42 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist HR. Der Bereich ist aus meiner Sicht sehr gut aufgestellt und bemüht sich sichtbar um Mitarbeiter, Austausch und unternehmensweite Angebote. Dass trotzdem teilweise wenig Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Bereichen entsteht, liegt für mich weniger an fehlenden Angeboten als an der starken organisatorischen Trennung. Ebenfalls positiv aufgefallen, ist die Compliance, ohne jetzt näher darauf einzugehen.
Regulatorische Anforderungen sind nachvollziehbar und gehören zum Umfeld dazu. Problematisch ist eher deren teilweise kurzfristige technische Umsetzung. Maßnahmen wirken mitunter pragmatisch bis „quick and dirty“, wodurch neue Abhängigkeiten oder Single Points of Failure entstehen können. Auch Deployments während operativer Zeiten mit vermeidbaren Downtimes oder unzureichend defensiv ausgelegte Konfigurationen sollten aus meiner Sicht stärker hinterfragt werden. Regulierung sollte nicht dazu führen, dass technische Robustheit und saubere Betriebsprozesse zweitrangig werden.
Im direkten Arbeitsumfeld überwiegend angenehm und kollegial. Gleichzeitig wirkt das Unternehmen insgesamt stark in einzelne Bereiche und Silos aufgeteilt. Außerhalb des eigenen Umfelds gibt es teilweise nur wenige Berührungspunkte, sodass trotz verschiedener Firmenveranstaltungen nicht unbedingt ein unternehmensweites Gemeinschaftsgefühl entsteht.
Als etablierter Arbeitgeber grundsätzlich ein gutes und seriöses Image. Nach außen wirkt das Unternehmen teilweise geschlossener und einheitlicher, als es intern tatsächlich ist. Intern erlebt man doch recht unterschiedliche Bereiche und Kulturen.
Insgesamt sehr gut. Flexibilität und Arbeitsbedingungen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, wirkt aber stark von Eigeninitiative und dem jeweiligen Bereich abhängig. Eine klar erkennbare, strukturierte Weiterbildungs- oder Karriereentwicklung nehme ich nur bedingt wahr. Im Arbeitsalltag stehen operative und regulatorische Themen häufig stärker im Vordergrund.
Gehalt und Benefits sind aus meiner Sicht sehr gut und konkurrenzfähig.
Innerhalb des direkten Teams sehr gut. Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit funktionieren hier hervorragend. Über Team- und Bereichsgrenzen hinweg ist das aufgrund der teilweise stark ausgeprägten Silostrukturen deutlich weniger spürbar.
Mir sind keine besonderen Unterschiede im Umgang aufgrund des Alters aufgefallen. Der Umgang erscheint grundsätzlich wertschätzend.
Im direkten Arbeitsumfeld sehr positiv. Führungskräfte unterstützen und versuchen, Themen voranzubringen. Manche unternehmensweiten Führungs- und Motivationsbotschaften wirken allerdings etwas aufgesetzt und stehen teilweise im Kontrast zur tatsächlichen Zusammenarbeit zwischen den Bereichen.
Grundsätzlich gut, allerdings gibt es im technischen Arbeitsalltag vermeidbare Einschränkungen. Beispielsweise erschweren eingeschränkter Internetzugang und andere technische beziehungsweise organisatorische Vorgaben teilweise effizientes Arbeiten und die eigenständige Betreuung von Software über ihren gesamten Lebenszyklus.
Viele Entscheidungen und Maßnahmen werden eher kurzfristig und operativ kommuniziert. Gerade bei regulatorisch begründeten Änderungen fehlt teilweise die nachvollziehbare Einordnung, warum etwas auf eine bestimmte Weise umgesetzt werden muss. Neue interne Kommunikationsformate und Leitbilder wirken dabei mitunter eher wie Marketing als wie eine tatsächliche Verbesserung der Kommunikation.
Mir sind hier keine wesentlichen negativen Punkte aufgefallen. Das Thema wird im Unternehmen sichtbar ernst genommen.
Grundsätzlich gibt es technisch interessante Themen. Gleichzeitig wird eigenverantwortliches Arbeiten teilweise durch organisatorische, regulatorische und technische Rahmenbedingungen erschwert. Insbesondere beim Betrieb und beim Management des gesamten Software-Lebenszyklus bestehen unnötige Hürden. Das Problem: Es wirkt negativ sich massivst auf die Eigenentwicklung aus.
Homeoffice
Die Servicezeiten
Früher ja - aktuell nein
Sehr unterschiedlich
Unterschiedlich. Wir leiden gemeinsam
Technik teils veraltet aber es wird
Die Schleimere haben ein schönes Leben. Der Rest leidet
Wenn man mal ins Büro fahren muss oder will, erwartet einen ein sehr schönes Gebäude mit tropischen pflanzen, Flüssen etc. Auch die Ausstattung (Büro und technische Ausstattung fürs Homeoffice) ist Top. Parkplätze sind auch jede Menge vorhanden.
Gut fand ich vor allem meine Vorgesetzten aus meinem Bereich (Data- und Riscmanagement), die sind alle sehr freundlich und helfen einem bei Problemen.
Gibt jetzt bei diesem Job in der Data- und Risabteilung nichts wirklich schlechtes.
Aus Erfahrung kann ich nur sagen, das es auf die Abteilung drauf ankommt. War davor in einer anderen (Kundenservice) und da war es sehr schlimm.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre die Ausstattung der Küchen mit Mikrowellen. Insbesondere wenn man mal die Spätschicht im Büro machen muss, weil es technische Probleme mit den Laptop gibt. Das wäre eine große Erleichterung.
Schwer zu sagen, da man bei dieser Werkstudentenstelle nur aus dem Homeoffice arbeitet und das auch alleine. Aber an sich wird man von den Vorgesetzten bzw. den Kollegen immer mir Respekt behandelt.
Die Bank genießt insbesondere im Wertpapierhandel und Kapitalmarkt einen guten Ruf. Das macht sich im Lebenslauf positiv bemerkbar. Außerhalb dieser Branche eher unbekannt.
Da man nur Spätschicht arbeitetet, muss das jeder für sich selbst rausfinden. Auf Dauer kann es schon nervig sein, wenn man Freitagabends arbeiten muss oder an Feiertagen. Das wir aber von Anfang an offen kommuniziert.
Da es sich um ein Werkstudentenjob handelt, ist die Weiterbildung begrenzt.
Klappt sehr gut, die Kollegen helfen einem, wenn man nicht mehr weiter weist, auch zur späten Stunde.
Die Vorgesetzten sind sehr nett und behandeln eine auch sehr gut. Mann kann auch zu jeder Zeit fragen stellen und bekommt schnell Antwort, spätestens am nächsten Tag.
Man bekommt gleich Laptop, Maus und extra Bildschirm, da man nur im Homeoffice arbeitet. Wenn aber aber im Büro arbeiten möchte, ist das auch ohne Probleme möglich. Falls man ins Büro gehen sollte, hat man dort auch top ausgestattete (3 Bildschirme pro Platz) und saubere Büros.
Kommunikation ist top. Man bekommt immer schnell Hilfe über Slack bzw. Teams, egal zu welcher Uhrzeit.
Gehalt ist gut, es steigt auch mit er Betriebszugehörigkeit. Aufgrund der späten Arbeitszeit, kriegt man auch Zuschläge. Dadurch kriegt man auch ohne übermäßig viel Arbeitszeit gutes Geld. Wird auch immer pünktlich überwiesen.
Die Werkstudenten werden alle gleich behandelt. Es wird drauf geachtet das jeder gleich oft am Freitag oder an Feiertagen arbeitet.
Der Aufgabenpool ist am Anfang auf jeden Fall groß und man bekommt dadurch gleich zu Beginn viel Verantwortung. Man bearbeitet Aufgaben aus 3 verschiedenen Abteilungen, was es auf jeden Fall abwechslungsreich macht. Man bekommt dadurch auf jeden Fall mehr Verantwortung gleich zu beginn als bei anderen Jobs für Werkstudenten, das war für mich auf jeden fall ein Pluspunkt.
Es wird ein niedriger 4 stelliger Budget zur Verfügung gestellt, welcher nach Absprache mit der Führungskraft vielfältig einsetzbar ist.
Büro ist modern und die neue Kantine scheint gute Preis-Leistung anzubieten. Die Führungsebene sowie andere Abteilungen sind gut erreichbar und für engagierte gibt es Möglichkeiten sich durchzusetzen
In meinen Augen überdurchschnittlich gut.
Förderung junger Talente, dynamische Strukturen, sehr kollegialer Umgang mit Kollegen und eine positive Arbeitsatmosphäre
Die Kantine schmeckt ausgezeichnet, könnte aber für Praktikanten noch etwas günstiger gestaltet werden
Musik im Atrium und der Toilette (Vogelgezwitscher)
Junge Talente werden gefordert und gefördert
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr korrekt und pflegen flache Hierarchien
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Vor allem das Atrium mit seiner Pflanzenvielfalt schafft eine einmalige Arbeitsatmosphäre
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
Das Gebäude/Ambiente, die Arbeitsplätze, den (in den Teams) meist sehr guten Kollegenzusammenhalt. Die Größe der Firma und daher die Vielfältigkeit der Aufgaben.
das zunehmend in Geschäftsfelder vorgedrungen wird, die nichts mit Nachhaltigkeit und echten Werten zu tun haben (z.B. Krypto).
generell Geklüngel (siehe weiter unten).
Überhören von kritischen Stimmen und festhalten an alten Arbeitsformen.
Das "die IT" im Unternehmen als Belastung und schlecht wahrgenommen wird, und die Aussagen, welche dies propagieren, nicht sofort von der Leitung korrigiert werden. Ohne IT wäre die Bank nicht existent, und die IT zaubert vieles unter schweren Bedingungen.
Manche (führende) Mitarbeiter, vor allem mit langer Betriebszugehörigkeit, haben wohl Narrenfreiheit, denn deren Entscheidungen sind oftmals völlig irrwitzig und gehen sowohl im Kosten als auch Nutzenfaktor an den (besseren) Möglichkeiten vorbei. Beispiel: Kantinen Bezahlsystem. Hier fragt man sich, was da wohl der Grund ist, dass der Vorstand sich dies bieten lässt, oder warum man so offensichtliche Fehlleistungen sich gefallen lässt.
Auch kritische Stimmen ernst nehmen. Auf Erfahrungen der Mitarbeiter bauen. Potentiale ausschöpfen, also auch Mitarbeitern einfach mal vertrauen. Viele Mitarbeiter der IT haben Kenntnisse, die einfach nicht wahrgenommen werden (wollen), z.B. in der Gebäude/Haustechnik.
Vorhandenen Mitarbeitern die gleichen Chancen bieten wie Neueinsteigern (Homeoffice).
Die Mitarbeiter - gerade in der IT - nicht mehr ausbrennen, sondern durch vernünftige Planung und koordinierte Aktionen entlasten von "Arbeiten für den Mülleimer" und sinnloser Bürokratie. (z.B. Drittbezug ist ein schlechter Witz). Das sollte eine kaumännische Kraft und nicht der Technikspezialist machen.
Neuen Mitarbeitern erklären, was dahinter steckt. Also wie die Bank funktioniert und was wie zusammenarbeitet. Und zwar nicht am 1. Tag, sondern im Laufe der ersten Monate, wenn schon Verständnis für das direkte eigene Umfeld gewachsen ist, und man eine Chance hat, das auch einzuordnen. Viel zu viele Leute wissen nicht, was warum geschieht, obwohl das sehr hilfreich wäre.
Da es keine Erkärung zur Weiterempfehlung an Bekannte gibt, hier drei Worte:
"Aktuell nicht mehr"
meist gut, manchmal jedoch zu sehr "chuldsuche anstelle von lösungsorientiertem Verhalten.
Bank halt. Und noch dazu ziemlich unbekannt.
In der IT fast kein Wochenende ohne Wochenendarbeiten.
Kein Stundenkonto, da Vertrauensarbeitszeit. De facto verschenken die meisten Mitarbeiter mehrere Arbeitstage an die Firma.
Weiterbildung: Nicht wirklich. Einige E-learning Angebote, aber Präsenzfortbildungen weit unter dem mir bekanntem Durchschnitt. Es wird drüber gesprochen, aber es geschieht nichts.
Teilnahme an kostenlosen Workshops jedoch meist unproblematisch.
Karriere: eher perspektivlos, es sei denn, du bist "someones darling".
Gehalt eigentlich nicht schlecht, jedoch kein Tarifvertrag und kein Betriebsrat. Betriebsrat ist ein "Trigger-Kill-Word" für die Geschäftsführung.
Gehaltsanpassungen unterhalb der Inflationsrate. Gehaltszahlungen aber immer sehr pünktlich und korrekt.
Sozialleistungen inzwischen auch eher unterdurchschnittlich, jedoch zu Ferienzeiten oftmals das Angebot einer Kinderbetreuung (im Gebäude Unterschleißheim).
Umwelt: Naja. Hier wäre noch einiges Potential, wenn man wollte. So zum Beispiel die Beschattungsanlage solartechnisch ausbauen, PV auf dem Dach und über den Freiflächenparkplätzen mit gleichzeitiger Lademöglichkeit für EV PKW.
Ansonsten recht gute Umweltpolitik (Brauchwassertoilettenspülung, Mülltrennung, Dachbegrünung)
Sozialbewusstsein: Da wäre Potential. Hier hat sich im Laufe der Jahre einiges negativ entwickelt.
Kollegen direkt ja, bereichsübergreifend selten. Es gibt da Ausnahmen, aber viel zu wenige.
auch hier kommt es drauf an "wer man ist".
Altersteilzeit wird nicht angeboten.
Die Meinung von erfahrenen älteren Kollegen wird überbügelt von "Cloud-Fantasien" in der IT. Hippe Trends sind wichtiger als Menschen.
Siehe unten und Kommunikation oben.
Zu viel für zu wenig Leute. Viel zu viel Bürokratie und fachfremde Belastungen durch ausufernde Regulatorik. Kreativität wird damit getötet.
Überwachung (Misstraue dem Mitarbeiter) total.
Arbeitsmaterialien und Arbeitsplätze aber okay.
es gibt einige Vorgesetzte, die ihre "Macht" und "Informationsvorteile" mißbrauchen. Viel zu oft ist der "Flurfunk" besser, schneller und informativer. Jedoch mit den üblichen Problemen, wie es halt bei der "Stillen Post" so passiert. Hier wäre eine offene und ehrliche Kommunikation wünschenswert.
überwiegend Männer in Führungspositionen, gefühlt aber keine Ungleichbehandlung geschlechtsspezifisch.
durch die Firmengröße recht vielseitig. Oft ist es auch möglich, dass man sich auf die Themen spezialisiert, die einem am meisten liegen.
Sich besinnen darauf, was sie können. Nicht unbedingt bei den ganz großen mitspielen wollen. Wieder die Kultur aus der Zeit vor dem Wechsel des Vorstands aufleben lassen.
Die Atmosphäre ist oft sehr hektisch. Reale und selbst gemachte Probleme zusammen mit blindem Aktionismus, neuen Produkten und Kunden sowie geänderten Prozessen führen oft zu anstrengenden Situationen.
Häufige Kundenbeschwerden, daher wahrscheinlich unterdurchschnittlich.
Durch das geänderte Geschäftsmodell mit neuen Produkten und der angestiegenen Zahl sowie der Größe einzelner Kunden haben sich die Prozesse deutlich verschlechtert. Zusammen mit dem Ansatz des ehemaligen Vorstands die Prozesse und Anforderungen eines Konzerns auf eine mittelständische Bank zu übertragen, haben sich die Anforderungen an die Mitarbeiter deutlich erhöht, wodurch die Work-Life Balance arg gelitten hat.
Dem Zufall überlassen.
Das Gehalt für langjährige Mitarbeiter liegt wahrscheinlich unter dem Branchenschnitt, da die Anpassungen sich nicht an der Marktentwicklung orientieren.
Die Mitarbeiter unter sich unterstützen einander so gut wie möglich. Auf höheren Ebenen finden dagegen Ränkespiele und Machtkämpfe statt. Die hohe Fluktuation hat zu Änderungen in der Demografie der Belegschaft geführt, die jetzt doch sehr heterogen ist.
Unterschiedlich. Es gibt auch sehr gute Vorgesetzte. Manche neigen jedoch leider zur Manipulation ihrer Mitarbeiter und machen Versprechen, die nicht eingehalten werden.
Moderne Büros, schönes Atrium mit Palmen. Kaffee gibt es kostenlos leider nur als Filterkaffee aus der 2l Kanne.
Die Kommunikation hat sich gefühlt deutlich verschlechtert. Auch aufgrund der häufigen Wechsel auf der Vorstands- und Bereichsleitereben kommt es oft zu Missverständnissen und Abstimmungsproblemen.
Die Bank bietet durchaus interessante Aufgaben.
Das es insgesamt viel Spaß macht und mich die ganzen negativen Kommentare dazu bewogen haben, auch eine Bewertung abzugeben. Denn ich kann nicht verstehen, wie es bei manchen so schlimm sein kann und man dann noch immer im Unternehmen ist!! Doch schön, immer am 25. pünktlich sein Gehalt zu bekommen und Arbeitszeit Vertrauen zu haben, oder ???
Das wir nicht, Vielleicht hin und wieder, einen negativen Einfluss zu eleminieren
Extra Kaffee bar !!!
Es wird am Thema Kultur seit paar Jahren gearbeitet. Gestaltet sich auch sehr schwer, wenn man so heftig wächst!
In den 4 Jahren seit ich dabei bin unglaublich gestiegen
Nach Corona nochmal gesteigert
Ja nach Position und Abteilung
Durchschnittlich ziehen wir etwas hinterher
Top.
Meine eigene Erfahrung und das was ich mitbekomme
Bis auf den Kaffee …
Sehr unterschiedlich, ja nach Bereich und mindset
Jeden Tag macht es MIR Spaß
Klare Vision und Strategie erarbeiten
ineffektive Kommunikation mit den Mitarbeitern abstellen
In die Entwicklung und Förderung der Mitarbeiter investieren
neue Bedingungen und Herausforderungen anzupassen und auch falsche Entscheidungen, wie den Weg zu AWS offen eingestehen
Vertrauen zwischen Management und Mitarbeitern wieder herstellen
Leider schlecht. Viele wünschen sich die beiden, kürzlich in Ruhestand getretenen Geschäftsführer zurück
Es herrscht ein ziemliches Ungleichgewicht zwischen den Teams. An einigen Stellen deutliche Personalknappheit, welche sich auf die Qualität niederschlägt. Andere Teams langeweilen sich und sind schlicht überbesetzt. Je nach Team ist eine gute Work-Life-Balance möglich
Nicht vorhanden, es sei denn du hast einen guten Draht zur GF
Gut, wenngleich immer mehr gute Kollegen das sinkende Boot verlassen
Viele fragen sich, wie der CIO auf diesen Posten kam, selbiges bei manchen Abteilungsleitern.
Es gibt schöne, helle Büros und eine gute Kantine
Unterirdisch. Es gibt das geschlossene obere Management, danach kommt der Flurfunk
Extremely poor working atmosphere, with a bad cafeteria and inadequate lighting
Social environment?
poor colleague cohesion
Aggressive superior engaging in mobbing, forcing multiple tasks and imposing his own methods
outdated, low performant PCs and excessive restrictions
communication between teams, with zero awareness and collaboration
So verdient kununu Geld.