67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenig
Steuergelder werden sinnlos durch privatsierung verschwendet,
Die Arbeit ist nicht mehr für Soldaten sonern nur erfüllen von Vorschriften
Mitarbeiter wertschätzen
Das Prozesse nicht ausreichend definiert sind und überhaupt einiges sehr chaotisch läuft
Kontinuität, Klare Führung, Gerechte Verteilung der KarriereChancen (dafür hätten wir ja das Personalamt, das nur leider mitmischt..)
Im nachgeordneten Bereich regiert die Führung nach gutdünken.
Beförderungen erfolgen nach dem Nasenfaktor oder dem Senioritätsprinzip. Leistung führt im Gegensatz zu Speichellecketei nicht zwangsläufig zur Beförderung. Eigene Personalentwicklungskonzeption wird dann lieber vergessen und Stellenbeschreibungen werden mit Absurden Merkmalen dem wunschkandidaten auf den Leib geschneidert..
Die Bezüge für studierte Personal sind nicht mehr konkurrenzfähig, es sei denn man schafft sich viele Kinder an.. Dann gibt's ein paar Zulagen. Es muss ein vorbereitungsdienst absolviert werden, in dem man nur Anwärterbezüge erhält.
Home Office wird von der Ministerin gewünscht. Für Menschen mit Personalverantwortung lässt es sich dann aber doch nicht durchsetzen, wenn es der Führung vor Ort nicht passt.
Vorgesetzte, steile Hierarchie, stupide Tätigkeiten, Alle Abteilungen arbeiten Gegeneinander, keine Aufstiegsmöglichkeiten
sehr alte Kollegen, Führung mach keine untergebenen, Abteilungen arbeiten gegeneinander.
zu wenig Arbeitsbelastung. Gefahr von Boreout
Immer die selbe Tätigkeit im gleichen Bereich. Keine Aufstiegschancen. Keine Weiterentwicklung.
Alle Kollegen reden von Ruhestand, Kindern, etc. was mich persönlich nie interessiert hat.
Vorgesetzte ignorieren einen, es gibt kein Informationsfluß (d.h. Die Kommunikation von der Führungsebene nach unten ist nicht vorhanden)
Es wird nicht gern kommuniziert. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben.
max. 1 Stunde in der Woche was zu tun. Der Rest der Zeit sitzt man einfach dumm vor dem PC.
Der pünktliche gehaltseingang.
Siehe vorangegangene Bemerkungen. Den starken Einfluss eines jeden Regierungswechsels, da damit meist eine Umstrukturierung bzw. Verdichtung von Arbeit einhergeht.
Deregulierung, Kontinuität, Strukturierung der Arbeit dahingehend, dass sich der technische dienst nicht nur mit Verwaltung ruppigen muss. Ein eigenes Budget für die Abteilungen wäre hilfreich, wenn wir dabei selbst über Umschichtungen zur Erreichung der Ziele entscheiden könnten. Ansonsten ließe sich die Liste unendlich weit fortsetzen, bringt nur nichts..
Unser Amt ist in der permanenten Berichterstattung durch die Medien. Dabei werden wir permanent kritisiert.
41 stundenwoche, mit stechuhr. Im BAAINBW sind die Arbeitszeiten ansonsten gut geregelt. Aber 41 Stunden pro Woche stehen bspw. 36 Stunden in weiten Teilen der chemischen oder der Automobilindustrie gegenüber.
Weiterbildung wird im zivilen Bereich eher geduldet als gefördert. Bei Soldaten sieht das anders aus.
Sozialleistungen sind bei Beamten nicht weiter vorhanden. Der familienzuschlag ist Teil der Besoldung, aber keine Sozialleistung. Es gibt 6,65 EUR pro Monat für vermögenswirksame Leistungen.
Obwohl Soldaten und Beamte sich ab und zu mit gegenseitigen Vorurteilen bzw.Konsequenzen aus statusbedingten Unterschieden auseinandersetzen müssen.
Wie mit den jüngeren..
Infrastruktur ist in Koblenz ist an allen Liegenschaften katastrophal. Die Toiletten z.T eine Zumutung. Im Bad werden versiffte fliesen nicht erneuert, sondern überstrichen.. Im Sommer sind z.T. Mehr als 30 Grad Celsius im Büro. Der Kommentar des Betriebsarztes dazu ist: das Tragen eines kurzen Hemdes wird empfohlen.. Das ist symptomatisch für die Bundeswehr. IT austattung ist z.T. auf aktuellem Niveau. Ein Wechsel oder die Bereitstellung von zusätzlicher Hardware oder Software dauert mindestens Monate.
Im eigenen Bereich klappt alles, wobei man vielen Referaten und Ämtern zusammenarbeiten muss. Da erlebt man öfters wegmachen, wenn es um Arbeit oder die Anerkennung von Zuständigkeiten geht.
Formal werden Frauen bevorzugt, schwerbehinderte sind subjektiv relativ häufig eingestellt.
Arbeitsbelastung ist permanent zu hoch, ungerecht verteilt, zu viele offene Dienstboten, zu wenige Dienstboten, die überhaupt anerkannt werden.. Ansonsten würde während des Bewerbungsprozesses immer nur erzählt, wie interessant und abwechslungsreich dir Arbeit in der Bundeswehrverwaltung ist. Tatsächlich ist die Arbeit langweilig
, zermürbend und von permanenter Unsicherheit in allen Handlungen geprägt. Die dauernden Umstrukturierungen sorgen dafür, dass eingeschliffene Prozesse permanent neue etabliert werden. Durch ständige Rotation von Personal wird zuverlässig der Aufbau von Kompetenz verhindert. Man man muss den dienstposten zwar nicht wechseln, wer aber befördert werden will, muss das dann doch..
So verdient kununu Geld.