14 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Parksituation, Gehalt, Trennungsgeld.
Die rheinländische Mentalität suggeriert Freundlichkeit. Mobbing, Übervorteilungen und Günstlingswirtschaft treten erst im Verlauf zu Tage.
Ein Blick in die Medien reicht.
41h-Woche plus Überstunden.
Das Gehalt ist wirklich gut und es gibt einen Kinderbonus.
Wegducken.
Da die meisten sowieso Ü60 sind, ist eher der Umgang mit den jungen Kollegen verbesserungswürdig.
Herablassend und entwürdigend. Mitarbeiter werden nicht gefördert. Als ich schwanger wurde, sagte man nur zu mir, dass eine wohnortnahe Verwendung nicht möglich ist da der Vorgesetzte einen nicht freigibt, also nur jeden Tag stundenlang trotz Kind pendeln oder sich entlassen lassen.
Heizung defekt, extrem hohe Staubbelastung durch Teppich aus den 70ern. Defekte Stühle und Tische, Damentoiletten stinken schlimmer als mobile Toiletten auf Festivals. Die Teilnahme am Betriebssport wird als karriereschädlich behandelt, gleiches gilt für HomeOffice im höheren Dienst.
Ich erfuhr als Letzte vom meiner Versetzung in eine andere Abteilung mit 40-minütigen längeren Arbeitsweg. So läuft das immer ab.
Spannende Projekte.
Homeoffice
Von oben gibt es keine klaren Vorgaben. Alles nur "wischi-waschi" Formulierungen. Durchdeligieren auf Referatsebene, die dann zu sehen muss, wie sie klarkommt.
Klare Weisungen durch BMVg und BAAINBw
Einzelkämpfer-Mentalität, wenig bis gar keine Unterstützung durch Kollegen
Grottenschlecht laut Presseberichten
Wenn man nicht in einem Brennpunkt-Projekt ist, dann passt es
Karrieremöglichkeiten existieren quasi nur im höheren Dienst
Jeder hockt in seinem Büro
Normal meines Erachtens
Gibt es die wirklich?
Findet defacto nicht statt
Ist noch das Beste in dem Laden
unkritisch meines Erachtens
Geschmacksache
Problembewusstsein
Führungskultur setzt sich nicht in alle Führungsebene durch
Die angefangen Transparenzkultur weiterführen
Kollegiales Zusammenarbeiten
Flexibel Gestalltung
Wird sehr hoch geschrieben
Mit Kollegen sehr gute Zusammenarbeit. Hand in Hand
Mentoren so weit das Auge reicht
Schwache Führungsktur
Sehr alter Bau (soll renoviert werden)
Die gegeben Kommunikationswege und -Tools werden nicht umfänglich ausgenutzt
Am Zahn der Zeit
Der pünktliche gehaltseingang.
Siehe vorangegangene Bemerkungen. Den starken Einfluss eines jeden Regierungswechsels, da damit meist eine Umstrukturierung bzw. Verdichtung von Arbeit einhergeht.
Deregulierung, Kontinuität, Strukturierung der Arbeit dahingehend, dass sich der technische dienst nicht nur mit Verwaltung ruppigen muss. Ein eigenes Budget für die Abteilungen wäre hilfreich, wenn wir dabei selbst über Umschichtungen zur Erreichung der Ziele entscheiden könnten. Ansonsten ließe sich die Liste unendlich weit fortsetzen, bringt nur nichts..
Unser Amt ist in der permanenten Berichterstattung durch die Medien. Dabei werden wir permanent kritisiert.
41 stundenwoche, mit stechuhr. Im BAAINBW sind die Arbeitszeiten ansonsten gut geregelt. Aber 41 Stunden pro Woche stehen bspw. 36 Stunden in weiten Teilen der chemischen oder der Automobilindustrie gegenüber.
Weiterbildung wird im zivilen Bereich eher geduldet als gefördert. Bei Soldaten sieht das anders aus.
Sozialleistungen sind bei Beamten nicht weiter vorhanden. Der familienzuschlag ist Teil der Besoldung, aber keine Sozialleistung. Es gibt 6,65 EUR pro Monat für vermögenswirksame Leistungen.
Obwohl Soldaten und Beamte sich ab und zu mit gegenseitigen Vorurteilen bzw.Konsequenzen aus statusbedingten Unterschieden auseinandersetzen müssen.
Wie mit den jüngeren..
Infrastruktur ist in Koblenz ist an allen Liegenschaften katastrophal. Die Toiletten z.T eine Zumutung. Im Bad werden versiffte fliesen nicht erneuert, sondern überstrichen.. Im Sommer sind z.T. Mehr als 30 Grad Celsius im Büro. Der Kommentar des Betriebsarztes dazu ist: das Tragen eines kurzen Hemdes wird empfohlen.. Das ist symptomatisch für die Bundeswehr. IT austattung ist z.T. auf aktuellem Niveau. Ein Wechsel oder die Bereitstellung von zusätzlicher Hardware oder Software dauert mindestens Monate.
Im eigenen Bereich klappt alles, wobei man vielen Referaten und Ämtern zusammenarbeiten muss. Da erlebt man öfters wegmachen, wenn es um Arbeit oder die Anerkennung von Zuständigkeiten geht.
Formal werden Frauen bevorzugt, schwerbehinderte sind subjektiv relativ häufig eingestellt.
Arbeitsbelastung ist permanent zu hoch, ungerecht verteilt, zu viele offene Dienstboten, zu wenige Dienstboten, die überhaupt anerkannt werden.. Ansonsten würde während des Bewerbungsprozesses immer nur erzählt, wie interessant und abwechslungsreich dir Arbeit in der Bundeswehrverwaltung ist. Tatsächlich ist die Arbeit langweilig
, zermürbend und von permanenter Unsicherheit in allen Handlungen geprägt. Die dauernden Umstrukturierungen sorgen dafür, dass eingeschliffene Prozesse permanent neue etabliert werden. Durch ständige Rotation von Personal wird zuverlässig der Aufbau von Kompetenz verhindert. Man man muss den dienstposten zwar nicht wechseln, wer aber befördert werden will, muss das dann doch..