21 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes kollegiales und weitestgehend sehr fachkundiges Umfeld.
Raumausstattung und fehlende Kantine
Leider oft zu negativ in der Presse dargestellt.
Teils sehr viel Glückssache, aber mittel- bis langfristig möglich. Leistungsorientierte Vorgehensweisen werden zwar gefordert, aber die Realität sieht dank sogenannter „Personalentwicklung“ anders aus.
Halt öffentlicher Dienst…
Das A und O sind hier die verlässlichen Kollegen und Vorgesetzten.
nichts
Absolut überholte Strukturen, wann kann nur sagen absolut inkompetente Führungskräfte. Bei den Abläufen sollte man meinen, es ist nicht gewollt, dass die auch nur das Geringste hinbekommen. Haushaltsplanung für Projekte wird z.B. noch auf Papier gemacht.
aktuelle IT- und Büroausstattung, Mobile Endgeräte, moderne Führungsstrukturen,
Ist sehr abhängig von der Führungskraft. Für Techniker ist der Papierkram ein graus. Es wäre fast witzig, wenn es nicht um unser aller Steuergelder gehen würde. Da die meisten interne Gewächse sind, fällt das nur den wenigsten auf.
Noch schlechter als der Ruf. Stichwort "Gorch Fock" Desaster....
Das kommt auf die Laufbahn und das Projekt an.
im Höheren Dienst geht alles nur über Buckeln. Bist immer nur Bittsteller. Personalamt bestimmt über Versetzungen nach deren Belange. Man spielt mit oder man bleibt für immer da wo man ist. Das kann dann auch mal Heißen WHV oder eine andere WTD.
Beamtenbezüge oder TVÖD
auf dem Papier
Ist sehr sehr unterschiedlich. Vielfach jeder für sich.
das kommst sehr darauf an. Vielfach sitzen die älteren auch nur noch ihre Zeit ab.
Einarbeitung o.ä. Fehlanzeige. Autoritär, alles so Direktoren vom Type her. Der MA ist jedenfalls nichts.
Räume die noch aus den 60er stammen, total verwohnt und baufällig. Moderne Strukturen Büroorganisation etc. Fehlanzeige. Müssen da erstmal Piloten machen, für Dinge die in der Industrie und in anderen Ländern im Öffentlichen Dienst Standard sind.
welche Kommunikation? - Mail wird noch genutzt wie zu Kaisers Zeiten. Alles läuft über diverse Organisationsbriefkästen, Kettenweiterleitungen und null Selbständigkeit.- Wenn du wissen willst, wie Deine Großeltern gearbeitet haben, bist du hier in jedem Fall richtig.
auf dem Papier ja, in der Praxis naja
Das ist Tagesform abhängig. Aber eins ist sicher, Papier ist geduldig. sehr geduldig. Erklärungen gibt es jedenfalls keine. Wem es spaßmacht Lösungsvorschläge, Parlamentsvorlagen etc. zu Schreiben damit das ganze Haus dann dran rummäkelt bis alle Befriedigt sind, kann das dann schon mal dauern. Monate und gerne auch mal Jahre.
IT Ausstattung modernisieren.
Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit zu kommen.
Naja, ein Kumpel von mir sagte einmal wer den Wert seiner Arbeit nicht mehr zu schätzen weiß der geht zum BAAINBw. Hier sind zwei Punkte traurigerweise schon großzügig verteilt. Das entspricht aber nicht meinen Erfahrungen.
Sehr gut
Naja, es wird noch viel gedruckt!
Super! Es wird sich geholfen, unternimmt was in den Pausen und je nach Arbeitsaufkommen ist auch ein Coronakonformes Käffchen drin!
Kein Problem
Der Referatsleiter ist eine Seele von Mensch und es können auch Probleme und Kritik vorgebracht werden!
4 MB Arbeitsspeicher und nur ein Bildschirm bremsen bisschen ansonsten Top!
Es gibt zwar manchmal "Flurgerüchte" aber insgesamt sehr gut.
Frauen finden sich vermehrt in guten Positionen.
Das hätte ich am Anfang auch nicht geglaubt, aber es ist wirklich Spannend.
Sehr gute Parksituation, Gehalt, Trennungsgeld.
Die rheinländische Mentalität suggeriert Freundlichkeit. Mobbing, Übervorteilungen und Günstlingswirtschaft treten erst im Verlauf zu Tage.
Ein Blick in die Medien reicht.
41h-Woche plus Überstunden.
Das Gehalt ist wirklich gut und es gibt einen Kinderbonus.
Wegducken.
Da die meisten sowieso Ü60 sind, ist eher der Umgang mit den jungen Kollegen verbesserungswürdig.
Herablassend und entwürdigend. Mitarbeiter werden nicht gefördert. Als ich schwanger wurde, sagte man nur zu mir, dass eine wohnortnahe Verwendung nicht möglich ist da der Vorgesetzte einen nicht freigibt, also nur jeden Tag stundenlang trotz Kind pendeln oder sich entlassen lassen.
Heizung defekt, extrem hohe Staubbelastung durch Teppich aus den 70ern. Defekte Stühle und Tische, Damentoiletten stinken schlimmer als mobile Toiletten auf Festivals. Die Teilnahme am Betriebssport wird als karriereschädlich behandelt, gleiches gilt für HomeOffice im höheren Dienst.
Ich erfuhr als Letzte vom meiner Versetzung in eine andere Abteilung mit 40-minütigen längeren Arbeitsweg. So läuft das immer ab.
Spannende Projekte.
Abwechslungsreiche Verwendungsmöglichkeiten, gute Bezahlung, familienfreundlich
Die Bundeswehr und deren Ämter haben leider in Deutschland keine Lobby.
Bei uns werden Frauen bei gleicher Eignung sogar bevorzugt. Für die Belange der Frauen setzt sich unsere Gleichstellungsbeauftragte ein.
Homeoffice
Von oben gibt es keine klaren Vorgaben. Alles nur "wischi-waschi" Formulierungen. Durchdeligieren auf Referatsebene, die dann zu sehen muss, wie sie klarkommt.
Klare Weisungen durch BMVg und BAAINBw
Einzelkämpfer-Mentalität, wenig bis gar keine Unterstützung durch Kollegen
Grottenschlecht laut Presseberichten
Wenn man nicht in einem Brennpunkt-Projekt ist, dann passt es
Karrieremöglichkeiten existieren quasi nur im höheren Dienst
Jeder hockt in seinem Büro
Normal meines Erachtens
Gibt es die wirklich?
Findet defacto nicht statt
Ist noch das Beste in dem Laden
unkritisch meines Erachtens
Geschmacksache
Flexible Arbeitszeiten im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die Intransparenz, die mangelnde Kommunikation innerhalb genauso wie nach außerhalb!
Einnahme einer neuen klaren Struktur
Eine Behörde mit eh schon schlechtem Image und man scheut keine Kosten und Mühen, dieses weiter zu schädigen!
Finde Sie selbst.
Weiterbildung ist nicht gern gesehen, aber gefordert. Das sagt schon viel aus!
Einer der wenigen positiven Dinge.
Existiert hier quasi nicht!
Das einzigste was hier funktioniert!!!
Es gibt hier auch Vorgesetzte, allerdings haben Die nicht einmal von Menschenführung Ahnung!!!
Kümmere Dich selbst darum!
Findet nur mangelhaft satt, leider
Findet hier nur auf dem Papier statt!
Dienst an Deutschland. Gehalt. Theoretische Gleichstellung.
Den Rest.
Seilschaften aufbrechen und Low-Performer versetzen.
Man muss sich mit guten Mitarbeitern verschanzen sonst wird man niedergemäht durch die Inkompetenz von Faulenzern und Vorgesetzten.
Ein Blick in die Presse sagt alles.
Offiziell 41h Woche. Inoffiziell arbeiten die Arbeitswilligen über 50h, der Rest hat Teilzeit, Telearbeit oder ist sonstwie nicht zu gebrauchen.
Weiterbildungen werden theoretisch angeboten aber immer mit dem Argument der Unabkömmlichkeit abgeschmettert.
Gutes Gehalt und faire Sozialbedingungen
Fahrradprinzip. Nach oben buckeln nach unten treten.
Toiletten sind das letzte Mal in den 70ern gemacht worden.
Läuft nach dem Motto "Ich-Chef-Du-nix". Das alle für Deutschland an einem Strang ziehen wird nicht gelebt. Mitarbeiter werden alle als Objekte zur eigenen Karriereentwicklung gebraucht. Für die Mitarbeiter gibts bspw. angeordnete Mehrarbeit der Chef geht Punkt 3.
Altherrenwitze und Seilschaften sind an der Tagesordnung. Frauen werden, wenn sie wg. Schwangerschaft und Kindern in Teilzeit wollen gechasst.
Interessante Aufgaben über viele verschiedene Bereiche. Die Vorgesetzten verhindern aber aktiv den Karriereweg, da sie so einen (effizienten) Mitarbeiter verlieren würden.
Das Teamwork.
Manche Prozesse sollten verschlankt oder über Bord geworfen werden. Einem "Wir bringen das Ding zum Laufen"-Ingenieur werden schon Steine in den Weg geworfen.
Das Image hat gelitten.
Der aktuelle Posten (seit einem Jahr) ist extrem spannend. Die drei Jahre vorher waren dagegen zum abgewöhnen.
Ein sozialer Arbeitgeber. Persönliche Umstände finden Berücksichtigung, z.b. wenn jemand kurzfristig Urlaub braucht.Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Telearbeit ist eine gewünschte Arbeitsform, wenn der jeweilige Posten dies zulässt.
Manchmal wünsche ich mir mehr Kommunikation auch in die unteren Ebenen.
Es wäre schön wenn es die Regel und nicht die Ausnahme wäre innerhalb seines Arbeitsgebietes gefördert zu werden...Kommunikation von oben nach unten würde Vertrauen steigern.
Relativ gute IT, im Team gutes Miteinander..Transparenz nach "unten" könnte besser sein
Ungerechtfertigterweise nicht so toll, aber wir sind keine Freigeister und erschaffen die Regeln nicht die wir zwingend beachten müssen.Das BAAINBW ist immer noch ein sehr guter Arbeitgeber.
Gleitzeit und Telearbeit werden geboten. Betriebssport
Fortbildungen werden Angeboten, das gehaltsmäßige Aufsteigen ist jedoch außerhalb von gekoppelten Dienstposten etwas langwierig
Richtig schade das man den Posten wechseln muss um weiter zu kommen.Erarbeitetes Wissen und Fachkenntnisse gehn dem Team damit verloren.
Teilweise veraltete Bauten, werden renoviert, was natürlich nicht von heute auf morgen geht.
Jeder der seine Arbeit gern macht findet sie interessant.Ich mag es neues dazu zu lernen, da grade im Bereich IT die Zeit nicht stehen bleibt.Viele Vorschriften, die beachtet werden müssen.Vielfältige Tätigkeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen.
So verdient kununu Geld.