11 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird satt während der Arbeitszeit.
Die Möglichkeit evtl. ein eigenes Familienunternehmen als Francisenehmer zu gründen. Angestellt vorher zu testen wie kulturelle Vielfalt funktionieren
könnte.
Gehalt nicht komplett ausgezahlt. Gehaltszettel manipuliert.
Mitarbeiter/inn/en stalken ins Privatleben.
Ich durfte keine Kassenabrechnung machen, obwohl ich am meisten Erfahrung hatte.
Mitarbeiter/inn/en einstellen, die Bäckerei auch mögen und gerne arbeiten.
Die Deutsche auch akzeptieren können und deren Sprache annehmen.
Die freundlich zu den Menschen sind und jeden gleich behandeln.
Ein authentisches Lächeln: Was man mag verkauft sich gut !
Neid
Billig
Null
Null
Müll wird nicht richtig sortiert.
Schlecht
Arrogant
Drill
Auslachen
Nein
Mit den Kollegen macht es Spaß
Durch zu viel sonn- und feiertagsarbeit bleibt wenig zeit
Man kann auch recht schnell weiterkommen
Mindestlohn für zu viel und schwere Arbeit
Es wird einiges zur Tafel gebracht aber der Müll den man da produziert ist enorm
Zu 99% hält man zusammen
Der respektvolle Umgang ist vorhanden
Nicht so gut
Veraltete Geräte
Nicht immer wird man über alle Neuigkeiten informiert
Eher eintönig
Mitarbeiter wurden schlecht bezahlt.
Mitarbeiter wurden nicht gleich behandelt.
Mitarbeiter wurden gedruckt, länger Schichten zu machen.
Mitarbeiter sollen besser bezahlt werden.
Alle Mitarbeiter sollen gleich behandelt werden.
Mitarbeiter sollen nicht gedruckt werden, länger Schichten zu machen.
Das war schon mit den Kollegen aber sehr schlecht mit den Vorgesetzten .
Die Mitarbeiter haber immer nicht gut über die Firma geredet
Mit dieser Arbeit gab es fast keine freie Zeit und keine Zeit für die Familie
Die Löhne sind ganz gering. Für Sonntag
Und Feiertage gab es keine Zuschlag.
Soweit ich gesehen habe, hat die Firma auf Umwelt und Klimaschutz geachtet.
Zusammenarbeit war nicht immer ganz gut ber am meistens war es gut
Obwohl diese Arbeit der Älteren nicht passt, wurden sie gut behandelt.
Egal was der Mitarbeiter macht waren immer die Vorgesetzten nicht zufrieden.
Fast alles war auf dem neuesten Stand der Technik. Es gab aber manchmal Probleme mit der Belüftung besonders im Sommer.
Über Gewinn und Erfolg wurde die Mitarbeiter gut informiert.
Gleichberechtigung war gut.
Die Arbeitsbelastung war nicht gerichtet aufgeteilt. Manche haben ganz wenig gearbeitet nur,weil sie mit dem Vorgesetzten befreundet waren.
So vieles das hier kein Platz ist
Einfach mal bei der Wahrheit bleiben
Ganz mies zur Zeit
Findet sich so toll
Ein Tag frei ist das höchste der Gefühle
Träumen wir von
Zu wenig für den ganzen stress
Haben wir nicht brauchen wir nicht
Jeder für sich alleine
Die alten sind die besten
Überheblich
Aktuell sehr schlecht
Gibt's nicht bei 4 Mitarbeitern pro laden
Schwul und lesben gibt's nicht
Fall nicht um bei 45 Grad Raumtemperatur
Das ich das Gefühl habe das ich ernst genommen werde. Und meine arbeit wertgeschätzte wird.
Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur arbeit.
Da man mit den Vorgesetzten immer über die Planungen der Stunden sprechen kann ist die work-Life-Balanca okay.
Man kann an einigen internen Schulungen teilnehmen.
Das Unternehmen gibt sich Mühe. Könnte aber noch ein wenig mehr sein.
Meiner Meinung sehr gut.
Ist sehr gut. Man kann mit dem Bezirksleiter über alles sprechen.
Sehr gut, man kann alles ansprechen und es wird immer ernst genommen.
Ist okay, es ist leider nicht viel Abwechslung.
Die Möglichkeit der Home-Office-Nutzung und die Aufstockung des Gehalts, wenn man übergangsweise in Kurzarbeit ist
Es könnte etwas offener und schneller kommuniziert werden, wie nächste Schritte aussehen
Möglichkeit von Workshops und Seminaren, die den eigenen Bereich betreffen
Es besteht noch Optimierungspotential, aber insgesamt ist das Unternehmen auf einem sehr guten Weg und sieht immer zu, dass zumindest alle Möglichkeiten bedacht werden.
Die Stimmung unter den Kollegen ist wirklich ausgesprochen kollegial. Man hilft sich, wo man kann. After-Work mit Kollegen? Immer gerne :-)
Jede Abteilung hat sein eigenes Büro. Zum Glück kein Großraumbüro mit Lärmbelästigung. Dort, wo es dann doch mal lauter werden kann (z.B. aufgrund von Telefonaten) werden Lärmschutzwände installiert.
Etwas mehr Transparenz könnte an der einen oder anderen Stelle nicht schaden...
Die Arbeitsauslastung ist in unserer Abteilung wirklich gut verteilt. Jeder hat sein Aufgabengebiet, das er recht autark managt und wenn nötig im Team bespricht.
Zentral gelegen
So ziemlich alles. Man ist bloß einer von vielen und wenn man nicht hirnlos funktioniert, ist man hier definitiv falsch. Es werden hier minderwertige Waren zu teuren Preisen verkauft und Ungeziefer bewusst verschwiegen!
Faire Löhne und geregelte Arbeitszeiten!
Es wird Perfektionismus gefordert in unmöglichen Situationen. Es herrscht Stress ohne Ende, Druck von oben und jeder ist sich selbst der Nächste.
Fabrik trifft es schon gut
Versprochen wurde eine 5 Tage Woche-die Realität sah anders aus! Oft musste ich 7 Tage am Stück arbeiten, mindestens 20 Minuten vorher (unbezahlt) da sein und wenn das sauber machen abends länger gedauert hat, was regelmäßig so war, wurde auch nichts gezahlt und die Stunden hat man nicht bekommen. Wenn es allerdings nicht Blitze blank war wurde man selbst aus dem „frei“ gerufen um wortwörtlich!!! Krümel zu beseitigen oder eine Vergessene Cola aufzufüllen.
Es gab zwar eine Auszubildende aber die wurde durch Stress und unmögliche Dienste quasi gezwungen durchzufallen. Ansonsten gab es keine Möglichkeit aufzusteigen
Man bekommt nur den Mindestlohn, Sonn und Feiertagszuschläge gibt es nicht! Auch kein nachtzuschlag wenn man um 4:00 anfängt.
Viel Essen wird einfach weggeworfen aber der Rest geht an die Tafel.
Jeder gegen jeden
Man wird angeschrien und nach Lust und Laune nicht einmal begrüßt.
Es gibt keinen pausen Raum! Die einzige Möglichkeit in der Pause zu sitzen ist draußen neben Mülltonnen
Wenn du mit jemandem gearbeitet hast der zumindest deutsch spricht, musste man aufpassen was man sagt ansonsten drohten Abmahnungen oder man wurde angeschrien
Am Anfang war die Arbeit natürlich neu aber nach vier Wochen kannte man jedes Brötchen in und auswendig.
Nichts
Vortäuschung falscher Tatsachen
Die Arbeitsatmosphäre sieht nach außen hin sehr harmonisch aus, leider ist es in den einzelnen Filialen dann absolut nicht so. Als Management Trainee sind Arbeitstage mit 11 Stunden normal, hier sollte eine Stunde Pause vorherrschen. Man wird aber von Anfang an aufmerksam gemacht, dass die Stunde Pause für Trainees nicht zählen, Auch morgens von 4- abends um 22 Uhr sind Arbeitstage, die öfter vorkamen
Selbst die eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte raten einem schnellmöglich zu wechseln, wie jemand aus der Zentrale mal äußerte "Der Fisch stinkt vom Kopf an"
Miserabel bei 6 Tage Wochen a 11 Stunden minimum
Habe nach 3 Monaten selbst gekündigt aufgrund der Arbeitsverhältnisse, daher keine Erfahrungen.
Karriere mit 3000 Euro brutto trotz Bachelorstudium und Berufserfahrung, hier muss man nichts mehr zu sagen
Mäuse in den Backstuben waren Alltag ..
Mit dem anderen Trainee konnte man sehr wohl zusammenhalten und auch die Mitarbeiter in den Filialen waren alle nett, aber von anderen Bezirksleitern hört man nichts
Das sich einer der Vorgesetzten mal hätte blicken lassen oder nachgefragt hätte wie es läuft war ein Traumbild
11 Stunden 6 Tage die Woche Minimum...
Kommunikation fehlte gänzlich
Nicht gegeben
Brötchen schmieren und Kasse waren tägliche Aufgaben im Management Programm
Für viele in der BackFactory ist es die erste Station im Berufsleben. Daran gemessen ist die Arbeit und die Aufgabe interessant und der Grad des Vertrauens in die Mitarbeiterinnen hoch.
Leider fehlt es zu oft an Ehrlichkeit oder Authentizität. Wenn man schon glaubt, wegen Nichtigkeiten Versteckspiele machen zu müssen und zu können, zeigt das, wie wenig Vertrauen den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Dabei sind die meisten Informationen per Google oder Facebook findbar. Es wird nicht auf Fachleute gehört und Kreativität im Keim erstickt.
Lehre Deine Mitarbeiter so gut, dass sie gehen können.
Behandle sie so, dass sie nicht gehen wollen.
Werte werden gerne zu Beginn der Weihnachtsfeier gepredigt. Der "Teamvertrag" wird aber im Pausenraum versteckt, damit keine auf die Idee kommt, zu fragen, warum 2/3 der Unterzeichnerinnen in drei Jahren das Unternehmen verließen.
Es fehlt was authentisches. Die Partner werden hofiert. Die Mitarbeiterinnen nicht ganz so.
Feste Arbeitszeiten. Kein Homeoffice. Keine Rücksicht auf Kinder durch flexible Zeiten. Kein Parkplatz und tiefstes Hamburg-Bahrenfeld.
Karriere macht der Außendienst. Anerkannte Schulungen gibt es keine.
Das Gehalt kommt pünktlich. Wenn frau es aber mit dem Durchschnitt vergleicht, kommt man sich aber oft klein vor.
Die betriebliche Altersvorsorge hat keine verstanden.
Im Zweifel für den Umsatz.
Es ist ein normales Kollegium. Vielleicht ein bisschen stutenbissig. Woran sollte sich denn ein Wir-in-der-Firma-Gefühl auch festmachen?
Gibt nur drei.
Das mit dem Einbeziehen oder auf Einwände der untergebenen hören ist eher selten. Und am Ende muss eine gehen, die gar nichts dafür kann.
Nackte Betonwände umgeben Großraumbüros ohne Trenner. Telefone aus der Hölle. Im Winter zu wenig Licht. Im Sommer zu wenig Luft.
Unter-Durchschnittlich. Nicht mal den Mitarbeitern wird zum Beispiel die korrekte Filial-Anzahl genannt.
Ja. Es gibt Frauen in Führungspositionen und im Management.
Für Einsteiger sicher interessant. Für alle anderen nicht so sehr.
Dass das Image ein besseres darstellt als es in Wirklichkeit ist
inhumaner Umgang mit Mitarbeitern, steile Hierarchie, strenger Verhaltenskodex, absolut keine Selbstreflexion der Entscheidungsträger
Vertrauen und Glauben in die Mitarbeiter setzen und sich dementsprechend verhalten
ständige Überwachung, Kleinhaltung der Mitarbeiter
keine mir bekannte Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
willkürliche Auswahl der Kollegen, denen eine Weiterbildung genehmigt wird
keine Sozialleistungen sowie ein relativ niedriges Gehalt mit nicht eingelösten Versprechen
Es wird nur nach dem eigenen Vorteil getrachtet
Grüppchenbildung, Lästereien
Es werden leider nur ich bezogene, inkompetente Entscheidungen getroffen, die sich jeglicher Vernunft entziehen
ständig Angst einen falschen Schritt zu tun, das nette Miteinander unter Kollegen wird geächtet, ständiges Misstrauen gegenüber Untergestellen, eine nicht vertretbare steile Hierarchie
So verdient kununu Geld.