43 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele MA-Programme, kurze Wege bei Entscheidungen
Etwas mehr “Gleichheit” bei gleichen Funktionen und nicht nur alles an Gage in die IT pumpen! Das Unternehmen braucht ALLE. Und auch gerne mal RICHTIG nachfragen, warum Personen kündigen!
Wenn die Leiter bei dir im Büro steht, kannst du sie nutzen, ansonsten kann es schwer werden
Da musst du wirklich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein! Großer Unterschied auch bei gleicher Funktion / Tätigkeit
Einige Aktionen
Alter zu 99% kein Thema!
Was mich persönlich betrifft, immer Top!
Kommunikation gibt es; aber wichtige Dinge nur im “engsten Kreis”
Sonst hätte ich wohl schon gewechselt!
So gut wie mit jedem Kollegen oder Kollegin kann man gut zusammen arbeiten und machen auf mich einen kompetenten Eindruck
Wenn ich von der Baader erzähle, kriege ich immer positives Feedback
Sehr ergebnisorientiertes und effizientes arbeiten, zudem recht freie Zeiteinteilung und auch kurzfristig oft noch Änderungen möglich, falls mal was Wichtiges dazwischenkommt
Schulungen sind kein Automatismus, aber werden gewährt, wenn sinnvoll
Mein Team ist wirklich sehr toll, also passt für mich
Ehrliches Feedback, Förderung, sinnvoller Aufgabenbereich
Im Team wird sehr ehrlich und respektvoll kommuniziert. Außerhalb gibt es ein paar wenige Kollegen, die mir persönlich etwas zu politisch sind, aber ist Geschmackssache
Ich mache das, was ich kann und darüber hinaus neue Aufgaben, welche meinem Interesse und meinen anderen Fähigkeiten entsprechen
Du kannst jeden ansprechen incl. der Vorstände - und bekommst auch immer ein offenes Ohr. Wo gibt es das?
Das wir absolute Negativität, Bremser und Nichtwoller machen lassen und keinerlei Konsequenzen zu fürchten haben und das teilweise neuen Kollegen das genau so vorleben!
durch das schnelle Wachstum der letzten Jahre sind einige Mitarbeiter-Themen auf der Strecke geblieben. u.a. die Kultur. Vielleicht kann man hier etwas nachziehen
bei mir super! Manchmal kanns auch krachen!
kann man sehr gut selbst bestimmen
je nach Position schwieriger oder auch manchmal nicht möglich
bin sehr zufrieden - und es steigt immer noch :-)
im Business 100% - ansonsten könnt es manchmal eng werden
kein unterschied zu erkennen - ich bin auch schon alt
bei mir 1a
davon lebe ich und auch meine Kollegen!
absolut
deshalb bin ich ein paar viele Jahre dabei
In meinem Bereich sehr angenehm. Es gibt auch Spezialfälle wie in jedem UN.
Innerhalb der Nische ein sehr gutes Ansehen. Es gibt viele Werbeaktionen
Hier und da WE Einsätze
Es gibt diverse Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Viele Kollegen nutzen das auch sehr aktiv.
In der Verwaltung sind die Gehälter nicht marktgerecht. Das Frontoffice wird gepudert und überbezahlt die Verwaltung fällt hinten runter trotz stetig wachsender Anforderungen/ Überforderung an das Personal. Hier spaltet sich das Unternehmen förmlich auf.
Wird sehr drauf geachtet
Im jeweiligen Ressort unterschiedlich. In meinem Bereich ging es sehr familiär zu
In meinem Ressort waren einige gute Chefs
Vieles geht über Flurfunk, hier sollte es Besserung geben
Sehr dynamisch was mit stetigen Aufgabenwachstum einhergeht. Muss man mögen
Das Gebäude/Ambiente, die Arbeitsplätze, den (in den Teams) meist sehr guten Kollegenzusammenhalt. Die Größe der Firma und daher die Vielfältigkeit der Aufgaben.
das zunehmend in Geschäftsfelder vorgedrungen wird, die nichts mit Nachhaltigkeit und echten Werten zu tun haben (z.B. Krypto).
generell Geklüngel (siehe weiter unten).
Überhören von kritischen Stimmen und festhalten an alten Arbeitsformen.
Das "die IT" im Unternehmen als Belastung und schlecht wahrgenommen wird, und die Aussagen, welche dies propagieren, nicht sofort von der Leitung korrigiert werden. Ohne IT wäre die Bank nicht existent, und die IT zaubert vieles unter schweren Bedingungen.
Manche (führende) Mitarbeiter, vor allem mit langer Betriebszugehörigkeit, haben wohl Narrenfreiheit, denn deren Entscheidungen sind oftmals völlig irrwitzig und gehen sowohl im Kosten als auch Nutzenfaktor an den (besseren) Möglichkeiten vorbei. Beispiel: Kantinen Bezahlsystem. Hier fragt man sich, was da wohl der Grund ist, dass der Vorstand sich dies bieten lässt, oder warum man so offensichtliche Fehlleistungen sich gefallen lässt.
Auch kritische Stimmen ernst nehmen. Auf Erfahrungen der Mitarbeiter bauen. Potentiale ausschöpfen, also auch Mitarbeitern einfach mal vertrauen. Viele Mitarbeiter der IT haben Kenntnisse, die einfach nicht wahrgenommen werden (wollen), z.B. in der Gebäude/Haustechnik.
Vorhandenen Mitarbeitern die gleichen Chancen bieten wie Neueinsteigern (Homeoffice).
Die Mitarbeiter - gerade in der IT - nicht mehr ausbrennen, sondern durch vernünftige Planung und koordinierte Aktionen entlasten von "Arbeiten für den Mülleimer" und sinnloser Bürokratie. (z.B. Drittbezug ist ein schlechter Witz). Das sollte eine kaumännische Kraft und nicht der Technikspezialist machen.
Neuen Mitarbeitern erklären, was dahinter steckt. Also wie die Bank funktioniert und was wie zusammenarbeitet. Und zwar nicht am 1. Tag, sondern im Laufe der ersten Monate, wenn schon Verständnis für das direkte eigene Umfeld gewachsen ist, und man eine Chance hat, das auch einzuordnen. Viel zu viele Leute wissen nicht, was warum geschieht, obwohl das sehr hilfreich wäre.
Da es keine Erkärung zur Weiterempfehlung an Bekannte gibt, hier drei Worte:
"Aktuell nicht mehr"
meist gut, manchmal jedoch zu sehr "chuldsuche anstelle von lösungsorientiertem Verhalten.
Bank halt. Und noch dazu ziemlich unbekannt.
In der IT fast kein Wochenende ohne Wochenendarbeiten.
Kein Stundenkonto, da Vertrauensarbeitszeit. De facto verschenken die meisten Mitarbeiter mehrere Arbeitstage an die Firma.
Weiterbildung: Nicht wirklich. Einige E-learning Angebote, aber Präsenzfortbildungen weit unter dem mir bekanntem Durchschnitt. Es wird drüber gesprochen, aber es geschieht nichts.
Teilnahme an kostenlosen Workshops jedoch meist unproblematisch.
Karriere: eher perspektivlos, es sei denn, du bist "someones darling".
Gehalt eigentlich nicht schlecht, jedoch kein Tarifvertrag und kein Betriebsrat. Betriebsrat ist ein "Trigger-Kill-Word" für die Geschäftsführung.
Gehaltsanpassungen unterhalb der Inflationsrate. Gehaltszahlungen aber immer sehr pünktlich und korrekt.
Sozialleistungen inzwischen auch eher unterdurchschnittlich, jedoch zu Ferienzeiten oftmals das Angebot einer Kinderbetreuung (im Gebäude Unterschleißheim).
Umwelt: Naja. Hier wäre noch einiges Potential, wenn man wollte. So zum Beispiel die Beschattungsanlage solartechnisch ausbauen, PV auf dem Dach und über den Freiflächenparkplätzen mit gleichzeitiger Lademöglichkeit für EV PKW.
Ansonsten recht gute Umweltpolitik (Brauchwassertoilettenspülung, Mülltrennung, Dachbegrünung)
Sozialbewusstsein: Da wäre Potential. Hier hat sich im Laufe der Jahre einiges negativ entwickelt.
Kollegen direkt ja, bereichsübergreifend selten. Es gibt da Ausnahmen, aber viel zu wenige.
auch hier kommt es drauf an "wer man ist".
Altersteilzeit wird nicht angeboten.
Die Meinung von erfahrenen älteren Kollegen wird überbügelt von "Cloud-Fantasien" in der IT. Hippe Trends sind wichtiger als Menschen.
Siehe unten und Kommunikation oben.
Zu viel für zu wenig Leute. Viel zu viel Bürokratie und fachfremde Belastungen durch ausufernde Regulatorik. Kreativität wird damit getötet.
Überwachung (Misstraue dem Mitarbeiter) total.
Arbeitsmaterialien und Arbeitsplätze aber okay.
es gibt einige Vorgesetzte, die ihre "Macht" und "Informationsvorteile" mißbrauchen. Viel zu oft ist der "Flurfunk" besser, schneller und informativer. Jedoch mit den üblichen Problemen, wie es halt bei der "Stillen Post" so passiert. Hier wäre eine offene und ehrliche Kommunikation wünschenswert.
überwiegend Männer in Führungspositionen, gefühlt aber keine Ungleichbehandlung geschlechtsspezifisch.
durch die Firmengröße recht vielseitig. Oft ist es auch möglich, dass man sich auf die Themen spezialisiert, die einem am meisten liegen.
Sich besinnen darauf, was sie können. Nicht unbedingt bei den ganz großen mitspielen wollen. Wieder die Kultur aus der Zeit vor dem Wechsel des Vorstands aufleben lassen.
Die Atmosphäre ist oft sehr hektisch. Reale und selbst gemachte Probleme zusammen mit blindem Aktionismus, neuen Produkten und Kunden sowie geänderten Prozessen führen oft zu anstrengenden Situationen.
Häufige Kundenbeschwerden, daher wahrscheinlich unterdurchschnittlich.
Durch das geänderte Geschäftsmodell mit neuen Produkten und der angestiegenen Zahl sowie der Größe einzelner Kunden haben sich die Prozesse deutlich verschlechtert. Zusammen mit dem Ansatz des ehemaligen Vorstands die Prozesse und Anforderungen eines Konzerns auf eine mittelständische Bank zu übertragen, haben sich die Anforderungen an die Mitarbeiter deutlich erhöht, wodurch die Work-Life Balance arg gelitten hat.
Dem Zufall überlassen.
Das Gehalt für langjährige Mitarbeiter liegt wahrscheinlich unter dem Branchenschnitt, da die Anpassungen sich nicht an der Marktentwicklung orientieren.
Die Mitarbeiter unter sich unterstützen einander so gut wie möglich. Auf höheren Ebenen finden dagegen Ränkespiele und Machtkämpfe statt. Die hohe Fluktuation hat zu Änderungen in der Demografie der Belegschaft geführt, die jetzt doch sehr heterogen ist.
Unterschiedlich. Es gibt auch sehr gute Vorgesetzte. Manche neigen jedoch leider zur Manipulation ihrer Mitarbeiter und machen Versprechen, die nicht eingehalten werden.
Moderne Büros, schönes Atrium mit Palmen. Kaffee gibt es kostenlos leider nur als Filterkaffee aus der 2l Kanne.
Die Kommunikation hat sich gefühlt deutlich verschlechtert. Auch aufgrund der häufigen Wechsel auf der Vorstands- und Bereichsleitereben kommt es oft zu Missverständnissen und Abstimmungsproblemen.
Die Bank bietet durchaus interessante Aufgaben.
Das es insgesamt viel Spaß macht und mich die ganzen negativen Kommentare dazu bewogen haben, auch eine Bewertung abzugeben. Denn ich kann nicht verstehen, wie es bei manchen so schlimm sein kann und man dann noch immer im Unternehmen ist!! Doch schön, immer am 25. pünktlich sein Gehalt zu bekommen und Arbeitszeit Vertrauen zu haben, oder ???
Das wir nicht, Vielleicht hin und wieder, einen negativen Einfluss zu eleminieren
Extra Kaffee bar !!!
Es wird am Thema Kultur seit paar Jahren gearbeitet. Gestaltet sich auch sehr schwer, wenn man so heftig wächst!
In den 4 Jahren seit ich dabei bin unglaublich gestiegen
Nach Corona nochmal gesteigert
Ja nach Position und Abteilung
Durchschnittlich ziehen wir etwas hinterher
Top.
Meine eigene Erfahrung und das was ich mitbekomme
Bis auf den Kaffee …
Sehr unterschiedlich, ja nach Bereich und mindset
Jeden Tag macht es MIR Spaß
Klare Vision und Strategie erarbeiten
ineffektive Kommunikation mit den Mitarbeitern abstellen
In die Entwicklung und Förderung der Mitarbeiter investieren
neue Bedingungen und Herausforderungen anzupassen und auch falsche Entscheidungen, wie den Weg zu AWS offen eingestehen
Vertrauen zwischen Management und Mitarbeitern wieder herstellen
Leider schlecht. Viele wünschen sich die beiden, kürzlich in Ruhestand getretenen Geschäftsführer zurück
Es herrscht ein ziemliches Ungleichgewicht zwischen den Teams. An einigen Stellen deutliche Personalknappheit, welche sich auf die Qualität niederschlägt. Andere Teams langeweilen sich und sind schlicht überbesetzt. Je nach Team ist eine gute Work-Life-Balance möglich
Nicht vorhanden, es sei denn du hast einen guten Draht zur GF
Gut, wenngleich immer mehr gute Kollegen das sinkende Boot verlassen
Viele fragen sich, wie der CIO auf diesen Posten kam, selbiges bei manchen Abteilungsleitern.
Es gibt schöne, helle Büros und eine gute Kantine
Unterirdisch. Es gibt das geschlossene obere Management, danach kommt der Flurfunk
Extremely poor working atmosphere, with a bad cafeteria and inadequate lighting
Social environment?
poor colleague cohesion
Aggressive superior engaging in mobbing, forcing multiple tasks and imposing his own methods
outdated, low performant PCs and excessive restrictions
communication between teams, with zero awareness and collaboration
Nichts
Alles. Vorallem das Verhalten von Kollegen und vorgesetzten.
Essen in der Kantine unterirdisch schlecht und teuer.
Eigentlich alles.
Unterste Schublade
Keine möglich
Nicht vorhanden
Gibt es nicht
Keine
So verdient kununu Geld.