20 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit der Home-Office-Nutzung und die Aufstockung des Gehalts, wenn man übergangsweise in Kurzarbeit ist
Es könnte etwas offener und schneller kommuniziert werden, wie nächste Schritte aussehen
Möglichkeit von Workshops und Seminaren, die den eigenen Bereich betreffen
Es besteht noch Optimierungspotential, aber insgesamt ist das Unternehmen auf einem sehr guten Weg und sieht immer zu, dass zumindest alle Möglichkeiten bedacht werden.
Die Stimmung unter den Kollegen ist wirklich ausgesprochen kollegial. Man hilft sich, wo man kann. After-Work mit Kollegen? Immer gerne :-)
Jede Abteilung hat sein eigenes Büro. Zum Glück kein Großraumbüro mit Lärmbelästigung. Dort, wo es dann doch mal lauter werden kann (z.B. aufgrund von Telefonaten) werden Lärmschutzwände installiert.
Etwas mehr Transparenz könnte an der einen oder anderen Stelle nicht schaden...
Die Arbeitsauslastung ist in unserer Abteilung wirklich gut verteilt. Jeder hat sein Aufgabengebiet, das er recht autark managt und wenn nötig im Team bespricht.
Allen Mitarbeitern wird seit Monaten das Kurzarbeitergeld voll aufgestockt. Super Leistung des Arbeitgebers und nicht selbstverständlich. Wo gibts sowas?
Sämtliche Hygienemaßnahmen wurden umgehend umgesetzt. Jeder Mitarbeiter wurde zusätzlich mit Desinfektionsmittel und Masken ausgestattet.
Sehr entspanntes Arbeiten in netten Teams.
Tolle Firma mit spannender Geschichte und super Background.
Wird mit der entsprechenden Person besprochen und durchgeführt. Kein Gießkannen-System.
Das Gehalt kommt immer überpünktlich.
Sehr gut. Viele sind privat befreundet.
Das Alter spielt keine Rolle.
Offen, transparent, ehrlich.
Tolle, helle Büroräume. Kaffeespezialitäten und Wasser umsonst. Eigenes Gleitzeitmodell was Flexibilität schafft.
Absolut gegeben.
Die Aufgaben sind sehr vielschichtig, umfangreich und interessant. Jeder kann mitwirken, eigene Ideen einbringen und sich entwickeln.
Es werden überall Kosten gespart. Die Hardware ist alles andere als modern. An alter Hardware wird immer wieder rumgebastelt bis sie wieder läuft. Dabei wird eine Menge Arbeitszeit verschwendet.
Überstunden gibt es nicht. Man wird angesprochen, wenn man pünktlich geht.
Das fast einzige, was einen noch motiviert.
Es wird viel versprochen und wenig eingehalten.
Die Geschäftsführung kommuniziert an alle Mitarbeiter zu letzt. An anderen Stellen weiß man viel mehr. Meistens ist man in der IT am Ende der Kommunikationskette und muss sich um die technisch einwandfreie Umsetzung kümmern.
Es gibt überall etwas zu tun und man kann sich selbst in interessante Aufgaben einarbeiten.
Zentral gelegen
So ziemlich alles. Man ist bloß einer von vielen und wenn man nicht hirnlos funktioniert, ist man hier definitiv falsch. Es werden hier minderwertige Waren zu teuren Preisen verkauft und Ungeziefer bewusst verschwiegen!
Faire Löhne und geregelte Arbeitszeiten!
Es wird Perfektionismus gefordert in unmöglichen Situationen. Es herrscht Stress ohne Ende, Druck von oben und jeder ist sich selbst der Nächste.
Fabrik trifft es schon gut
Versprochen wurde eine 5 Tage Woche-die Realität sah anders aus! Oft musste ich 7 Tage am Stück arbeiten, mindestens 20 Minuten vorher (unbezahlt) da sein und wenn das sauber machen abends länger gedauert hat, was regelmäßig so war, wurde auch nichts gezahlt und die Stunden hat man nicht bekommen. Wenn es allerdings nicht Blitze blank war wurde man selbst aus dem „frei“ gerufen um wortwörtlich!!! Krümel zu beseitigen oder eine Vergessene Cola aufzufüllen.
Es gab zwar eine Auszubildende aber die wurde durch Stress und unmögliche Dienste quasi gezwungen durchzufallen. Ansonsten gab es keine Möglichkeit aufzusteigen
Man bekommt nur den Mindestlohn, Sonn und Feiertagszuschläge gibt es nicht! Auch kein nachtzuschlag wenn man um 4:00 anfängt.
Viel Essen wird einfach weggeworfen aber der Rest geht an die Tafel.
Jeder gegen jeden
Man wird angeschrien und nach Lust und Laune nicht einmal begrüßt.
Es gibt keinen pausen Raum! Die einzige Möglichkeit in der Pause zu sitzen ist draußen neben Mülltonnen
Wenn du mit jemandem gearbeitet hast der zumindest deutsch spricht, musste man aufpassen was man sagt ansonsten drohten Abmahnungen oder man wurde angeschrien
Am Anfang war die Arbeit natürlich neu aber nach vier Wochen kannte man jedes Brötchen in und auswendig.
Die Zusatzleistungen und gute Arbeitsatmosphäre.
Nichts gravierendes
Nicht viel nur eine bessere Mittgsverpflegung oder einen größeren Aufenthaltsraum. Es kann immer nur in Gruppen gegessen werden.
Alle freundlich im Umgang miteinander
Gleitzeit möglich, aber mehr Home Office wäre wünschenswert
Es gibt viele die schon Jahre hier arbeiten und auch privat befreundet sind
Schöne Büros mit neuer Technik. Die Büros könnten allerdings geschlossener sein: hohe Geräusch-Kulisse
Es wird viel getan um intern eine gute Kommunikation herzustellen
Nichts
Vortäuschung falscher Tatsachen
Die Arbeitsatmosphäre sieht nach außen hin sehr harmonisch aus, leider ist es in den einzelnen Filialen dann absolut nicht so. Als Management Trainee sind Arbeitstage mit 11 Stunden normal, hier sollte eine Stunde Pause vorherrschen. Man wird aber von Anfang an aufmerksam gemacht, dass die Stunde Pause für Trainees nicht zählen, Auch morgens von 4- abends um 22 Uhr sind Arbeitstage, die öfter vorkamen
Selbst die eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte raten einem schnellmöglich zu wechseln, wie jemand aus der Zentrale mal äußerte "Der Fisch stinkt vom Kopf an"
Miserabel bei 6 Tage Wochen a 11 Stunden minimum
Habe nach 3 Monaten selbst gekündigt aufgrund der Arbeitsverhältnisse, daher keine Erfahrungen.
Karriere mit 3000 Euro brutto trotz Bachelorstudium und Berufserfahrung, hier muss man nichts mehr zu sagen
Mäuse in den Backstuben waren Alltag ..
Mit dem anderen Trainee konnte man sehr wohl zusammenhalten und auch die Mitarbeiter in den Filialen waren alle nett, aber von anderen Bezirksleitern hört man nichts
Das sich einer der Vorgesetzten mal hätte blicken lassen oder nachgefragt hätte wie es läuft war ein Traumbild
11 Stunden 6 Tage die Woche Minimum...
Kommunikation fehlte gänzlich
Nicht gegeben
Brötchen schmieren und Kasse waren tägliche Aufgaben im Management Programm
Das große Vertrauen, das einem von Anfang an entgegen gebracht wird.
Die Firma könnte noch individueller auf Mitarbeiterbedürfnisse eingehen.
Ein junges, dynamisches Image, das perfekt durch die Kollegen verkörpert wird.
Dank teilflexibler Arbeitszeiten kann sich auch das kleine Team der Zentrale gut organisieren, ohne das die Erreichbarkeit für die Filialen leidet.
Viele Vakanzen werden unternehmensintern besetzt.
Der Branche entsprechend
Ein junges Team, das zusammenhält.
Könnte gelegentlich etwas direkter sein, wichtige Dinge werden allerdings rechtzeitig kommuniziert.
Man kann in seinem Fachbereich recht frei entscheiden und bekommt von Anfang an viel Verantwortung zugesprochen - auch als Berufseinsteiger.
Für viele in der BackFactory ist es die erste Station im Berufsleben. Daran gemessen ist die Arbeit und die Aufgabe interessant und der Grad des Vertrauens in die Mitarbeiterinnen hoch.
Leider fehlt es zu oft an Ehrlichkeit oder Authentizität. Wenn man schon glaubt, wegen Nichtigkeiten Versteckspiele machen zu müssen und zu können, zeigt das, wie wenig Vertrauen den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Dabei sind die meisten Informationen per Google oder Facebook findbar. Es wird nicht auf Fachleute gehört und Kreativität im Keim erstickt.
Lehre Deine Mitarbeiter so gut, dass sie gehen können.
Behandle sie so, dass sie nicht gehen wollen.
Werte werden gerne zu Beginn der Weihnachtsfeier gepredigt. Der "Teamvertrag" wird aber im Pausenraum versteckt, damit keine auf die Idee kommt, zu fragen, warum 2/3 der Unterzeichnerinnen in drei Jahren das Unternehmen verließen.
Es fehlt was authentisches. Die Partner werden hofiert. Die Mitarbeiterinnen nicht ganz so.
Feste Arbeitszeiten. Kein Homeoffice. Keine Rücksicht auf Kinder durch flexible Zeiten. Kein Parkplatz und tiefstes Hamburg-Bahrenfeld.
Karriere macht der Außendienst. Anerkannte Schulungen gibt es keine.
Das Gehalt kommt pünktlich. Wenn frau es aber mit dem Durchschnitt vergleicht, kommt man sich aber oft klein vor.
Die betriebliche Altersvorsorge hat keine verstanden.
Im Zweifel für den Umsatz.
Es ist ein normales Kollegium. Vielleicht ein bisschen stutenbissig. Woran sollte sich denn ein Wir-in-der-Firma-Gefühl auch festmachen?
Gibt nur drei.
Das mit dem Einbeziehen oder auf Einwände der untergebenen hören ist eher selten. Und am Ende muss eine gehen, die gar nichts dafür kann.
Nackte Betonwände umgeben Großraumbüros ohne Trenner. Telefone aus der Hölle. Im Winter zu wenig Licht. Im Sommer zu wenig Luft.
Unter-Durchschnittlich. Nicht mal den Mitarbeitern wird zum Beispiel die korrekte Filial-Anzahl genannt.
Ja. Es gibt Frauen in Führungspositionen und im Management.
Für Einsteiger sicher interessant. Für alle anderen nicht so sehr.
Dass das Image ein besseres darstellt als es in Wirklichkeit ist
inhumaner Umgang mit Mitarbeitern, steile Hierarchie, strenger Verhaltenskodex, absolut keine Selbstreflexion der Entscheidungsträger
Vertrauen und Glauben in die Mitarbeiter setzen und sich dementsprechend verhalten
ständige Überwachung, Kleinhaltung der Mitarbeiter
keine mir bekannte Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
willkürliche Auswahl der Kollegen, denen eine Weiterbildung genehmigt wird
keine Sozialleistungen sowie ein relativ niedriges Gehalt mit nicht eingelösten Versprechen
Es wird nur nach dem eigenen Vorteil getrachtet
Grüppchenbildung, Lästereien
Es werden leider nur ich bezogene, inkompetente Entscheidungen getroffen, die sich jeglicher Vernunft entziehen
ständig Angst einen falschen Schritt zu tun, das nette Miteinander unter Kollegen wird geächtet, ständiges Misstrauen gegenüber Untergestellen, eine nicht vertretbare steile Hierarchie
Viel zu viel Arbeit und viel zu wenig Personal.
Beachten Sie wenigstens die Gesetzlichen Grundlagen!
Alle immer im Stress.
Den Urlaub bekommt man zur hälfte ungefragt zugeteilt.
Überstunden werden nicht bezahlt nur abgebummelt.
Weder Urlaubs noch Weihnachtsgeld.
Ich glaube davon haben die noch nie was gehört.
Die meisten sind miteinander verwand.
Es wird nur hinter dem Rücken geredet.
Zu allem Lärm läuft auch noch den ganzen Tag das Radio.
Schon die Einarbeitung ist schlecht.
Überforderung auf allen Gebieten.
So verdient kununu Geld.