31 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann den Arbeitgeber nur gebärwilligen Frauen empfehlen: Als Frau kann man beruhigt schwanger werden so oft man will. Kehrseite: Zu leiden haben die Kollegen, die die Arbeit auffangen dürfen.
Strukturreform der gesamten Bundeswehr dringenst notwendig! Hier werden unserer aller Steuergelder durch die Drangsalierung der Beschäftigten mit unnötigen Formalien verheizt. Kann leider keine andere Formulierung wählen, die es ähnlich treffend beschreibt.
Eine Vielzahl an Dienstvorschriften und unnötigen Formularen, die die Beschäftigten Tag für Tag drangsalieren, abschaffen. Keine turnusmäßigen Verwendungswechsel mehr. Effiziente Strukturen in der Aufgabenbewältigung einrichten (Sekretariatsaufgaben den Hilfskräften - Akademiker ihrer Qualifikation entsprechend auslasten).
Stark schwankend. Es gibt Kollegen, die sich "etabliert" haben und die Zeit bis Dienstschluss halbwegs kurzweilig verbracht bekommen, andere schlagen ihren Kopf jeden Morgen bereits verzweifelt auf die Tischplatte.
Desolat. Besser nicht erzählen, wo man arbeitet. Die Bevölkerung hat ein durchaus treffendes Gefühl dafür, wie es im BAAINBW zugehen muss. Der Ruf ist insoweit nicht ganz unverdient, auch wenn ein Großteil des Elends auf ministerieller Ebene beseitigt werden müsste.
Ok. Der eine hat mehr Life, der andere weniger.
Mittelprächtig. Papierdruck ist standardmäßig auf "doppelseitig" voreingestellt. Licht (gute alte Leuchtstoffröhren) wird regelmäßig in leeren Räumen angelassen. Gerne wird auch mal bei offenem Fenster geheizt. Bei den Mitarbeitern selbst fehlt das Umweltbewusstsein leider vorne und hinten. Wenn ich zu Hause derart mit Heizung und Strom haushalten würde, hätte ich am Ende jedes Abrechnungszeitraums Tränen in den Augen, wenn ich nicht schon längst Privatinsolvenz angemeldet hätte.
Im öffentlichen Dienst würde ich nicht von "Karriere" sprechen wollen, auch wenn eine Beförderung von A11 zu A12 oder A15 zu A16 als Karriereschritt betrachtet wird.
Je nach Referat unterschiedlich.
Individuell. Leider allzu oft "Ja-Sager" und Duckmäuser.
Ok. Hardware sehr gut. Software teils erheblich defizitär. Outlook so überfrachtet mit Bundeswehr-Plugins, dass es teilweise extrem-langsam ist. Zeitraubende Mailverschlüsselung ist auch nicht gerade state of the art. Die Erkenntnis, dass Arbeitszeit Geld kostet, ist bei der Bundeswehr noch nicht angekommen.
Konversation beim BAAINBw = eine Flut sich teils überschneidender Dienstvorschriften, Erlasse und Co., ansonsten individuell je nach Vorgesetztem. Im Zweifel zu viel Input. Der Apparat ist schlichtweg überfordert, Unnötiges von Nötigem zu trennen. Jeder einzelne wird mit unzähligen, zumeist unsinnigen Kettenmails überflutet, die von der Arbeit abhalten und solch wichtigen Inhalte haben, wie, dass der Vorgesetzte des Vorgesetzten, deines Vorgesetzten (den du mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso noch nie in deinem Leben gesehen hast und mit dem du erst recht nichts zu tun hast) 1 Woche Urlaub hat. Who cares?!
Im Internet recherchierbar. Nicht gut, nicht schlecht. Mittelprächtig.
Reflex der überbordenden Bevorzugung der Frau ist die haarsträubende Benachteiligung des männlichen Geschlechts. Schöne neue Welt. Schwanger werden, jahrelang zu Hause bleiben, zurückkommen und befördert werden. Die Männer, die sich zwischenzeitlich reingehangen haben, dürfen sich verwundert die Augen reiben. Willkommen im BAAINBW, willkommen Quote!
Unterschiedlich. Leider werden viele Beschäftigte weit unter Qualifikation eingesetzt, sodass der Steuerzahler in der Fläche Akadamiker auch für banalste Sekretariatstätigkeiten bezahlen darf.
Die Möglichkeiten der Weiterbildung sind sehr groß und können gut genutzt werden.
Die Führungskultur könnte verbessert werden. Abbau der Vorschriften Landschaft
Es müste auch wieder richtig gerüstet werden und nicht alles in irgendwelchen juristen Schritten versickern
Es herrscht das typische Beamtendenken. Allerdings gibt es inzwischen Vorgesetze die auch loben.
Hier gibt es noch großen Nachholbedarf
Eigentlich sehr gut allerdings in Corona Zeiten etwas schwierig da man sich nicht mehr live sieht
Ist sehr stark von der Person abhängig. Wenn man einen guten Chef erwischt hat kann man sich nicht beschweren. Es gibt allerdings zu viele die nur nach Weisungslage arbeiten.
Die Kommunikation hängt sehr stark von den Führungskräften ab. Wenn diese Information nicht weiterleiten wird es schwierig an diese zu gelangen
Sehr unterschiedlich je nach Aufgabengebiet
Nettes kollegiales und weitestgehend sehr fachkundiges Umfeld.
Raumausstattung und fehlende Kantine
Leider oft zu negativ in der Presse dargestellt.
Teils sehr viel Glückssache, aber mittel- bis langfristig möglich. Leistungsorientierte Vorgehensweisen werden zwar gefordert, aber die Realität sieht dank sogenannter „Personalentwicklung“ anders aus.
Halt öffentlicher Dienst…
Das A und O sind hier die verlässlichen Kollegen und Vorgesetzten.
Dass das Gehalt pünktlich kommt und dass man sehr viele Einsatzmöglichkeiten hat. Kümmert man sich jedoch nicht selbst, ist die Neigungs- oder fähigkeitsgerechte Verwendung leider ausgeschlossen.
Das ewige geschlechtergerechte schreiben. Vermeidung des generischen Maskulinum, wurde von diversen Chefs auch in technischen Berichten wegredigiert. Nervig..
Vorgesetzt sollten stärker nach Sozialkompetenz ausgewählt werden.
Seit einigen Jahren kursiert das Buzzword wertschätzende Infrastruktur. Wer mag 35Grad im Büro und den Hinweis des Amtsarztes, man kann ja auch mal ein kurzes Hemd tragen..
41 Stunden Woche.
Mit dem richtigen Geschlecht gelingt die medienwirksam Beförderung innerhalb der Mindestverwendungszeit von 4 Jahren zumindest in 2 bekannten Fällen..
Neben Frauenförderung gilt bei Beurteilungen inoffiziell immernoch das Senioritätsprinzip. Trotz neuer Beurteilungsbestimmunfen, sitzt dieses Denken in einigen Köpfen.
Wertschätzende Infrastruktur hält. Von der Arbeit im Container oder im 1970 er Jahre Block..
Entsprechend BVerfG 2 bvl 4/18
Kann man davon ausgehen, dass die Besoldung bei manchen Beamten schlechter ist, als bei Hartz IV Bezug. Das strahlt natürlich nach oben bis A16 aus..
Gleichberechtigung bedeutet in diesem Amt Diskriminierung von Männern. Man muss sich nur die Beurteilungsquoten bei Mann und Frau in den Spitzenbeurteilungen ansehen. Da werden junge Männer diskriminiert, weil alte Männer angeblich zu oft Führungspositionen besetzen.
nichts
Absolut überholte Strukturen, wann kann nur sagen absolut inkompetente Führungskräfte. Bei den Abläufen sollte man meinen, es ist nicht gewollt, dass die auch nur das Geringste hinbekommen. Haushaltsplanung für Projekte wird z.B. noch auf Papier gemacht.
aktuelle IT- und Büroausstattung, Mobile Endgeräte, moderne Führungsstrukturen,
Ist sehr abhängig von der Führungskraft. Für Techniker ist der Papierkram ein graus. Es wäre fast witzig, wenn es nicht um unser aller Steuergelder gehen würde. Da die meisten interne Gewächse sind, fällt das nur den wenigsten auf.
Noch schlechter als der Ruf. Stichwort "Gorch Fock" Desaster....
Das kommt auf die Laufbahn und das Projekt an.
im Höheren Dienst geht alles nur über Buckeln. Bist immer nur Bittsteller. Personalamt bestimmt über Versetzungen nach deren Belange. Man spielt mit oder man bleibt für immer da wo man ist. Das kann dann auch mal Heißen WHV oder eine andere WTD.
Beamtenbezüge oder TVÖD
auf dem Papier
Ist sehr sehr unterschiedlich. Vielfach jeder für sich.
das kommst sehr darauf an. Vielfach sitzen die älteren auch nur noch ihre Zeit ab.
Einarbeitung o.ä. Fehlanzeige. Autoritär, alles so Direktoren vom Type her. Der MA ist jedenfalls nichts.
Räume die noch aus den 60er stammen, total verwohnt und baufällig. Moderne Strukturen Büroorganisation etc. Fehlanzeige. Müssen da erstmal Piloten machen, für Dinge die in der Industrie und in anderen Ländern im Öffentlichen Dienst Standard sind.
welche Kommunikation? - Mail wird noch genutzt wie zu Kaisers Zeiten. Alles läuft über diverse Organisationsbriefkästen, Kettenweiterleitungen und null Selbständigkeit.- Wenn du wissen willst, wie Deine Großeltern gearbeitet haben, bist du hier in jedem Fall richtig.
auf dem Papier ja, in der Praxis naja
Das ist Tagesform abhängig. Aber eins ist sicher, Papier ist geduldig. sehr geduldig. Erklärungen gibt es jedenfalls keine. Wem es spaßmacht Lösungsvorschläge, Parlamentsvorlagen etc. zu Schreiben damit das ganze Haus dann dran rummäkelt bis alle Befriedigt sind, kann das dann schon mal dauern. Monate und gerne auch mal Jahre.
Flexible Arbeitszeiten
Das alles schöngeredet wird!
Mehr Transparenz und Vertrauen
In seine Mitarbeiter. Weniger von oben herab.
Mehr Wahrheit und Klarheit!
absolute Sicherheit. Gute Zusammenarbeit mit den Fachkräften.
Infrastruktur. Zu viel Verwaltung.
Eine neue Führungskultur einführen. Zu viel von Befehlen abhängig.
Ein guter Zusammenhalt
Gebunden an den öffentlichen Dienst
keine Beanstandungen
ausreichend
altes Gebäude
Dienstlich ausreichend
auf einen Dienstposten versetzt wegen Unterbringung
Man kann entspannt arbeiten und das Kollegium ist sehr freundlich.
Zudem kann man Sport während der Dienstzeit machen.
Leider ist alles sehr träge
Homeoffice
Von oben gibt es keine klaren Vorgaben. Alles nur "wischi-waschi" Formulierungen. Durchdeligieren auf Referatsebene, die dann zu sehen muss, wie sie klarkommt.
Klare Weisungen durch BMVg und BAAINBw
Einzelkämpfer-Mentalität, wenig bis gar keine Unterstützung durch Kollegen
Grottenschlecht laut Presseberichten
Wenn man nicht in einem Brennpunkt-Projekt ist, dann passt es
Karrieremöglichkeiten existieren quasi nur im höheren Dienst
Jeder hockt in seinem Büro
Normal meines Erachtens
Gibt es die wirklich?
Findet defacto nicht statt
Ist noch das Beste in dem Laden
unkritisch meines Erachtens
Geschmacksache
Homeoffice wird unterstützt
Job & Kinderbetreuung sind auch mit Homeoffice schwer vereinbar
Freizeit oder Stundenreduzierung zur Kinderbetreuung
So verdient kununu Geld.