34 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hilft wo man kann obwohl es manchmal echt ermüdend ist
Man geht auf die Bedürfnisse der Angestellten ein
Viel hire and fire
Dadurch viel unsicherheit
Viel Flurfunk und festgelegte Vereinbarungen die nicht eingehalten werden
Man kann zwar alles ansprechen aber dann ist man halt raus
Bessere Struktur
Bessere Organisation in Form von Prozesse
Mehr Kontinuität in der Organisation und firmenaufbau
Es wird einem ein hybrides Arbeitsmodel geboten und man wird von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut unterstützt
Leider ist Unterstützung geben und fordern oftmals an der Tagesordnung da Ablauf Prozess Verantwortlichkeit nicht geregelt oder definiert sind
Jeder macht einfach irgendwas ohne zu wissen für was/wen und warum man es so macht - so nach dem Motto das war schon immer so oder Person A hat mir dies so gezeigt
Solala
Man kennt das Unternehmen aber so toll kommen die Produkte auch nicht rüber
Leider sehr sehr viel workload auf einzelne Personen welche deutlich über 45 Stunden pro Woche arbeiten
Vielfach nach dem Motto wer engagiert ist ist der doofe und ackert sich ab
Ansonsten vollkommen flexible Arbeitszeiten und auch flexibel bei Urlaub oder kurzfristigen Anfragen
Flache Hierarchie
Gibt nur 2 Stufen somit keine Aufstiegschancen
Interne Weiterbildung gibt es aber wenn man gefragte und nützliche Kurse/Themen Kurse machen möchte ist Schluss
Obwohl genau das es ist was ein Unternehmen weiterbringt
Für die Branche angemessenes Gehalt aber Leute die länger da sind oftmals weniger Gehalt
Gleiche Sozialleistungen wie jedes Unternehmen nicht hervorhebenswert
Gibt immer mal wieder Themen wo man spenden kann
Innerhalb des Teams gut zum Teil auch außerhalb aber Probleme werden oftmals nicht angegangen und nur aufgeschoben
Aber man leidet darunter das man nicht mal selbst weiß für was man selbst zuständig ist, was die Aufgaben sind
Gibt nur wenige ältere Kollegen
Hier kommt es ganz daraufan
In manchen Abteilungen ziemlich gehetzt
In unserem Fall steht die vorgesetzte Person immer für uns ein und versucht sicherzustellen das wir als Abteilung und Mitarbeiter unserem Tätigkeiten nachgehen können und gibt input wer/wie/wo uns bei Problemen helfen kann
Hydrides Arbeiten immer möglich aber wenn man homeoffice macht wird ganz genau geguckt wer wie wie was macht
IT Systeme die nicht an den Bedarf angepasst sind und unstabil laufen
Man bekommt keine Arbeitsplatzbeschreibung/Job Beschreibung - deshalb alles immer nur sehr wage festgehalten wer/wie/wo/was/womit macht. Gibt Leute die warten seit 6 Monate darauf....
Es kommen regelmäßige News aus der Geschäftsleitung und Personal aber trotzdem sehr viel Flurfunk und Verunsicherung bei den Angestellten zu erkennen
Viele Infos kommen dann doch nicht an wenn manicht jeden Tag im Büro ist
Kommt mir gut vor
Viele Aufgaben sind ohne Automatismus und ohne digitale Systeme
Deshalb viel workload und viele Fehler die passieren
Prozesse nicht existierend ohne niemand der sie befolgt
Die definierten Werte die zum Großteil auch gelebt werden. Einen inspirierenden
Inhaber der mit größter Wertschätzung auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Meinen Chef, meine Kollegen sowie meine Aufgaben.
Fehlende Entscheidungen des Managements. Monatelang analysierte Probleme endlich lösen und nicht so lange fragen bis einem die Antwort gefällt.
Nicht alles in Projekten zu Tode diskutieren und analysieren. Probleme die offensichtlich sind an der Wurzel packen und auch offen kommunizieren.
Ineffiziente Prozesse im Kundeninteresse neu aufsetzen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut und die Arbeit macht mir viel Spaß, auch wenn es sehr intensiv ist. Ich bin froh Teil der Community zu sein und meinen Beitrag zu leisten.
Das Image der Firma, vor allem national, ist hervorragend, jedoch sollte man sich darauf nicht ausruhen und hungrig bleiben.
Das Arbeitspensum ist extrem intensiv und man muss persönlich aufpassen dass auch die Familie und die Gesundheit nicht auf der Strecke bleiben. Mein Chef unterstützt mich und weiß um die Intensität. Er kämpft auch für Verstärkung im Team, bislang ohne Erfolg.
Mir kommt es jedoch so vor als wäre das Verhältnis teils unausgeglichen. Einige arbeiten sich kaputt, andere nutzen das flexible System zu ihrem Vorteil.
Leider gibt es wenig bis kein Budget für Weiterbildungen. Es gibt auch keine individuellen „Entwicklungsprogramme“, die einem Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Das ist schade. Das HR macht aber einen super Job!
Meines Erachtens nach sind Gehalt und Sozialleistungen sehr ordentlich. Es finden zudem jährliche Anpassungen statt (z.B. Inflation). Der Jahresbonus ist jedoch schwer erreichbar und hängt teilweise an Faktoren die man selbst nur bedingt beeinflussen kann.
Soziales Engagement wird gelebt und die Werte vermittelt für die die Firma auch einsteht. Im Bereich Nachhaltigkeit befindet man sich noch am Anfang und das Know-how muss erst noch gesammelt werden.
Im Team sehr gut und mit den meisten Kollegen ebenfalls. Es wird zum Großteil sehr respektvoll miteinander umgegangen. Leider gibt es ein ausgeprägtes Abteilungsdenken und jeder versucht seinen Bereich, trotz teilweise großer Missstände, im besten Licht darzustellen. So täuscht man über essenzielle Probleme hinweg und kann die Probleme nicht an der Wurzel packen.
Nichts Nachteiliges erlebt. Es gibt auch Kollegen die schon sehr lange im Unternehmen sind.
Ich bin sehr glücklich. Mein Chef lebt vor was er von uns im Team erwartet und ich kann viel von seiner Erfahrung profitieren.
Sehr offener Austausch positiv wie mit konstruktiver Kritik. Er ist immer für mich erreichbar.
Leider hat er nicht den Rückhalt vom Management um nötige Änderungen herbeizuführen.
Gute Arbeitsbedingungen. Büros könnten mit eigener „state of the art“ Technik ausgestattet werden. Ich denke hier ist ein Update nötig.
Im Grunde wird viel kommuniziert, aber eher über sekundäre Themen. Die Email-Flut ist extrem.
Die Unternehmensstrategie sollte hingegen klarer und verständlicher erläutert werden.
Habe ich so in noch keiner Firma vorgefunden - Die definierten Werte sind beispiellos und top!
Sehr spannende und herausfordernde Aufgaben mit viel Verantwortung. Jedoch sehr intensiv.
Vieles, was sich derzeit hinter dem Negativen versteckt. Das Wertekarussell, die Vision, die zukunftsfähigen Ideen, Produkte - das könnte alles sehr erfolgreich sein, wenn die richtigen Schrauben betätigt werden.
Es werden die Augen verschlossen, wenn zu viel negatives zum Vorschein kommt. Aber eigentlich sollten genau die Punkte genommen und verbessert werden. Fehler und Misserfolge sind der Start für mehr Erfolg. Das muss nur gelebt werden.
Es sollte einmal genau betrachtet werden, wer dem Unternehmen schadet und entsprechend Maßnahmen ergriffen werden. Es fehlt an der DNA in einigen Führungspositionen - und das ist doch vor allem bei Familienunternehmen mit einer langen Tradition essenziell. Es sind nicht immer die Schuld, die den Mund aufmachen und versuchen Dinge anzupacken, zu verändern oder ansprechen. Die meisten Mitarbeitenden leben die Werte, die BACHMANN trägt und wollen diese nur im Unternehmen transportieren. Schwierig, wenn man dabei von oben ausgebremst wird.
Zudem: Räumt Zeit ein für Prozesse, Konzepte und Strategien. In einigen Abteilungen fehlt ein Fundament, dass allerdings so wichtig ist. Über den Tag geht es oftmals nur um Brände zu löschen.
BACHMANN stand für mich immer für ein Unternehmen, in dem es Spaß gemacht hat zu arbeiten. Leider gab es dann einen recht großen Wandel - einige (sehr gute) Führungskräfte wurden/sind gegangen und mit ihnen gefühlt auch die positive Atmosphäre. Stellen wurden zwar nachbesetzt - allerdings nicht mit Personen, die die Werte weitergelebt haben (zumindest das Gefühl einiger Mitarbeitenden). Das ist sehr schade, vor drei Jahren hätte es hier zehn Sterne gegeben!
Denn: Die DNA von BACHMANN, die Produkte und Idee ist großartig. Es fehlt nur derzeit sehr an den Menschen, die das mit Freude, Wert und Leidenschaft in die Teams tragen.
Das kommt sicherlich total auf den Bereich an und was die einzelnen Mitarbeitenden tun. In meinem persönlichen Fall: Absolute Katastrophe, ohne die Wertschätzung dafür zu bekommen (Lücke zwischen gesagtem und getanem).
Das ist auf jeden Fall gelebt - auch durch eine eigen gegründete Abteilung, die sich nur darum kümmert.
In den Teams fassen die Mitarbeitenden nach dem Strohhalm - es ist ein wahnsinniger Zusammenhalt, da sich viele ähnlich fühlen und so versuchen, die aktuelle Atmosphäre zu tragen.
Es gab in der Vergangenheit Beispiele, wo es nicht gerade ein guter Umgang war. Allerdings gibt es auch positive Beispiele.
Leider mittlerweile in meinen Augen nicht tragbar. Probleme, die als Mitarbeitender erkannt werden und versucht werden zu ändern, werden abgeschmettert. Es herrscht gefühlt in einigen Abteilungen ein recht starker autoritär-direktiver Führungsstil. Schade, denn durch eine sehr hohe Fluktuation gibt es wenig Führungspositionen, die das Unternehmen lange kennen. Vielleicht wäre es manchmal sinnvoll, Mitarbeitenden zuzuhören, die viel Erfahrung haben?!
Was mich persönlich sehr verwundert wurde: Nach der Kündigung ist man mir aus dem Weg gegangen. Will man derzeit nicht hören, was schief läuft? Werden die Augen verschlossen? Soooo schade, denn die Mitarbeitenden hängen an BACHMANN und wollen eigentlich nur gemeinsam eine erfolgreiche und gute Zukunft.
Die technischen Anforderungen sind gut - modern ist es im Büro eher weniger.
Die Kommunikation bei BACHMANN war immer gut und transparent. Leider ist auch das etwas in schwanken gekommen. Hat für manche Führungskräfte nicht den Stellenwert, den es haben sollte. Zumal oft das gesprochene Wort nicht mit der gelebten Tat zusammen passt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist die Bezahlung leider gering und es gibt auch keine Anpassungen - auch nur wenig, wenn man danach fragt. Offen ist man hier leider nicht für Argumente, die dafür sprechen. Geld ist aber bekanntlich nicht alles, wenn der Rest passen würde. Da es allerdings generell keine gute Grundstimmung gibt fällt das dann doch auf.
Es wäre falsch zu sagen, dass es keine Gleichberechtigung gibt. Allerdings ist hier auch wieder der Gap zwischen sagen und tun. Nein - nicht alle Frauen werden gleich behandelt. Und in meinem Fall gab es auch wenig Spielraum, was eine Gehaltsanpassung angeht.
Da es sich um ein Hidden-Champion handelt hat man grundsätzlich viele Möglichkeiten, Dinge mitzugestalten (wenn man eben gelassen wird). Leider ist auch das Pensum der Aufgaben recht gewaltig und die Teams nicht ausreichend besetzt, was oft dazu führt, dass Ideen und Verbesserungen (Strategien, Prozesse und Konzepte) in der Schublade schlummern.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Hund erlaubt im Office
Die hohe Anzahl an Entlassungen in letzter Zeit gibt Anlass zur Sorge, und es ist unklar, wann dieser Trend ein Ende finden wird.
Trotz der internationalen Ausrichtung des Unternehmens scheint die interne Strategie primär auf den nationalen Markt fokussiert zu sein. Dies zeigt sich in mehreren Aspekten: Es mangelt an Schulungen für internationale Mitarbeiter, Produktneueinführungen und -promotionen konzentrieren sich hauptsächlich auf den nationalen Markt, und wichtige Dokumente sind oft ausschließlich in Deutsch verfügbar, was die internationale Integration erschwert.
Außerdem erfordert die Arbeitsumgebung ein hohes Maß an Eigeninitiative. Obwohl eine 'Hands-On-Mentalität' gefördert wird, scheint diese allein nicht auszureichen, um die bestehenden Herausforderungen effektiv zu bewältigen.
Um das Unternehmen voranzubringen, wäre es empfehlenswert, mehr Struktur und klare Prozesse zu etablieren. Eine höhere Transparenz gegenüber allen Mitarbeitern könnte das Vertrauen stärken. Ebenso wichtig wäre es, alle Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einzubinden, um ein Gefühl der Zugehörigkeit und des gemeinsamen Ziels zu fördern. Die Organisation und der Firmenaufbau sollten überdacht werden, mit dem Ziel, eine engere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen zu fördern, sodass sie effektiver als Team agieren können.
Des Weiteren wäre es hilfreich, mehr über die Aktivitäten und Strategien der Geschäftsführung zu erfahren. Eine klare Kommunikation über geplante Strategien und deren Umsetzung würde zur allgemeinen Orientierung beitragen.
Ein Appell an alle Abteilungen, wie OM, Sales, PM, SCM etc., wäre, gemeinsam und auch in Auseinandersetzung mit dem Management an einem Strang zu ziehen. Dies könnte entscheidend sein, um eine positive Zukunft für das Unternehmen zu sichern.
Tiefpunkt erreicht! Die Arbeitsatmosphäre befindet sich aktuell in einer herausfordernden Phase, geprägt von einer hohen Fluktuation im Personalbestand. Die 'Hire-and-Fire'-Politik, die das Unternehmen verfolgt, wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus und lässt wenig Raum für Arbeitsplatzsicherheit und Mitarbeiterzufriedenheit. Diese Vorgehensweise wirkt sich auch auf die moralische Stimmung im Team aus, was Anlass zur Besorgnis gibt und bei vielen Kollegen Mitgefühl hervorruft.
Hat sich über die letzten Jahre verschlechtert
Home Office Möglichkeit (ohne kann man es nicht ertragen)
Flexible Arbeitszeiten
Ohne die beiden Punkte, wären alle Mitarbeiter bereits weg
Für diejenigen, die an Karriereentwicklung interessiert sind, könnte es sinnvoll sein, auch außerhalb des Unternehmens nach Möglichkeiten zu suchen. Im aktuellen Umfeld scheint es an Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung zu mangeln. Mitarbeiteranfragen nach Weiterbildungsmaßnahmen wie Sprachkursen, Produktschulungen oder Messebesuchen wurden bisher nicht ausreichend berücksichtigt, was die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens einschränkt.
Allerdings gibt es Defizite bei den Sozialleistungen und zusätzlichen Benefits. Es fehlen Angebote wie Teambuilding-Maßnahmen, und auch betriebliche Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern wurden in den letzten Jahren aus Budgetgründen gestrichen. Dies wirkt sich auf das soziale Miteinander und die Unternehmenskultur aus.
Gehaltverhandlungen gibt es nicht, außer man steht für sich selbst ein
Bezüglich des Kollegenzusammenhalts gab es bereits bessere Zeiten. Aktuell scheint das Arbeitsklima von einem Konkurrenzdenken geprägt zu sein, bei dem eher individuelle Interessen im Vordergrund stehen, anstatt gemeinsame Ziele zu verfolgen. Es mangelt an einem Gefühl der Einheit und Zusammenarbeit, wodurch die Teamdynamik beeinträchtigt wird.
Der Umgang zu älteren Kollegen war immer gut!
Die Unternehmenskultur leidet unter einem Mangel an Engagement für Prozesse und organisatorische Strukturen. Entscheidungsfreudigkeit seitens des Managements scheint begrenzt, wobei Verantwortlichkeiten häufig weitergeleitet werden, anstatt sie direkt anzugehen. Es entsteht der Eindruck, dass sich niemand wirklich verantwortlich fühlt, besonders wenn es um arbeitsintensivere Aufgaben geht. Solche Aufgaben werden oft abgelehnt oder an andere weitergereicht, was darauf hindeutet, dass das Management sich vor komplexeren Herausforderungen scheut.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht ganz den beworbenen Standards eines 'Next Generation Office'. Insbesondere am Standort Stuttgart sind die Büromöbel veraltet, was einen Gegensatz zu den modernen Erwartungen darstellt. Zudem stellt das neue ERP-System eine Herausforderung dar. Ohne ins Detail zu gehen, kann gesagt werden, dass es signifikante Schwierigkeiten in der Anwendung gibt, was den Arbeitsalltag beeinträchtigt
Gibts nicht nur über den Flurfunk
Die Aufgaben sind alle interessant und der Job an sich machte Spaß. Der internationale Außendienst ist der Hammer und alle super
Der Fisch stinkt vom Kopf, der CEO sollte endlich mal richtige Schritte einleiten und nicht nur auf sein Management hören, denn diese sind das Problem, da kommt nicht viel
Gut erreichbar, Parkplätze vorhanden, Kollegen waren Klasse, Firmenevents vor Corona und Cyberangriff waren legendär, CEO eigentlich immer ansprechbar
„Der Mensch im Mittelpunkt“ sollte gelebt werden und nicht nur darüber gesprochen werden. Hinterfragt Euch mal selbst. Warum ist die Fluktuation so groß? Bringt endlich Konstanz in die Führungsmannschaft.
Werte Leben nicht auf die Wand malen! Hört zu, wenn jemand etwas zu sagen hat und verändert Dinge nicht erst wenn es zu spät ist! Nehmt Eure Mitarbeiter ernst und zwar in allen Abteilungen.
Bezahlt überall gut und nicht nur in den „Showabteilungen“ Sales&Marketing.
Wurde mit der Zeit immer schlechter
In meinem Fall schlecht. Auf mehrfachen Hinweis auf zu viel Arbeit wurde nicht bzw. abwertendvreagiert. Work-Life-Balance gab es eher in anderen Abteilungen.
Es wurde immer versucht Schulungen die etwas kosten zu vermeiden. In anderen Bereichen war dafür aber immer Geld da
In der Abteilung super. Abteilungsübergreifend meist sehr gut
Werden zwischen Abteilungen hin und hergeschoben. Zuletzt gab es häufiger Entlassungen von älteren Kollegen
Eher schlecht. Wenn Arbeitsbelastung zu hoch ist und regelmäßig Mehrarbeit geleistet wird, kommen blöde Kommentare. Das läge am häufigen Kaffee holen… Über Vertrauen wird gesprochen, es wird aber nicht gelebt. Zielvereinbarung kann teils gar nicht selbst beeinflusst werden.
Kaum höhenverstellbare Tische. Stühle von der Ergonomie her eher schlecht
Zu wenig und nicht offen genug
Es wird versucht die Leute kleinzuhalten. Richtig Geld verdient nur der Sales Aussendienst . Auch für Führungskräfte ist genug Geld da
Interessant ja, aber es wird teilweise bewusst Wissen zurückgehalten von Alteingesessenen…
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Vergünstigungen etc
Hohe Mitarbeiterfluktuation….
-Mehr Kommunikation mit Mitarbeitern
-Dauernde Kosteneinsparungen beenden
-Internationaler denken
-NICHT an den falschen Ecken sparen!!!
In den Units unter sich sehr gute Atmosphäre, in der Firma generell mittelgut aufgrund starker Kosteneinsparungen - die gefühlt kein Ende nehmen.
Manche haben mehr zutun, manche weniger.
Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit und flexible Working machen das gesamte Arbeiten aber extrem angenehm!
Wer jung ist, kann hier gut aufsteigen und etwas erreichen. Wer älter ist und nicht unbedingt viel Extraarbeit oder Überstunden in Kauf nehmen will, fährt hier in eine Sackgasse.
Man muss schon die Zügel in die Hand nehmen und auf sich aufmerksam machen, um etwas reissen zu können - das bietet sich eben besonders Uni-Absolventen oder fertigen Auszubildenden an.
Sehr zufrieden mit Gehalt und Sozialleistungen, könnte natürlich immer etwas mehr sein, wobei auch eine kleine Steigerung erfolgt ist.
Zusammenhalt unter den Kollegen top - man steht gegenseitig für sich ein und ist immer füreinander da
Ältere Kollegen (die alten Hasen) werden geschätzt und sehr hoch angesehen!
Leider teilweise unklare Maßnahmen der Geschäftsführung, zu Teamleitern aber sehr gute Beziehungen, diese verhalten sich (in den meisten Fällen) auch äußerst positiv und stehen für ihr Team ein.
Die Produkte und Slogans, für welche Bachmann wirbt, werden im HQ leider nicht ganz umgesetzt….
Aufgaben machen sehr viel Spaß, wenn man in der richtigen Unit landet - dafür ist aber natürlich auch jeder selber zuständig, herauszufinden, welche Arbeitsbereiche einem liegen, oder eben nicht…:)
Offen für neue Ideen. Junges motiviertes Team. Man lernt jeden Tag dazu! Super Produkte! Trotz Cyberattacke hat jeder Mitarbeiter Inflationsprämie erhalten - zudem wurden die von der IG-Metall vereinbarten Konditionen bzw. die Gehaltserhöhung für alle Mitarbeiter übernommen.
Die internen Prozesse müssen klar definiert werden.
Prozesse müssen besser definiert werden und Zuständigkeiten sollten klar und deutlich festgelegt werden.
Innerhalb des iotspot-Teams sehr gut!
Man kann seine Arbeitszeit selber einteilen.
Das Gehalt ist angemessen
Innerhalb des iotspot-Teams sehr gut!
Ich habe hier nichts auffälliges erlebt
Man wird gehört. Dinge, die man anspricht, werden zeitnah angepasst. Alle Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt Obst, Tee und Wasser gestellt. Die zur Verfügung gestellte Hardware (Laptop, Handy) ist auch lobenswert
Wichtige Themen werden klar, deutlich und vor allem transparent kommuniziert.
Ich habe hier nichts auffälliges erlebt
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Man lernt jeden Tag was dazu.
Man kann viel im HO arbeiten
Unternehmensorganisation
Obst nur in Wintermonaten
Altes Büro
Diese Hire and Fire Politik
Keine Verantwortung übernehmen wolle
Bringt eine Organisation hier rein!
Die Stimmung ist sehr schlecht. Es werden Kollegen, Führungskräfte von heute auf morgen entlassen. Es gibt keine Prozesse an die sich gehalten wird. Jede Abteilung schaut nur für sich und überlegt nicht weiter.
Es gibt keine Organisation und Struktur, jeder ist auf einem anderen Stand.
Man schreibt sich viel auf die Fahne und rückt sich in ein gutes Licht aber intern sieht es ganz anders aus.
Nicht man der oberste sieht, wie schlecht es läuft! Woher auch, er läuft nie durch die Gänge und bekommt daher die Stimmung mit.
Überstunden ist normal, 40 Stunden Woche.
Es heißt zwar man kann arbeiten wie man will (vertrauensarbeitszeit) aber der ein oder andere UnitLeiter überprüft seine MA (wie oft ist man am Telefon, warum ist man als abwesend gekennzeichnet, Mailauswertungen,.... =
Noch nie was davon gehört.... Man kann schnell Führung übernehmen wenn man sich mit seinem UL gut stellt, sonst aber nichts
Neue MA verdienen sehr gut im Gegensatz zu "älteren Kollegen" selbe Tätigkeit aber keine gleiche Bezahlung!
Man darf nicht über sein Gehalt sprechen sonst weiß der Kollege ja, was man in der selben Position verdient und das will man nicht!
Jeder schaut nur nach sich selbst in der Abteilung, fachübergreifend fange ich erst gar nicht an.
Es kann ja auch ein zusammenhalt entstehen, da es so ein hoher Wechsel ist, sowas habe ich noch nie erlebt!
Die Stellen sind immer nur zum nachbesetzen ausgeschrieben und sicher nicht weil man Personal aufstocken will!
Gibt kaum ältere Kollegen! Recht junges Unternehmen und dann nach 1-2 Jahren verlässt man es wieder!
Führungskraft werden wild gewählt, keine Führungskompetenzen und skills.....
Selbst manche aus der höheren etwaige werden nicht ernst und voll genommen!
"meine Türe steht immer offen" sagt man aber etwas, wird man gegangen.
Systeme funktionieren nicht täglich, jeden Tag aus neue funktioniert was nicht oder man hat zu wenig Lizenzen oder keine Berechtigungen...
Büro alt und man sucht sich was zusammen.
Flurfunk ist ganz groß aber von der Geschäftsführung bekommt man nur das schöne und tolle zu hören, die Wahrheit ist aber eine komplett andere.
No way! Hier vergibt man gerne Punkte nach "Mag ich oder nicht" und so wird man auch behandelt
Man nimmt sich zu viel vor, denkt nichts zu Ende es gibt keine Verantwortlichen oder keine fühlt sich verantwortlich! Jedes Thema wird auf jemand andren geschoben!
Ich verstehe nicht, wie diese Firma überhaupt überleben kann!
Parkplatz vor der Tür
Führungskräfte und Neue Produkte
Alle Führungskräfte entlassen
Grausam
Würde bei einem anderen Arbeitgeber mehr verdienen
Tausche Erfahren gegen Jung und günstig
jung, planlos und völlig unerfahren.
Wir müssen in regelmässigen Abständen auf verschiedenen Sozialen online Plattformen positive Likes zu unseren Unternehmensbeiträgen abgeben. Dafür gibt es dann kleinere Geschenke auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Wir haben auch Externe Partner die positive Fakenews machen. Selbst auf KUNUNU schreibt das Marketing in regelmässigen Abständen positive Beiträge. Der letzte ernstzunehmende positive Beitrag liegt mehr als 5 Jahre her.
Es gibt Kollegen die hätten hier Profitcenter für bestimmte Branchen Gründen sollen. Bis heute ist da nichts passiert und man merkt es den Kollegen an wie verärgert Sie sind.
Nichts
Das würde ebenfalls den Rahmen sprengen.
Das würde hier den Rahmen sprengen.
Das muss mal ein sehr guter Arbeitgeber gewesen sein, allerdings ist das schon sehr lange her. Kollegen die lange im Unternehmen sind berichten das es mal anders war und sehr viele gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben bzw. entlassen wurden.
Sehr schlecht. Keine verkaufbaren Produkte.
Das einzig positive ist das wir Homeoffice machen können, wenn das irgendwann auch nicht mehr ist, dann Kündigen noch mehr Mitarbeiter
Jung und günstig muss man sein dann kommt man weit.
Ich kann mich über mein Gehalt nicht beschweren.
Hier wird wenigstens etwas gemacht. Wir versuchen viele Produkte mit Batteriesysteme zu entwickeln. Jedoch sind diese dann Ihrer Zeit voraus oder für den Kunde unbezahlbar.
Abteilungen wo es Mitarbeiter länger als ein Jahr aushalten ist der Zusammenhalt noch gegeben. In meiner Abteilung bin ich mit 3 Jahre Unternehmenszugehörigkeit bereits ein alter Hase. Neue Kollegen kommen und gehen bereits nach kurzer Zeit, daher ist der Zusammenhalt nicht gegeben.
Ich glaube das es keine alten Kollegen im Unternehmen gibt. Nur junge Menschen die nach wenigen Monaten das Unternehmen enttäuscht verlassen.
Sind alles junge günstige Führungskräfte die teilweise 2 Jahre nach der Ausbildung diese Stelle aus der Not bekommen haben. Ich habe mein Vorstellungsgespräch mit meinem heutigen Vorgesetzten und dem Gesamtvertriebsleiter gehabt. Als es um die Gehaltsverhandlungen ging musste mein V.orgesetzter den Raum verlassen und alles wurde mit dem Gesmtvertriebsleiter verhandelt. Da habe ich sofort gewusst das ich deutlich mehr als mein Vorgetzter verdienen muss.
Mein V.orgesetzter muss alles was ich mit ihm bespreche mit dem Gesamtvertriebsleiter besprechen und kann nichts selber Entscheiden.
Das ist OK. Nur die Grossraumbüros stören.
Hier wird der Mitarbeiter einmal im Monat informiert. Aber tatsächlich ist das nur eine Veranstalltung wo wir uns alles schön reden. Statt Probleme anzugehen, werden diese schön geredet. Das sagt man dann so lange bis man selber daran glaubt.
Kann ich kaum was Berichten. Von den 3 Jahre im Unternehmen war ich die meiste Zeit im Homeoffice. Einzig das Marketing wurde von einer Frau geführt, die eher mehr mit Sozialen Medien beschäftigt war als eine Abteilung zu führen.
Leider nicht. Ich darf nichts selber entscheiden.
So verdient kununu Geld.