12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image und Realität sind nicht stimmig. Das Team ist überlastet und diese Überlastung wird nicht ernst genommen.
Die Atmosphäre wirkte im Bewerbungsgespräch 1a- nach meiner Anstellung merkte ich aber, dass hier eher gute Mine zum Bösen Spiel gemacht wird. Das Team teilt sich klar in zwei Lager (Führung und Angestellte operativ arbeitende), es wird getuschelt und wenn Kritik geäußert wird, wird damit nicht professionell umgegangen.
Der workload ist immens & die Planung der to Dos für die Woche berücksichtigt keinerlei Spielraum für Besonderheiten. Oft kommen Tasks kurzfristig hinzu, Urlaube und Krankheiten müssen vertreten werden und ohne sehr stressige Arbeitszeiten plus Überstunden (bei denen trotz gesetzlicher Regelung ungern gesehen wird wenn diese genommen werden) kaum zu schaffen. Mehrfaches ansprechen blieb folgenlos und der workload führt zu einer sehr hohen Mitarbeiterfluktuation- dennoch wird nichts geändert.
Es gibt kaum Weiterentwicklungsmögichkeitrn die real umsetzbar sind( externe Weiterbildungen werden nicht unterstützt) - vor allem weil keine Zeit für Selbststudium oder lernen von Team Mitgliedern ist
Für die erwartete Verantwortung und den Höhen workload ist das Gehalt absolut unangebracht.
Teamlead und Gründer arbeiten / kommunizieren gefühlt gegeneinander. Spätestens auf der obersten Ebene zählen ausschließlich Zahlen und wie die Arbeitsrealität aussieht, wird ignoriert. Es entsteht das Gefühl, dass einzelne Team Mitglieder unterschiedlich behandelt werden und wenn Kritik geäußert wird ist man „unten durch“.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Trotz mehrfachem Ansprechen verschiedener Sachverhalge wird darauf nicht eingegangen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass es bei den Gründern auch oftmals kommunikative Missverständnisse gibt. Es wird viel getratscht.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und decken verschiedene Bereiche ab, dennoch auch sehr repetitiv und es gibt keinen Spielraum, sich in Themen tiefer einzuarbeiten weil dazu schlicht die Zeit fehlt
Anfangs habe ich die Atmosphäre als sehr entspannt und familiär empfunden. Mit zunehmender Arbeitsbelastung und nachdem ich Probleme angesprochen habe, hat sich das für mich jedoch deutlich verändert. Die Atmosphäre wurde zunehmend angespannt, misstrauisch, chaotisch und teilweise unprofessionell.
Nach außen wurde für mich stark das Bild eines modernen, lockeren und „coolen“ Start-ups vermittelt. Mit der tatsächlichen Arbeitsrealität hat dieses Bild allerdings zunehmend weniger übereingestimmt. Rückblickend war meine Erfahrung als Arbeitgeber deutlich negativer, als es die Außendarstellung vermuten ließ.
Die Arbeitsbelastung war für mich dauerhaft sehr hoch, ohne dass darauf ausreichend Rücksicht genommen wurde. Auch wenn die Überlastung mehrfach angesprochen wurde, hat sich an der Situation wenig geändert. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, nach Feierabend wirklich abzuschalten.
Echte Entwicklungsmöglichkeiten habe ich während meiner Zeit im Unternehmen kaum wahrgenommen. Über persönliche Entwicklung wurde zwar gesprochen, blieb aus meiner Sicht aber eher oberflächlich. Auch hier hatte ich den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt bzw. gefördert wurden.
Rückblickend empfand ich das Gehalt für die tatsächliche Arbeitsbelastung und Verantwortung als zu niedrig. Positiv war das Jobticket, ansonsten waren die Benefits eher überschaubar. Auch die Urlaubstage lagen zunächst bei 25 Tagen und erhöhten sich erst mit der Betriebszugehörigkeit schrittweise.
Das Unternehmen arbeitete weitgehend papierlos, was ich positiv hervorheben möchte. Darüber hinaus habe ich im Arbeitsalltag allerdings wenig konkretes Umwelt- oder Sozialbewusstsein wahrgenommen.
Anfangs hatte ich den Eindruck, dass der Zusammenhalt gut ist. Mit der Zeit hat sich dieses Gefühl jedoch deutlich verändert. Durch die zunehmende Atmosphäre des Getuschels und weil Informationen nicht immer dort blieben, wo sie im Vertrauen geteilt wurden, fiel es mir am Ende schwer, Kolleg:innen wirklich zu vertrauen.
Anfangs habe ich die Vorgesetzten als freundlich und nahbar wahrgenommen. Mit der Zeit hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, mit meinen Problemen und meiner Überlastung nicht wirklich verstanden bzw. ernst genommen zu werden. Besonders enttäuschend war, dass trotz wiederholter Gespräche und Feedback kaum Bereitschaft zu tatsächlichen Veränderungen erkennbar war. Gleichzeitig wurden Mitarbeitende zur Büropräsenz angehalten, während beispielsweise während der Arbeitszeit von den Vorgesetzten im Büro Tischtennis oder Dart gespielt wurde – für mich ein eher widersprüchliches Verhalten, insbesondere wenn gleichzeitig die fehlende Anwesenheit im Büro kritisiert wurde.
Die Arbeitsausstattung war grundsätzlich in Ordnung und individuelle Wünsche wurden teilweise berücksichtigt. Allerdings war das Arbeiten durch teilweise chaotische Strukturen und Prozesse nicht immer einfach. Zudem war es im Büro im Sommer teilweise sehr heiß, was das konzentrierte Arbeiten zusätzlich erschwert hat. Mein Arbeitslaptop war leider trotz neuer Ausstattung sehr langsam.
Es wurde viel Wert auf Transparenz gelegt, die ich in der Praxis allerdings häufig vermisst habe. Probleme und Überlastung wurden zwar angesprochen, führten aber selten zu tatsächlichen Veränderungen. Zudem hatte ich zunehmend den Eindruck, dass intern viel übereinander gesprochen wurde, was das Vertrauen zusätzlich erschwert hat.
Mein Eindruck war, dass nicht alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Es gab aus meiner Sicht deutliche Unterschiede bei Gehalt, Homeoffice-Regelungen und teilweise auch bei der Behandlung durch die Vorgesetzten. Zudem hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende deutlich bevorzugt wurden. Das hat für mich nicht zu dem vermittelten Anspruch eines familiären und gleichberechtigten Miteinanders gepasst.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, allerdings hatte ich rückblickend nicht das Gefühl, fachlich besonders viel dazugelernt zu haben. Gleichzeitig kamen im Laufe der Zeit immer mehr Aufgaben und Verantwortung hinzu, ohne dass dies für mich mit entsprechender Entwicklung oder Unterstützung einherging.
Sehr nette Kollegen!
Kommunikation und Transparenz bei Problemen nicht nachvollziehbar.
Entscheidungen teilweise nicht transparent.
Ehrliches Feedback geben, aber auch annehmen…
Vertretungssituation sollte besser gelöst werden.
Sehr nettes Team und guter Zusammenhalt.
Vertretungssituation könnte verbessert werden.
Sehr tolles Miteinander und gute Atmosphäre.
Ausbaufähig, aber daran wird gearbeitet. Feedbackkultur etablieren.
Wertschätzende Atmosphäre, in der jede Persönlichkeit herzlich willkommen ist.
Durch flexible Arbeitszeiten kann die Arbeit immer an die aktuellen Umstände und Bedürfnisse angepasst werden.
Noch keine klaren Karrierepfade.
Transparente und faire Gehaltsstruktur. Immer offen für mögliche Goodies.
Ehrliches Miteinander, in dem auf Kritik ausgesprochen werden darf.
Kein Hierachie-Gehabe, sondern ein Team-Gefühl.
Remote Work möglich, wenn auch Bürokultur bevorzugt.
Offene und freundliche Kommunikation, sowohl teamintern, als auch auf Kundenebene.
Hier könnte es klarere Karriere-Pfade geben
Die Vorgesetzten haben die Interessen des Team im Blick
schwer zu beurteilen, da überwiegend Frauen bei BackOfficer arbeiten
So verdient kununu Geld.