34 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Kostenlose Parkplätze
- Obstkorb (nur saisonal)
- es herrscht Doppelmoral
- hohe Arbeitsbelastung bei immer mehr Personalabbau
- keine Stabilität / langfristige Strategie
- Druck ohne Ende
- keine Gehaltsanpassung, aber gerne mehr arbeiten bei gleichem Gehalt (siehe Personalabbau), es gibt nicht einmal einen Inflationsausgleich
- für neue angebliche Top-Führungskräfte ist aber Geld da (siehe Pressemeldungen zum neuen Co-CEO)
- Überstunden werden erwartet bzw. es geht gar nicht ohne, da man sonst seine Arbeit nicht schafft - aber man hat keine Möglichkeiten diese jemals durch Freizeit auszugleichen
Langfristige Strategien verfolgen und nicht alle 2 Jahre die Mitarbeiter austauschen
Heute weiß ich, dass ich nie wieder für ein Unternehmen arbeiten würde, in dem die auf Plakaten postulierten Werte reine Fassade sind. Dass ich aktuell noch hier bin, ist lediglich der schwierigen wirtschaftlichen Lage geschuldet – eine langfristige Perspektive sehe ich hier mit diesem Management nicht mehr.
Die Stimmung im Team hat den absoluten Tiefpunkt erreicht. Nachdem in letzter Zeit einige gute Kolleginnen und Kollegen (auch Führungskräfte) gehen mussten, regiert die Verunsicherung. Es herrscht das Gefühl, dass Fehlentscheidungen der Führungsebene nach unten abgewälzt werden. Vertrauen in das Management existiert nicht mehr, was die tägliche Atmosphäre extrem lähmt und belastet.
In der Branche und unter Bewerbern spricht sich die hohe Fluktuation und die konzeptlose Führung längst herum.
Dem CEO fehlt eine nachvollziehbare Linie, was zu permanenten Chaos und Frust im Alltag führt. Verantwortung für den aktuellen Abwärtstrend wird nicht übernommen. Stattdessen hält man an langjährigen Führungskräften fest, deren einzige Qualifikation zu sein scheint, alles klaglos mitzutragen, anstatt gegenzusteuern ungeachtet der nachweislich negativen Entwicklung des Unternehmens unter ihrer Mitverantwortung in all den Jahren.
Der psychische Druck und der Stress sind hier so hoch, dass sie sich bei mir bereits körperlich bemerkbar machen (Magenprobleme bis hin zu dem Gefühl, oft spucken zu müssen). Die Work-Life-Balance und der Gesundheitsschutz werden komplett vernachlässigt.
Siehe oben.
Der Arbeitgeber sollte dringend den Fokus von permanentem Druck auf echtes Vertrauen verlagern, willkürliche Entscheidungen beenden und den Teamleitern sowie der Belegschaft wieder spürbaren Rückhalt und echtes Mitspracherecht bieten. Dazu gehört eine ehrliche interne Kommunikation, die Probleme anpackt, anstatt sie schönzureden, sowie eine spürbare Aufwertung der Arbeitsbedingungen durch moderne, funktionierende Hard- und Software. Um das interne und externe Image zu retten, muss zudem die Wertschätzung für erfahrene, ältere Mitarbeiter wiederbelebt und aktiv in die persönliche Weiterbildung der Teams investiert werden. Die größte Baustelle für mehr Ruhe im Betrieb ist jedoch die Führungsebene: Diese destruktive Hire-and-Fire-Politik muss sofort aufhören, damit anstelle von plötzlichen Freistellungen und ständiger Verunsicherung endlich wieder eine verlässliche und konstante Unternehmensführung Einzug hält.
Das hat vor einigen Jahren noch sooo gut funktioniert, das ist wirklich schade!
Subjektiv wahrgenommen hat sich das Arbeitsklima hier extrem negativ entwickelt. Die Atmosphäre ist stark von Druck geprägt und es gibt quasi keine Vertrauensbasis mehr zwischen Management und Team. Die Stimmung ist auf einem historischen Tiefstand.
Meiner Wahrnehmung nach spiegelt sich die schlechte interne Stimmung mittlerweile auch nach außen wider. Das externe Image leidet zunehmend und verschlechtert sich zusehends. Dieser negative Trend ist jedoch hausgemacht – das Unternehmen trägt durch die aktuellen Zustände und Entscheidungen die volle Eigenverantwortung für diesen Reputationsverlust.
Die angebotenen Arbeitszeitmodelle halten der Realität nicht stand. Das Arbeitspensum und der Erwartungsdruck sind so hoch angesetzt, dass Überstunden unvermeidbar sind. Dass Teile der Belegschaft am Wochenende arbeiten, zeigt deutlich, dass die Personalplanung nicht stimmt. Das führt systematisch dazu, dass das Privatleben und familiäre Verpflichtungen auf der Strecke bleiben.
Meiner Erfahrung nach wird in die Entwicklung der Mitarbeiter überhaupt nicht investiert; Fortbildungsvorschläge werden konsequent abgelehnt. Zwar gibt es punktuell die Möglichkeit, intern zum Teamleiter aufzusteigen, allerdings sind die Führungspositionen extrem instabil. Es herrschen regelrechte Wild-West-Zustände: Führungskräfte werden oft von heute auf morgen entlassen und freigestellt. Diese fehlende Konstanz schadet dem gesamten Arbeitsklima.
Meiner Erfahrung nach liegt das Gehaltsgefüge weit unter dem Marktdurchschnitt. Da keine Tarifbindung oder Tariforientierung existiert, fehlt eine klare Linie, und Verhandlungen werden im Keim erstickt. Die Zusatzleistungen und Benefits sind ungenügend, auch wenn die Auszahlung immerhin pünktlich erfolgt. Strukturell bedenklich finde ich zudem die spürbaren Gehaltsunterschiede innerhalb der Teams bei gleichen Aufgaben und Qualifikationen.
Meiner Wahrnehmung nach ist das Engagement in diesem Punkt nicht besonders ausgeprägt. Wenn man den Vergleich zu früher zieht, wurde in der Vergangenheit wesentlich mehr gemacht und investiert. Davon ist heute leider kaum noch etwas zu spüren.
Meiner Erfahrung nach gibt es keinen echten Teamgeist. Innerhalb der Teams funktioniert das Miteinander zwar so lange, wie es keine Interessenkonflikte gibt – danach ist sich jeder selbst der Nächste. Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit existiert wegen des ausgeprägten Silodenkens gar nicht. Es fehlt an Führung und Struktur, sodass von der Belegschaft bis zum Management jeder einfach sein eigenes Ding durchzieht.
Die Altersstruktur im Unternehmen hat sich drastisch verändert, was meiner Wahrnehmung nach an einem katastrophalen Umgang mit älteren Mitarbeitern liegt. Erfahrene Kräfte werden meiner Meinung nach systematisch nicht wertgeschätzt und scheinen im System nicht mehr erwünscht zu sein. Das führt dazu, dass mittlerweile kaum noch langjährige Kollegen im Betrieb vorhanden sind.
Meiner Erfahrung nach mangelt es auf allen Führungsebenen an Transparenz und strategischer Linie. Getroffene Entscheidungen wirken auf die Belegschaft willkürlich. Es gibt keine echte Feedbackkultur: Kritik aus den Teams wird zwar pro forma angehört, hat aber keinerlei Konsequenzen und wird schnell beiseitegeschoben. Zudem fehlt den Teamleitern der Mut, sich für ihre Leute einzusetzen; sie beugen sich ausnahmslos den Vorgaben von oben. Die ausgegebenen Ziele sind angesichts der aktuellen Situation absolut unzeitgemäß und nicht nachvollziehbar.
Meiner Erfahrung nach hinkt das Unternehmen in Sachen Ausstattung der Zeit hinterher. Die Hardware ist veraltet und stellenweise defekt. Zudem ist das Arbeiten im Großraumbüro der Konzentration nicht gerade förderlich. Zu der mangelhaften physischen Ausstattung kommen unzuverlässige ERP-Systeme, die nur sporadisch fehlerfrei funktionieren. Hier wird an den falschen Enden gespart.
Die interne Kommunikation ist meiner Erfahrung nach quasi nicht vorhanden. Wichtige Infos erreichen das Team meist verspätet oder gar nicht, sodass man Neuigkeiten teilweise zuerst von Externen erfährt. Besonders frustrierend ist das künstliche Feiern von Erfolgen, um die Stimmung zu schönen. Die Probleme, die durch genau diese „Erfolge“ im Hintergrund entstehen und bewältigt werden müssen, werden einfach totgeschwiegen.
Meiner Erfahrung nach fehlt es völlig an einer fairen Strukturierung der Arbeit. Die Lasten sind sehr ungleich verteilt. Die Aufgabenstellungen sind stark von hohem Erwartungsdruck geprägt, was zulasten der Qualität geht. Strategisch wird extrem kurzsichtig agiert: Der Fokus liegt ausschließlich auf schnellen, vorzeigbaren Resultaten im Hier und Jetzt, während der langfristige und nachhaltige Erfolg des Unternehmens komplett vernachlässigt wird.
- flexible Arbeitszeiten / Home Office
- Lästereien am gesamten Arbeitsplatz
- reden von Werten setzen diese aber nicht um
Wasserspender, kostenloser Parkplatz, Hund im Büro mitnehmen können, die damaligen Events
Fast alles, siehe Bewertung
EHRLICHKEIT!! Der Realität ins Auge sehen und die Bedenken der Mitarbeiter ernst nehmen.
Managerversagen aufholen und reflektieren!!!!
In den letzten Monaten ist die Arbeitsatmosphäre bzw. das Arbeitsklima DEUTLICH gesunken.
Es gibt kaum mehr Vertrauen ineinander und besonders keines mehr in die (wechselnden) Geschäftsführer.
Das Stresslevel ist deutlich gestiegen, Arbeiten macht hier nur noch wegen der absolut loyalen Kollegen Spaß.
Man fragt sich so gut wie täglich, wer als nächstes gehen wird und welcher große Deal platzen wird.
Internes Image: schlecht
Bei den Kunden: mittelmäßig, kommt auf den Kunden an
Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit sind super. Also theoretisch!
Überstunden gehören in einigen Abteilungen zur Tagesordnung und diese KÖNNEN dann mit Freizeit abgegolten werden.
Nur blöd, wenn ein solch hoher Workload besteht, dass man diese Freizeit kaum angehen kann und sich Überstunden in Unmengen weiter anhäufen.
Weiterbildung kann man hier quasi vergessen, außer es hätte einen direkten Nutzen für Bachmann
Gehalt bewegt sich im schlechten bis normalen Mittelfeld der Branche.
Die Auszahlung von Inflationsboni werden davon abhängig gemacht, ob die Unternehmensziele erreicht werden…;-)
Reich wird man hier aber definitiv nicht.
Kann man nicht groß was zu sagen - normal.
Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Also - super unter den Kollegen, die man auch länger kennt.
In dieser Firma gibt es eine extrem hohe Fluktuation und dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, welche fast 20 Jahre dort gearbeitet haben, das ist bei Bachmann keine Seltenheit.
Wenn man 2-3 Jahre Betriebszugehörigkeit hat, gehört man schon zu den alten Bachmann-Hasen ;-).
Welche älteren Kollegen? Die gibt es hier kaum noch….
Verhalten der direkten Teamleiter: super
Verhalten der Geschäftsführung: unmöglich
Typische Großraumbüros, Bürostühle und Tische, welche über 10 Jahre alt sind und dazu sind mehrere Arbeitsbereiche mit Kartons, Produktmustern oder sonstigem Kram vollgemüllt. Unmöglich für ein Unternehmen, welches mit „New Work“ wirbt.
Einzig der dritte Stock, welcher irgendwann neu gebaut wurde, ist ein wenig ansehnlicher.
Die schlechte, wirtschaftliche Lage der Firma wurde sehr lange unter den Tisch gekehrt.
Dass man auf dem groß-beworbenen „Community X-Change“ (also eine Versammlung, in welcher der Geschäftsführer die Probleme kleinredet) NICHT eine geplante Kurzarbeit anspricht, welche dann eine Woche später eingeführt wird - das ist ein absolutes Unding.
Achso, nicht einmal der Geschäftsführer selbst verkündete die Kurzarbeit, er hat da lieber seine Assistentin vorgeschickt.
Kann man nicht groß was zu sagen - da sehe Ich keine Defizite.
Aufgaben werden einem gerne aufgedrückt, ansonsten nichts besonderes.
Der Inhaber ist super und es wird wirklich auf die Menschen geschaut.
Zu hohe Fluktuation, zu geringe Löhne und zu ambitionierte Ziele
Faire Löhne zahlen, keine Geschäftsführer mehr verbrennen uns mal eine Strategie vefolgen und nicht ständig umwerfen. Und versuchen die Fluktuation in den Griff zu bekommen.
Viele tolle Produkte und ein Name der immer noch was zählt am Markt. Nur die Frage wie lange noch….
Die Art wie mittlerweile mit Menschen umgegangen wird
Die Werte wieder leben, für die die Firma lange Jahre stand. Sprüche an der Wand helfen da nicht
Gute Stimmung schaut anders aus
Kein Budget. Sparen an der falschesten aller Stellen!
Wird immer schwieriger. Vertrauen ist kaum mehr vorhanden.
Traurig wie ältere Kollegen behandelt werden.
Zwei neue Geschäftsführer. Menschlich sehr schwierig. Fachlich sehr undurchsichtig.
Gehalt, mobiles Arbeiten, Gleittage.
Hire and Fire!
Der CEO hat das Unternehmen und seine Position geerbt und sollte sich endlich eingestehen, dass er kein guter Geschäftsführer, keine guter Geschäftsmann und erst recht kein guter Mensch ist.
Einen professionellen, erfahrenen CEO einsetzten, der die Unternehmensgeschicke unter wirtschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten leitet.
Der CEO, der hier fröhlich kommentiert, führt sich auf wie der Sonnenkönig. Er tut immer so, als wolle er Feedback und eine konstruktive Diskussion, aber wer widerspricht wird gekündigt. Daher herrscht eine bedrückende Atmosphäre und es traut sich keiner mehr etwas zu sagen.
Ansonsten Silodenken und Ellenbogenmentalität zwischen den einzelne Abteilungen. Alles Einzelkämpfer.
Fragt man Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter, dann nicht gut.
Partner und Kunden sind aber nicht unzufrieden.
Sonst kennt eh keiner die Bachmann GmbH.
In meiner Abteilung war Homeoffice und mobiles Arbeiten sehr gut möglich. Überstunden abbauen auch kein Problem. 30 Tage Urlaub und Sabbaticals sind wohl auch möglich.
Kann in alle Richtungen schnell gehen.
Es zu wie im Wilden Westen - Gestern befördert, morgen gekündigt.
Mein Gehalt war gut, weil ich gut verhandelt habe. Andere Mitarbeiter, vor allem Frauen, welche weniger selbstbewusst sind, werden schön unten gehalten.
Alles nur zum Schein!
Führungskräfte fliegen zu sechste nach London auf eine „gekaufte“ Preisverleihung, aber der CEO fährt eine fetten SUV mit V8-Motor… aber hey ein Produkt ist zu gewissen Anteilen aus Mais :P
Sales hält gut zusammen. Produktmanagement hält gut zusammen und Marketing auch, aber eben leider jeder für sich.
Manche alte Recken können machen was sie wollen, obwohl sie längst nicht mehr auf der Höhe sind.
Andere weniger geliebte alternden Mitarbeiter werden „strafversetzt“, um sie so rauszuekeln.
Bezogen auf den CEO, der über allen und allem steht: KATASTROPHAL.
Manche sind ZUM Geschäftsführer geboren und der CEO eben ALS Geschäftsführer. In anderen Unternehmen hätte er es nicht einmal zum Teamleiter gebracht, aber als Erbe spielt er nun Chef in Sonnenkönigmanier ohne ökonomisches Know-how oder Empathie.
Spricht dabei aber immer komplett realitätsfern von Familie etc. - die Belegschaft macht sich schon lustig.
Verkaufen „New Work“ aber Arbeitsausstattung wie in den 70ern.
Geredet wird viel. Aber leider ist das meiste nur heuchlerisches Blabla. Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken.
Kommuniziert wird immer nur, dass alles super ist und sich alle lieb haben.
Der CEO will keine schlechten Nachrichten hören und verbreiten und lebt in einem Elfenbeinturm.
Mag dich der CEO ist alles gut, wenn nicht hast du schnell die Kündigung auf dem Tisch - Abfindung nicht vergessen ;)
Joa… als kleiner Mittelständler mit begrenzten Möglichkeiten und wenig prickelnden Produkten natürlich nur so mittel.
Wasser predigen und Wein trinken: Große, schöne Worte wie z.B. Respekt und Wertschätzung sind in der Theorie sowohl schriftlich als auch mündlich in der Firma überall und ständig präsent. Die hohe Fluktuation von Mitarbeitern bestätigt allerdings, dass die Realität leider ganz anders aussieht. Dazu werden langjährige Mitarbeiter von heute auf morgen entlassen, ohne dass auf dem Kündigungsschreiben weder einen Grund dafür noch ein Dankeswort oder eine Abfindung erwähnt werden. Eine Rechtsschutzversicherung ist sehr empfehlenswert.
Da es keinen Betriebsrat gibt, fühlt man sich in schweren Situationen alleingelassen.
Positiv: der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Teams.
Teilweise werden Führungskräfte eingestellt, die entweder nicht in der Lage sind, in Ihrem Team für Ordnung und Gerechtigkeit zu sorgen oder rücksichtlos, willkürlich und ohne jegliche Menschenkenntnisse auf die Mitarbeiter losgelassen werden.
Die Firma gibt sich als modern und international aus, allerdings sind weder Modernität noch Internationalität so richtig angekommen.
Lohnunterschied für die gleiche Tätigkeit gehören zur Wirklichkeit und sind nicht nachvollziehbar.
Die meisten Frauen arbeiten in Teilzeit. Die besten Vollzeitstellen sind von Männern besetzt.
Der familiäre Umgang untereinander.
Die Produkte.
Man merkt, wie oben gesagt, dass gegrummelt wird, hat aber das Gefühl, dass es einfach nicht oben ankommen will.
Der Umgang mit dem Werk Bad Salzungen. Aufgrund von Sparmaßnahmen wurde hier sehr schnell, sehr viel abgezogen. Schade, da man das sicher hätte anders regeln hätte können.
In den Projekten muss mit klaren Strukturen gearbeitet werden. Teils herrscht eine sehr chaotische Arbeitsweise, da zwar Schema F vorhanden ist, aber man zu oft "mal eine Ausnahme macht". Hier wird aber schon dran gearbeitet, da (endlich) Projektleiter mit an Bord sind.
Das Image verbessern, in dem man die Produkte auch an den "kleinen Mann" bringt. Es reicht schon, 1-2 Highrunner, in die deutschen Elektrofachmärkte zu bringen um die Marke endlich bekannter zu machen. (Außerhalb DE hat man das teilweise schon getan).
In einigen Ecken wird zwar etwas gegrummelt, aber im Großen und Ganzen habe ich mich sehr wohl gefühlt.
Leider, für das was man ist und herstellt, zu unbekannt!
Bevor ich dort angefangen habe, kannte ich Bachmann nicht, die Konkurrenz aber schon.
Komplett freie Zeiteinteilung. Es wird geschaut was man leistet und nicht ob man stumpf von 8 bis 17 Uhr anwesend ist. Weiter so!
Wer will, kann sicherlich aufsteigen. Mann muss sich aber aktiv darum kümmern. (Was kann ich noch werden? Was muss ich dafür tun? etc.)
Ich war voll zufrieden.
Sozialbewusstsein 100%! Umweltbewusstsein ist zwar vorhanden, wird aber des Öfteren aufgrund von Sparmaßnahmen nicht in Gänze umgesetzt.
Perfekt! Mehr Familie als Kollegen
Konnte nichts negatives Feststellen.
Hängt davon ab. Direkter Vorgesetzter (Teamleiter) Top, mit den Unitleitern hat man leider eher wenig zu tun.
Das Gebäude hat alles was man braucht. Technik funktioniert, es gibt genügend kleine Räume und Rückzugsmöglichkeiten, wenn man Zeit für sich braucht und/oder es einem zu Laut wird. (Lautstärke war für mich persönlich, trotz Großraumbüro voll in Ordnung).
Und im Sommer freut man sich über die Klima.
Mir hat es nie an NÖTIGEN Infos gefehlt. Hier ist aber sicher keine Firma perfekt.
Konnte nichts negatives Feststellen.
Ständig neue Herausforderungen, wenn auch manchmal sehr chaotisch.
So verdient kununu Geld.