form gibt es dafür nicht.
Karrieremöglichkeiten gestalten sich als sehr schwierig. Die Führungspositionen sind mit teilweise jungen Leuten besetzt, welche auch in 10-15 Jahren immer noch da sein werden und es gibt hier einfach nicht viele Möglichkeiten. Das Unternehmen ist auch ein typisches alteingesessenes deutsches Unternehmen mit einer veralteten Struktur. Man darf sich hier einfach nicht zu viel erhoffen. Systeme sind veraltet, Prozesse sind veraltet, viele Vorgehensweisen sind einfach nicht mehr zeitaktuell.
Leider oft ein sehr unkollegiales Verhalten zu beobachten. Von den neuen Angestellten wird oft sehr viel erwartet und im Idealfall sollte man selbstverständlich bereits sehr fundierte Kenntnisse in dem entsprechenden Fachbereich haben. Was ein Mal erklärt wurde, sollte man natürlich sofort verstanden, verinnerlicht und falls dieses Wissen in 3 Monaten benötigt wird, sich sofort daran erinnern können, sonst darf man sich was anhören.
Hier sollte man die Frage anders stellen. Der Umgang der älteren Kollegen gegenüber den Anderen. Leider haben viele ältere Herrschaften keine Lust zu arbeiten, die Prozessketten geraten ins Stocken, die Rückmeldungen dauern ewig, etc ... Oft hat man das Gefühl, dass manche seit Ewigkeiten da sind und einfach in Ruhe bis zum Ihrem Rentenalter gelassen werden wollen. Natürlich nicht alle! Aber doch ein prozentual sehr hoher Anteil.
Leider habe ich hier total egoistisches Verhalten erlebt. Die Führungsspitze denkt hier nur an sich. Wie z.B. bei der Urlaubsplanung. Die Wünsche der Arbeitnehmer kommen hier leider oft an letzter Stelle.
Sehr heiß im Sommer, vor allem im Atrium. Man fühlt sich wie in einem Gewächshaus. Es gibt nur eine einzige Mikrowelle für die knapp 400 Mitarbeiter, die nur während der Kantineöffnungszeiten zur Verfügung steht.
Leider gestaltet sich die interne Kommunikation extrem schwer. Manche Abteilungen stellen sich quer, was bei der Problemlösung zu deutlichen Verzögerungen führt. Keiner fühlt sich für manche Aufgaben angesprochen, wobei auch sehr oft versucht wird die Aufgaben von sich zu weisen und weiterzugeben.
Das Unternehmen schreibt seit Jahren rote Zahlen. Das heißt das Thema Gehalt kann man vergessen. Gehaltserhöhungen werden seit Jahren abgewiesen. Jetzt könnte jedoch endlich eine Wende diesbezüglich kommen.
Da ist wohl der einzige Punkt wo ich mehr als ein Stern vergeben kann.
Sehr monotone Aufgaben; die Zeit vergeht extrem langsam, da es sehr wenig Arbeit gibt; sehr viele Kollegen sitzen nur ihre Zeit ab. Man fühlt sich sehr oft unterfordert.
So verdient kununu Geld.