91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Heute weiß ich, dass ich nie wieder für ein Unternehmen arbeiten würde, in dem die auf Plakaten postulierten Werte reine Fassade sind. Dass ich aktuell noch hier bin, ist lediglich der schwierigen wirtschaftlichen Lage geschuldet – eine langfristige Perspektive sehe ich hier mit diesem Management nicht mehr.
Es fehlt in der Geschäftsführung an jeglicher Menschenkenntnis und dem Blick für Substanz. Fehlbesetzungen auf Führungsebene haben System: Es ist ausnahmslos jedes Mal dasselbe Muster. Es werden Personen mit viel heißer Luft eingestellt – nur um nach spätestens einem Jahr wieder gefeuert zu werden. Eine Lernkurve gibt es seit Jahren nicht.
Das zeigt sich auch im Top-Management: Ein teuer eingekaufter Co-CEO fällt im Alltag lediglich durch oberflächliche Standard-Floskeln („brilliant“, „Yes, let’s do it“) in firmenweiten Mails auf, anstatt echte Führung zu beweisen. Substanzieller Austausch oder strategische Tiefe fehlen völlig.
Die Stimmung im Team hat den absoluten Tiefpunkt erreicht. Nachdem in letzter Zeit einige gute Kolleginnen und Kollegen (auch Führungskräfte) gehen mussten, regiert die Verunsicherung. Es herrscht das Gefühl, dass Fehlentscheidungen der Führungsebene nach unten abgewälzt werden. Vertrauen in das Management existiert nicht mehr, was die tägliche Atmosphäre extrem lähmt und belastet.
In der Branche und unter Bewerbern spricht sich die hohe Fluktuation und die konzeptlose Führung längst herum.
Dem CEO fehlt eine nachvollziehbare Linie, was zu permanenten Chaos und Frust im Alltag führt. Verantwortung für den aktuellen Abwärtstrend wird nicht übernommen. Stattdessen hält man an langjährigen Führungskräften fest, deren einzige Qualifikation zu sein scheint, alles klaglos mitzutragen, anstatt gegenzusteuern ungeachtet der nachweislich negativen Entwicklung des Unternehmens unter ihrer Mitverantwortung in all den Jahren.
Der psychische Druck und der Stress sind hier so hoch, dass sie sich bei mir bereits körperlich bemerkbar machen (Magenprobleme bis hin zu dem Gefühl, oft spucken zu müssen). Die Work-Life-Balance und der Gesundheitsschutz werden komplett vernachlässigt.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Kostenlose Parkplätze
- Obstkorb (nur saisonal)
- es herrscht Doppelmoral
- hohe Arbeitsbelastung bei immer mehr Personalabbau
- keine Stabilität / langfristige Strategie
- Druck ohne Ende
- keine Gehaltsanpassung, aber gerne mehr arbeiten bei gleichem Gehalt (siehe Personalabbau), es gibt nicht einmal einen Inflationsausgleich
- für neue angebliche Top-Führungskräfte ist aber Geld da (siehe Pressemeldungen zum neuen Co-CEO)
- Überstunden werden erwartet bzw. es geht gar nicht ohne, da man sonst seine Arbeit nicht schafft - aber man hat keine Möglichkeiten diese jemals durch Freizeit auszugleichen
Langfristige Strategien verfolgen und nicht alle 2 Jahre die Mitarbeiter austauschen
Unter den Kollegen habe ich einige außergewöhnlich engagierte und inspirierende Persönlichkeiten erlebt. Der Zusammenhalt war teilweise hervorragend – umso enttäuschender war es zu sehen, wie dieses Potenzial durch aus meiner Sicht schlechte Führung zunehmend verloren ging. Mitarbeiter wurden mit zusätzlicher Verantwortung belastet, während ganze Bereiche teilweise ohne klare erkennbare Richtung oder sinnvolle Aufgabenstruktur wirkten.
Auch die regelmäßigen HR-Befragungen blieben für mich weitgehend folgenlos. Es wurde zwar nach der Zufriedenheit gefragt, konkrete Verbesserungen für die Mitarbeiter waren daraus jedoch kaum erkennbar.
Bei den Benefits zeigte sich ein ähnliches Bild: Wasser, Bike-Sharing, Corporate Benefits und gelegentlich Obst sind vorhanden, wirkten auf mich aber eher wie Basisangebote als wie eine besondere Wertschätzung. Finanzielle oder unmittelbar spürbare Zusatzleistungen fehlten aus meiner Erfahrung weitgehend; selbst ein zusätzlicher freier Tag zum Geburtstag war nicht vorgesehen.
Mein Eindruck: Das Unternehmen hatte hervorragende Mitarbeiter und durchaus die Möglichkeit, daraus einen echten Vorteil zu machen. Statt dieses Potenzial zu fördern, wurde es aus meiner Sicht durch Führung und Rahmenbedingungen zunehmend verschlissen.
Mein mit Abstand größter Kritikpunkt betrifft die Geschäftsführung. Nach meiner persönlichen Erfahrung liegen die wesentlichen Probleme des Unternehmens weniger bei den Mitarbeitern als bei Führung, strategischer Orientierung und dem Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Ich habe wiederholt erlebt, wie engagierte Mitarbeiter unter erheblicher Unsicherheit und ständig wechselnden Rahmenbedingungen gearbeitet haben. Wenn Mitarbeiter regelmäßig mit der Sorge leben, dass sich ihre Situation kurzfristig und ohne nachvollziehbare Perspektive verändert, bleiben Motivation, Innovationskraft und langfristige Bindung zwangsläufig nicht unberührt.
Besonders enttäuschend ist das, weil das Unternehmen aus meiner Sicht über viele hochqualifizierte und engagierte Mitarbeiter verfügt. Dieses Potenzial wurde jedoch meiner Erfahrung nach nicht konsequent genutzt. Statt Vertrauen und Stabilität zu schaffen, entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass Mitarbeiter vor allem funktionieren und Veränderungen mittragen sollten, ohne selbst die notwendige Sicherheit und Perspektive zu erhalten.
Ich bin deshalb rückblickend froh, nicht mehr dort zu arbeiten. Heute erlebe ich den Unterschied unmittelbar: Leistung und Verantwortung können auch mit Wertschätzung, Verlässlichkeit und einer klaren Perspektive einhergehen. Aus meiner Sicht wird sich die Situation bei Bachmann erst nachhaltig verbessern, wenn die Unternehmensführung ihre bisherige Art der Führung grundlegend hinterfragt und daraus konkrete Konsequenzen zieht.
Die Geschäftsführung sollte sich aus meiner Sicht ernsthaft fragen, ob ihr Führungsverständnis den Anforderungen eines wettbewerbsintensiven Unternehmens gerecht wird. Die Produkte sind keineswegs konkurrenzlos – umso weniger kann man es sich leisten, Mitarbeiterpotenzial durch kurzfristige Richtungswechsel, fehlende Kontinuität und mangelnde Orientierung zu verspielen.
Für die Mitarbeiter bedeutete das aus meiner Erfahrung vor allem Unsicherheit: wechselnde Prioritäten, unklare Erwartungen und die ständige Frage, ob die eigene Position morgen noch dieselbe sein würde. Unternehmerische Verantwortung bedeutet aus meiner Sicht auch Verantwortung für die Menschen, die ein Unternehmen über Jahre tragen. Diese Verantwortung habe ich vielfach vermisst.
Mein deutlichster Kritikpunkt richtet sich daher an die Geschäftsführung: Das Problem war aus meiner Sicht nicht fehlendes Engagement der Mitarbeiter, sondern eine Führung, die dieses Engagement immer wieder beansprucht, gleichzeitig aber zu wenig Orientierung, Stabilität und Wertschätzung bietet. So wird wertvolles Know-how verspielt, das zuvor über Jahre von den Mitarbeitern aufgebaut wurde.
Die Unternehmenskultur habe ich als von permanenter Unsicherheit und fehlender strategischer Orientierung geprägt erlebt. Die Geschäftsführung wechselte aus meiner Sicht wiederholt und teilweise kurzfristig die Richtung, ohne die betroffenen Fachbereiche angemessen einzubinden.
Fachliche Einwände waren dabei nicht immer willkommen – wer Entscheidungen kritisch hinterfragte, musste aus meiner Erfahrung damit rechnen, schnell als unbequem wahrgenommen zu werden. Das Ergebnis war eine Kultur der Anpassung statt des offenen Widerspruchs. Strukturelle Probleme wurden dadurch aus meiner Sicht eher verwaltet als gelöst. Wenn der interne Druck zunahm, folgten teilweise kurzfristige Umorganisationen, die Auflösung ganzer Bereiche, personelle Konsequenzen oder das Einstellen von Aufgaben.
Für die Mitarbeiter bedeutete das vor allem eines: permanente Unsicherheit. Auch die Kommunikation der Geschäftsführung habe ich zunehmend als wenig glaubwürdig erlebt. In regelmäßigen Informationsveranstaltungen wurden Zuversicht und Motivation vermittelt, während die tatsächlichen Entwicklungen im Unternehmen häufig ein anderes Bild zeichneten.
Karriere bei Bachmann bedeutete aus meiner Erfahrung häufig vor allem eines: frei gewordene Positionen zu übernehmen. Mitarbeiter wurden teilweise mit Verantwortung betraut, für die sie aus meiner Sicht noch nicht ausreichend vorbereitet waren. Die Folgen waren konkret spürbar: Entscheidungen wurden häufiger nach oben eskaliert, Aufgaben mehrfach abgestimmt, Zuständigkeiten waren nicht immer klar und Probleme wurden dadurch eher weitergereicht als gelöst.
Auch die Führungsstruktur wirkte auf mich nicht immer nachvollziehbar. Es gab Teamleiterpositionen in sehr kleinen Bereichen, während gleichzeitig Führungskräfte teilweise wenig Führungserfahrung im Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern mitbrachten. Eine systematische Personalentwicklung habe ich während meiner Zeit bei Bachmann nicht erlebt. Das Ergebnis war für mich ernüchternd: Verantwortung konnte wachsen, ohne dass entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten oder Vorbereitung folgten. Wer mehr leisten und zusätzliche Verantwortung übernehmen wollte, bekam aus meiner Erfahrung vor allem mehr Aufgaben – aber nicht automatisch mehr Unterstützung, Qualifizierung oder eine erkennbare Perspektive.
Die Großraumbüros wirkten durch das Homeoffice-Konzept teilweise wie ein „Lost Place“: Es gab zwar Präsenztage, diese waren jedoch nicht ausreichend zwischen den Abteilungen abgestimmt. So saß man regelmäßig im Büro, während die Kollegen, mit denen man tatsächlich zusammenarbeitete, im Homeoffice waren – mit dem Ergebnis, dass selbst im Büro wieder Teams-Meetings stattfanden. Der eigentliche Zweck gemeinsamer Präsenztage wurde damit aus meiner Sicht verfehlt.
Hinzu kamen teilweise auffallend unaufgeräumte Arbeitsbereiche, bis hin zu Kartons, die sich auf Schreibtischen stapelten. In Besprechungsräumen funktionierte die Verbindung zu den vorhandenen Bildschirmen wiederholt nicht. Das Problem war bekannt und als Ticket erfasst, bestand aber dennoch fort.
Hardware wie Laptops und Mobiltelefone war grundsätzlich in Ordnung. Gleichzeitig kam es wiederholt zu Ausfällen des Clients und zu fehlenden ERP-Lizenzen, wodurch die Arbeit aus dem Homeoffice teilweise unnötig erschwert wurde.
Unterm Strich entstand bei mir der Eindruck: Es gab moderne Arbeitsmodelle und grundsätzlich brauchbare Ausstattung – an der konsequenten Umsetzung und an der Behebung längst bekannter Probleme krankte es.
„Vielfalt“ bedeutet hier aus meiner Erfahrung vor allem: jung, international und englischsprachig. Das ist grundsätzlich positiv – ersetzt aber weder Erfahrung noch fachliche Tiefe. Wiederholt musste deshalb aus meiner Sicht in andere Bereiche hineingedacht oder bei vergleichsweise einfachen Sachverhalten die Führungsebene eingeschaltet werden.
Besonders problematisch war für mich, dass fachliche Erfahrung offenbar nicht immer das entscheidende Kriterium bei der Besetzung von Positionen war. Die Folge: zusätzliche Abstimmungsschleifen, unnötige Eskalationen und teilweise Entscheidungen, die am eigentlichen Ziel vorbeigingen.
Noch kritischer war die aus meiner Sicht ausgeprägte Zurückhaltung, Probleme oder Fehlentwicklungen gegenüber der Geschäftsführung offen anzusprechen. Dadurch wurden ineffiziente Abläufe teilweise nicht korrigiert, sondern weitergeführt.
Das Problem war aus meiner Sicht nicht mangelnde Vielfalt, sondern eine Führungskultur, in der kritischer Widerspruch und fachliche Erfahrung offenbar weniger Gewicht hatten als reibungslose Zustimmung.
U-Bahn Station in der Nähe.
Siehe oben.
Die zahlreichen negativen Bewertungen hier sind ernst zu nehmen. Im Unternehmen selbst wird man das nicht tun, denn Meinungen, die der Geschäftsführung nicht zustimmen, werden überhört oder gleich ganz abgesägt.
Entsprechend sind die Führungskräfte gezwungen, zuzustimmen und abzunicken, sonst werden sie zum Problem und gerne aussortiert. Ob man nun dahintersteht oder nicht, spielt keine Rolle. Diese Problematik wird nach unten ins Team getragen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob man seinen Job richtig und gut machen will. Die Devise ist: Hauptsache erledigt, egal ob richtig oder falsch. Dabei arbeitet man regelmäßig für die Tonne, weil ohne Plan und Struktur gearbeitet wird.
In unternehmensweiten Monologterminen spricht der Geschäftsführer von Zukunftsfantasien: Man müsse nur etwas härter arbeiten, um im nächsten Jahr eine Party zu feiern. Er glaubt tatsächlich, dass sich eine fünfjährige Krise durch mehr Präsenz im Office (wo nur der Kaffeekonsum, aber nicht die Produktivität steigt) in Luft auflöst. Von der angekündigten Portfolio-Bereinigung bleibt trotz großer Reden nichts übrig.
Operativ statt strategisch.
Stattdessen werden unwirtschaftliche Prestige-Projekte durchgedrückt, während veraltete Produkte weitergeführt werden. Zum Zeitdruck kommen ständige Änderungen kurz vor Marktstart – das Resultat schlechter Planung und ignorierten Fachwissens. Den Rattenschwanz an Zusatzarbeit bedenkt niemand. Die Krönung: Das Produkt wird nach verhauenem Start wieder eingestellt und die ganze Arbeit war umsonst. Dass stattdessen gepredigt wird, die Angestellten müssten nur etwas mehr und schneller arbeiten, um die Krise zu überwinden, birgt durchaus eine tragische Komik. Komisch ist das nicht mehr, wenn im Zweimonatsrhythmus Schuldige gesucht und entlassen werden, statt dass die Geschäftsführung eigene Fehler eingesteht.
Am Ende bleibt es wie so oft bei leeren Ankündigungen, die den Druck auf die Belegschaft erhöhen, aber man wurschtelt sich weiter so durch wie bisher. Die guten Leute im Unternehmen halten das eine Weile aus, durchblicken die Ausweglosigkeit und verlassen das Unternehmen aus eigenen Stücken, so wie ich. Einige Gute fallen unter die Bauernopfer und am Ende bleibt der Rest, der nur das Nötigste tut, nicht zu viel nachdenkt und es sich im Chaos gemütlich macht. Bleiben dürfen die, die die groß an die Bürowände geschriebenen Unternehmenswerte wie "Respekt" und "Vertrauen" mit Füßen treten. Entsprechend kann man sich Wertschätzung und das Arbeitsklima in diesen Gruppen vorstellen. Werden jedoch weiterhin die Personen bevorzugt, die nur nach dem eigenen Wohlergehen schauen, wird sich das herbeigesehnte Auflösen von Silo-Denken nie einstellen und Teams werden sich weiterhin die Schuld gegenseitig zuschieben.
Wer ein gesundes Arbeitsklima, Zukunftsfähigkeit und ein sauber agierendes Unternehmen sucht, sollte um BACHMANN einen großen Bogen machen.
Das Arbeitsumfeld ist geprägt von einer Kultur der Unsicherheit, mangelnder Transparenz und einer Führung, der es an Fach- und Rückgratkompetenz fehlt. Während strategische Entscheidungen im Geheimen getroffen und unhinterfragt durchgedrückt werden, sorgt das herrschende Prozesschaos dafür, dass interessante Aufgaben im hektischen Tagesgeschäft untergehen. Abteilungsübergreifend dominiert Silo-Denken und Finger-Pointing, sodass echter Kollegenzusammenhalt meist nur in kleinen Einheiten durch gemeinsamen Frust entsteht. Der einzige klare Lichtblick bleibt die gute Work-Life-Balance dank flexibler Einteilung und Homeoffice-Optionen, was die sonst von Zukunftsängsten und Absicherungsdenken geprägte Atmosphäre jedoch kaum ausgleichen kann.
Die IT-Ausstattung und PCs sind oft veraltet und der Lärmpegel in den Büros macht konzentriertes Arbeiten teilweise schwer. Trotz ausreichender Meetingräume sind diese an Präsenztagen dauerhaft ausgebucht, sodass Besprechungen doch wieder am eigenen Schreibtisch via Teams stattfinden. Es herrscht eine ungleiche Flächenverteilung zwischen fast leeren Großraumbüros und vollgepferchten kleineren Räumen. Besonders ironisch: Obwohl das eigene Kerngeschäft in der modernen Arbeitsplatz-Infrastruktur liegt, wirken die Büros teils wie von vor 20 Jahren – inklusive Chaos bei Kabelmanagement und vollgestellten Tischen.
Ich würde mir wünschen dass wir wieder zu dem Spirit und dem Untereinander kommen, wie zu Beginn meiner Tätigkeit.
Die Stimmung ist leider nicht mehr so gut wie sie mal gewesen ist
Extern kann ich nicht beurteilen
Das passt absolut
Man kann sich intern weiterentwickeln aber ein Angebot an Fortbildungen wäre schon klasse
Ungleichheit
Ist in Ordnung
Im Team gut.
Es gibt einige ältere Kolleg*innen die schon seit vielen Jahren dabei sind.
Habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht
Höhenverstellbare Tische an allen Plätzen wären super aber sonst voll in Ordnung
Aufgrund von vielen Änderungen und Umstrukturierungen wird viel kommuniziert aber es ist schwierig alles aufzunehmen.
Meiner Meinung nach sind alle gleichberechtigt
Man hat immer die Möglichkeit neue Themen anzunehmen und neue Aufgaben zu bekommen.
Ich erlebe in meinem Team und den Schnittstellen überwiegend eine gute Arbeitsatmosphäre und komme gerne zur Arbeit. Klar – die aktuelle wirtschaftliche Lage bringt auch bei uns Herausforderungen mit sich. Gerade mit Blick auf die Produkte bin ich aber optimistisch, dass hier noch viel Potenzial und spannende Entwicklungen kommen.
Trotz eines phasenweise höheren Workloads gelingt es mir, einen guten Ausgleich zu finden. Flexibles Arbeiten und mobiles Arbeiten helfen dabei. Wichtig ist die Abstimmung im Team bzw. mit der Führungskraft, dann funktioniert das gut.
Der Zusammenhalt ist aus meiner Sicht gut. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie in der Regel auch. Aktuell merkt man allerdings, dass einige Bereiche in der Neuausrichtung sind und dadurch dauern Abstimmungen teilweise länger. Am Ende habe ich bisher aber immer tragfähige Lösungen erlebt.
Ich nehme wahr, dass sich die Führungskräfte bemühen und den aktuellen Wandel aktiv begleiten wollen. Gleichzeitig gibt es unterschiedliche Ausprägungen im Führungsverständnis, hier ist Entwicklung sichtbar, aber noch nicht überall auf dem gleichen Stand.
Über Formate wie den Community Exchange wird regelmäßig über Entwicklungen im Unternehmen informiert z. B. Zahlen, Produkt-Roadmap oder organisatorische Veränderungen. Das hilft, die größeren Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig gibt es noch Luft nach oben in der täglichen, bereichsübergreifenden Kommunikation.
Durch die Veränderung im Unternehmen ergeben sich viele spannende Aufgaben und die Möglichkeit, Themen mitzugestalten. Das ist nicht für jeden das Richtige, aber wer Lust auf Veränderung hat, kann sich hier gut entwickeln.
(Auch junge) Menschen bekommen die Chance zu wachsen. Es wird versucht bei Technologie und Trends vorne dabei zu sein.
Offene und transparente Atmosphäre. Krisen und Herausforderungen werden als Chancen gesehen. Gerade jetzt wo Veränderungen notwendig sind.
Bachmann ist immer noch eine starke Mark am Markt.
Die Arbeit vermittelt keinen Einschnitt ins Privatleben. Das lässt sich sehr gut verbinden. In guter Absprache und wenn die Aufgaben erledigt sind.
normal gut
Fair und marktüblich - bin zufrieden
Über die Jahre sind Freundschaften entstanden. Man bekommt immer Unterstützung. Die Türen stehen offen.
gut
Bei wechselnden Vorgesetzten nicht immer gleich. Aber im Durschnitt gut. Nahbar und klar, was von einem erwartet wird.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Gute Verpflegung und Angebote. Klimaanlage und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Gut
Fortschrittlich
Hier sehe ich das größte Potential. Wer will darf wachsen und neue Aufgaben machen. Ich konnte viele neue interessante Themen bei der Firma lernen und bearbeiten.
Siehe oben.
Der Arbeitgeber sollte dringend den Fokus von permanentem Druck auf echtes Vertrauen verlagern, willkürliche Entscheidungen beenden und den Teamleitern sowie der Belegschaft wieder spürbaren Rückhalt und echtes Mitspracherecht bieten. Dazu gehört eine ehrliche interne Kommunikation, die Probleme anpackt, anstatt sie schönzureden, sowie eine spürbare Aufwertung der Arbeitsbedingungen durch moderne, funktionierende Hard- und Software. Um das interne und externe Image zu retten, muss zudem die Wertschätzung für erfahrene, ältere Mitarbeiter wiederbelebt und aktiv in die persönliche Weiterbildung der Teams investiert werden. Die größte Baustelle für mehr Ruhe im Betrieb ist jedoch die Führungsebene: Diese destruktive Hire-and-Fire-Politik muss sofort aufhören, damit anstelle von plötzlichen Freistellungen und ständiger Verunsicherung endlich wieder eine verlässliche und konstante Unternehmensführung Einzug hält.
Das hat vor einigen Jahren noch sooo gut funktioniert, das ist wirklich schade!
Subjektiv wahrgenommen hat sich das Arbeitsklima hier extrem negativ entwickelt. Die Atmosphäre ist stark von Druck geprägt und es gibt quasi keine Vertrauensbasis mehr zwischen Management und Team. Die Stimmung ist auf einem historischen Tiefstand.
Meiner Wahrnehmung nach spiegelt sich die schlechte interne Stimmung mittlerweile auch nach außen wider. Das externe Image leidet zunehmend und verschlechtert sich zusehends. Dieser negative Trend ist jedoch hausgemacht – das Unternehmen trägt durch die aktuellen Zustände und Entscheidungen die volle Eigenverantwortung für diesen Reputationsverlust.
Die angebotenen Arbeitszeitmodelle halten der Realität nicht stand. Das Arbeitspensum und der Erwartungsdruck sind so hoch angesetzt, dass Überstunden unvermeidbar sind. Dass Teile der Belegschaft am Wochenende arbeiten, zeigt deutlich, dass die Personalplanung nicht stimmt. Das führt systematisch dazu, dass das Privatleben und familiäre Verpflichtungen auf der Strecke bleiben.
Meiner Erfahrung nach wird in die Entwicklung der Mitarbeiter überhaupt nicht investiert; Fortbildungsvorschläge werden konsequent abgelehnt. Zwar gibt es punktuell die Möglichkeit, intern zum Teamleiter aufzusteigen, allerdings sind die Führungspositionen extrem instabil. Es herrschen regelrechte Wild-West-Zustände: Führungskräfte werden oft von heute auf morgen entlassen und freigestellt. Diese fehlende Konstanz schadet dem gesamten Arbeitsklima.
Meiner Erfahrung nach liegt das Gehaltsgefüge weit unter dem Marktdurchschnitt. Da keine Tarifbindung oder Tariforientierung existiert, fehlt eine klare Linie, und Verhandlungen werden im Keim erstickt. Die Zusatzleistungen und Benefits sind ungenügend, auch wenn die Auszahlung immerhin pünktlich erfolgt. Strukturell bedenklich finde ich zudem die spürbaren Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams bei gleichen Aufgaben und Qualifikationen.
Meiner Wahrnehmung nach ist das Engagement in diesem Punkt nicht besonders ausgeprägt. Wenn man den Vergleich zu früher zieht, wurde in der Vergangenheit wesentlich mehr gemacht und investiert. Davon ist heute leider kaum noch etwas zu spüren.
Meiner Erfahrung nach gibt es keinen echten Teamgeist. Innerhalb der Teams funktioniert das Miteinander zwar so lange, wie es keine Interessenkonflikte gibt – danach ist sich jeder selbst der Nächste. Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit existiert wegen des ausgeprägten Silodenkens gar nicht. Es fehlt an Führung und Struktur, sodass von der Belegschaft bis zum Management jeder einfach sein eigenes Ding durchzieht.
Die Altersstruktur im Unternehmen hat sich drastisch verändert, was meiner Wahrnehmung nach an einem katastrophalen Umgang mit älteren Mitarbeitern liegt. Erfahrene Kräfte werden meiner Meinung nach systematisch nicht wertgeschätzt und scheinen im System nicht mehr erwünscht zu sein. Das führt dazu, dass mittlerweile kaum noch langjährige Kollegen im Betrieb vorhanden sind.
Meiner Erfahrung nach mangelt es auf allen Führungsebenen an Transparenz und strategischer Linie. Getroffene Entscheidungen wirken auf die Belegschaft willkürlich. Es gibt keine echte Feedbackkultur: Kritik aus den Teams wird zwar pro forma angehört, hat aber keinerlei Konsequenzen und wird schnell beiseitegeschoben. Zudem fehlt den Teamleitern der Mut, sich für ihre Leute einzusetzen; sie beugen sich ausnahmslos den Vorgaben von oben. Die ausgegebenen Ziele sind angesichts der aktuellen Situation absolut unzeitgemäß und nicht nachvollziehbar.
Meiner Erfahrung nach hinkt das Unternehmen in Sachen Ausstattung der Zeit hinterher. Die Hardware ist veraltet und stellenweise defekt. Zudem ist das Arbeiten im Großraumbüro der Konzentration nicht gerade förderlich. Zu der mangelhaften physischen Ausstattung kommen unzuverlässige ERP-Systeme, die nur sporadisch fehlerfrei funktionieren. Hier wird an den falschen Enden gespart.
Die interne Kommunikation ist meiner Erfahrung nach quasi nicht vorhanden. Wichtige Infos erreichen das Team meist verspätet oder gar nicht, sodass man Neuigkeiten teilweise zuerst von Externen erfährt. Besonders frustrierend ist das künstliche Feiern von Erfolgen, um die Stimmung zu schönen. Die Probleme, die durch genau diese „Erfolge“ im Hintergrund entstehen und bewältigt werden müssen, werden einfach totgeschwiegen.
Meiner Erfahrung nach fehlt es völlig an einer fairen Strukturierung der Arbeit. Die Lasten sind sehr ungleich verteilt. Die Aufgabenstellungen sind stark von hohem Erwartungsdruck geprägt, was zulasten der Qualität geht. Strategisch wird extrem kurzsichtig agiert: Der Fokus liegt ausschließlich auf schnellen, vorzeigbaren Resultaten im Hier und Jetzt, während der langfristige und nachhaltige Erfolg des Unternehmens komplett vernachlässigt wird.
Vor ein paar Jahren war es einer der besten Arbeitgeber aber das ist endgültig vorbei.
Endlich wach werden. Du hast so gute Kollegen entlassen, wir anderen haben Angst die Nächsten zu sein.
An jedem einzelnen Mitarbeiter hängen Familien und Schicksale - dafür hat ein Unternehmer eine Verantwortung!!!
Geprägt von Unsicherheit - unglaublich viele Kollegen wurden gekündigt.
Kann man sich denken
Die Arbeitszeit ist okay - die angst vor Kündigungen nimmt man mit nach Hause.
Nicht vorhanden. Karriere bedeutet hier länger als 1 Jahr dabei zu sein.
Gehalt ist okay aber Benefits nicht nennenswert. Den berühmten Obstkorb gibt es nur im Winter. Und in der Hitze wurde man nichtmal auf ein kühles Getränk eingeladen. Schade weil es manchmal wirklich so einfach wäre...
Jeder kämpft für sich. Aus Angst selbst rauszufliegen leidet das Vertrauen.
Kaum noch Kollegen über 40 - dafür viele Junge.
Heute tolles Feedback und alles im grünen Bereich. Nächsten Monat dann die Kündigung.
Geprägt von Zukunftssorgen.
Aber Laptops und geile Handys verfügbar.
Die GF sagt immer wie toll alles läuft. Dann werden ganze Abteilungen rausgeworfen. Teilweise Mitarbeiter die schon viele viele Jahre dabei sind, vom einen auf den anderen Tag gekündigt.
Alle haben die gleichen Sorgen.
Aufgrund der vielen Umstellungen leider sehr viel Scherben aufräumen. Spannende Themen, aber so kann man kaum ordentlich arbeiten.
* Gehalt
* Aufbau stabiler und verlässlicher Führungsstrukturen
* Einführung klar definierter Prozesse und Verantwortlichkeiten
* Konsequente und gelebte Feedback- und Kommunikationskultur
* Stärkere Förderung von Teamzusammenhalt
* Mehr Kontinuität in der Personalentwicklung
* Einheitlichere und transparentere Entscheidungsprozesse
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark durch hohe Fluktuation geprägt. Dies betraf sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte. Die häufigen Wechsel führten zu Unruhe und erschwerten den Aufbau eines stabilen Arbeitsumfelds.
Eine strukturierte Personalentwicklung oder langfristige Karriereförderung war für mich nur eingeschränkt erkennbar. Der Fokus lag eher auf kurzfristiger operativer Umsetzung.
Das Gehalt war ein klarer Pluspunkt.
Einen ausgeprägten Kollegenzusammenhalt habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Die Zusammenarbeit war teilweise stark individuell geprägt, und Verantwortung wurde nicht immer gemeinsam getragen. In einigen Fällen hatte ich den Eindruck, dass eher individuelle Vorteile im Vordergrund standen als das gemeinsame Ergebnis.
Auch langjährige Mitarbeitende verließen das Unternehmen regelmäßig oder wurden gekündigt. Dadurch entstand kein Eindruck einer stabilen, langfristig orientierten Personalpolitik.
Während meiner vergleichsweise kurzen Zeit im Unternehmen hatte ich mehr als drei verschiedene Vorgesetzte. Diese häufigen Wechsel führten zu fehlender Kontinuität in der Führung, wechselnden Prioritäten und erschwerten eine verlässliche Zusammenarbeit.
Aus meiner Sicht war eine strukturierte Mitarbeiterführung nur eingeschränkt erkennbar. Eine systematische Personalentwicklung fand kaum statt, vieles wirkte eher situativ und wenig konsistent.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Führungskräfte stark auf ihre eigene Position fokussiert waren und Entscheidungen teilweise eher im Sinne der eigenen Absicherung getroffen wurden als im Sinne der langfristigen Entwicklung des Teams.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark von der Geschäftsführung geprägt.
Offene Kommunikation und Feedback wurden zwar kommuniziert, in der Praxis jedoch nur eingeschränkt gelebt. Kritische Stimmen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht durchgängig aktiv gefördert, was die Offenheit im Austausch begrenzte.
Darüber hinaus entstand bei mir der Eindruck, dass zwischen den öffentlich vermittelten Werten und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden teilweise erhebliche Unterschiede bestanden. Besonders irritierend war für mich, dass einerseits die Bedeutung jedes einzelnen Mitarbeitenden hervorgehoben wurde, andererseits aber kurz darauf wiederholt Kündigungen ausgesprochen wurden.
Dadurch wirkten einige der kommunizierten Werte für mich nicht immer glaubwürdig und nachhaltig gelebt.
Die Kommunikation empfand ich insgesamt als wenig offen und nur eingeschränkt transparent.
Obwohl offiziell eine Feedbackkultur betont wurde, hatte ich den Eindruck, dass kritische Rückmeldungen in der Praxis nur bedingt aufgenommen wurden. Dadurch entstand eine gewisse Zurückhaltung im offenen Austausch.
Zudem wurden von der Geschäftsführung regelmäßig sehr positive Botschaften vermit-telt, etwa dass man „die beste Mannschaft" sei, das Unternehmen so erfolgreich wie nie zuvor arbeite und jeder Mitarbeitende eine wichtige Rolle spiele. Wenn jedoch kurze Zeit später umfangreiche Kündigungen ausgesprochen wurden, entstand für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen der kommunizierten Botschaft und den tatsächlichen Entwicklungen. Dies hat mein Vertrauen in die interne Kommunikation beeinträchtigt.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht durchgängig konsequent gelebt. Obwohl formal auf Fairness geachtet wurde, entstanden in der Praxis teilweise unterschiedliche Wahrnehmungen im Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Aufgaben im Bereich Forschung/Entwicklung waren grundsätzlich abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Durch fehlende Strukturen und Prozesse konnte das vorhandene Potenzial jedoch nicht immer vollständig ausgeschöpft werden.
So verdient kununu Geld.