70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Zu viel, um es hier niederzuschreiben.
Den Wasserkopf entfernen! Dringend. Internet Stukturen aufbrechen! Das ganze gleich mit Staatsanwaltschaft und den entsprechenden Richtern!
Hier zählt nur, Dran! Drauf! Drüber! Ohne Sinn und Verstand.
Auch hier hat das BAAINBw einiges nachzuholen. Wir sind zu starr und fexibel wie ein Amboss.
In diesem Bereich besser, als so manch anderer Arbeitgeber.
Karrie machen nur die die ihr Gefallen, Denken, Handeln und Tun im Sinne ihres Vorgesetzten verrichten!
Die Bezahlung ist einigermaßen angemessen.
Das ist hier egal, denn so etwas hat man hier nicht.
Das Einzige, was hier einigermaßen funktioniert.
Ist auch mehr als bescheiden, junge Vorgesetzte pfeifen auf echte Erfahrung.
Nur von Oben herab.
Zu veraltete Technik und Infrastruktur
Wird groß geschrieben, ist aber eine echte Katastrophe und findet nur sporadisch statt.
Ist vorhanden
Interessant ist hier gar nichts. Außer das Verschwenden von Haushaltsmitteln bzw. Steuergeldern. Und kommt einmal der BRH oder das Planungsamt, hackt auch hier keine Krähe der anderen kein Auge aus.
Wenig Wertschätzend. Laufbahnbeamte sind die Spitze der Nahrungskette und werden allen anderen bevorzugt. Fachliche Qualifikation ist nachrangig.
Schlecht und das zu Recht
Als Laufbahnbeamtin/Laufbahnbeamter pflegt man einen feudalen Lebensstil und Umgang mit den Angestellten, die die unangenehme Arbeit machen dürfen, damit sich diese dann damit bei ausgedehnten Dienstreisen, die gerne mit Privatreisen kombiniert werden, damit profilieren können.
Wird aktiv von Vorgesetzten verhindert.
Gehalt ist sehr gut. Karriere gibt es nur für Laufbahnbeamte.
Wird in den vielen Hochglanzbroschüren besungen, aber nicht praktiziert.
Jeder denkt nur an sich, keiner übernimmt die Initiative, da man gleich von seinem Vorgesetzten dafür zuständig und verantwortlich gemacht wird. Zuarbeit findet kaum statt, da gefühlt die Hälfte der Beamtinnen und Beamten bereits in der inneren Kündigung verharren und nur noch die Tage bis zu ihrer Pensionierung zählen. scheut sich aufzufallen.
Die letzten 5-10 Jahre vor dem Ruhestand werden diese in Ruhe gelassen und auch nicht mehr gefördert. Man könnte sagen, sie werden vom BAPersBw einfach ignoriert oder vergessen. Selbst wenn diese noch motiviert arbeiten möchten und dies auch einfordern.
Feudalistisch. Widersprüchlich. Willkürlich.
Leistungsfeindlich und toxisch.
Nur von unten nach oben. Gefühlt gibt es 100 Führungs- und Mitzeichnungsebenen, die defacto nicht entscheiden und die Referenten mit allem alleine lassen.
Frauen werden immer bevorzugt. Insbesondere wenn ein „alter weißer Mann“ mit ihnen in Konkurrenz steht.
Werden durch das ständige politische Orakeln* und den Konformismus der Führungskräfte zur Sisyphusarbeit.
Referats-, Gruppen- und Abteilungsleiter versuchen Tag für Tag die Stimmungslage- und Gemütslage auf den Leitungsebenen des BAAAINBw und BMVg zu erraten, um möglichst konform handeln zu können. Da wird schon mal täglich die Marschrichtung geändert, nur um zu gefallen. Fachliche Einwände werden einfach ignoriert.
Den Zusammenhalt in der Abteilung
Viele Regelungen
Mehr auf Kernauftrag konzentrieren: Beschaffung/Rüstung/Nutzung
Leider viel schlechter als verdient
Nette Vorgesetzte, man bekommt immer Urlaub oder Gleittage genehmigt
Geringe Bezahlung trotz abgeschlossener Ausbildung, viele haben keine Ahnung von nichts, wir verwalten uns zu und es ist nichts zielführend. Ständig Updates auf dem PC sodass ein störungsfreies Arbeiten nur eingeschränkt möglich ist.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten für den mittleren Dienst ausbauen und führen und fordern und gemeinsam schauen dass es weiter geht und das nicht alles ewig dauert. Wenn man Anträge auf Home-Office stellt dauert es ewig mehrere Jahre bis man eine Individualvereinbarung bekommt wenn man IT benötigt da nichts da ist und die Mitarbeiter nicht ausgestattet werden können. #Beschaffungläuftnicht
Ist in Ordnung man kann gut mit den Kollegen zusammenarbeiten
Die Bundeswehr steht oft in der Kritik deswegen schlechtes Image und teure Werbekampagnen um Personal anzuwerben und für gutes Image zu werben aber ist trotzdem nicht gut.
Bei einer 39 Std./Woche ist viel Work und wenig Life... täglich fast 9 Std. Dienstzeit
Keine Entwicklungsmöglichkeiten im mD man kommt nicht weiter und ob die Beamtenlaufbahn drin ist ist schwierig da keine ordentlichen Entwicklungsgespräche geführt werden. Man hängt in der niedrigen Stufe ewig fest und hier reicht ein langer Atem nicht.
Der TVöD Bund ist ein Witz gerade im mittleren Dienst (E5-E9a) kommt nichts bei herum und in der heutigen Zeit reicht das Geld nur bis Anfang/Mitte des Monats...
Nein
Ist gegeben
War an sich gut kann nichts negatives dazu sagen
Vorgesetzte sind nett aber setzten sich nicht für Mitarbeiter ein
Ist okay aber das Gebäude ist sehr ranzig... sehr alte Strukturen und Gegebenheiten
Oft Schwierig aber noch akzeptabel
Nein, manche Kollegen haben einen extra Status und sind mehrere Wochen im Home-Office während andere mehrmals die Woche vor Ort sind.
Aufgaben sind sehr wenig und oft langweilig. Alles sehr bürokratisch #Dienstnachvorschrift
Falsche Versprechungen / Falsche Aussagen
Verlasst euch niemals auf vorab getroffene Aussagen, es sei denn, ein Anwalt hat dem ausdrücklich zugestimmt. Dies gilt für mündliche und schriftliche Zusagen. Lasst alles immer von einem Anwalt oder einer Gewerkschaft prüfen! Wenn der Anwalt nicht das ausdrückliche „Go” gibt, fangt woanders an! Das gilt ganz besonders für den GtD!
Bei mir war nur der Einsatzort interessant, was zum Glück nicht in Rauental war
Mieses Gehalt, gewisser Starrsinn und mangelndes Feingefühl seitens des Vorgesetzten
Keine inkompetenten Mitarbeiter einstellen und fähigen Mitarbeitern deutlich mehr bezahlen. Dann wandern sie auch nicht ab...
Arbeit unfähiger Mitarbeiter wird den Fähigen aufgebürdet
Immer wieder negativ in den Medien wegen mangelnder Kompetenz, Schlampigkeit...
Nachdem man 8 Stunden abgesessen hat, kann man mit dem mickrigen Gehalt kein "Life" gestalten...
Keine Chance, eine Sackgasse
Für so ein lumpiges Gehalt habe ich nicht 5 Jahre studiert...
Teils teils... wieder liegt es an der Tatsache, dass die Unfähigen im Wege stehen, anstatt sich einen Job zu suchen, der besser zu ihnen passen würde.
Eine "ältere" Kollegin, super-kompetent, wurde immer belächelt, was ich empörend fand.
Mangelnde Personalführung
Alte Möbel, mangelndes Arbeitsmaterial
Wenig übersichtlich
Frauen werden durchweg als "Sekretärin" betrachtet
Ich musste sie mir sozusagen selbst suchen. Hatte nach 3 Monaten bereits "innerlich gekündigt", weil es so monoton und langweilig war.
Nach 40 Jahren nichts mehr. Dabei wäre eine gut funktionierende Bundeswehr (inkl. Verwaltung) wichtigiger denn je.
Die über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen und Seilschaften.
Die seit Jahrzehnten bekannten Defizite ehrlich und konsequent angehen.
Mit den Jahren immer schlimmer geworden.
Wer die Presse verfolgt, weiß warum. Grund dafür sind meiner Erfahrung nach Führungsversagen, Kultur und Inkompetenz (Seilschaften vs. Bestenauslese).
Hat sich erst mit Corona verbessert.
Naja
Gehalt ist überdurchschnittlich. Liebe geht durch den Magen, die Karriere durch den Darm.
Der Sozialdienst ist super und immer für die Mitarbeitenden da. Ist aber (Gottseidank) unabhängig vom System Bundeswehr.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Wenn es hart auf hart kommt, knickt selbst der Personalrat vor der Amtsleitung ein.
Die jüngeren machen die Arbeit der Altgedienten. Müssen sich beweisen. Die älteren Kollegen müssen sich, im Schnitt sind das die letzten zehn Jahre, auf ihren Ruhestand vorbereiten.
Mit wenigen Ausnahmen unterirdisch.
Wie im Mittelalter
Von unten nach oben gut. Umgekehrt wird nach dem Prinzip „Führen durch Informationsvorsprung“ kommuniziert.
Man hat den Eindruck, dass nur noch Quoten erfüllt und nur die loyalsten der einen oder anderen Seilschaft hochgelobt werden. Der reinste Hofstaat. Eine anonyme Auswahl nach Eignung, Leistung und Befähigung würde dies zwar verhindern, wird aber von der Personalführung und der Leitung kategorisch abgelehnt. Schließlich würde man ja ein mächtiges Werkzeug zur Bildung von Gefolgschaften aus der Hand geben.
Werden durch überbordende Bürokratie im Keim erstickt.
Angepasstes Gehalt
Teilweise Umgang mit vorgebildetem Personal
Flexiblere Arbeits/Wechselmöglichkeiten
Stark von jeweiligen Abteilungen/ Projekten abhängig
Kollegial
Ausgeglichen
Einwandfrei
Fair und Transparent
Transparent
Spannende Projekte
Im
Bereich G gibt es eine tolle Atmosphäre.
Home Office möglich.
Keine Klimaanlage und an der Hauptverkehrsstraße gelegen
Transparent
So verdient kununu Geld.