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Babbel 
GmbH
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29 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nettes Team, gute Work-Life-Balance

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Geschäftsführung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Teamzusammenhalt. Viele Benefits im Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu meiner Zeit etwas chaotisches Büro, sehr unruhig, Vorgesetzter, der sich nicht viel Zeit nimmt, obwohl es leider ohne für die weitere Zusammenarbeit nicht geht.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterfeedbacks regelmäßig durchführen, Termine nicht so oft verschieben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Ein toller Arbeitgeber im Herzen von Berlin, tolle Kollegen und viel Lern- und Entfaltungspotential für Studenten

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Student erhält man viel Möglichkeiten und Raum für eigene Entscheidungen, man bekommt Verantwortung und kann sehr viel in sehr kurzer Zeit lernen. Führungskräfte sprechen auf Augenhöhe mit einem und wenn man eigene Ideen hat, darf man diese jederzeit umsetzen. Außerdem wird man durch das tolle Office-Team und das sog. "A-Team" regelmäßig mit tollen Überraschungen und Events belohnt. Einen besseren Arbeitgeber habe ich als Werkstudent bisher nie kennengelernt. Homeoffice, frei einteilbare Arbeitszeiten (ich bin oft erst spät im Büro), Obst und Getränke so viel du willst, Bahnfahrkarte, Mitarbeiter-Fahrrad, Yoga-Kurse etc. runden das ganze perfekt ab.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Parkmöglichkeiten, teure Restaurants in der Nähe (man sollte sich besser eigenes Essen mitbringen)

Verbesserungsvorschläge

Deals (MA-Rabatte) mit nahe gelegenen Restaurants


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Spaß bei der Arbeit mit internationalen Kollegen

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

internationales, aufgeschlossenes Team; tolles Produkt; Fortbildungen und Schulungen, die Firma wächst schnell und entwickelt sich weiter; es gibt wirklich viele Events :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home-Office nur im Ausnahmefall

Verbesserungsvorschläge

Mehr Entgegenkommen für Teilzeitarbeitnehmer (Eltern)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Potential to be huge

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Great product with a massive potential! Great team!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

It is a growing company, so there are challenges. Also, those can be interesting though.

Image

Compared to other Berlin companies, Babbel has a working product which is no copycat. Also, teaching people languages of course is a great and positive thing!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ridiculous salary/workload unequality

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Young international open-minded colleagues

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Exactly this is beeing used as the main argument to "control the employees" and keep them put when they think about how what is expected of them to provide in terms of workload and how little they are financially recompensated. And constant excuses that the company is still a start up, which is total nonsense. The company got huge investments and nothing is beeing invested in higher salaries! Ridiculous...

Verbesserungsvorschläge

Get real, pay better salaries, invest in your employees...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Great company

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Great product, with great success all over the world. Nice thinking about the future, yearly plans perfectly made and teams are good organized with brilliant people.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

The employees who have been working for Babbel for a long time should be given more value.

Vorgesetztenverhalten

Good managers, with lots of experience, who bring a lot to employees they manage.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Arbeitsklima fällt Globalisierung (Größenwahn) zum Opfer

2,3
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Babbel hat ein tolles Team, das hinter dem Produkt steht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Traurig ist die Entwicklung der Werteverschiebung. Zählten zuvor das Team, der Spaß an der Arbeit und die Sicherheit einzelner Arbeitsplätze, womit sich bereits seit langem gut verdienen ließ, ist es nun der Größenwahn, der die Firma beherrscht. Das zieht sich durch alle Bereiche und übt bei der Art, wie es umgesetzt wird, großen Druck auf das Team aus.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung sollte sich auf alte Werte besinnen und mehr Die Geschäftsführung sollte wieder Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen. Allen Mitarbeitern rate ich zur Gründung eines Betriebsrats.

Arbeitsatmosphäre

Früher war das Arbeitsklima familiär und von Humor und Freundschaften geprägt. Das Team bestand/ besteht aus vielen sprachbegeisterten Mitarbeitern, von denen sich viele mit dem Produkt identifizieren konnten/ können und es selber nutzen. Das zeigte sich in einem großen Maß an Einsatz und Ideenreichtum. Heute lässt sich für viele Mitarbeiter die Arbeit ohne Kopfhörer nicht mehr ertragen. Die Geschäftsführung, die stehts für Offenheit und Transapernts gesorgt hat, setzt nun auf Geheimnisse, die teilweise für belastende Gerüchte sorgen. Da ist es für viele Mitarbeiter besser, dem Informationsfluss außerhalb der Meetings zu weichen.

Image

Das Unternehmen hat noch einen sehr guten Ruf. Die Bildung des Teams erfolgte oftmals durch die Weiterempfehlung von Freunden, was - wie die Geschäftsführung immer wieder betont hat - sehr erwüscht ist. Das hat sich im Team und in der Atmosphäre deutlich gezeigt. Nun herrscht Zurückhaltung, Freunde in die Firma zu holen.

Work-Life-Balance

Es herrscht angenehme Gleitarbeitszeit. Das Einreichen von Urlaub war bisher unproblematisch. Lediglich eine neuere Kollegin mit viel Personalverantwortung steht Urlaub mit Unverständnis gegenüber und orientiert sich eher an amerikanischen Verhältnissen.

Karriere/Weiterbildung

Kollegen, die für Start-Up-Niveau sehr gut qualifiziert waren und gefördert wurden, werden im Zuge der Globalisierung degradiert oder ausgetauscht. Nur wenige Angebote an Weiterbildung werden gemacht.

Gehalt/Benefits

Für Start-Up-verhältnisse war die Bezahlung gut. Zudem zählte die Arbeit in einem tollen Team. Die Gehälter haben sich dem Erfolg und den neuen, weitaus schlechteren Arbeitsbedingungen leider nicht angepasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird lieblos getrennt. Soziales Enagement gibt es bisher nicht.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsübergreifend herrscht eine resignierte Stimmung. Bei vielen Mitarbeitern werden die Aufgaben auf kleinste Bereiche heruntergebrochen. Verantwortung wird klein gehalten oder entzogen. Untereinander herrscht darüber reger Austausch. Das Team steht der Entwicklung mit Unverständnis gegenüber und viele sind enttäuscht, nun in einer Firma zu arbeiten, in der nach der letzten Finanzierungsrunde lediglich der Name, nicht aber die früher durchweg positive Atmosphäre geblieben ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist jünger.

Vorgesetztenverhalten

Durch die letzte große Finazierungsrunde im Frühling 2013, hat der Firmenwachstum erneut zugenommen. Es herrscht starke Umstrukturierung, neue Hierarchiestufen werden gebildet, was sich die Firma zunutze macht, um alte Manager zu degradieren, loszuwerden und durch neue Kollegen "auszutauschen". Die Geschäftsführung und weitere Entscheider fühlen sich nicht mehr in der Verantwortung, etablierte Mitarbeiter aus Start-Up-Zeiten zu fördern und auf neue Arbeitsgebiete vorzubereiten. Sie werden leider lieber ersetzt. Eine neuere Kollegin mit viel Personalverantwortung streut zudem unter Mitarbeitern, wer als nächstes gekündigt wird, ohne das die betreffenden Personen davon wissen. Das schürt Ängste im gesamten Betrieb.

Arbeitsbedingungen

Die neue Räume sind sehr schön und hell. Lediglich die Belüftung könnte besser sein.

Kommunikation

War das wöchentliche Stand-Up-Meeting früher ein Treffen, um Informationen zu streuen, Erfolge bekanntzugeben und neue Mitarbeiter vorszustellen, verkündet die Geschäftsführung heute inhaltlose Floskeln über Spaß am Arbeitsplatz. Wirklich wichtige Informationen zu Perspektiven und Zielen, die früher unter allen geteilt wurden, werden heute hinter verschlossenen Türen besprochen, weshalb die Mitarbeiter selber perspektivlos und dadurch unmotiviert sind.

Gleichberechtigung

Das Team ist international, sehr offen und in ihm steckt das gesamte Potential der Firma.

Interessante Aufgaben

Früher herrschte bei Babbel eine unvergleichbare Zusammenarbeit, da das gesamte Team hinter dem Produkt stand und geradezu begeistert davon war, Teil des Ganzen zu sein. Zudem waren zu Start-Up-Zeiten die Aufgabenbereiche flexibler und breiter aufgestellt. Eigene Ideen waren erwünscht, wurden gefördert und anerkannt. Unter neuen Hierarchien und mit dem Ziel, globaler zu werden, bleibt kein Spielraum mehr für Kreativität und eigene Ideen. Leider steht heute ein bloßes Abarbeiten der übertragenen Aufgaben auf der Tagesordnung.

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Erfolgreiche Firma mit gutem Ziel (Sprachenlernen), etwas Wachstumsschmerzen, aber größtenteils netten, schlauen Leuten

4,1
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Ziel dahinter: Sprachenlernen für alle, für wenig Geld.
Grundidee: Lernfirma sein, nicht feststecken auf alten Entscheidungen und Prinzipien, sondern immer wieder ausprobieren und aus Fehlern lernen.
Das Team: ein schönes Gemisch von unterschiedlichen klugen Köpfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wächst und wird dabei schwerfälliger, weniger transparent, hierarchischer. Manchmal machen sich die wichtigen Leute auch richtig wichtig.
Ein Startup ist das eigentlich nicht mehr, aber dafür profitabel und ein recht sicherer Arbeitsplatz.

Verbesserungsvorschläge

Ein bisschen mehr Transparenz und weniger Hierarchie-Denken.
Das wünscht man sich  wahrscheinlich für jedes Unternehmen in der Größe.
Vielleicht ein bisschen mehr Charity -  den Erfolg (und das Produkt) weitergeben an Leute, die es nötig haben.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel gelacht und geht voran, ich gehe gerne hin.

Image

Image ist schon wegen dem Produkt gut: Sprachen lernen für wenig Geld, damit macht man die Welt ein bisschen besser. Gut fürs Gewissen. Großer Vorteil gegenüber vielen anderen Firmen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist richtig gut hier. Keiner (kaum einer) erwartet, dass man seine Gesundheit oder sein Privatleben vernachlässigt, um mehr zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Mehr Weiterbildungen wären gut, aber geht schon.

Umgang mit älteren Kollegen

ja

Vorgesetztenverhalten

Von den meisten Vorgesetzten kann man wirklich etwas lernen. Manchmal fehlt ein wenig Präsenz.

Kommunikation

Nicht ganz transparent, und es gibt schonmal Mißverständnisse.

Gleichberechtigung

Frauen : Männer ist ungefähr halb-halb.
Religion, Hautfarbe spielen auch keine Rolle.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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...leider nicht mehr schön

2,9
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die neue Linie: Weltmacht (Teamfreundlich ist da nicht mehr viel von Seiten der GF)

Verbesserungsvorschläge

Dem altgedienten Team zuhören.
Sich den Erfolg de

Arbeitsatmosphäre

Hier hätte es noch vor ein paar Monaten ein "sehr gut" gegeben - sehr schade.
Die gekippte Stimmung wird durch das Management "bearbeitet", leider ist aber zu spüren, dass es halbherzig ist und man an den Ursachen bewusst nichts verändern will, da man hofft so noch mehr Geld zu verdienen.
Das wöchentliche Betonen, dass "Spaß die erste Regel bei Babbel ist" lindert die Enttäuschung nicht und führt zunehmend dazu, dass man sich nicht ernst genommen fühlt.

Image

Man fühlt sich nicht mehr sehr wohl.
Das Image ist aber noch sehr gut.
In der Vergangenheit stimmten Image und interne Meinung überein - schade.

Work-Life-Balance

Früher: der Spaß und die Mitgestaltung haben die sehr intensive Arbeit ausgeglichen.
Heute: intensive Arbeit und Freudlosigkeit machen einfach nur müde.

Karriere/Weiterbildung

Früher: Irre viel Entwicklungsmöglichkeiten (gute Arbeit bedeutete auch mehr spannende Projekte)
Heute: Seit der Finanzierung werden spannende Stellen häufig extern besetzt.

Gehalt/Benefits

Früher: Es wurde nie sehr viel gezahlt, aber das war es wert!
Heute: Wenig Spaß und (trotz des großen Erfolgs) weiter zunehmender Druck - so klappt es mit der Bezahlung eigentlich nicht mehr.

Kollegenzusammenhalt

Bisher: TipTop
Jetzt: Eine neue Kollegin sorgt nun leider in allen Abteilungen für Unfrieden. Da das bestehende Team hier keine Unterstützung durch die Geschäftsführung bekam/bekommt hat sich Misstrauen entwickelt.

Vorgesetztenverhalten

Mit der Finanzierungsrunde hat sich leider sehr viel geändert.
Ziele früher: Tolles Produkt, arbeiten mit tollem Team, wie mit Freunden.
Ziel heute: "Weltherrschaft"
Früher waren die Gründer Teil des Teams und man entwickelte sich gemeinsam. Nun arbeiten die Kollegen die Entscheidungen des Managements einfach ab. Für die Leute im Team, die früher abteilungsübergreifend und mit viel Eigenverantwortung arbeiteten eine harte Umstellung.

Arbeitsbedingungen

Super Räume.
Belüftung der Konfis leider falsch verbaut (man ist dran).

Kommunikation

Früher: sehr transparent
Heute: nicht transparent

Interessante Aufgaben

Hier scheint sich auch langsam ein Wandel zu vollziehen.
Kollegen nannten es: Die Box wird immer kleiner in der man arbeiten darf.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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