So endet also die Serie – mit einem Flüstern statt einem Knall
Gut am Arbeitgeber finde ich
die Kaffeemaschine
Verbesserungsvorschläge
zu spät
Arbeitsatmosphäre
Gott sei Dank wurde das Unternehmen verkauft. Eine Staffel mehr und es wäre endgültig im Abgrund verschwunden. Dort zu arbeiten war wie in einer absurden Show aus unbekannten Dimensionen – jeden Tag ein neuer Plot-Twist
Karriere/Weiterbildung
Ein mal habe ich ein Buch vom Unternehem bekommen, das war die ganze Weiterbildung
Gehalt/Benefits
der niedrigste Löhn
Kollegenzusammenhalt
Wir haben alles gegeben – leider hat das nichts geändert
Vorgesetztenverhalten
Beim Frühstück hatten die Vorgesetzten wohl wieder ihre Eingebung – utopische und geniale Pläne für den Shop
Arbeitsbedingungen
Die Vorgesetzten lebten in einem Märchen. In ihren wöchentlichen Mitteilungen hieß es immer, es sei die beste Firma der Welt und wir stünden kurz davor, die besten Benefits am Markt zu erreichen. Einmal sagte mir meine direkte Vorgesetzte sogar, ich sollte dankbar sein, überhaupt einen Job zu haben.
Kommunikation
Die Kommunikation bestand einfach darin, E-Mails weiterzuleiten und Copy-Paste für alle Shops und Aktionen, mehr nicht
Gleichberechtigung
Praktisch inexistent. Die Abteilungen des deutschen Shops verdienten mehr als die internationalen. Die Wochenend-Boni waren völlig ungerecht: Während einige bis zu 30 Mal im Jahr dafür arbeiteten, waren es bei anderen nur zwei
Interessante Aufgaben
Copy-Paste