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8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

„Der schlimmste Arbeitgeber meiner bisherigen Laufbahn – psychische Belastung statt Wertschätzung.“

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Recht / Steuern in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts.

Verbesserungsvorschläge

Anstatt immer wieder neue Mitarbeiter einzustellen und kurze Zeit später wieder zu verlieren, sollte die Geschäftsführung zunächst hinterfragen, warum die Fluktuation so hoch ist und weshalb viele Beschäftigte das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.

Der wichtigste Schritt wäre aus meiner Sicht ein respektvollerer und wertschätzenderer Umgang mit den Mitarbeitern. Kritik sollte ernst genommen und Konflikte objektiv aufgearbeitet werden, anstatt diejenigen zu benachteiligen, die Probleme offen ansprechen. Führungskräfte sollten regelmäßig im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation geschult werden.

Außerdem sollten private Notlagen und Krankheitsfälle mit mehr Empathie behandelt werden. Niemand sollte sich rechtfertigen müssen, weil er krank ist oder wegen eines familiären Schicksalsschlags einen Urlaubstag benötigt.

Darüber hinaus sollte das Unternehmen seine Versprechen aus dem Bewerbungsprozess auch tatsächlich umsetzen. Wenn mit Homeoffice oder modernen Arbeitsbedingungen geworben wird, sollten diese Möglichkeiten den Mitarbeitern auch real zur Verfügung stehen.

Auch die Arbeitsbedingungen sollten dringend verbessert werden. Eine funktionierende Heizung, eine zeitgemäße Digitalisierung statt überwiegender Papierarbeit, regelmäßige Teammeetings und transparente Kommunikation sollten in einer modernen Steuerkanzlei selbstverständlich sein.

Abschließend würde ich empfehlen, eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchzuführen und die Ergebnisse ernst zu nehmen. Die Mitarbeiter kennen die Probleme des Unternehmens meist besser als jede externe Beratung – man müsste ihnen nur zuhören.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich mit Abstand das Schlimmste an diesem Arbeitgeber. Von einem respektvollen oder wertschätzenden Umgang war aus meiner persönlichen Erfahrung nichts zu spüren. Stattdessen herrschte dauerhaft eine Atmosphäre aus Druck, Angst und Unsicherheit. Man hatte ständig das Gefühl, bloß keinen Fehler machen zu dürfen, weil selbst Kleinigkeiten sofort negativ ausgelegt wurden.

Ich fühlte mich ausgegrenzt, persönlich herabgesetzt und teilweise regelrecht fertiggemacht. Konstruktive Kritik oder Unterstützung habe ich kaum erlebt. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter eingeschüchtert werden, anstatt sie zu fördern. Vertrauen oder ein echtes Miteinander existierten für mich praktisch nicht.

Die psychische Belastung war für mich so hoch, dass ich schließlich professionelle Hilfe bei einem Psychologen in Anspruch nehmen musste. Nach der Arbeit war ich regelmäßig völlig erschöpft und emotional belastet. Ich bin häufig mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und habe die Tage bis zum Feierabend gezählt.

Auch unter den Kollegen empfand ich das Betriebsklima als schwierig.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als ich es während meiner Beschäftigung erlebt habe. Im Bewerbungsprozess und auf der Website wird ein moderner, mitarbeiterorientierter Arbeitgeber vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen diesem Bild jedoch leider überhaupt nicht.

Versprechen wie Homeoffice oder ein wertschätzendes Arbeitsumfeld konnte ich in der Praxis nicht wiederfinden. Stattdessen habe ich ein Arbeitsklima erlebt, das von Druck, fehlender Wertschätzung und hoher Fluktuation geprägt war. Dass viele Mitarbeiter das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen, hat diesen Eindruck für mich zusätzlich bestätigt.

Ich würde das Unternehmen weder als modernen noch als attraktiven Arbeitgeber weiterempfehlen. Rückblickend hatte ich das Gefühl, dass mehr Wert auf die Außendarstellung gelegt wird als auf den tatsächlichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Urlaub zu bekommen war ein ständiger Kampf – selbst bereits vorhandene Urlaubstage wurden immer wieder abgelehnt, ohne nachvollziehbare Begründung. Man hatte das Gefühl, dass Erholung nicht erwünscht war.

Auch für persönliche Schicksalsschläge fehlte aus meiner Sicht jegliches Verständnis. Als ein nahes Familienmitglied mit einem Tumor im Krankenhaus lag und ich einen Urlaubstag beantragte, um für diese Person da zu sein, erhielt ich sinngemäß die Antwort: „Du bist ja kein Arzt, was willst du dort machen?“ Diese Reaktion hat mich menschlich tief enttäuscht und zeigt für mich, welchen Stellenwert private Belastungen in diesem Unternehmen hatten.

Wer krank war, musste sich zudem rechtfertigen. Statt Genesungswünsche wurde hinterfragt, was man überhaupt habe und ob es denn wirklich so schlimm sei. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, sich selbst im Krankheitsfall schuldig fühlen zu müssen.

Obwohl nach außen mit Homeoffice geworben wird, war dieses meiner Erfahrung nach praktisch nicht möglich und wurde nur in absoluten Ausnahmefällen genehmigt. Die Realität hatte mit den Versprechungen im Bewerbungsprozess nichts gemeinsam.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kaum wahrgenommen. Eine gezielte Förderung der Mitarbeiter oder individuelle Entwicklung schienen aus meiner Sicht keine Priorität zu haben. Statt Potenziale zu erkennen und auszubauen, hatte ich häufig den Eindruck, dass erwartet wurde, einfach zu funktionieren.

Regelmäßige Feedbackgespräche, Entwicklungspläne oder konkrete Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung habe ich persönlich nicht erlebt. Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge wurden meiner Erfahrung nach eher ausgebremst als gefördert.

Auch fachlicher Austausch kam aus meiner Sicht zu kurz. Teammeetings oder Formate, in denen Wissen geteilt und gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet wurde, fanden meiner Erinnerung nach kaum statt. Dadurch fehlten wichtige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Für Berufseinsteiger oder Menschen, die sich langfristig entwickeln und Karriere machen möchten, würde ich diesen Arbeitgeber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nicht empfehlen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war aus meiner Sicht nicht angemessen, wenn man die Arbeitsbelastung, den permanenten Druck und die Erwartungen an die Mitarbeiter berücksichtigt. Die Rahmenbedingungen hätten aus meiner Sicht deutlich besser sein müssen, um die Belastung auszugleichen.

Auch bei den Benefits konnte mich das Unternehmen überhaupt nicht überzeugen. Mit Homeoffice wurde zwar geworben, in der Praxis war dieses meiner Erfahrung nach jedoch nahezu ausgeschlossen und wurde nur in absoluten Ausnahmefällen genehmigt. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass Versprechen im Bewerbungsprozess und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht übereinstimmen.

Weitere nennenswerte Benefits oder Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung habe ich während meiner Beschäftigung kaum wahrgenommen. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass viel in die Zufriedenheit oder Motivation der Mitarbeiter investiert wurde.

Für mich standen Gehalt und Leistungen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Arbeitsbedingungen und der psychischen Belastung. Rückblickend würde ich diese Stelle trotz der Vergütung nicht noch einmal annehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt fiel mir vor allem auf, dass trotz der heutigen Möglichkeiten weiterhin sehr viel mit Papier gearbeitet wurde. Viele Prozesse hätten aus meiner Sicht problemlos digitalisiert werden können, stattdessen wurden große Mengen an Papier verwendet. Für eine Steuerkanzlei im Jahr 2026 empfand ich das als nicht mehr zeitgemäß.

Noch kritischer sehe ich jedoch den sozialen Umgang mit den Mitarbeitern. Verständnis für gesundheitliche oder private Ausnahmesituationen habe ich kaum erlebt. Krankheitsfälle wurden meiner Erfahrung nach eher hinterfragt als akzeptiert, und auch familiäre Schicksalsschläge stießen aus meiner Sicht nicht auf die notwendige Empathie.

Wertschätzung, Fürsorge und ein respektvoller Umgang sollten für jeden Arbeitgeber selbstverständlich sein. Ich hatte jedoch häufig den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen deutlich wichtiger waren als das Wohlbefinden der Beschäftigten. Die hohe Fluktuation im Unternehmen hat diesen Eindruck für mich zusätzlich bestätigt.

Insgesamt habe ich das Unternehmen weder als besonders sozial noch als besonders nachhaltig wahrgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Statt gegenseitiger Unterstützung herrschten meiner Erfahrung nach eher Konkurrenzdenken, Grüppchenbildung und ein angespanntes Arbeitsklima. Neue Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht nur unzureichend integriert und mussten oft alleine zurechtkommen.

Ein respektvoller Umgang war für mich nicht selbstverständlich. Beleidigungen, herablassende Kommentare und persönliches Fertigmachen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht konsequent unterbunden. Als ich diese Vorfälle bei der Geschäftsführung angesprochen habe, wurde mir zwar zugesichert, dass man sich darum kümmern werde, eine Verbesserung habe ich jedoch nicht erlebt.

Auch gemeinsame Aktivitäten oder Maßnahmen zur Stärkung des Teams gab es meiner Erinnerung nach kaum. Teammeetings fanden, wenn überhaupt, nur sehr selten statt. Dadurch entstand nie das Gefühl, Teil eines funktionierenden Teams zu sein.

Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht ebenfalls für sich. Während einige wenige Mitarbeiter bereits seit Jahren dort arbeiten, verlassen viele andere das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit wieder. Für mich war das ein deutliches Zeichen dafür, dass sich viele Beschäftigte dort nicht langfristig wohlfühlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Generell habe ich den Umgangston im Unternehmen als wenig wertschätzend empfunden. Ein respektvoller und kollegialer Umgang sollte für alle Mitarbeiter selbstverständlich sein – unabhängig von Alter oder Betriebszugehörigkeit. Dieses Gefühl hatte ich jedoch leider nicht.

Aus meiner Sicht bestand ein deutlicher Unterschied zwischen langjährigen Mitarbeitern und neuen Kollegen. Während einige wenige Beschäftigte bereits seit vielen Jahren im Unternehmen sind, verlassen viele andere das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit wieder. Das spricht für mich eher gegen eine offene und unterstützende Unternehmenskultur.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzung, Vertrauen oder ein respektvoller Umgang waren aus meiner persönlichen Sicht kaum vorhanden. Stattdessen herrschte ein Führungsstil, der bei mir vor allem Angst, Druck und Unsicherheit ausgelöst hat. Entscheidungen wurden häufig von oben herab getroffen und Kritik oder andere Meinungen schienen nicht erwünscht zu sein. Mitarbeiter wurden meiner Erfahrung nach nicht unterstützt, sondern vielmehr kontrolliert und unter Druck gesetzt. Wer krank war, musste sich rechtfertigen und bekam statt Verständnis häufig zu hören, dass es „doch gar nicht so schlimm“ sei. Auch private Schicksalsschläge wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen. Als ein nahes Familienmitglied mit einem Tumor im Krankenhaus lag und ich einen Urlaubstag beantragte, um dort zu sein, wurde mir sinngemäß geantwortet: „Du bist ja kein Arzt, was willst du dort machen?“ Diese Aussage hat mich menschlich zutiefst enttäuscht. Besonders belastend war für mich der Umgang mit Konflikten. Ich habe mich an die Geschäftsführung gewandt, weil ich von einer Kollegin wiederholt beleidigt und persönlich herabgesetzt wurde. Mir wurde zugesichert, dass man sich darum kümmert und daraufhin wurde in meinem Urlaub gekündig

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren für mich insgesamt völlig unzureichend und entsprachen in keiner Weise dem, was ich von einem modernen Arbeitgeber erwarte. Viele Arbeitsabläufe wirkten veraltet und unnötig kompliziert, da noch immer überwiegend mit Papier gearbeitet wurde, obwohl digitale Lösungen längst Standard sein sollten.

Besonders unverständlich war für mich, dass die Heizungen in den Büroräumen über mehrere Winter hinweg nicht richtig funktionierten. Teilweise war es so kalt, dass konzentriertes Arbeiten kaum möglich war. Dass sich daran über einen so langen Zeitraum nichts geändert hat, hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter keine Priorität hatte.

Auch die Ausstattung und Organisation konnten mich nicht überzeugen. Mit Homeoffice wurde zwar im Bewerbungsprozess geworben, in der Realität war dieses jedoch meiner Erfahrung nach praktisch ausgeschlossen und wurde nur in absoluten Ausnahmefällen genehmigt. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen bestand für mich ein erheblicher Unterschied.

Regelmäßige Teammeetings oder ein strukturierter Austausch fanden meiner Erfahrung nach kaum statt.

Kommunikation

Ein offener, ehrlicher oder respektvoller Austausch fand aus meiner Sicht kaum statt. Entscheidungen wurden häufig ohne nachvollziehbare Begründung getroffen und Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden meiner Erfahrung nach nicht ernst genommen.

Regelmäßige Teammeetings oder Besprechungen gab es praktisch nicht. Informationen wurden oft nur mündlich oder kurzfristig weitergegeben, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse entstanden. Statt Transparenz herrschte für mich das Gefühl, dass Mitarbeiter wichtige Entscheidungen einfach hinnehmen mussten.

Besonders enttäuschend war für mich, dass Probleme zwar angesprochen werden konnten, anschließend jedoch keine spürbare Verbesserung erfolgte. Nachdem ich die Geschäftsführung darauf aufmerksam gemacht hatte, dass ich von einer Kollegin beleidigt und persönlich angegriffen wurde, wurde mir zugesichert, man werde sich darum kümmern. Kurz darauf erhielt ich jedoch meine Kündigung. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass Kritik nicht erwünscht war und offene Kommunikation eher negative Konsequenzen haben konnte.

Gleichberechtigung

Eine Kultur der Gleichberechtigung oder des respektvollen Miteinanders habe ich persönlich nicht erlebt. Für mich entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt wurden. Während einige Personen offensichtlich mehr Freiheiten und Vertrauen genossen, galten für andere deutlich strengere Maßstäbe.

Entscheidungen wirkten auf mich häufig wenig transparent und nicht immer nachvollziehbar. Anliegen oder Probleme wurden meiner Erfahrung nach unterschiedlich ernst genommen – je nachdem, von wem sie vorgebracht wurden. Dadurch entstand bei mir nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeiter die gleichen Chancen oder die gleiche Unterstützung erhalten.

Besonders enttäuschend war für mich, dass ich mich mit Problemen an die Geschäftsführung gewandt habe, nachdem ich wiederholt von einer Kollegin beleidigt und persönlich herabgesetzt wurde. Obwohl mir zugesichert wurde, dass man sich darum kümmern würde, hatte ich nicht das Gefühl, dass mein Anliegen ernsthaft verfolgt wurde. Statt einer Lösung erhielt ich kurze Zeit später meine Kündigung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst hätten eigentlich abwechslungsreich und interessant sein können. Leider wurde dieses Potenzial durch die Arbeitsweise und das Arbeitsumfeld nahezu vollständig zunichtegemacht. Statt sich fachlich weiterzuentwickeln oder Verantwortung zu übernehmen, hatte ich häufig das Gefühl, einfach nur funktionieren zu müssen.

Eigeninitiative, neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge waren meiner Erfahrung nach nicht erwünscht. Statt Mitarbeiter zu fördern und weiterzuentwickeln, wurde überwiegend nach dem Prinzip gearbeitet: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Dadurch blieb kaum Raum für Innovation oder persönliche Entwicklung.

Hinzu kam, dass viele Arbeitsabläufe aus meiner Sicht veraltet waren. Es wurde noch sehr viel mit Papier gearbeitet, obwohl digitale Lösungen viele Prozesse deutlich erleichtert hätten. Dadurch wirkten viele Tätigkeiten unnötig umständlich und zeitaufwendig.

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Arbeiten auf Augenhöhe mit viel Vertrauen und Unterstützung

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Duisburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine größeren Kritikpunkte. Kleinere Optimierungen im Bereich interner Prozesse sind natürlich immer möglich, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlt sich im Team willkommen und wertgeschätzt. Es herrscht ein positives Arbeitsklima, in dem man gerne zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt.

Work-Life-Balance

Homeoffice wird unterstützt. Dadurch lässt sich die Arbeit flexibel gestalten und gut mit dem Privatleben vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Die Geschäftsführung ist sehr offen gegenüber Weiterbildungsmaßnahmen und sorgt auch dafür, dass genügend Zeit dafür eingeplant werden kann.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen bei Fragen oder Herausforderungen schnell weiter.

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchien sind flach und die Führungskraft ist sehr nahbar. Die Geschäftsführung hat immer eine offenes Ohr für Fragen, Ideen oder Anliegen. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und man fühlt sich ernst genommen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen und transparent. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Themen anzusprechen. Feedback wird konstruktiv gegeben und auch angenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und man hat die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht zu empfehlen!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Recht / Steuern in Duisburg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance

Eine echte Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Homeoffice wurde nur in Ausnahmefällen genehmigt (z. B. bei leichter Erkältung, Handwerkerterminen oder krankem Kind) und musste jedes Mal separat beantragt und genehmigt werden.

Überstunden wurden selten ausdrücklich angeordnet, aus meiner Sicht aber indirekt erwartet. Hohe Arbeitslast, ständiger Termindruck und regelmäßig kurzfristige Deadlines führten zu permanentem Zeitstress. Häufig kamen zusätzliche „dringende“ Aufgaben hinzu, die parallel zu den bestehenden To-dos erledigt werden sollten, unabhängig vom ohnehin vollen Terminkalender. Die Arbeitsbelastung habe ich als dauerhaft hoch und schlecht planbar empfunden.

Eine Urlaubsvertretung gab es kaum. Das führte dazu, dass vor und nach dem Urlaub deutlich mehr Arbeit anfiel und eine echte Erholung praktisch nicht möglich war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Selbst im Jahr 2025 wurde aus meiner Sicht noch sehr viel gedruckt und in Akten abgeheftet, statt konsequent auf digitales Arbeiten zu setzen. Insgesamt wirkte der Umgang mit Ressourcen wenig zeitgemäß und nicht besonders nachhaltig.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten

Regelmäßige Mitarbeitergespräche gab es für mich nicht. Es musste schon ein schwerwiegender Ausnahmefall eintreten (z. B. Corona oder eine ernsthafte Erkrankung eines Mitarbeiters), damit sich das gesamte Team gemeinsam an einen Tisch setzte. Es wurde zudem vorgelebt, krank zur Arbeit zu kommen, was bei mir ein schlechtes Gewissen ausgelöst hat, wenn ich mich selbst krankmelden musste. Aufgrund fehlender Urlaubs- und Krankheitsvertretung bot man oft an, Aufgaben selbst nachzuarbeiten, um Rückstände zu vermeiden. Bei privaten und beruflichen Anliegen konnte man sich grundsätzlich an die Chefin wenden, die Tür stand meist offen. Diese offene und freundliche Art endete aus meiner Sicht jedoch abrupt nach Einreichung meiner Kündigung. Ich wollte bis zum letzten Tag weiterarbeiten, wurde aber ab diesem Zeitpunkt kaum noch angesprochen und fühlte mich ignoriert und wie „Luft“ behandelt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich in den Wintermonaten als sehr unangenehm erlebt. In den Büros waren es morgens oft nur etwa 17 °C, was das Arbeiten deutlich erschwert hat. Für insgesamt rund 13 Büroräume gab es lediglich drei zusätzliche Heizlüfter, die aus meiner Sicht bei weitem nicht ausgereicht haben. Viele Heizkörper wirkten für die Raumgröße zu klein, sodass die Räume nur schwer warm wurden. Einige Mitarbeiter haben deshalb ihre privaten Heizlüfter von zu Hause mitgebracht, um eine halbwegs erträgliche Temperatur zu erreichen. Auch im Pausenraum/Küche war es häufig sehr kalt (gefühlt deutlich <19°C). Besonders unangenehm waren die Toilettenräume, in denen sich nach meinem Kenntnisstand keine Heizkörper befanden und die Temperaturen ähnlich niedrig wie in den Büros waren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Absolut empfehlenswert !

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Duisburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Modernes Büro mit allem was man braucht, moderne höhenverstellbare Schreibtische, auf individuelle Bedürfnisse wird immer eingegangen

Image

Langjährige sehr zufriedene Mandantschaft

Karriere/Weiterbildung

Wird immer unterstützt und gefördert

Gehalt/Benefits

Faire und großzügige Vergütung mit vielen Sonderleistungen, Getränke und Mitarbeiterverpflegung hervorragend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Großes soziales Engagement

Arbeitsbedingungen

Klimatisiertes Büro, moderne Einrichtung

Gleichberechtigung

Flache Strukturen

Interessante Aufgaben

Anspruchsvolle Mandate jeglicher Branchen


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Gott sei Dank sind zwei Führungskräfte seit dem 13.01.2025 nicht mehr da, die nur Unruhe gestiftet haben !!

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das sie sozial eingestellt ist und auch an Menschen denkt, denen es nicht so gut geht, ich arbeite super gerne hier

Verbesserungsvorschläge

es gibt nichts zu verbessern

Arbeitsatmosphäre

seit dem 13.01.2025 wieder super toll

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeit und gute Abstimmung

Karriere/Weiterbildung

jeder kann auf Kosten der Firma an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen

Gehalt/Benefits

ausgezeichnet

Kollegenzusammenhalt

wie eine eigene Familie, immer für einander da man fühlt sich gut

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll seit dem 13.01.2025, die bisherige Leitung hatte damit Probleme

Vorgesetztenverhalten

die Chefin ist einfach immer für alle da und immer ansprechbar, bei Sorgen

Arbeitsbedingungen

einfach nur super

Kommunikation

perfekt, respektvoll, jeder hilft jedem

Gleichberechtigung

wird hier groß geschrieben


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Tolles Miteinander, herausfordernde Aufgaben!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Duisburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegiale Arbeitsatmosphäre, jeder ist bereit zu helfen.

Image

Mandanten kommen nur über den guten Ruf. Habe noch nie mitbekommen, dass ein Mandant freiwillig gekündigt hat.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten. Keine Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

Alle Möglichkeiten, wenn man möchte. Seminare und Fortbildungen sind jährlich Pflicht.

Kollegenzusammenhalt

Familiäre Kanzlei, mit vielen langjährigen Mitarbeitern. Der Zusammenhalt wird durch viele Events und Reisen gestärkt.

Arbeitsbedingungen

Denke die schönsten Kanzleiräume in Duisburg. Modern ausgestattet. Mehrere Bildschirme, höhenverstellbare Tische, Klimaanlage. Helle Büroräume. Mittagessen wird täglich bestellt und unentgeltlich überlassen. Getränke und Obst sowieso. Homeoffice möglich.

Kommunikation

Hier gibt es keine spürbare Hierarchie. Alle Türen sind immer offen.

Gehalt/Benefits

Ich kenne nicht die Gehälter meiner Kollegen, aber ich bin sehr zufrieden. Diverse Boni möglich.

Gleichberechtigung

Gibt keinen Unterschied zwischen den Gschlechtern oder dem Alter.

Interessante Aufgaben

Viele interessante Mandate aus der Wirtschaft und dem Sport. Eigenverantwortliche Arbeit ist gewünscht.


Vorgesetztenverhalten

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Super Kanzlei jedem zu empfehlen. Bin seid Jahren Mitarbeiterin in dieser Kanzlei und sehr zufrieden. Eine super Kanzlei

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Duisburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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bester Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Duisburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 8 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Baaten Steuerberatungsgesellschaft durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 71% der Bewertenden würden Baaten Steuerberatungsgesellschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 8 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Karriere/Weiterbildung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 8 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Baaten Steuerberatungsgesellschaft als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.