25 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer pünklich, Überstunden werden in der Regel ausbezahlt.
Es gibt viel zu wenig Lob für gute Arbeit oder ein Danke. Aber falls mal was nicht in Ordnung ist wird sofort kritisiert.
Mehr als den Mindestlohn zahlen, dann wären die Mitarbeiter auch etwas mehr motiviert
Die Zusatzleistungen und gute Arbeitsatmosphäre.
Nichts gravierendes
Nicht viel nur eine bessere Mittgsverpflegung oder einen größeren Aufenthaltsraum. Es kann immer nur in Gruppen gegessen werden.
Alle freundlich im Umgang miteinander
Gleitzeit möglich, aber mehr Home Office wäre wünschenswert
Es gibt viele die schon Jahre hier arbeiten und auch privat befreundet sind
Schöne Büros mit neuer Technik. Die Büros könnten allerdings geschlossener sein: hohe Geräusch-Kulisse
Es wird viel getan um intern eine gute Kommunikation herzustellen
Man kann umsonst essen, der weg ist nicht zu weit und die atmosphäre ist angenehm.
Das gehalt ist nicht so viel.
Mehr gehalt und mehr freundlichkeit unter einander.
Dass er keine Verbesserungsvorschläge vom arbeitenden Personal, das tagtäglich am Gast ist, umsetzt
Taruflich bezahlen, dann kündigen die neuen Kollegen auch nicht gleich wieder und die Arbeit bleibt an den alten Kollegen nicht hängen, bis jemand neues gefunden wurde
Leider zu Anfang vieles jetzt am Ende nichts mehr
In der Woche 3-4 mal Schicht Wechsel der Arbeitnehmer kriegt überhaupt kein Rhythmus
Die Mitarbeiter in plus Stunden lassen nicht in die minus Stunden rutschen lassen !!!
Schwierig da was zu finden, ehlich.
keinerlei Gehaltszuschläge, Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen und unter Kollegen stimmt nicht.
Man sollte seine Arbeiter öfter loben, wenn etwas gut gemacht wurde. Einige Zuschüsse beim Gehlat einführer, wie zum Beispiel Feiertags- oder Sonntagszuschüsse.
Nichts
Vortäuschung falscher Tatsachen
Die Arbeitsatmosphäre sieht nach außen hin sehr harmonisch aus, leider ist es in den einzelnen Filialen dann absolut nicht so. Als Management Trainee sind Arbeitstage mit 11 Stunden normal, hier sollte eine Stunde Pause vorherrschen. Man wird aber von Anfang an aufmerksam gemacht, dass die Stunde Pause für Trainees nicht zählen, Auch morgens von 4- abends um 22 Uhr sind Arbeitstage, die öfter vorkamen
Selbst die eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte raten einem schnellmöglich zu wechseln, wie jemand aus der Zentrale mal äußerte "Der Fisch stinkt vom Kopf an"
Miserabel bei 6 Tage Wochen a 11 Stunden minimum
Habe nach 3 Monaten selbst gekündigt aufgrund der Arbeitsverhältnisse, daher keine Erfahrungen.
Karriere mit 3000 Euro brutto trotz Bachelorstudium und Berufserfahrung, hier muss man nichts mehr zu sagen
Mäuse in den Backstuben waren Alltag ..
Mit dem anderen Trainee konnte man sehr wohl zusammenhalten und auch die Mitarbeiter in den Filialen waren alle nett, aber von anderen Bezirksleitern hört man nichts
Das sich einer der Vorgesetzten mal hätte blicken lassen oder nachgefragt hätte wie es läuft war ein Traumbild
11 Stunden 6 Tage die Woche Minimum...
Kommunikation fehlte gänzlich
Nicht gegeben
Brötchen schmieren und Kasse waren tägliche Aufgaben im Management Programm
gut zu erreichen und ein relativ einfacher Job
Viele Wochenendarbeiten/stunden
Für viele in der BackFactory ist es die erste Station im Berufsleben. Daran gemessen ist die Arbeit und die Aufgabe interessant und der Grad des Vertrauens in die Mitarbeiterinnen hoch.
Leider fehlt es zu oft an Ehrlichkeit oder Authentizität. Wenn man schon glaubt, wegen Nichtigkeiten Versteckspiele machen zu müssen und zu können, zeigt das, wie wenig Vertrauen den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Dabei sind die meisten Informationen per Google oder Facebook findbar. Es wird nicht auf Fachleute gehört und Kreativität im Keim erstickt.
Lehre Deine Mitarbeiter so gut, dass sie gehen können.
Behandle sie so, dass sie nicht gehen wollen.
Werte werden gerne zu Beginn der Weihnachtsfeier gepredigt. Der "Teamvertrag" wird aber im Pausenraum versteckt, damit keine auf die Idee kommt, zu fragen, warum 2/3 der Unterzeichnerinnen in drei Jahren das Unternehmen verließen.
Es fehlt was authentisches. Die Partner werden hofiert. Die Mitarbeiterinnen nicht ganz so.
Feste Arbeitszeiten. Kein Homeoffice. Keine Rücksicht auf Kinder durch flexible Zeiten. Kein Parkplatz und tiefstes Hamburg-Bahrenfeld.
Karriere macht der Außendienst. Anerkannte Schulungen gibt es keine.
Das Gehalt kommt pünktlich. Wenn frau es aber mit dem Durchschnitt vergleicht, kommt man sich aber oft klein vor.
Die betriebliche Altersvorsorge hat keine verstanden.
Im Zweifel für den Umsatz.
Es ist ein normales Kollegium. Vielleicht ein bisschen stutenbissig. Woran sollte sich denn ein Wir-in-der-Firma-Gefühl auch festmachen?
Gibt nur drei.
Das mit dem Einbeziehen oder auf Einwände der untergebenen hören ist eher selten. Und am Ende muss eine gehen, die gar nichts dafür kann.
Nackte Betonwände umgeben Großraumbüros ohne Trenner. Telefone aus der Hölle. Im Winter zu wenig Licht. Im Sommer zu wenig Luft.
Unter-Durchschnittlich. Nicht mal den Mitarbeitern wird zum Beispiel die korrekte Filial-Anzahl genannt.
Ja. Es gibt Frauen in Führungspositionen und im Management.
Für Einsteiger sicher interessant. Für alle anderen nicht so sehr.
Dass das Image ein besseres darstellt als es in Wirklichkeit ist
inhumaner Umgang mit Mitarbeitern, steile Hierarchie, strenger Verhaltenskodex, absolut keine Selbstreflexion der Entscheidungsträger
Vertrauen und Glauben in die Mitarbeiter setzen und sich dementsprechend verhalten
ständige Überwachung, Kleinhaltung der Mitarbeiter
keine mir bekannte Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
willkürliche Auswahl der Kollegen, denen eine Weiterbildung genehmigt wird
keine Sozialleistungen sowie ein relativ niedriges Gehalt mit nicht eingelösten Versprechen
Es wird nur nach dem eigenen Vorteil getrachtet
Grüppchenbildung, Lästereien
Es werden leider nur ich bezogene, inkompetente Entscheidungen getroffen, die sich jeglicher Vernunft entziehen
ständig Angst einen falschen Schritt zu tun, das nette Miteinander unter Kollegen wird geächtet, ständiges Misstrauen gegenüber Untergestellen, eine nicht vertretbare steile Hierarchie
So verdient kununu Geld.