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BACKFACTORY 
GmbH
Bewertungen

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20 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

BACK-FACTORY: jung und motiviert

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BACKFACTORY GmbH in Hamburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Die Möglichkeit der Home-Office-Nutzung und die Aufstockung des Gehalts, wenn man übergangsweise in Kurzarbeit ist

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Es könnte etwas offener und schneller kommuniziert werden, wie nächste Schritte aussehen

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeit von Workshops und Seminaren, die den eigenen Bereich betreffen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es besteht noch Optimierungspotential, aber insgesamt ist das Unternehmen auf einem sehr guten Weg und sieht immer zu, dass zumindest alle Möglichkeiten bedacht werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Stimmung unter den Kollegen ist wirklich ausgesprochen kollegial. Man hilft sich, wo man kann. After-Work mit Kollegen? Immer gerne :-)

Arbeitsbedingungen

Jede Abteilung hat sein eigenes Büro. Zum Glück kein Großraumbüro mit Lärmbelästigung. Dort, wo es dann doch mal lauter werden kann (z.B. aufgrund von Telefonaten) werden Lärmschutzwände installiert.

Kommunikation

Etwas mehr Transparenz könnte an der einen oder anderen Stelle nicht schaden...

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsauslastung ist in unserer Abteilung wirklich gut verteilt. Jeder hat sein Aufgabengebiet, das er recht autark managt und wenn nötig im Team bespricht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Trotz Corona: volle Aufstockung des Gehalts bei ALLEN Mitarbeitern!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Backfactory in Hamburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Allen Mitarbeitern wird seit Monaten das Kurzarbeitergeld voll aufgestockt. Super Leistung des Arbeitgebers und nicht selbstverständlich. Wo gibts sowas?
Sämtliche Hygienemaßnahmen wurden umgehend umgesetzt. Jeder Mitarbeiter wurde zusätzlich mit Desinfektionsmittel und Masken ausgestattet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspanntes Arbeiten in netten Teams.

Image

Tolle Firma mit spannender Geschichte und super Background.

Karriere/Weiterbildung

Wird mit der entsprechenden Person besprochen und durchgeführt. Kein Gießkannen-System.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt immer überpünktlich.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Viele sind privat befreundet.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Offen, transparent, ehrlich.

Arbeitsbedingungen

Tolle, helle Büroräume. Kaffeespezialitäten und Wasser umsonst. Eigenes Gleitzeitmodell was Flexibilität schafft.

Gleichberechtigung

Absolut gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr vielschichtig, umfangreich und interessant. Jeder kann mitwirken, eigene Ideen einbringen und sich entwickeln.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Geld zählt mehr als Personal

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Backfactory in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es werden überall Kosten gespart. Die Hardware ist alles andere als modern. An alter Hardware wird immer wieder rumgebastelt bis sie wieder läuft. Dabei wird eine Menge Arbeitszeit verschwendet.

Work-Life-Balance

Überstunden gibt es nicht. Man wird angesprochen, wenn man pünktlich geht.

Kollegenzusammenhalt

Das fast einzige, was einen noch motiviert.

Vorgesetztenverhalten

Es wird viel versprochen und wenig eingehalten.

Kommunikation

Die Geschäftsführung kommuniziert an alle Mitarbeiter zu letzt. An anderen Stellen weiß man viel mehr. Meistens ist man in der IT am Ende der Kommunikationskette und muss sich um die technisch einwandfreie Umsetzung kümmern.

Interessante Aufgaben

Es gibt überall etwas zu tun und man kann sich selbst in interessante Aufgaben einarbeiten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Marion HitzkeLeitung Franchise & Personal

Hartes Urteil für einen Arbeitgeber, der wie wir das Interesse und das Wohl der eigenen Mitarbeiter immer im Auge hat. Wir können mit Stolz berichten, dass wir trotz „Corona-Pause“ keine Mitarbeiter entlassen, das Kurzarbeitergeld auf 100% aufgestockt und alle Arbeitsverträge verlängert haben. Und dennoch nehmen wir diese enttäuschende Bewertung sehr ernst! Schließlich gibt es immer etwas zu tun und wir arbeiten gerne und unermüdlich daran, jeden Tag besser zu werden.

Viele Grüße
Marion Hitzke
Leitung Franchise & Personal
Backfactory GmbH

Druck, Rechtsstreit und verschwendete Lebenszeit

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Backfactory in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentral gelegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles. Man ist bloß einer von vielen und wenn man nicht hirnlos funktioniert, ist man hier definitiv falsch. Es werden hier minderwertige Waren zu teuren Preisen verkauft und Ungeziefer bewusst verschwiegen!

Verbesserungsvorschläge

Faire Löhne und geregelte Arbeitszeiten!

Arbeitsatmosphäre

Es wird Perfektionismus gefordert in unmöglichen Situationen. Es herrscht Stress ohne Ende, Druck von oben und jeder ist sich selbst der Nächste.

Image

Fabrik trifft es schon gut

Work-Life-Balance

Versprochen wurde eine 5 Tage Woche-die Realität sah anders aus! Oft musste ich 7 Tage am Stück arbeiten, mindestens 20 Minuten vorher (unbezahlt) da sein und wenn das sauber machen abends länger gedauert hat, was regelmäßig so war, wurde auch nichts gezahlt und die Stunden hat man nicht bekommen. Wenn es allerdings nicht Blitze blank war wurde man selbst aus dem „frei“ gerufen um wortwörtlich!!! Krümel zu beseitigen oder eine Vergessene Cola aufzufüllen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab zwar eine Auszubildende aber die wurde durch Stress und unmögliche Dienste quasi gezwungen durchzufallen. Ansonsten gab es keine Möglichkeit aufzusteigen

Gehalt/Benefits

Man bekommt nur den Mindestlohn, Sonn und Feiertagszuschläge gibt es nicht! Auch kein nachtzuschlag wenn man um 4:00 anfängt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Essen wird einfach weggeworfen aber der Rest geht an die Tafel.

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden

Vorgesetztenverhalten

Man wird angeschrien und nach Lust und Laune nicht einmal begrüßt.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keinen pausen Raum! Die einzige Möglichkeit in der Pause zu sitzen ist draußen neben Mülltonnen

Kommunikation

Wenn du mit jemandem gearbeitet hast der zumindest deutsch spricht, musste man aufpassen was man sagt ansonsten drohten Abmahnungen oder man wurde angeschrien

Interessante Aufgaben

Am Anfang war die Arbeit natürlich neu aber nach vier Wochen kannte man jedes Brötchen in und auswendig.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Marion HitzkeLeitung Franchise & Personal

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

Ihre Bewertung lässt leider keinen Zweifel daran offen, dass Ihre ehemalige Tätigkeit bei Back-Factory Ihre Erwartungen in vielen Punkten nicht erfüllt hat. Das bedauern wir sehr.

Ein vertrauensvolles Arbeitsklima hat bei uns einen hohen Stellenwert. Dazu gehört selbstverständlich ein höflicher und respektvoller Umgang miteinander. In Stoßzeiten mit einem hohen Gästeaufkommen kann es in gastronomischen Betrieben schon einmal hektischer zugehen und der Ton untereinander etwas schärfer werden. Dies sollte natürlich die Ausnahme sein und unter keinen Umständen in „Anschreien“ ausarten. Ein persönliches Gespräch würde mir helfen, Ihre Vorwürfe besser einordnen und möglichen Ursachen gegebenenfalls nachgehen zu können.

Über die Umgangsformen hinaus kritisieren Sie auch einzelne Aspekte der konkreten Arbeitsbedingungen. Naturgemäß entsteht nach einer Einarbeitungsphase im Arbeitsalltag eine gewisse Routine. In einem Back-Factory Store ergeben sich dennoch aufgrund wechselnder Schichten auch immer wieder unterschiedliche und damit abwechslungsreiche Aufgabenfelder, die üblicherweise in der dafür vorgesehenen Arbeitszeit realistisch zu schaffen sind. Ohne nähere Informationen kann ich leider nicht einschätzen, ob Ihre Erfahrungen in punkto Arbeitszeit auf grundsätzlichen Klärungsbedarf in einem bestimmten Store hinweisen.

Je nach Personalstand und Arbeitsaufkommen kann es in einem Back-Factory Store, wie in der Gastronomie nicht unüblich, hin und wieder zu der von Ihnen genannten 7-Tage-Woche kommen. In diesen Ausnahmefällen werden dem Arbeitszeitgesetz folgend zeitnah entsprechende Ausgleichstage eingeräumt. Selbstverständlich werden auch in der Bezahlung der Mitarbeiter sämtliche arbeitsrechtlichen Vorschriften erfüllt. Darüber hinaus wird ihnen eine betriebliche Altersvorsorge sowie ein Mitarbeiterrabatt in Höhe von 25 Prozent auf das gesamte Back-Factory Sortiment eingeräumt.

Kurz möchte ich noch auf Ihre Kritik am Umgang mit übrig gebliebenen Lebensmitteln eingehen. Der verantwortungsvolle und nachhaltige Umgang mit Lebensmitteln spielt in unserer Unternehmenskultur eine große Rolle. Dazu gehört es auch, die Verschwendung von Lebensmitteln auf ein Minimum zu reduzieren. Für einige Produkte gelten allerdings Hygienevorschriften, die uns deren Spende an gemeinnützige Organisation wie zum Beispiel regionale Tafeln unmöglich machen.

Unstimmigkeiten und Unzufriedenheit lassen sich häufig durch eine offene Kommunikation klären. Ich würde mich daher über einen persönlichen Kontakt freuen, um Ihre vorgebrachten Kritikpunkte besser zu verstehen und einzuordnen. Sie erreichen mich per E-Mail unter mhitzke@backfactory.de oder telefonisch unter 040-866257820. Selbstverständlich behandle ich unser Gespräch vertraulich.

Viele Grüße

Marion Hitzke
Leitung Franchise & Personal Backfactory GmbH

Wenn man Chancen nutzt ein toller Arbeitgeber

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Backfactory in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusatzleistungen und gute Arbeitsatmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts gravierendes

Verbesserungsvorschläge

Nicht viel nur eine bessere Mittgsverpflegung oder einen größeren Aufenthaltsraum. Es kann immer nur in Gruppen gegessen werden.

Arbeitsatmosphäre

Alle freundlich im Umgang miteinander

Work-Life-Balance

Gleitzeit möglich, aber mehr Home Office wäre wünschenswert

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele die schon Jahre hier arbeiten und auch privat befreundet sind

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros mit neuer Technik. Die Büros könnten allerdings geschlossener sein: hohe Geräusch-Kulisse

Kommunikation

Es wird viel getan um intern eine gute Kommunikation herzustellen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Management Trainee zum Bezirksleiter

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2016 bei BACKFACTORY GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vortäuschung falscher Tatsachen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre sieht nach außen hin sehr harmonisch aus, leider ist es in den einzelnen Filialen dann absolut nicht so. Als Management Trainee sind Arbeitstage mit 11 Stunden normal, hier sollte eine Stunde Pause vorherrschen. Man wird aber von Anfang an aufmerksam gemacht, dass die Stunde Pause für Trainees nicht zählen, Auch morgens von 4- abends um 22 Uhr sind Arbeitstage, die öfter vorkamen

Image

Selbst die eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte raten einem schnellmöglich zu wechseln, wie jemand aus der Zentrale mal äußerte "Der Fisch stinkt vom Kopf an"

Work-Life-Balance

Miserabel bei 6 Tage Wochen a 11 Stunden minimum

Karriere/Weiterbildung

Habe nach 3 Monaten selbst gekündigt aufgrund der Arbeitsverhältnisse, daher keine Erfahrungen.

Gehalt/Benefits

Karriere mit 3000 Euro brutto trotz Bachelorstudium und Berufserfahrung, hier muss man nichts mehr zu sagen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mäuse in den Backstuben waren Alltag ..

Kollegenzusammenhalt

Mit dem anderen Trainee konnte man sehr wohl zusammenhalten und auch die Mitarbeiter in den Filialen waren alle nett, aber von anderen Bezirksleitern hört man nichts

Vorgesetztenverhalten

Das sich einer der Vorgesetzten mal hätte blicken lassen oder nachgefragt hätte wie es läuft war ein Traumbild

Arbeitsbedingungen

11 Stunden 6 Tage die Woche Minimum...

Kommunikation

Kommunikation fehlte gänzlich

Gleichberechtigung

Nicht gegeben

Interessante Aufgaben

Brötchen schmieren und Kasse waren tägliche Aufgaben im Management Programm


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Marion HitzkeLeitung Franchise & Personal

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

gerne möchte ich Ihren Beitrag zum Anlass nehmen, über unser Trainee-Programm aus erster Hand zu informieren und den einen oder anderen von Ihnen genannten Punkt zu kommentieren und einzuordnen.

Zunächst einmal bedauere ich es sehr, dass Ihnen unser Trainee-Programm nicht gefallen hat. Seit vielen Jahren bieten wir jungen Menschen erfolgreich die Möglichkeit, bei Back-Factory ein Trainee-Programm mit Schwerpunkt Verkauf zu absolvieren. Das zwölfmonatige Programm bereitet die Kandidaten auf eine verantwortungsvolle und spannende Aufgabe vor, die insbesondere die Betreuung und Beratung unserer Filialen und der dort tätigen Mitarbeiter umfasst.

Aus diesem Grund setzen wir alles daran, die richtigen Kandidaten für unser Trainee-Programm zu finden. Entscheidend sind für uns nicht nur die „Hard Skills“ und „Soft Skills“. Im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlprozesses achten wir auch penibel darauf, die gegenseitigen Erwartungen abzustimmen und übereinzubringen. Denn unser Ziel ist immer eine langfristige Zusammenarbeit. Deshalb betonen wir beispielsweise stets, dass eine Tätigkeit im Außendienst eine hohe Reisebereitschaft und örtliche Flexibilität erfordert. Als Arbeitgeber sind wir hier in besonderem Maße auf die Aufrichtigkeit des Kandidaten, seine Offenheit und ehrliche Selbsteinschätzung angewiesen, ob diese Aufgabe für ihn persönlich auch die richtige ist.

Wir bieten unseren Trainees vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten in unserem Unternehmen an – angefangen bei der Filialbetreuung über die Bezirksleitung bis hin zur Leitung eines eigenen Verkaufsgebiets. Damit sie für diese zukünftigen Aufgaben gut gerüstet sind, hat es sich bewährt, dass die Nachwuchsführungskräfte zunächst sämtliche Stationen in unserem Unternehmen durchlaufen.

Dazu gehört anfangs natürlich auch die Mitarbeit in einer Filiale – nur so können neue Mitarbeiter die (systemgastronomischen) Abläufe aus der Praxis kennenlernen. Dass es im Rahmen dessen auch zu Einsätzen in der Früh- oder in der Spätschicht kommen kann, ist richtig und selbstverständlich durch unser Geschäftskonzept bedingt. Nicht korrekt ist dagegen beispielsweise, dass Mitarbeiter angehalten werden, Pausenzeiten nicht einzuhalten.

Wir schätzen Offenheit, aber auch Ehrlichkeit. Deshalb stehe ich gerne für ein persönliches, klärendes Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen mich per E-Mail unter mhitzke@backfactory.de oder telefonisch unter 040-866257820.

Viele Grüße,

Marion Hitzke
Leitung Franchise & Personal Backfactory GmbH

Viel Verantwortung in jungem Team

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BACKFACTORY GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das große Vertrauen, das einem von Anfang an entgegen gebracht wird.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma könnte noch individueller auf Mitarbeiterbedürfnisse eingehen.

Image

Ein junges, dynamisches Image, das perfekt durch die Kollegen verkörpert wird.

Work-Life-Balance

Dank teilflexibler Arbeitszeiten kann sich auch das kleine Team der Zentrale gut organisieren, ohne das die Erreichbarkeit für die Filialen leidet.

Karriere/Weiterbildung

Viele Vakanzen werden unternehmensintern besetzt.

Gehalt/Benefits

Der Branche entsprechend

Kollegenzusammenhalt

Ein junges Team, das zusammenhält.

Kommunikation

Könnte gelegentlich etwas direkter sein, wichtige Dinge werden allerdings rechtzeitig kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Man kann in seinem Fachbereich recht frei entscheiden und bekommt von Anfang an viel Verantwortung zugesprochen - auch als Berufseinsteiger.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Marion HitzkeLeitung Franchise & Personal

Liebe Kollegin / lieber Kollege,
Danke für Ihre Bewertung. Wir freuen uns sehr, über Ihr Lob. :-)

Viele Grüße,
Marion Hitzke
Leitung Franchise & Personal - Backfactory GmbH

Viel Schein

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BACKFACTORY GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für viele in der BackFactory ist es die erste Station im Berufsleben. Daran gemessen ist die Arbeit und die Aufgabe interessant und der Grad des Vertrauens in die Mitarbeiterinnen hoch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider fehlt es zu oft an Ehrlichkeit oder Authentizität. Wenn man schon glaubt, wegen Nichtigkeiten Versteckspiele machen zu müssen und zu können, zeigt das, wie wenig Vertrauen den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Dabei sind die meisten Informationen per Google oder Facebook findbar. Es wird nicht auf Fachleute gehört und Kreativität im Keim erstickt.

Verbesserungsvorschläge

Lehre Deine Mitarbeiter so gut, dass sie gehen können.
Behandle sie so, dass sie nicht gehen wollen.

Arbeitsatmosphäre

Werte werden gerne zu Beginn der Weihnachtsfeier gepredigt. Der "Teamvertrag" wird aber im Pausenraum versteckt, damit keine auf die Idee kommt, zu fragen, warum 2/3 der Unterzeichnerinnen in drei Jahren das Unternehmen verließen.

Image

Es fehlt was authentisches. Die Partner werden hofiert. Die Mitarbeiterinnen nicht ganz so.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten. Kein Homeoffice. Keine Rücksicht auf Kinder durch flexible Zeiten. Kein Parkplatz und tiefstes Hamburg-Bahrenfeld.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht der Außendienst. Anerkannte Schulungen gibt es keine.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt pünktlich. Wenn frau es aber mit dem Durchschnitt vergleicht, kommt man sich aber oft klein vor.
Die betriebliche Altersvorsorge hat keine verstanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Zweifel für den Umsatz.

Kollegenzusammenhalt

Es ist ein normales Kollegium. Vielleicht ein bisschen stutenbissig. Woran sollte sich denn ein Wir-in-der-Firma-Gefühl auch festmachen?

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nur drei.

Vorgesetztenverhalten

Das mit dem Einbeziehen oder auf Einwände der untergebenen hören ist eher selten. Und am Ende muss eine gehen, die gar nichts dafür kann.

Arbeitsbedingungen

Nackte Betonwände umgeben Großraumbüros ohne Trenner. Telefone aus der Hölle. Im Winter zu wenig Licht. Im Sommer zu wenig Luft.

Kommunikation

Unter-Durchschnittlich. Nicht mal den Mitarbeitern wird zum Beispiel die korrekte Filial-Anzahl genannt.

Gleichberechtigung

Ja. Es gibt Frauen in Führungspositionen und im Management.

Interessante Aufgaben

Für Einsteiger sicher interessant. Für alle anderen nicht so sehr.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marion HitzkeLeitung Franchise & Personal

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

besten Dank für Ihre Bewertung. Ich bedaure es sehr, dass Sie Ihr Arbeitsumfeld wie auch das Arbeitsklima so negativ wahrnehmen. Hierzu würde mich gerne mit Ihnen persönlich unterhalten. Bitte melden Sie sich doch bei direkt bei mir.

Ein persönliches Gespräch ist nicht nur wichtig, um eine direkte und vertrauensvolle Kommunikationsbasis zu schaffen. Es bietet zudem die Möglichkeit, den einen oder anderen von Ihnen angeführten Punkt direkt zu klären bzw. ihn neu einzuordnen. Zum Beispiel in Bezug auf den Teamvertrag, der im Pausenraum aushängt. Wir haben diesen Ort sehr bewusst ausgewählt, um jedem Mitarbeiter jederzeit einen direkten Zugang zu ermöglichen. Darüber hinaus gibt es ein Gleitzeitmodell, an dem sich die Mitarbeiter beteiligen können. Auch bieten wir die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge im Rahmen einer Direktversicherung. Dazu können Sie sich auch bei Ihrem zuständigen Abteilungsleiter oder direkt bei mir informieren.

Eine offene und direkte Kommunikation ist uns als Unternehmen sehr wichtig. Ich freue mich daher nun auf Ihre Kontaktaufnahme!

Viele Grüße,
Marion Hitzke
Leitung Franchise & Personal - Backfactory GmbH

Gemeinschaftsfremdes und ineffektives Arbeiten

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BACKFACTORY GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das Image ein besseres darstellt als es in Wirklichkeit ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

inhumaner Umgang mit Mitarbeitern, steile Hierarchie, strenger Verhaltenskodex, absolut keine Selbstreflexion der Entscheidungsträger

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen und Glauben in die Mitarbeiter setzen und sich dementsprechend verhalten

Arbeitsatmosphäre

ständige Überwachung, Kleinhaltung der Mitarbeiter

Image

keine mir bekannte Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen

Karriere/Weiterbildung

willkürliche Auswahl der Kollegen, denen eine Weiterbildung genehmigt wird

Gehalt/Benefits

keine Sozialleistungen sowie ein relativ niedriges Gehalt mit nicht eingelösten Versprechen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nur nach dem eigenen Vorteil getrachtet

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung, Lästereien

Vorgesetztenverhalten

Es werden leider nur ich bezogene, inkompetente Entscheidungen getroffen, die sich jeglicher Vernunft entziehen

Arbeitsbedingungen

ständig Angst einen falschen Schritt zu tun, das nette Miteinander unter Kollegen wird geächtet, ständiges Misstrauen gegenüber Untergestellen, eine nicht vertretbare steile Hierarchie


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marion HitzkeLeitung Franchise & Personal

Liebe Kollegin / lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Einschätzung. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Arbeitsatmosphäre und Ihre Kollegen so negativ wahrnehmen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihre Meinung zu vielen Punkten nicht nachvollziehen können. Aus der Entfernung können (und wollen) wir zudem nicht bestimmen, was dazu geführt hat, dass Sie ein so negatives Bild zeichnen. Deshalb sollten wir uns dringend zu einem gemeinsamen Gespräch an einen Tisch setzen. Melden Sie sich doch bitte bei mir per E-Mail unter mhitzke@backfactory.de oder telefonisch unter 040-866257820. Selbstverständlich behandeln wir dies vertraulich!

Viele Grüße,
Marion Hitzke
Leitung Franchise & Personal - Backfactory GmbH

Kann nur noch besser werden!

2,1
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BACKFACTORY GmbH in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viel Arbeit und viel zu wenig Personal.

Verbesserungsvorschläge

Beachten Sie wenigstens die Gesetzlichen Grundlagen!

Arbeitsatmosphäre

Alle immer im Stress.

Work-Life-Balance

Den Urlaub bekommt man zur hälfte ungefragt zugeteilt.

Gehalt/Benefits

Überstunden werden nicht bezahlt nur abgebummelt.
Weder Urlaubs noch Weihnachtsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich glaube davon haben die noch nie was gehört.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten sind miteinander verwand.

Vorgesetztenverhalten

Es wird nur hinter dem Rücken geredet.

Arbeitsbedingungen

Zu allem Lärm läuft auch noch den ganzen Tag das Radio.

Kommunikation

Schon die Einarbeitung ist schlecht.

Interessante Aufgaben

Überforderung auf allen Gebieten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.