145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist HR. Der Bereich ist aus meiner Sicht sehr gut aufgestellt und bemüht sich sichtbar um Mitarbeiter, Austausch und unternehmensweite Angebote. Dass trotzdem teilweise wenig Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Bereichen entsteht, liegt für mich weniger an fehlenden Angeboten als an der starken organisatorischen Trennung. Ebenfalls positiv aufgefallen, ist die Compliance, ohne jetzt näher darauf einzugehen.
Regulatorische Anforderungen sind nachvollziehbar und gehören zum Umfeld dazu. Problematisch ist eher deren teilweise kurzfristige technische Umsetzung. Maßnahmen wirken mitunter pragmatisch bis „quick and dirty“, wodurch neue Abhängigkeiten oder Single Points of Failure entstehen können. Auch Deployments während operativer Zeiten mit vermeidbaren Downtimes oder unzureichend defensiv ausgelegte Konfigurationen sollten aus meiner Sicht stärker hinterfragt werden. Regulierung sollte nicht dazu führen, dass technische Robustheit und saubere Betriebsprozesse zweitrangig werden.
Im direkten Arbeitsumfeld überwiegend angenehm und kollegial. Gleichzeitig wirkt das Unternehmen insgesamt stark in einzelne Bereiche und Silos aufgeteilt. Außerhalb des eigenen Umfelds gibt es teilweise nur wenige Berührungspunkte, sodass trotz verschiedener Firmenveranstaltungen nicht unbedingt ein unternehmensweites Gemeinschaftsgefühl entsteht.
Als etablierter Arbeitgeber grundsätzlich ein gutes und seriöses Image. Nach außen wirkt das Unternehmen teilweise geschlossener und einheitlicher, als es intern tatsächlich ist. Intern erlebt man doch recht unterschiedliche Bereiche und Kulturen.
Insgesamt sehr gut. Flexibilität und Arbeitsbedingungen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, wirkt aber stark von Eigeninitiative und dem jeweiligen Bereich abhängig. Eine klar erkennbare, strukturierte Weiterbildungs- oder Karriereentwicklung nehme ich nur bedingt wahr. Im Arbeitsalltag stehen operative und regulatorische Themen häufig stärker im Vordergrund.
Gehalt und Benefits sind aus meiner Sicht sehr gut und konkurrenzfähig.
Innerhalb des direkten Teams sehr gut. Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit funktionieren hier hervorragend. Über Team- und Bereichsgrenzen hinweg ist das aufgrund der teilweise stark ausgeprägten Silostrukturen deutlich weniger spürbar.
Mir sind keine besonderen Unterschiede im Umgang aufgrund des Alters aufgefallen. Der Umgang erscheint grundsätzlich wertschätzend.
Im direkten Arbeitsumfeld sehr positiv. Führungskräfte unterstützen und versuchen, Themen voranzubringen. Manche unternehmensweiten Führungs- und Motivationsbotschaften wirken allerdings etwas aufgesetzt und stehen teilweise im Kontrast zur tatsächlichen Zusammenarbeit zwischen den Bereichen.
Grundsätzlich gut, allerdings gibt es im technischen Arbeitsalltag vermeidbare Einschränkungen. Beispielsweise erschweren eingeschränkter Internetzugang und andere technische beziehungsweise organisatorische Vorgaben teilweise effizientes Arbeiten und die eigenständige Betreuung von Software über ihren gesamten Lebenszyklus.
Viele Entscheidungen und Maßnahmen werden eher kurzfristig und operativ kommuniziert. Gerade bei regulatorisch begründeten Änderungen fehlt teilweise die nachvollziehbare Einordnung, warum etwas auf eine bestimmte Weise umgesetzt werden muss. Neue interne Kommunikationsformate und Leitbilder wirken dabei mitunter eher wie Marketing als wie eine tatsächliche Verbesserung der Kommunikation.
Mir sind hier keine wesentlichen negativen Punkte aufgefallen. Das Thema wird im Unternehmen sichtbar ernst genommen.
Grundsätzlich gibt es technisch interessante Themen. Gleichzeitig wird eigenverantwortliches Arbeiten teilweise durch organisatorische, regulatorische und technische Rahmenbedingungen erschwert. Insbesondere beim Betrieb und beim Management des gesamten Software-Lebenszyklus bestehen unnötige Hürden. Das Problem: Es wirkt negativ sich massivst auf die Eigenentwicklung aus.
Homeoffice
Die Servicezeiten
Früher ja - aktuell nein
Sehr unterschiedlich
Unterschiedlich. Wir leiden gemeinsam
Technik teils veraltet aber es wird
Die Schleimere haben ein schönes Leben. Der Rest leidet
Wenn man mal ins Büro fahren muss oder will, erwartet einen ein sehr schönes Gebäude mit tropischen pflanzen, Flüssen etc. Auch die Ausstattung (Büro und technische Ausstattung fürs Homeoffice) ist Top. Parkplätze sind auch jede Menge vorhanden.
Gut fand ich vor allem meine Vorgesetzten aus meinem Bereich (Data- und Riscmanagement), die sind alle sehr freundlich und helfen einem bei Problemen.
Gibt jetzt bei diesem Job in der Data- und Risabteilung nichts wirklich schlechtes.
Aus Erfahrung kann ich nur sagen, das es auf die Abteilung drauf ankommt. War davor in einer anderen (Kundenservice) und da war es sehr schlimm.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre die Ausstattung der Küchen mit Mikrowellen. Insbesondere wenn man mal die Spätschicht im Büro machen muss, weil es technische Probleme mit den Laptop gibt. Das wäre eine große Erleichterung.
Schwer zu sagen, da man bei dieser Werkstudentenstelle nur aus dem Homeoffice arbeitet und das auch alleine. Aber an sich wird man von den Vorgesetzten bzw. den Kollegen immer mir Respekt behandelt.
Die Bank genießt insbesondere im Wertpapierhandel und Kapitalmarkt einen guten Ruf. Das macht sich im Lebenslauf positiv bemerkbar. Außerhalb dieser Branche eher unbekannt.
Da man nur Spätschicht arbeitetet, muss das jeder für sich selbst rausfinden. Auf Dauer kann es schon nervig sein, wenn man Freitagabends arbeiten muss oder an Feiertagen. Das wir aber von Anfang an offen kommuniziert.
Da es sich um ein Werkstudentenjob handelt, ist die Weiterbildung begrenzt.
Klappt sehr gut, die Kollegen helfen einem, wenn man nicht mehr weiter weist, auch zur späten Stunde.
Die Vorgesetzten sind sehr nett und behandeln eine auch sehr gut. Mann kann auch zu jeder Zeit fragen stellen und bekommt schnell Antwort, spätestens am nächsten Tag.
Man bekommt gleich Laptop, Maus und extra Bildschirm, da man nur im Homeoffice arbeitet. Wenn aber aber im Büro arbeiten möchte, ist das auch ohne Probleme möglich. Falls man ins Büro gehen sollte, hat man dort auch top ausgestattete (3 Bildschirme pro Platz) und saubere Büros.
Kommunikation ist top. Man bekommt immer schnell Hilfe über Slack bzw. Teams, egal zu welcher Uhrzeit.
Gehalt ist gut, es steigt auch mit er Betriebszugehörigkeit. Aufgrund der späten Arbeitszeit, kriegt man auch Zuschläge. Dadurch kriegt man auch ohne übermäßig viel Arbeitszeit gutes Geld. Wird auch immer pünktlich überwiesen.
Die Werkstudenten werden alle gleich behandelt. Es wird drauf geachtet das jeder gleich oft am Freitag oder an Feiertagen arbeitet.
Der Aufgabenpool ist am Anfang auf jeden Fall groß und man bekommt dadurch gleich zu Beginn viel Verantwortung. Man bearbeitet Aufgaben aus 3 verschiedenen Abteilungen, was es auf jeden Fall abwechslungsreich macht. Man bekommt dadurch auf jeden Fall mehr Verantwortung gleich zu beginn als bei anderen Jobs für Werkstudenten, das war für mich auf jeden fall ein Pluspunkt.
Es wird ein niedriger 4 stelliger Budget zur Verfügung gestellt, welcher nach Absprache mit der Führungskraft vielfältig einsetzbar ist.
Büro ist modern und die neue Kantine scheint gute Preis-Leistung anzubieten. Die Führungsebene sowie andere Abteilungen sind gut erreichbar und für engagierte gibt es Möglichkeiten sich durchzusetzen
In meinen Augen überdurchschnittlich gut.
Viele MA-Programme, kurze Wege bei Entscheidungen
Etwas mehr “Gleichheit” bei gleichen Funktionen und nicht nur alles an Gage in die IT pumpen! Das Unternehmen braucht ALLE. Und auch gerne mal RICHTIG nachfragen, warum Personen kündigen!
Wenn die Leiter bei dir im Büro steht, kannst du sie nutzen, ansonsten kann es schwer werden
Da musst du wirklich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein! Großer Unterschied auch bei gleicher Funktion / Tätigkeit
Einige Aktionen
Alter zu 99% kein Thema!
Was mich persönlich betrifft, immer Top!
Kommunikation gibt es; aber wichtige Dinge nur im “engsten Kreis”
Sonst hätte ich wohl schon gewechselt!
Förderung junger Talente, dynamische Strukturen, sehr kollegialer Umgang mit Kollegen und eine positive Arbeitsatmosphäre
Die Kantine schmeckt ausgezeichnet, könnte aber für Praktikanten noch etwas günstiger gestaltet werden
Musik im Atrium und der Toilette (Vogelgezwitscher)
Junge Talente werden gefordert und gefördert
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr korrekt und pflegen flache Hierarchien
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Vor allem das Atrium mit seiner Pflanzenvielfalt schafft eine einmalige Arbeitsatmosphäre
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
So gut wie mit jedem Kollegen oder Kollegin kann man gut zusammen arbeiten und machen auf mich einen kompetenten Eindruck
Wenn ich von der Baader erzähle, kriege ich immer positives Feedback
Sehr ergebnisorientiertes und effizientes arbeiten, zudem recht freie Zeiteinteilung und auch kurzfristig oft noch Änderungen möglich, falls mal was Wichtiges dazwischenkommt
Schulungen sind kein Automatismus, aber werden gewährt, wenn sinnvoll
Mein Team ist wirklich sehr toll, also passt für mich
Ehrliches Feedback, Förderung, sinnvoller Aufgabenbereich
Im Team wird sehr ehrlich und respektvoll kommuniziert. Außerhalb gibt es ein paar wenige Kollegen, die mir persönlich etwas zu politisch sind, aber ist Geschmackssache
Ich mache das, was ich kann und darüber hinaus neue Aufgaben, welche meinem Interesse und meinen anderen Fähigkeiten entsprechen
Du kannst jeden ansprechen incl. der Vorstände - und bekommst auch immer ein offenes Ohr. Wo gibt es das?
Das wir absolute Negativität, Bremser und Nichtwoller machen lassen und keinerlei Konsequenzen zu fürchten haben und das teilweise neuen Kollegen das genau so vorleben!
durch das schnelle Wachstum der letzten Jahre sind einige Mitarbeiter-Themen auf der Strecke geblieben. u.a. die Kultur. Vielleicht kann man hier etwas nachziehen
bei mir super! Manchmal kanns auch krachen!
kann man sehr gut selbst bestimmen
je nach Position schwieriger oder auch manchmal nicht möglich
bin sehr zufrieden - und es steigt immer noch :-)
im Business 100% - ansonsten könnt es manchmal eng werden
kein unterschied zu erkennen - ich bin auch schon alt
bei mir 1a
davon lebe ich und auch meine Kollegen!
absolut
deshalb bin ich ein paar viele Jahre dabei
In meinem Bereich sehr angenehm. Es gibt auch Spezialfälle wie in jedem UN.
Innerhalb der Nische ein sehr gutes Ansehen. Es gibt viele Werbeaktionen
Hier und da WE Einsätze
Es gibt diverse Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Viele Kollegen nutzen das auch sehr aktiv.
In der Verwaltung sind die Gehälter nicht marktgerecht. Das Frontoffice wird gepudert und überbezahlt die Verwaltung fällt hinten runter trotz stetig wachsender Anforderungen/ Überforderung an das Personal. Hier spaltet sich das Unternehmen förmlich auf.
Wird sehr drauf geachtet
Im jeweiligen Ressort unterschiedlich. In meinem Bereich ging es sehr familiär zu
In meinem Ressort waren einige gute Chefs
Vieles geht über Flurfunk, hier sollte es Besserung geben
Sehr dynamisch was mit stetigen Aufgabenwachstum einhergeht. Muss man mögen
Offenheit und Freundlichkeit der Kollegen, das Atrium unter Palmen, familiäre Atmosphäre
Den Graben zwischen Fachbereichen und IT
Firmenstrategie mit konkreten Zahlen / Metriken hinterlegen, Fortschritt messen, datengestützte Maßnahmen und Entscheidungen treffen. Möglichkeit zum internen Wechsel
Je nach Bereich super oder nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.