18 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top down approach, a lot of bickering and very German work culture. It's very hierarchical and has a bullying culture.
The image they present and the reality do not match. It's just corporate branding.
Very little holidays and long working hours. Their strategy is to identify with the company and the people to create a sense of 'belonging together' so you no longer mind to be underpaid and to do unpaid extra hours.
They would like to keep you in the low profile and don't spend on professional development.
Very badly paid for a big and successful company. They not a start-up anymore but a business a usual.
There is a lot of bickering and people stab you in the back.
Top down approach. Many managers are in their positions because they started when the company was small. Now they are in managerial positions without any experience of how to manage people.
Not there really.
They present themselves a very international but many high positions are held by Germans and the low paid jobs are done by international staff.
It's very repetitive and not very challenging at all.
Die Babbel Academy war mal gut. Die internen Karrierewege sind undurchschaubar bzw es werden nahezu alle offenen Stellen lieber von externen Kandidaten besetzt.
Nur billigste H-Milch an allen Kaffeemaschinen.. Peinlich für ein solches Unternehmen mit schwarzen Zahlen und gutem Image..
An sich gut, leider gehen aktuell zu viele gute Leute
Top Down vom Allerfeinsten, Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht
Fast ausschließlich Männer in den oberen Etagen.
Es macht Spaß in diesem Team zu arbeiten. Hier wird miteinander statt übereinander geredet.
Fortbildung wird groß geschrieben. Ich bin froh über die Möglichkeiten, die mir hier geboten werden.
siehe oben
Kritik ist konstruktiv und mit Lob wird nicht gegeizt.
Im Großen und Ganzen gut.
Siehe oben. Die Strategie des Unternehmens ist hire & fire!
Mitarbeiter fair behandeln und in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen. Mehr Gleichberechtigung für ausländische Mitarbeiter, bessere Kommunikation und besseres Gehalt.
Sehr hierarchisch und gar nicht kollegial. Das Unternehmen wirbt damit, dass es so international ist, aber leider ist die Arbeitskultur 100% deutsch. Die meisten hohen Position sind von Deutschen besetzt und die Ausländer bleiben auf Junior-Level und werden nicht besonders gut behandelt.
Das Image des Unternehmens entspricht nicht der Realität. Es wirbt damit international zu sein; die Wahrheit ist aber, dass die ausländischen Mitarbeiter die meiste tatsächliche Arbeit leisten, die hohen Positionen aber von Deutschen besetzt sind. Flexible Arbeitszeiten sind auch nur theoretisch möglich Wenn man das in Anspruch nimmt, wird das nicht gerne gesehen.
Schlechte Bezahlung.
Unter den Junior-Mitareitern herrscht guter Zusammenhalt aber auf Seniorlevel nutzen die Mitarbeiter ihre Position schamlos aus.
Die Mitarbeiter auf Junior & Mid-Level werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen, obwohl sie einen Großteil der Arbeit leisten. Vorgesetzte kontrollieren und bevormunden ihre Teams. Viele Mitarbeiter sind in hohen Positionen, da sie früh in das Unternehmen eingestiegen sind; sie haben aber keine Führungsqualitäten.
Nicht vorhanden. Wenn man Kritik äußert, fliegt man raus.
Die Gender-Balance ist ok. Die meisten hohen Position sind von Deutschen besetzt. Es gibt keine Gleichberechtigung im Bereich Nationalität.
Die Aufgaben der Jobbeschreibung entsprachen nicht der Realität. Generell gibt es nicht sehr viel Vielfalt im Job. Es wird sehr schnell langweilig.
aus allen Ecken der Welt, sehr multikulturell und offen
die meisten sind jünger, spielt aber keine Rolle, Können und Engagement zählt.
wird langsam etwas eng bei dem Wachstum...
völlig egal, die Leute kommen überall her
Man freut sich auf nette Kollegen jeden Tag.
Um sieben Uhr sind die Büroräume leer
Mann findet Halt in den Kollegen, auch wenn die Verunsicherung immer größer wird, wenn die Manager auf einmal alle gehen.
Schade, erst holt man gute Leute und wenn es dann endlich voran geht, und sich alle dran gewöhnt haben ist alles schon wieder vorbei, was haben sie sich bloss dabei gedacht?
Die Räume sind schön.
Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und oft wird einem das Wort im Mund umgedreht. Schade!
So sah es mal aus.
Babbel hat ein tolles Team, das hinter dem Produkt steht.
Traurig ist die Entwicklung der Werteverschiebung. Zählten zuvor das Team, der Spaß an der Arbeit und die Sicherheit einzelner Arbeitsplätze, womit sich bereits seit langem gut verdienen ließ, ist es nun der Größenwahn, der die Firma beherrscht. Das zieht sich durch alle Bereiche und übt bei der Art, wie es umgesetzt wird, großen Druck auf das Team aus.
Die Geschäftsführung sollte sich auf alte Werte besinnen und mehr Die Geschäftsführung sollte wieder Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen. Allen Mitarbeitern rate ich zur Gründung eines Betriebsrats.
Früher war das Arbeitsklima familiär und von Humor und Freundschaften geprägt. Das Team bestand/ besteht aus vielen sprachbegeisterten Mitarbeitern, von denen sich viele mit dem Produkt identifizieren konnten/ können und es selber nutzen. Das zeigte sich in einem großen Maß an Einsatz und Ideenreichtum. Heute lässt sich für viele Mitarbeiter die Arbeit ohne Kopfhörer nicht mehr ertragen. Die Geschäftsführung, die stehts für Offenheit und Transapernts gesorgt hat, setzt nun auf Geheimnisse, die teilweise für belastende Gerüchte sorgen. Da ist es für viele Mitarbeiter besser, dem Informationsfluss außerhalb der Meetings zu weichen.
Das Unternehmen hat noch einen sehr guten Ruf. Die Bildung des Teams erfolgte oftmals durch die Weiterempfehlung von Freunden, was - wie die Geschäftsführung immer wieder betont hat - sehr erwüscht ist. Das hat sich im Team und in der Atmosphäre deutlich gezeigt. Nun herrscht Zurückhaltung, Freunde in die Firma zu holen.
Es herrscht angenehme Gleitarbeitszeit. Das Einreichen von Urlaub war bisher unproblematisch. Lediglich eine neuere Kollegin mit viel Personalverantwortung steht Urlaub mit Unverständnis gegenüber und orientiert sich eher an amerikanischen Verhältnissen.
Kollegen, die für Start-Up-Niveau sehr gut qualifiziert waren und gefördert wurden, werden im Zuge der Globalisierung degradiert oder ausgetauscht. Nur wenige Angebote an Weiterbildung werden gemacht.
Für Start-Up-verhältnisse war die Bezahlung gut. Zudem zählte die Arbeit in einem tollen Team. Die Gehälter haben sich dem Erfolg und den neuen, weitaus schlechteren Arbeitsbedingungen leider nicht angepasst.
Müll wird lieblos getrennt. Soziales Enagement gibt es bisher nicht.
Abteilungsübergreifend herrscht eine resignierte Stimmung. Bei vielen Mitarbeitern werden die Aufgaben auf kleinste Bereiche heruntergebrochen. Verantwortung wird klein gehalten oder entzogen. Untereinander herrscht darüber reger Austausch. Das Team steht der Entwicklung mit Unverständnis gegenüber und viele sind enttäuscht, nun in einer Firma zu arbeiten, in der nach der letzten Finanzierungsrunde lediglich der Name, nicht aber die früher durchweg positive Atmosphäre geblieben ist.
Das Team ist jünger.
Durch die letzte große Finazierungsrunde im Frühling 2013, hat der Firmenwachstum erneut zugenommen. Es herrscht starke Umstrukturierung, neue Hierarchiestufen werden gebildet, was sich die Firma zunutze macht, um alte Manager zu degradieren, loszuwerden und durch neue Kollegen "auszutauschen". Die Geschäftsführung und weitere Entscheider fühlen sich nicht mehr in der Verantwortung, etablierte Mitarbeiter aus Start-Up-Zeiten zu fördern und auf neue Arbeitsgebiete vorzubereiten. Sie werden leider lieber ersetzt. Eine neuere Kollegin mit viel Personalverantwortung streut zudem unter Mitarbeitern, wer als nächstes gekündigt wird, ohne das die betreffenden Personen davon wissen. Das schürt Ängste im gesamten Betrieb.
Die neue Räume sind sehr schön und hell. Lediglich die Belüftung könnte besser sein.
War das wöchentliche Stand-Up-Meeting früher ein Treffen, um Informationen zu streuen, Erfolge bekanntzugeben und neue Mitarbeiter vorszustellen, verkündet die Geschäftsführung heute inhaltlose Floskeln über Spaß am Arbeitsplatz. Wirklich wichtige Informationen zu Perspektiven und Zielen, die früher unter allen geteilt wurden, werden heute hinter verschlossenen Türen besprochen, weshalb die Mitarbeiter selber perspektivlos und dadurch unmotiviert sind.
Das Team ist international, sehr offen und in ihm steckt das gesamte Potential der Firma.
Früher herrschte bei Babbel eine unvergleichbare Zusammenarbeit, da das gesamte Team hinter dem Produkt stand und geradezu begeistert davon war, Teil des Ganzen zu sein. Zudem waren zu Start-Up-Zeiten die Aufgabenbereiche flexibler und breiter aufgestellt. Eigene Ideen waren erwünscht, wurden gefördert und anerkannt. Unter neuen Hierarchien und mit dem Ziel, globaler zu werden, bleibt kein Spielraum mehr für Kreativität und eigene Ideen. Leider steht heute ein bloßes Abarbeiten der übertragenen Aufgaben auf der Tagesordnung.
Die Kollegen
Die neue Linie: Weltmacht (Teamfreundlich ist da nicht mehr viel von Seiten der GF)
Dem altgedienten Team zuhören.
Sich den Erfolg de
Hier hätte es noch vor ein paar Monaten ein "sehr gut" gegeben - sehr schade.
Die gekippte Stimmung wird durch das Management "bearbeitet", leider ist aber zu spüren, dass es halbherzig ist und man an den Ursachen bewusst nichts verändern will, da man hofft so noch mehr Geld zu verdienen.
Das wöchentliche Betonen, dass "Spaß die erste Regel bei Babbel ist" lindert die Enttäuschung nicht und führt zunehmend dazu, dass man sich nicht ernst genommen fühlt.
Man fühlt sich nicht mehr sehr wohl.
Das Image ist aber noch sehr gut.
In der Vergangenheit stimmten Image und interne Meinung überein - schade.
Früher: der Spaß und die Mitgestaltung haben die sehr intensive Arbeit ausgeglichen.
Heute: intensive Arbeit und Freudlosigkeit machen einfach nur müde.
Früher: Irre viel Entwicklungsmöglichkeiten (gute Arbeit bedeutete auch mehr spannende Projekte)
Heute: Seit der Finanzierung werden spannende Stellen häufig extern besetzt.
Früher: Es wurde nie sehr viel gezahlt, aber das war es wert!
Heute: Wenig Spaß und (trotz des großen Erfolgs) weiter zunehmender Druck - so klappt es mit der Bezahlung eigentlich nicht mehr.
Bisher: TipTop
Jetzt: Eine neue Kollegin sorgt nun leider in allen Abteilungen für Unfrieden. Da das bestehende Team hier keine Unterstützung durch die Geschäftsführung bekam/bekommt hat sich Misstrauen entwickelt.
Mit der Finanzierungsrunde hat sich leider sehr viel geändert.
Ziele früher: Tolles Produkt, arbeiten mit tollem Team, wie mit Freunden.
Ziel heute: "Weltherrschaft"
Früher waren die Gründer Teil des Teams und man entwickelte sich gemeinsam. Nun arbeiten die Kollegen die Entscheidungen des Managements einfach ab. Für die Leute im Team, die früher abteilungsübergreifend und mit viel Eigenverantwortung arbeiteten eine harte Umstellung.
Super Räume.
Belüftung der Konfis leider falsch verbaut (man ist dran).
Früher: sehr transparent
Heute: nicht transparent
Hier scheint sich auch langsam ein Wandel zu vollziehen.
Kollegen nannten es: Die Box wird immer kleiner in der man arbeiten darf.