39 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird ein niedriger 4 stelliger Budget zur Verfügung gestellt, welcher nach Absprache mit der Führungskraft vielfältig einsetzbar ist.
Büro ist modern und die neue Kantine scheint gute Preis-Leistung anzubieten. Die Führungsebene sowie andere Abteilungen sind gut erreichbar und für engagierte gibt es Möglichkeiten sich durchzusetzen
In meinen Augen überdurchschnittlich gut.
Förderung junger Talente, dynamische Strukturen, sehr kollegialer Umgang mit Kollegen und eine positive Arbeitsatmosphäre
Die Kantine schmeckt ausgezeichnet, könnte aber für Praktikanten noch etwas günstiger gestaltet werden
Musik im Atrium und der Toilette (Vogelgezwitscher)
Junge Talente werden gefordert und gefördert
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr korrekt und pflegen flache Hierarchien
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Vor allem das Atrium mit seiner Pflanzenvielfalt schafft eine einmalige Arbeitsatmosphäre
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben
Das Gebäude/Ambiente, die Arbeitsplätze, den (in den Teams) meist sehr guten Kollegenzusammenhalt. Die Größe der Firma und daher die Vielfältigkeit der Aufgaben.
das zunehmend in Geschäftsfelder vorgedrungen wird, die nichts mit Nachhaltigkeit und echten Werten zu tun haben (z.B. Krypto).
generell Geklüngel (siehe weiter unten).
Überhören von kritischen Stimmen und festhalten an alten Arbeitsformen.
Das "die IT" im Unternehmen als Belastung und schlecht wahrgenommen wird, und die Aussagen, welche dies propagieren, nicht sofort von der Leitung korrigiert werden. Ohne IT wäre die Bank nicht existent, und die IT zaubert vieles unter schweren Bedingungen.
Manche (führende) Mitarbeiter, vor allem mit langer Betriebszugehörigkeit, haben wohl Narrenfreiheit, denn deren Entscheidungen sind oftmals völlig irrwitzig und gehen sowohl im Kosten als auch Nutzenfaktor an den (besseren) Möglichkeiten vorbei. Beispiel: Kantinen Bezahlsystem. Hier fragt man sich, was da wohl der Grund ist, dass der Vorstand sich dies bieten lässt, oder warum man so offensichtliche Fehlleistungen sich gefallen lässt.
Auch kritische Stimmen ernst nehmen. Auf Erfahrungen der Mitarbeiter bauen. Potentiale ausschöpfen, also auch Mitarbeitern einfach mal vertrauen. Viele Mitarbeiter der IT haben Kenntnisse, die einfach nicht wahrgenommen werden (wollen), z.B. in der Gebäude/Haustechnik.
Vorhandenen Mitarbeitern die gleichen Chancen bieten wie Neueinsteigern (Homeoffice).
Die Mitarbeiter - gerade in der IT - nicht mehr ausbrennen, sondern durch vernünftige Planung und koordinierte Aktionen entlasten von "Arbeiten für den Mülleimer" und sinnloser Bürokratie. (z.B. Drittbezug ist ein schlechter Witz). Das sollte eine kaumännische Kraft und nicht der Technikspezialist machen.
Neuen Mitarbeitern erklären, was dahinter steckt. Also wie die Bank funktioniert und was wie zusammenarbeitet. Und zwar nicht am 1. Tag, sondern im Laufe der ersten Monate, wenn schon Verständnis für das direkte eigene Umfeld gewachsen ist, und man eine Chance hat, das auch einzuordnen. Viel zu viele Leute wissen nicht, was warum geschieht, obwohl das sehr hilfreich wäre.
Da es keine Erkärung zur Weiterempfehlung an Bekannte gibt, hier drei Worte:
"Aktuell nicht mehr"
meist gut, manchmal jedoch zu sehr "chuldsuche anstelle von lösungsorientiertem Verhalten.
Bank halt. Und noch dazu ziemlich unbekannt.
In der IT fast kein Wochenende ohne Wochenendarbeiten.
Kein Stundenkonto, da Vertrauensarbeitszeit. De facto verschenken die meisten Mitarbeiter mehrere Arbeitstage an die Firma.
Weiterbildung: Nicht wirklich. Einige E-learning Angebote, aber Präsenzfortbildungen weit unter dem mir bekanntem Durchschnitt. Es wird drüber gesprochen, aber es geschieht nichts.
Teilnahme an kostenlosen Workshops jedoch meist unproblematisch.
Karriere: eher perspektivlos, es sei denn, du bist "someones darling".
Gehalt eigentlich nicht schlecht, jedoch kein Tarifvertrag und kein Betriebsrat. Betriebsrat ist ein "Trigger-Kill-Word" für die Geschäftsführung.
Gehaltsanpassungen unterhalb der Inflationsrate. Gehaltszahlungen aber immer sehr pünktlich und korrekt.
Sozialleistungen inzwischen auch eher unterdurchschnittlich, jedoch zu Ferienzeiten oftmals das Angebot einer Kinderbetreuung (im Gebäude Unterschleißheim).
Umwelt: Naja. Hier wäre noch einiges Potential, wenn man wollte. So zum Beispiel die Beschattungsanlage solartechnisch ausbauen, PV auf dem Dach und über den Freiflächenparkplätzen mit gleichzeitiger Lademöglichkeit für EV PKW.
Ansonsten recht gute Umweltpolitik (Brauchwassertoilettenspülung, Mülltrennung, Dachbegrünung)
Sozialbewusstsein: Da wäre Potential. Hier hat sich im Laufe der Jahre einiges negativ entwickelt.
Kollegen direkt ja, bereichsübergreifend selten. Es gibt da Ausnahmen, aber viel zu wenige.
auch hier kommt es drauf an "wer man ist".
Altersteilzeit wird nicht angeboten.
Die Meinung von erfahrenen älteren Kollegen wird überbügelt von "Cloud-Fantasien" in der IT. Hippe Trends sind wichtiger als Menschen.
Siehe unten und Kommunikation oben.
Zu viel für zu wenig Leute. Viel zu viel Bürokratie und fachfremde Belastungen durch ausufernde Regulatorik. Kreativität wird damit getötet.
Überwachung (Misstraue dem Mitarbeiter) total.
Arbeitsmaterialien und Arbeitsplätze aber okay.
es gibt einige Vorgesetzte, die ihre "Macht" und "Informationsvorteile" mißbrauchen. Viel zu oft ist der "Flurfunk" besser, schneller und informativer. Jedoch mit den üblichen Problemen, wie es halt bei der "Stillen Post" so passiert. Hier wäre eine offene und ehrliche Kommunikation wünschenswert.
überwiegend Männer in Führungspositionen, gefühlt aber keine Ungleichbehandlung geschlechtsspezifisch.
durch die Firmengröße recht vielseitig. Oft ist es auch möglich, dass man sich auf die Themen spezialisiert, die einem am meisten liegen.
Sich besinnen darauf, was sie können. Nicht unbedingt bei den ganz großen mitspielen wollen. Wieder die Kultur aus der Zeit vor dem Wechsel des Vorstands aufleben lassen.
Die Atmosphäre ist oft sehr hektisch. Reale und selbst gemachte Probleme zusammen mit blindem Aktionismus, neuen Produkten und Kunden sowie geänderten Prozessen führen oft zu anstrengenden Situationen.
Häufige Kundenbeschwerden, daher wahrscheinlich unterdurchschnittlich.
Durch das geänderte Geschäftsmodell mit neuen Produkten und der angestiegenen Zahl sowie der Größe einzelner Kunden haben sich die Prozesse deutlich verschlechtert. Zusammen mit dem Ansatz des ehemaligen Vorstands die Prozesse und Anforderungen eines Konzerns auf eine mittelständische Bank zu übertragen, haben sich die Anforderungen an die Mitarbeiter deutlich erhöht, wodurch die Work-Life Balance arg gelitten hat.
Dem Zufall überlassen.
Das Gehalt für langjährige Mitarbeiter liegt wahrscheinlich unter dem Branchenschnitt, da die Anpassungen sich nicht an der Marktentwicklung orientieren.
Die Mitarbeiter unter sich unterstützen einander so gut wie möglich. Auf höheren Ebenen finden dagegen Ränkespiele und Machtkämpfe statt. Die hohe Fluktuation hat zu Änderungen in der Demografie der Belegschaft geführt, die jetzt doch sehr heterogen ist.
Unterschiedlich. Es gibt auch sehr gute Vorgesetzte. Manche neigen jedoch leider zur Manipulation ihrer Mitarbeiter und machen Versprechen, die nicht eingehalten werden.
Moderne Büros, schönes Atrium mit Palmen. Kaffee gibt es kostenlos leider nur als Filterkaffee aus der 2l Kanne.
Die Kommunikation hat sich gefühlt deutlich verschlechtert. Auch aufgrund der häufigen Wechsel auf der Vorstands- und Bereichsleitereben kommt es oft zu Missverständnissen und Abstimmungsproblemen.
Die Bank bietet durchaus interessante Aufgaben.
Das es insgesamt viel Spaß macht und mich die ganzen negativen Kommentare dazu bewogen haben, auch eine Bewertung abzugeben. Denn ich kann nicht verstehen, wie es bei manchen so schlimm sein kann und man dann noch immer im Unternehmen ist!! Doch schön, immer am 25. pünktlich sein Gehalt zu bekommen und Arbeitszeit Vertrauen zu haben, oder ???
Das wir nicht, Vielleicht hin und wieder, einen negativen Einfluss zu eleminieren
Extra Kaffee bar !!!
Es wird am Thema Kultur seit paar Jahren gearbeitet. Gestaltet sich auch sehr schwer, wenn man so heftig wächst!
In den 4 Jahren seit ich dabei bin unglaublich gestiegen
Nach Corona nochmal gesteigert
Ja nach Position und Abteilung
Durchschnittlich ziehen wir etwas hinterher
Top.
Meine eigene Erfahrung und das was ich mitbekomme
Bis auf den Kaffee …
Sehr unterschiedlich, ja nach Bereich und mindset
Jeden Tag macht es MIR Spaß
Klare Vision und Strategie erarbeiten
ineffektive Kommunikation mit den Mitarbeitern abstellen
In die Entwicklung und Förderung der Mitarbeiter investieren
neue Bedingungen und Herausforderungen anzupassen und auch falsche Entscheidungen, wie den Weg zu AWS offen eingestehen
Vertrauen zwischen Management und Mitarbeitern wieder herstellen
Leider schlecht. Viele wünschen sich die beiden, kürzlich in Ruhestand getretenen Geschäftsführer zurück
Es herrscht ein ziemliches Ungleichgewicht zwischen den Teams. An einigen Stellen deutliche Personalknappheit, welche sich auf die Qualität niederschlägt. Andere Teams langeweilen sich und sind schlicht überbesetzt. Je nach Team ist eine gute Work-Life-Balance möglich
Nicht vorhanden, es sei denn du hast einen guten Draht zur GF
Gut, wenngleich immer mehr gute Kollegen das sinkende Boot verlassen
Viele fragen sich, wie der CIO auf diesen Posten kam, selbiges bei manchen Abteilungsleitern.
Es gibt schöne, helle Büros und eine gute Kantine
Unterirdisch. Es gibt das geschlossene obere Management, danach kommt der Flurfunk
Extremely poor working atmosphere, with a bad cafeteria and inadequate lighting
Social environment?
poor colleague cohesion
Aggressive superior engaging in mobbing, forcing multiple tasks and imposing his own methods
outdated, low performant PCs and excessive restrictions
communication between teams, with zero awareness and collaboration
Parkplätze, Atrium und ein paar von den Kollegen
Kantine, keine wirkliche Weiterbildungsmöglichkeit und Gehaltserhöhungen für langjährige Mitarbeiter fallen verschwindend gering aus. Um in diesem Unternehmen vorwärts zu kommen muss man das „Spiel spielen“ gute Leistungen werden nicht gesehen oder nicht entsprechend gewürdigt. Gehalt wird nicht dem neuer Kollegen angepasst.
Mehr auf die geleistete Arbeit schauen und Zeit nehmen für die Anliegen der Mitarbeiter. Wechsel des Kernbankensystems da es für das Wachstum der letzten Jahre eher ungeeignet ist.
Ist meistens in Ordnung
Kommt drauf an mit wem man redet, meistens ist es leider eher negativ.
Urlaub wird abhängig von den Kollegen genommen leider schleppen auch viele Kollegen ihre Urlaubstage von den Vorjahren mit, da diese nicht genommen werden konnten aufgrund des Arbeitsaufkommens.
Weiterbildung und Aufstiegschancen praktisch nicht vorhanden oder nur sehr selten.
Gehalt war in Ordnung, Erhöhungen gibt es praktisch kaum und weitere Benefits sind auch eher Mangelware.
Hier wird noch zu viel papierhaft gearbeitet und Mülltrennung ist eigentlich keine vorhanden.
Arbeit wird gerne weitergeschoben und es wird viel E-Mailpingpong gespielt
Ältere Kollegen gibt es sehr selten und langjährige Mitarbeiter erfahren nur selten Wertschätzung
Büroräume sind über die Jahre nicht so gut gealtert. Kaffeeflecken im Teppich und kaputte Schubladen. Dafür wurden auf höhenverstellbare Tische umgestellt und auch die Hardware wird langsam getauscht.
Läuft selten gut meistens muss man selbst nachhaken da Änderungen nicht sonderlich schnell oder überhaupt kommuniziert werden.
Wenige weibliche Führungskräfte
Flexible Arbeitszeiten, auch HO, schönes Gebäude, Parkplätze
Atmosphäre, wenig Prozesse, viel Arbeit ohne das Verbesserungen in Sicht ist.
Hinsehen, warum die Fluktuation in einigen Abteilungen so hoch ist und aus den Feedbackgesprächen Konsequenzen ziehen.
Keine Wertschätzung, nur Forderungen aber keinen Überblick welche Themen und wieviel Masse der MA abzuarbeiten hat. Probleme wollen nicht gehört werden.
Nach aussen vermutlich besser als es tatsächlich ist.
Nicht in allen Abteilungen. Keine Zeiterfassung, somit auch keine Möglichkeit Überstunden wieder los zu werden.
Keine Weiterbildungen, kaum Karrierechancen in bestimmten Abteilungen. Man darf Verantwortung gerne übernehmen aber ohne Titel und Gehaltsanpassung.
Gehalt ok, kein VL, kaum nennenswerte Gehaltsanpassungen, Bonusverteilung ist eine Blackbox
Innovatives Gebäude aber dann leider Kapselkaffeemaschinen in jeder Küche.
Leidensgenossen halten zusammen und man versucht sich gegenseitig bei der Problemlösung zu helfen Ansonsten recht arrogant, kein grüßen bis hin zu Blossstellung, Unterstellungen und Anschwärzen ohne Grund und ohne Kommunikation mit dem Betroffenem.
Hätte mir mehr Rückrat gewünscht, ist aber schwierig bei der Struktur. Die, die schon immer da sind machen alles wie es schon immer gemacht wurde.
Büros und Ausstattung sehr modern.
Leider keine regelmäßigen Termine
Fast nur Männer in Führungspositionen.
Vielfältig, leider ohne Prozesse so dass immer Improvisation gefragt ist.
Kollegen, direkte Vorgesetzte verhalten sich vorbildlich, wie eine kleine Familie
IT - Systeme sind sehr instabil, teilweise kann erst mittags mit der Arbeit begonnen werden
Viel mehr Werbung in eigener Sache, auch um für potentielle neue Mitarbeiter attraktiver zu werden. Work Remote und von überall am BSP von Spotify sollte möglich sein!
Die Kollegen sind alle per du, die Chefs alle sehr zugänglich und sich für nichts zu schade.
Noch sehr unbekannt leider . Man müsste sich theoretisch nicht hinter Namen wie scalable verstecken
Viel zu viel Arbeit, da zu schnell gewachsen, samstagsarbeit leider oft nötig
Weiterbildungen muss man sich selbst aussuchen, Karriereleitern erklimmen ist oft schwierig
Keine VWL, Gehaltsverhandlungen und Anpassungen an die Inflation etwas zäh
Sehr herzlich, wie man in den Wald hineinschreit…
Keinerlei Nachteile für ältere Kollegen
Absolut vorbildlich
Viel zu viel Arbeit, alles steht und fällt mit der Atmosphäre in der Abteilung. Leider auch keine stabile IT- Infrastruktur was die Arbeit deutlich erleichtern würde
Es könnte einiges direkter kommuniziert werden, dann gäbe es viele Probleme nicht
Man kann viel mit entwickeln, wenn man auch viel arbeiten will
So verdient kununu Geld.