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Babbel 
GmbH
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18 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 27%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Run!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Top down approach, a lot of bickering and very German work culture. It's very hierarchical and has a bullying culture.

Image

The image they present and the reality do not match. It's just corporate branding.

Work-Life-Balance

Very little holidays and long working hours. Their strategy is to identify with the company and the people to create a sense of 'belonging together' so you no longer mind to be underpaid and to do unpaid extra hours.

Karriere/Weiterbildung

They would like to keep you in the low profile and don't spend on professional development.

Gehalt/Benefits

Very badly paid for a big and successful company. They not a start-up anymore but a business a usual.

Kollegenzusammenhalt

There is a lot of bickering and people stab you in the back.

Vorgesetztenverhalten

Top down approach. Many managers are in their positions because they started when the company was small. Now they are in managerial positions without any experience of how to manage people.

Kommunikation

Not there really.

Gleichberechtigung

They present themselves a very international but many high positions are held by Germans and the low paid jobs are done by international staff.

Interessante Aufgaben

It's very repetitive and not very challenging at all.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Gruselig, Finger weg

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Die Babbel Academy war mal gut. Die internen Karrierewege sind undurchschaubar bzw es werden nahezu alle offenen Stellen lieber von externen Kandidaten besetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur billigste H-Milch an allen Kaffeemaschinen.. Peinlich für ein solches Unternehmen mit schwarzen Zahlen und gutem Image..

Kollegenzusammenhalt

An sich gut, leider gehen aktuell zu viele gute Leute

Vorgesetztenverhalten

Top Down vom Allerfeinsten, Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht

Gleichberechtigung

Fast ausschließlich Männer in den oberen Etagen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Sehr guter Arbeitgeber!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten. Hier wird miteinander statt übereinander geredet.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildung wird groß geschrieben. Ich bin froh über die Möglichkeiten, die mir hier geboten werden.

Kollegenzusammenhalt

siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Kritik ist konstruktiv und mit Lob wird nicht gegeizt.

Kommunikation

Im Großen und Ganzen gut.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nie wieder.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Die Strategie des Unternehmens ist hire & fire!

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter fair behandeln und in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Mehr Gleichberechtigung für ausländische Mitarbeiter, bessere Kommunikation und besseres Gehalt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr hierarchisch und gar nicht kollegial. Das Unternehmen wirbt damit, dass es so international ist, aber leider ist die Arbeitskultur 100% deutsch. Die meisten hohen Position sind von Deutschen besetzt und die Ausländer bleiben auf Junior-Level und werden nicht besonders gut behandelt.

Image

Das Image des Unternehmens entspricht nicht der Realität. Es wirbt damit international zu sein; die Wahrheit ist aber, dass die ausländischen Mitarbeiter die meiste tatsächliche Arbeit leisten, die hohen Positionen aber von Deutschen besetzt sind. Flexible Arbeitszeiten sind auch nur theoretisch möglich Wenn man das in Anspruch nimmt, wird das nicht gerne gesehen.

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Junior-Mitareitern herrscht guter Zusammenhalt aber auf Seniorlevel nutzen die Mitarbeiter ihre Position schamlos aus.

Vorgesetztenverhalten

Die Mitarbeiter auf Junior & Mid-Level werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen, obwohl sie einen Großteil der Arbeit leisten. Vorgesetzte kontrollieren und bevormunden ihre Teams. Viele Mitarbeiter sind in hohen Positionen, da sie früh in das Unternehmen eingestiegen sind; sie haben aber keine Führungsqualitäten.

Kommunikation

Nicht vorhanden. Wenn man Kritik äußert, fliegt man raus.

Gleichberechtigung

Die Gender-Balance ist ok. Die meisten hohen Position sind von Deutschen besetzt. Es gibt keine Gleichberechtigung im Bereich Nationalität.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben der Jobbeschreibung entsprachen nicht der Realität. Generell gibt es nicht sehr viel Vielfalt im Job. Es wird sehr schnell langweilig.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Guter Platz mit Potential

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

aus allen Ecken der Welt, sehr multikulturell und offen

Umgang mit älteren Kollegen

die meisten sind jünger, spielt aber keine Rolle, Können und Engagement zählt.

Arbeitsbedingungen

wird langsam etwas eng bei dem Wachstum...

Gleichberechtigung

völlig egal, die Leute kommen überall her


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Man dachte es ging voran und dann geht alles wieder auf Anfang

3,1
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man freut sich auf nette Kollegen jeden Tag.

Work-Life-Balance

Um sieben Uhr sind die Büroräume leer

Kollegenzusammenhalt

Mann findet Halt in den Kollegen, auch wenn die Verunsicherung immer größer wird, wenn die Manager auf einmal alle gehen.

Vorgesetztenverhalten

Schade, erst holt man gute Leute und wenn es dann endlich voran geht, und sich alle dran gewöhnt haben ist alles schon wieder vorbei, was haben sie sich bloss dabei gedacht?

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind schön.

Kommunikation

Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und oft wird einem das Wort im Mund umgedreht. Schade!

Interessante Aufgaben

So sah es mal aus.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gutes Arbeitsklima fällt Globalisierung (Größenwahn) zum Opfer

2,3
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Babbel hat ein tolles Team, das hinter dem Produkt steht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Traurig ist die Entwicklung der Werteverschiebung. Zählten zuvor das Team, der Spaß an der Arbeit und die Sicherheit einzelner Arbeitsplätze, womit sich bereits seit langem gut verdienen ließ, ist es nun der Größenwahn, der die Firma beherrscht. Das zieht sich durch alle Bereiche und übt bei der Art, wie es umgesetzt wird, großen Druck auf das Team aus.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte sich auf alte Werte besinnen und mehr Die Geschäftsführung sollte wieder Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen. Allen Mitarbeitern rate ich zur Gründung eines Betriebsrats.

Arbeitsatmosphäre

Früher war das Arbeitsklima familiär und von Humor und Freundschaften geprägt. Das Team bestand/ besteht aus vielen sprachbegeisterten Mitarbeitern, von denen sich viele mit dem Produkt identifizieren konnten/ können und es selber nutzen. Das zeigte sich in einem großen Maß an Einsatz und Ideenreichtum. Heute lässt sich für viele Mitarbeiter die Arbeit ohne Kopfhörer nicht mehr ertragen. Die Geschäftsführung, die stehts für Offenheit und Transapernts gesorgt hat, setzt nun auf Geheimnisse, die teilweise für belastende Gerüchte sorgen. Da ist es für viele Mitarbeiter besser, dem Informationsfluss außerhalb der Meetings zu weichen.

Image

Das Unternehmen hat noch einen sehr guten Ruf. Die Bildung des Teams erfolgte oftmals durch die Weiterempfehlung von Freunden, was - wie die Geschäftsführung immer wieder betont hat - sehr erwüscht ist. Das hat sich im Team und in der Atmosphäre deutlich gezeigt. Nun herrscht Zurückhaltung, Freunde in die Firma zu holen.

Work-Life-Balance

Es herrscht angenehme Gleitarbeitszeit. Das Einreichen von Urlaub war bisher unproblematisch. Lediglich eine neuere Kollegin mit viel Personalverantwortung steht Urlaub mit Unverständnis gegenüber und orientiert sich eher an amerikanischen Verhältnissen.

Karriere/Weiterbildung

Kollegen, die für Start-Up-Niveau sehr gut qualifiziert waren und gefördert wurden, werden im Zuge der Globalisierung degradiert oder ausgetauscht. Nur wenige Angebote an Weiterbildung werden gemacht.

Gehalt/Benefits

Für Start-Up-verhältnisse war die Bezahlung gut. Zudem zählte die Arbeit in einem tollen Team. Die Gehälter haben sich dem Erfolg und den neuen, weitaus schlechteren Arbeitsbedingungen leider nicht angepasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird lieblos getrennt. Soziales Enagement gibt es bisher nicht.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsübergreifend herrscht eine resignierte Stimmung. Bei vielen Mitarbeitern werden die Aufgaben auf kleinste Bereiche heruntergebrochen. Verantwortung wird klein gehalten oder entzogen. Untereinander herrscht darüber reger Austausch. Das Team steht der Entwicklung mit Unverständnis gegenüber und viele sind enttäuscht, nun in einer Firma zu arbeiten, in der nach der letzten Finanzierungsrunde lediglich der Name, nicht aber die früher durchweg positive Atmosphäre geblieben ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist jünger.

Vorgesetztenverhalten

Durch die letzte große Finazierungsrunde im Frühling 2013, hat der Firmenwachstum erneut zugenommen. Es herrscht starke Umstrukturierung, neue Hierarchiestufen werden gebildet, was sich die Firma zunutze macht, um alte Manager zu degradieren, loszuwerden und durch neue Kollegen "auszutauschen". Die Geschäftsführung und weitere Entscheider fühlen sich nicht mehr in der Verantwortung, etablierte Mitarbeiter aus Start-Up-Zeiten zu fördern und auf neue Arbeitsgebiete vorzubereiten. Sie werden leider lieber ersetzt. Eine neuere Kollegin mit viel Personalverantwortung streut zudem unter Mitarbeitern, wer als nächstes gekündigt wird, ohne das die betreffenden Personen davon wissen. Das schürt Ängste im gesamten Betrieb.

Arbeitsbedingungen

Die neue Räume sind sehr schön und hell. Lediglich die Belüftung könnte besser sein.

Kommunikation

War das wöchentliche Stand-Up-Meeting früher ein Treffen, um Informationen zu streuen, Erfolge bekanntzugeben und neue Mitarbeiter vorszustellen, verkündet die Geschäftsführung heute inhaltlose Floskeln über Spaß am Arbeitsplatz. Wirklich wichtige Informationen zu Perspektiven und Zielen, die früher unter allen geteilt wurden, werden heute hinter verschlossenen Türen besprochen, weshalb die Mitarbeiter selber perspektivlos und dadurch unmotiviert sind.

Gleichberechtigung

Das Team ist international, sehr offen und in ihm steckt das gesamte Potential der Firma.

Interessante Aufgaben

Früher herrschte bei Babbel eine unvergleichbare Zusammenarbeit, da das gesamte Team hinter dem Produkt stand und geradezu begeistert davon war, Teil des Ganzen zu sein. Zudem waren zu Start-Up-Zeiten die Aufgabenbereiche flexibler und breiter aufgestellt. Eigene Ideen waren erwünscht, wurden gefördert und anerkannt. Unter neuen Hierarchien und mit dem Ziel, globaler zu werden, bleibt kein Spielraum mehr für Kreativität und eigene Ideen. Leider steht heute ein bloßes Abarbeiten der übertragenen Aufgaben auf der Tagesordnung.

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...leider nicht mehr schön

2,9
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die neue Linie: Weltmacht (Teamfreundlich ist da nicht mehr viel von Seiten der GF)

Verbesserungsvorschläge

Dem altgedienten Team zuhören.
Sich den Erfolg de

Arbeitsatmosphäre

Hier hätte es noch vor ein paar Monaten ein "sehr gut" gegeben - sehr schade.
Die gekippte Stimmung wird durch das Management "bearbeitet", leider ist aber zu spüren, dass es halbherzig ist und man an den Ursachen bewusst nichts verändern will, da man hofft so noch mehr Geld zu verdienen.
Das wöchentliche Betonen, dass "Spaß die erste Regel bei Babbel ist" lindert die Enttäuschung nicht und führt zunehmend dazu, dass man sich nicht ernst genommen fühlt.

Image

Man fühlt sich nicht mehr sehr wohl.
Das Image ist aber noch sehr gut.
In der Vergangenheit stimmten Image und interne Meinung überein - schade.

Work-Life-Balance

Früher: der Spaß und die Mitgestaltung haben die sehr intensive Arbeit ausgeglichen.
Heute: intensive Arbeit und Freudlosigkeit machen einfach nur müde.

Karriere/Weiterbildung

Früher: Irre viel Entwicklungsmöglichkeiten (gute Arbeit bedeutete auch mehr spannende Projekte)
Heute: Seit der Finanzierung werden spannende Stellen häufig extern besetzt.

Gehalt/Benefits

Früher: Es wurde nie sehr viel gezahlt, aber das war es wert!
Heute: Wenig Spaß und (trotz des großen Erfolgs) weiter zunehmender Druck - so klappt es mit der Bezahlung eigentlich nicht mehr.

Kollegenzusammenhalt

Bisher: TipTop
Jetzt: Eine neue Kollegin sorgt nun leider in allen Abteilungen für Unfrieden. Da das bestehende Team hier keine Unterstützung durch die Geschäftsführung bekam/bekommt hat sich Misstrauen entwickelt.

Vorgesetztenverhalten

Mit der Finanzierungsrunde hat sich leider sehr viel geändert.
Ziele früher: Tolles Produkt, arbeiten mit tollem Team, wie mit Freunden.
Ziel heute: "Weltherrschaft"
Früher waren die Gründer Teil des Teams und man entwickelte sich gemeinsam. Nun arbeiten die Kollegen die Entscheidungen des Managements einfach ab. Für die Leute im Team, die früher abteilungsübergreifend und mit viel Eigenverantwortung arbeiteten eine harte Umstellung.

Arbeitsbedingungen

Super Räume.
Belüftung der Konfis leider falsch verbaut (man ist dran).

Kommunikation

Früher: sehr transparent
Heute: nicht transparent

Interessante Aufgaben

Hier scheint sich auch langsam ein Wandel zu vollziehen.
Kollegen nannten es: Die Box wird immer kleiner in der man arbeiten darf.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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