32 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt in der Abteilung
Viele Regelungen
Mehr auf Kernauftrag konzentrieren: Beschaffung/Rüstung/Nutzung
Leider viel schlechter als verdient
Nette Vorgesetzte, man bekommt immer Urlaub oder Gleittage genehmigt
Geringe Bezahlung trotz abgeschlossener Ausbildung, viele haben keine Ahnung von nichts, wir verwalten uns zu und es ist nichts zielführend. Ständig Updates auf dem PC sodass ein störungsfreies Arbeiten nur eingeschränkt möglich ist.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten für den mittleren Dienst ausbauen und führen und fordern und gemeinsam schauen dass es weiter geht und das nicht alles ewig dauert. Wenn man Anträge auf Home-Office stellt dauert es ewig mehrere Jahre bis man eine Individualvereinbarung bekommt wenn man IT benötigt da nichts da ist und die Mitarbeiter nicht ausgestattet werden können. #Beschaffungläuftnicht
Ist in Ordnung man kann gut mit den Kollegen zusammenarbeiten
Die Bundeswehr steht oft in der Kritik deswegen schlechtes Image und teure Werbekampagnen um Personal anzuwerben und für gutes Image zu werben aber ist trotzdem nicht gut.
Bei einer 39 Std./Woche ist viel Work und wenig Life... täglich fast 9 Std. Dienstzeit
Keine Entwicklungsmöglichkeiten im mD man kommt nicht weiter und ob die Beamtenlaufbahn drin ist ist schwierig da keine ordentlichen Entwicklungsgespräche geführt werden. Man hängt in der niedrigen Stufe ewig fest und hier reicht ein langer Atem nicht.
Der TVöD Bund ist ein Witz gerade im mittleren Dienst (E5-E9a) kommt nichts bei herum und in der heutigen Zeit reicht das Geld nur bis Anfang/Mitte des Monats...
Nein
Ist gegeben
War an sich gut kann nichts negatives dazu sagen
Vorgesetzte sind nett aber setzten sich nicht für Mitarbeiter ein
Ist okay aber das Gebäude ist sehr ranzig... sehr alte Strukturen und Gegebenheiten
Oft Schwierig aber noch akzeptabel
Nein, manche Kollegen haben einen extra Status und sind mehrere Wochen im Home-Office während andere mehrmals die Woche vor Ort sind.
Aufgaben sind sehr wenig und oft langweilig. Alles sehr bürokratisch #Dienstnachvorschrift
Bei mir war nur der Einsatzort interessant, was zum Glück nicht in Rauental war
Mieses Gehalt, gewisser Starrsinn und mangelndes Feingefühl seitens des Vorgesetzten
Keine inkompetenten Mitarbeiter einstellen und fähigen Mitarbeitern deutlich mehr bezahlen. Dann wandern sie auch nicht ab...
Arbeit unfähiger Mitarbeiter wird den Fähigen aufgebürdet
Immer wieder negativ in den Medien wegen mangelnder Kompetenz, Schlampigkeit...
Nachdem man 8 Stunden abgesessen hat, kann man mit dem mickrigen Gehalt kein "Life" gestalten...
Keine Chance, eine Sackgasse
Für so ein lumpiges Gehalt habe ich nicht 5 Jahre studiert...
Teils teils... wieder liegt es an der Tatsache, dass die Unfähigen im Wege stehen, anstatt sich einen Job zu suchen, der besser zu ihnen passen würde.
Eine "ältere" Kollegin, super-kompetent, wurde immer belächelt, was ich empörend fand.
Mangelnde Personalführung
Alte Möbel, mangelndes Arbeitsmaterial
Wenig übersichtlich
Frauen werden durchweg als "Sekretärin" betrachtet
Ich musste sie mir sozusagen selbst suchen. Hatte nach 3 Monaten bereits "innerlich gekündigt", weil es so monoton und langweilig war.
Nach 40 Jahren nichts mehr. Dabei wäre eine gut funktionierende Bundeswehr (inkl. Verwaltung) wichtigiger denn je.
Die über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen und Seilschaften.
Die seit Jahrzehnten bekannten Defizite ehrlich und konsequent angehen.
Mit den Jahren immer schlimmer geworden.
Wer die Presse verfolgt, weiß warum. Grund dafür sind meiner Erfahrung nach Führungsversagen, Kultur und Inkompetenz (Seilschaften vs. Bestenauslese).
Hat sich erst mit Corona verbessert.
Naja
Gehalt ist überdurchschnittlich. Liebe geht durch den Magen, die Karriere durch den Darm.
Der Sozialdienst ist super und immer für die Mitarbeitenden da. Ist aber (Gottseidank) unabhängig vom System Bundeswehr.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Wenn es hart auf hart kommt, knickt selbst der Personalrat vor der Amtsleitung ein.
Die jüngeren machen die Arbeit der Altgedienten. Müssen sich beweisen. Die älteren Kollegen müssen sich, im Schnitt sind das die letzten zehn Jahre, auf ihren Ruhestand vorbereiten.
Mit wenigen Ausnahmen unterirdisch.
Wie im Mittelalter
Von unten nach oben gut. Umgekehrt wird nach dem Prinzip „Führen durch Informationsvorsprung“ kommuniziert.
Man hat den Eindruck, dass nur noch Quoten erfüllt und nur die loyalsten der einen oder anderen Seilschaft hochgelobt werden. Der reinste Hofstaat. Eine anonyme Auswahl nach Eignung, Leistung und Befähigung würde dies zwar verhindern, wird aber von der Personalführung und der Leitung kategorisch abgelehnt. Schließlich würde man ja ein mächtiges Werkzeug zur Bildung von Gefolgschaften aus der Hand geben.
Werden durch überbordende Bürokratie im Keim erstickt.
Angepasstes Gehalt
Teilweise Umgang mit vorgebildetem Personal
Flexiblere Arbeits/Wechselmöglichkeiten
Stark von jeweiligen Abteilungen/ Projekten abhängig
Rundum alles wie die Sterne schon zeigen
Nichts
Keine
Sicherheit und sinnvolle Tätigkeit
Mehr Führungskultur mit Konsequenzen leben. Work-Life-Balance muss man sich erarbeiten. Inkompetenz schneller sanktionieren.
Wie soll man das bewerten. Am einfachsten geht es so, wer sich nicht drückt und macht wofür man da ist, hat mehr als genug Arbeit. Oft sind es die, die den Laden zusammenhalten. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die ihre Work-Life-Balance so stark leben, dass alle darunter leiden und wechseln. Manchmal kommt der Super-Gau Schwanger, krank, Telearbeit, Lehrgang, Urlaub , gern auch über Jahre, zusammen und man übernimmt ohne Anerkennung mehrer Aufgabenbereiche. Weil Gründe und so
Kommt darauf an was die Vorgesetzen sagen
In wirtschaftlich guten Zeiten eher unteres Niveau - in Krisenzeiten sehr angemessen und sicher
Es kommt darauf an, wo man eingesetzt wird. Manche Referate sind wahrlich Paradise bei anderen wird Tratsch geradezu zelebriert.
Man sollte eher mit den jüngeren Kollegen reden. Aussagen wie ich bin zu alt für den Computer über muss ich nicht mehr lernen sind an der Tagesordnung und werden von den Vorgesetzten stillschweigend akzeptiert.
Von der zackigen Feldwebelmentalität bis hin zur Referatsmutti alles schon erlebt. Mit den dazugehörigen Höhen und Tiefen. Wirkliches Augenmaß fehlt hier.
Durch die neue Führung bewegt sich die Kommunikation in die richtige Richtung aber vieles wird noch per Fingerzeig entschieden.
Gibt es die Überberechtigung?
Flexibilität
alte Strukturen
Bezahlung anpassen an die freie Marktwirtschaft
Da gibt es zu viele Punkte, denn es gibt vieles was hier sehr gut läuft. Einer der Kernaspekte ist die Rücksichtnahme auf persönliche Situationen und Umstände der Beschäftigten.
Schläfrige Personalpolitik. Personalgewinnung und das halten von beispielsweise gut ausgebildeten ausscheidenden Offizieren spielen eine viel zu geringe Rolle.
Offenere Kommunikationspolitik und bessere Personalpolitik. Ein unzufriedener Mitarbeiter der sich Wegversetzen lassen möchte, sollte daran nicht gehindert werden, denn seine Unzufriedenheit zieht vielleicht Kollegen noch mit runter und einen Mehrwert bringt er meistens auch nicht mehr.
Personalentwicklung fördern und übernahmewilligen Mitarbeitern den Laufbahnwechsel erleichtern.
Leider leidet das Image immer wieder unter den reißerischen Medienberichten, sowieso den völlig verquerten und schlecht behandelten Meinungen einzelner Mitarbeiter. Was aber nicht in allen Fällen gerechtfertigt bzw. Fair dem Arbeitgeber gegenüber ist.
Kann nicht insolvent werden.
Telearbeit gibt es, auch wenn manche Vorgesetzt:innen noch immer an alten Mustern festhalten.
Ein Wald an Vorschriften kriminalisiert schnell seine ArbN/Beamte/Soldaten, wenn versehentlich Fehler begangen werden. Viele Vorschriften --> hohe Gefahr, dass diese auch aus Unwissenheit nicht eingehalten werden.
Das Amt lähmende und teilweise konkurrierende Vorschriften sollten stark reduziert werden. Die Vorschriftenlage schürt bei Beamten die Angst Fehler zu begehen. Zur Vorbeugung von Fehlern wird alles ausführlich geprüft und in der Zeit weniger entschieden. Wer alle Vorschriften ausführlich studiert schafft seine Arbeit nicht.
Von Mistrauen geprägtes Dienstverhältnis. Keine Kritik/ kein Tadel ist Lob genug.
Niemand wird für seinen Job von Außenstehenden bewundert
Unausgewogen. Manche arbeiten bis zum Burnout, andere bis zum Boreout
Bestenauslese: Gute Beurteilungen sind quotiert, damit wirklich nur die wenigen wirklich Besten eine gute Note erhalten. Alle anderen Fallen hinten runter.
Öffentlicher Dienst
Heizung auf 19 Grad Celsius. Im Winter oft mit Jacke im Büro weil diese Solltemperatur nicht erreicht wurden.
So unterschiedlich wie die Charaktere die das Amt bekleiden
Neutral, so wie es die Rahmenbedingungen vorgeben
Alte Büros, kleine Monitore und Toiletten mit Bahnhofsambiente, keine elektrisch verstellbaren Schreibtische.
Bevorzugung des weibl. Geschlechts
...gibt es. Leider treten diese zu oft in den Hintergrund, weil einfach die Reportingpflicht zu verschiedene Stellen einen großen Teil der Arbeit einnimmt.
So verdient kununu Geld.