65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einarbeitung und Umgang mit Gesundheit mangelhaft
Keine richtige Einarbeitung: Nach nur zwei Wochen wird von neuen Mitarbeitern erwartet, dass sie wie eine Maschine funktionieren und alles perfekt beherrschen. Wer neu ist und Fragen stellt, merkt schnell, dass dafür keine Geduld da ist. Man wird ins kalte Wasser geworfen und es wird künstlicher Druck aufgebaut, anstatt die Leute vernünftig anzulernen. Umgang mit Schwerbehinderung/Krankheit: Als Diabetiker mit einer Schwerbehinderung habe ich schriftlich per E-Mail ganz höflich nach einer offiziellen Regelung für kurze, diabetesbedingte Pausen gefragt, um meinen Blutzucker stabil zu halten (ich wäre sogar bereit gewesen, mich dafür auszustempeln). Die Reaktion der Personalabteilung? Anstatt das Gespräch zu suchen oder die Schwerbehindertenvertretung einzubinden, lag am nächsten Arbeitstag direkt die Kündigung in der Probezeit auf dem Tisch. Fazit: Menschlich eine absolute Enttäuschung. Kommunikation unterste Schublade. Absolut kein Verständnis für gesundheitliche Belange oder gesetzliche Rechte von schwerbehinderten Menschen.
Bei diesen Arbeitgeber lernt man einiges über Manipulation, Mobbing und künstliche Druckerzeugung im übertragenen Sinne..
Ich habe in der Konditorei gearbeitet und war 12 Jahre dort angestellt. Aktuell wird man dort schlecht behandelt es seih denn man gehört zu den sehr beliebten auserwählten und eine gewisse Führungskraft dort behandelt dich entsprechend.
Das größte Problem ist die angespannte Betriebsgrundstimmung dort ein stark autoritärer Führungsstil trägt stetig dazu bei. Viele die lange dort gearbeitet haben sind gegangen oder sind gegangen worden.
Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt.
Zum Schluss leider so gut wie alles.
Langjähriges Personal (+15 Jahre) wurde gekündigt. Ich vermute, der Grund dafür ist, um günstigere und dem Betriebsleiter weniger aufmüpfige "Neue" einstellen zu können.
Mehr auf langjährige Mitarbeiter*innen hören.
Probleme offen besprechen.
Die Geschäftsführung sollte sich nicht im 3 OG. verstecken, sondern wie früher regelmäßig durch die Produktion laufen.
Wurde in den letzten Jahren immer schlechter.
Der neue Betriebsleiter hat einen sehr autoritären Führungsstil und lässt es die Mitarbeiter auch spüren. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter einem sehr hierarchischen und wenig offenen Umgang.
In den letzten Jahren leider immer schlechter geworden.
Die Produktqualität hat nachgelassen. Preis hoch/Produktgröße geringer.
Für einen Bio-Betrieb zu viel Plastikmüll.
Durch Bereitschaftsdienst leider kaum vorhanden.
Hier werden gesetzliche Vorgaben auch gerne ignoriert (z.B. Ruhezeiten).
So gut wie nicht möglich.
Es zählt nur, was der Betriebsleiter von dir hält. Ohne seine Zustimmung bekommst du keinen Cent mehr.
Mein Gehalt empfand ich als gut und kann mich nicht beklagen.
Allgemein gilt hier der Bäckertarifvertrag. Rest ist Verhandlungssache und Glück.
Der Stundenzettel muss aber jedes mal kontrolliert werden, da hier oft Fehler passieren.
Da die Produktion in letzter Zeit immer mehr hin zu verpackten Produkten geführt wurde, entsteht hier auch sehr viel mehr Müll als früher.
Zwischen dem Anspruch als Bio-Unternehmen und der Fahrzeugwahl in der Führungsebene (überwiegend Diesel-Fahrzeuge) besteht aus meiner Sicht ein gewisser Widerspruch.
In meiner Abteilung sehr gut.
Der Kollegenzusammenhalt variiert sonst eher, da in einigen Abteilungen ein starker Fokus auf Außenwirkung gegenüber dem Betriebsleiter besteht, um nicht selbst in seinen Fokus zu geraten.
Teilweise grenzwertig, egal ob 20 oder 60 - die Arbeit muss erledigt werden. In meinen Augen also, wird kaum Rücksicht genommen.
Wie bereits oben erwähnt.
Der Betriebsleiter hat freie Hand und wird auch nicht von der Geschäftsführung in seiner Handlung aufgehalten.
Trotz mehrfacher Meldung bei der Geschäftsführung wurde nichts unternommen.
Auch die Initiativen zur Mitbestimmung werden aus meiner Sicht im Unternehmen eher zurückhaltend aufgenommen. Der Umgang mit diesem Thema wirkt nicht besonders unterstützend.
In meiner Abteilung ok. In der Backstube teilweise über 40°C. Das Lüftungskonzept sollte schon seit Jahren überarbeitet werden..."sollte".
Entscheidungen werden einseitig getroffen, ohne Einbindung des Teams.
Es herrscht wenig Raum für Mitbestimmung oder offene Diskussionen.
Kritik oder andere Meinungen werden nicht berücksichtigt.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten, ohne Dialog.
Der Umgangston und die Führung wirken kontrollierend und wenig kooperativ.
Hierzu kann ich nichts genaues sagen.
Jeden Tag andere Aufgaben. Maschinenpark besteht aus alten und neuen Maschinen.
Schmeißt den Betriebsleiter raus und orientiert euch an der Arbeitsweise von dem Vorgänger.
Seit der alte Betriebsleiter weg ist, ist es unerträglich. Der Nachfolger benimmt sich wie die Axt im Walde
Was ist das?
Geht so
Der neue Betriebsleiter geht gar nicht.
Gibt es nicht
Der neue Betriebsleiter hat seine Lieblinge. Ansonsten wird man niedergemacht
Gibt es nicht
Gute Frage früher war es noch ein angenehmer Arbeitgeber, aber mittlerweile gar nichts mehr
Jetzt Leider alles
Gewisses Personal austauschen!
Mitarbeiter gleich behandeln, keine Mitarbeiter bevorzugen. Auf Mitarbeiter eingehen wäre auch gut und nicht die meisten nur wie eine Nummer behandeln.
Es kommt drauf an mit wem man redet, jeder ist sich selbst der nächste. Und sobald Fehler passieren werden die Mitarbeiter ins Büro zitiert und dort so dermaßen unter Druck gesetzt, dass sie teils weinend aus dem Büro kommen oder vor alle Mann beleidigt werden. Es ist auch schon vorgekommen das Leute Gewalt angedroht wurde, wenn Fehler passieren.
Muss ich dazu noch was sagen, aussen tolles Image von innen eher verdorben
Man soll für die Arbeit leben. 6 Tage a 10-12 Stunden ist kein Problem und möchte man dann mal früher gehen wird diese Person bestraft mit Strafarbeiten. Jedoch gibt es gewisse "Ausnahme Personen " die kommen und gehen dürfen wann sie möchten ohne Konsequenzen. Hier werden ganz klar bestimmte Mitarbeiter in allen Hinsichten bevorzugt oder halt benachteiligt.
Gibt keine.
ist Traifgebunden ansonsten gibt es hier nicht zu verschenken außer Tadel
Möchtgern Bio Image halt...
Sehr Abteilungs abhängig
wird keine Rücksicht drauf genommen. Hauptsache man funktioniert, wie und unter welchen Umständen interessiert niemanden und man äußert sich nicht und schweigt.
Einfach Grauenhaft oben schon mehrmals erläutert (Drohen, Beleidigend, psychisch unter druck gesetzt)
Wie oben schon erwähnt bei solchen Aktion ist die Arbeitsbedingungen unter aller Sau
Es wird lieber über alles Geschwiegen, spricht man auf Probleme an wirds klein geredet oder Ignoriert.
Nur wenn man Vitamin B vorweisen kann, dann darf man alles.
Ein Job halt...immer das selbe, keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufstiegschancen sehr gering auch wenn man schon mehr als 5 Jahre bspw. im Unternehmen angestellt ist.
Es war eine tolle zusammenarbeite zwischen den Abteilungen daher war es eine git Arbeitsatmosphäre
Dadurch das es immer Nachtschicht war ist es nicjt zu 100%, aber so ist der Job daher hier nur 4 Sterne
Es war immer alles auf Augenhöhe. TOP
Immer ein offenes Ohr und sehr Hilfsbereit.
Versprechungen ohne Wert
Mitdenken zulassen und marktübliche Regelungen übernehmen.
Besonders schätze ich, dass viel Wert auf hochwertige, handwerklich hergestellte Backwaren gelegt wird – es macht Spaß, hinter den Produkten zu stehen, die man verkauft.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, das Team ist freundlich und hilfsbereit, und der Umgang untereinander ist respektvoll.
Die Arbeitszeiten und das Gehalt sind fair gestaltet, und es gibt immer die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Das Vorgesetztenverhalten bei Back Bord ist sehr vorbildlich. Die Führungskräfte sind fair, respektvoll und immer ansprechbar. Es wird viel Wert auf ein gutes Miteinander gelegt, und man bekommt konstruktives Feedback sowie Unterstützung, wenn man sie braucht. Auch Vorschläge und Ideen werden ernst genommen, was für ein angenehmes und motivierendes Arbeitsklima sorgt.
Die Produkte, Rabatte
Mitarbeiter in den oberen Ebenen
Verkaufen an jemanden, der wirklich daran interessiert ist eine hochwertige Biobäckerei aus Überzeugung zu haben
Je nach Filiale unterschiedlich
nichts
alles
Hier sollte dringend in top ausgebildete, erfahrene, charismatische Führungskräfte investiert werden! Diese verfügen dann nicht nur über das nötige Know-How welches erforderlich ist, um sich auf der Fläche zu behaupten, sondern haben auch mit Sicherheit die nötige Empathie um Mitarbeiter wertschätzend und respektvoll zu behandeln!
Es herrschte ein ungutes Arbeitsklima. Alles mutete dilettantisch und absolut unprofessionell an.
Der schlechteste Arbeitgeber, den ich in den langen Jahren meiner Berufstätigkeit je hatte.
Ich kann nur das Image im Lebensmitteleinzelhandel bewerten und das war in meinem Gebiet katastrophal. Die Märkte wurden nach dem Gießkannenprinzip mit Gratisware und Verkaufsmobiliar/Displays versorgt.
Doch wer kauft 4 Aufbackbrötchen für 4,49 Euro???
Viel Work. Wenig Life.
Ich habe weder von dem einen noch von dem anderen etwas bemerkt.
Weiterbildung hätten einige dringend nötig!
Gab es nicht. Jeder war Einzelkämpfer. Es wurde zwar sehr viel telefoniert, jeder meckerte vor sich hin und war unzufrieden, aber wenn es darauf ankam sagte keiner etwas.
Unter allem was tragbar ist! Es wurde gelogen vom Vorstellungsgespräch bis hin zur Kündigung.
Der selbsternannte Vertriebsleiter verfügt weder über vollumfängliches Fachwissen, was gerade im Vertrieb essenziell ist, noch beherrscht er die geringsten Regeln guten Anstandes, Respekt und Wertschätzung ggü. anderen Menschen/Mitarbeitern. Der Ton ist rau und derb und gleitet schnell ins Gewöhnliche ab. Alles mehr als unseriös!
Angeblich hat er nicht bemerkt, dass einer seiner Mitarbeiter monatelang keine Kunden besucht hatte... Merkwürdig. Wo doch alles überwacht und kontrolliert wurde.... Ein Schelm der Böses denkt....
Viele Stunden. Sehr viele Kilometer. Touren geplant von KI.
Gesunder Menschenverstand unerwünscht.
Man wurde auch gerne mal 500 km entfernt vom Heimatort eingesetzt, was bei der Einstellung verschwiegen wurde.
Kommunikation fand nur in Form von Monologen des Vorgesetzen statt.
Allerdings hatte das, was heute gesagt wurde schon morgen keine Gültigkeit mehr.
Tarif
Interessante Aufgaben gab es hier leider keine. Bei gerade mal 4 gelaunchten Produkten kein Wunder.
So verdient kununu Geld.