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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Baaten Steuerberatungsgesellschaft die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 8 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Baaten Steuerberatungsgesellschaft
Branchendurchschnitt: Finanz

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Baaten Steuerberatungsgesellschaft
Branchendurchschnitt: Finanz

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    47%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    40%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    40%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    40%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    40%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war für mich mit Abstand das Schlimmste an diesem Arbeitgeber. Von einem respektvollen oder wertschätzenden Umgang war aus meiner persönlichen Erfahrung nichts zu spüren. Stattdessen herrschte dauerhaft eine Atmosphäre aus Druck, Angst und Unsicherheit. Man hatte ständig das Gefühl, bloß keinen Fehler machen zu dürfen, weil selbst Kleinigkeiten sofort negativ ausgelegt wurden.

Ich fühlte mich ausgegrenzt, persönlich herabgesetzt und teilweise regelrecht fertiggemacht. Konstruktive Kritik oder Unterstützung habe ich kaum erlebt. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter eingeschüchtert werden, anstatt sie zu fördern. Vertrauen oder ein echtes Miteinander existierten für mich praktisch nicht.

Die psychische Belastung war für mich so hoch, dass ich schließlich professionelle Hilfe bei einem Psychologen in Anspruch nehmen musste. Nach der Arbeit war ich regelmäßig völlig erschöpft und emotional belastet. Ich bin häufig mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und habe die Tage bis zum Feierabend gezählt.

Auch unter den Kollegen empfand ich das Betriebsklima als schwierig.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein offener, ehrlicher oder respektvoller Austausch fand aus meiner Sicht kaum statt. Entscheidungen wurden häufig ohne nachvollziehbare Begründung getroffen und Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden meiner Erfahrung nach nicht ernst genommen.

Regelmäßige Teammeetings oder Besprechungen gab es praktisch nicht. Informationen wurden oft nur mündlich oder kurzfristig weitergegeben, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse entstanden. Statt Transparenz herrschte für mich das Gefühl, dass Mitarbeiter wichtige Entscheidungen einfach hinnehmen mussten.

Besonders enttäuschend war für mich, dass Probleme zwar angesprochen werden konnten, anschließend jedoch keine spürbare Verbesserung erfolgte. Nachdem ich die Geschäftsführung darauf aufmerksam gemacht hatte, dass ich von einer Kollegin beleidigt und persönlich angegriffen wurde, wurde mir zugesichert, man werde sich darum kümmern. Kurz darauf erhielt ich jedoch meine Kündigung. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass Kritik nicht erwünscht war und offene Kommunikation eher negative Konsequenzen haben konnte.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Statt gegenseitiger Unterstützung herrschten meiner Erfahrung nach eher Konkurrenzdenken, Grüppchenbildung und ein angespanntes Arbeitsklima. Neue Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht nur unzureichend integriert und mussten oft alleine zurechtkommen.

Ein respektvoller Umgang war für mich nicht selbstverständlich. Beleidigungen, herablassende Kommentare und persönliches Fertigmachen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht konsequent unterbunden. Als ich diese Vorfälle bei der Geschäftsführung angesprochen habe, wurde mir zwar zugesichert, dass man sich darum kümmern werde, eine Verbesserung habe ich jedoch nicht erlebt.

Auch gemeinsame Aktivitäten oder Maßnahmen zur Stärkung des Teams gab es meiner Erinnerung nach kaum. Teammeetings fanden, wenn überhaupt, nur sehr selten statt. Dadurch entstand nie das Gefühl, Teil eines funktionierenden Teams zu sein.

Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht ebenfalls für sich. Während einige wenige Mitarbeiter bereits seit Jahren dort arbeiten, verlassen viele andere das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit wieder. Für mich war das ein deutliches Zeichen dafür, dass sich viele Beschäftigte dort nicht langfristig wohlfühlen.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Urlaub zu bekommen war ein ständiger Kampf – selbst bereits vorhandene Urlaubstage wurden immer wieder abgelehnt, ohne nachvollziehbare Begründung. Man hatte das Gefühl, dass Erholung nicht erwünscht war.

Auch für persönliche Schicksalsschläge fehlte aus meiner Sicht jegliches Verständnis. Als ein nahes Familienmitglied mit einem Tumor im Krankenhaus lag und ich einen Urlaubstag beantragte, um für diese Person da zu sein, erhielt ich sinngemäß die Antwort: „Du bist ja kein Arzt, was willst du dort machen?“ Diese Reaktion hat mich menschlich tief enttäuscht und zeigt für mich, welchen Stellenwert private Belastungen in diesem Unternehmen hatten.

Wer krank war, musste sich zudem rechtfertigen. Statt Genesungswünsche wurde hinterfragt, was man überhaupt habe und ob es denn wirklich so schlimm sei. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, sich selbst im Krankheitsfall schuldig fühlen zu müssen.

Obwohl nach außen mit Homeoffice geworben wird, war dieses meiner Erfahrung nach praktisch nicht möglich und wurde nur in absoluten Ausnahmefällen genehmigt. Die Realität hatte mit den Versprechungen im Bewerbungsprozess nichts gemeinsam.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wertschätzung, Vertrauen oder ein respektvoller Umgang waren aus meiner persönlichen Sicht kaum vorhanden. Stattdessen herrschte ein Führungsstil, der bei mir vor allem Angst, Druck und Unsicherheit ausgelöst hat. Entscheidungen wurden häufig von oben herab getroffen und Kritik oder andere Meinungen schienen nicht erwünscht zu sein. Mitarbeiter wurden meiner Erfahrung nach nicht unterstützt, sondern vielmehr kontrolliert und unter Druck gesetzt. Wer krank war, musste sich rechtfertigen und bekam statt Verständnis häufig zu hören, dass es „doch gar nicht so schlimm“ sei. Auch private Schicksalsschläge wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen. Als ein nahes Familienmitglied mit einem Tumor im Krankenhaus lag und ich einen Urlaubstag beantragte, um dort zu sein, wurde mir sinngemäß geantwortet: „Du bist ja kein Arzt, was willst du dort machen?“ Diese Aussage hat mich menschlich zutiefst enttäuscht. Besonders belastend war für mich der Umgang mit Konflikten. Ich habe mich an die Geschäftsführung gewandt, weil ich von einer Kollegin wiederholt beleidigt und persönlich herabgesetzt wurde. Mir wurde zugesichert, dass man sich darum kümmert und daraufhin wurde in meinem Urlaub gekündig

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben selbst hätten eigentlich abwechslungsreich und interessant sein können. Leider wurde dieses Potenzial durch die Arbeitsweise und das Arbeitsumfeld nahezu vollständig zunichtegemacht. Statt sich fachlich weiterzuentwickeln oder Verantwortung zu übernehmen, hatte ich häufig das Gefühl, einfach nur funktionieren zu müssen.

Eigeninitiative, neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge waren meiner Erfahrung nach nicht erwünscht. Statt Mitarbeiter zu fördern und weiterzuentwickeln, wurde überwiegend nach dem Prinzip gearbeitet: „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Dadurch blieb kaum Raum für Innovation oder persönliche Entwicklung.

Hinzu kam, dass viele Arbeitsabläufe aus meiner Sicht veraltet waren. Es wurde noch sehr viel mit Papier gearbeitet, obwohl digitale Lösungen viele Prozesse deutlich erleichtert hätten. Dadurch wirkten viele Tätigkeiten unnötig umständlich und zeitaufwendig.