98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hängt von der Position ab
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit offenem Austausch und gegenseitiger Wertschätzung.
Tolle Möglichkeiten, die nicht selbstverständlich sind. Jedoch obliegt es jedem, mit den Rahmenbedingungen verantwortungsvoll umzugehen. Vereinbarkeit von Privat und Beruf wirklich gut.
Faires Gesamtpaket
Trotz unterschiedlicher Aufgaben besteht ein sehr guter Zusammenhalt.
Offenheit und Klarheit in der Kommunikation stehen im Vordergrund. Es besteht ein hohes Maß an Vertrauen, welches selbstständiges Arbeiten ermöglicht und fördert.
Es ist alles da was es zum Arbeiten braucht. Moderne Büroräume wo es Spaß macht zu arbeiten.
Offene und wertschätzende Kommunikation. Offenheit und Klarheit stehen ganz weit vorne.
Große Abwechslung in der Aufgabe. Vielseitige Tätigkeiten sind an der Tagesordnung.
Der jetzt eingeschlagene Weg sollte konsequent weiter verfolgt werden.
Das Geno-Haus ist ein modernes Gebäude mit ansprechend und modern gestalteten Arbeitsplätzen. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Innerhalb der genossenschaftlichen Welt wird der BWGV als verlässlicher und kompetenter Partner geschätzt. Außerhalb ist er allerdings weniger bekannt.
Einer der Tätigkeiten des Verbandes ist die Prüfung der Jahresabschlüsse der Mitgliedsgenossenschaften. Alle dem Verband angeschlossenen Genossenschaftsbanken stellen ihre Jahresabschlüsse zum 31. 12. auf. Dies bedeutet, dass es im ersten Halbjahr vermehrt zu Überstunden kommt. Diese können dann im Sommer abgefeiert oder ausbezahlt werden. Verglichen mit den übrigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften kann man sagen, dass die Work-Life-Balance gut ist.
Der Arbeitgeber bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen, um die Mitarbeitenden über aktuelle Entwicklungen zu informieren an. Daneben gibt es persönlichkeitsfördernde Maßnahmen und auch die Examensvorbereitung (z.B. WP, StB) wird finanziell und durch Freistellung gefördert.
Es gibt ein Gehaltssystem, welches die Bezahlung von allen Mitarbeitenden grundsätzlich regelt. Derzeit verhandeln Vorstand und Betriebsrat über ein neues System. Ziel ist es dabei nicht, dass Gehaltsniveau abzusenken.
Es gibt eine ganze Reihe von Sozialleistungen (z.B. betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement, Vergünstigungen)
Der Zusammenhang der Kollegen ist sehr gut.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung geschätzt. Der Verband hat eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von ca. 25 Jahren.
Vorgesetzte begegnen nach meiner Beobachtung den Mitarbeitern auf Augenhöhe und pflegen einen kollektiven Führungsstil.
Größter Bereich des Verbandes ist die Prüfung. Wer sich für eine Tätigkeit in der Prüfung entscheidet, muss sich darüber im Klarem sein, dass die dortigen Anforderungen (zumindest in den letzten 25 Jahre) ständig gestiegen sind und dies vermutlich auch in Zukunft tun werden. Auf der anderen Seite ist bietet der Job eine Reihe von interessanten Tätigkeiten. Auch hat der Arbeitgeber die Möglichkeiten geschaffen, weitgehend vom Homeoffice aus zu arbeiten.
Der Vorstand informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Verbandes und im Umfeld.
Beim Verband wird nach meiner Beobachtung nicht nach Geschlechtern differenziert.
Der Verband bietet sehr interessante Aufgabenfelder in verschiedenen Bereichen.
Angenehm, sehr nette KollegenInnen und Vorgesetzte
Ziemlich unbekannt außerhalb der Geno-Welt, vielleicht so was wie ein ´hidden treasure‘??
Da gibt es nicht so wirklich was bei mir im Bereich, wohl aber bei Prüfern…
Sozialleistungen sind gut. Transparenz beim Gehalt ist für mich nicht da., wie vielerorts. Neues Vergütungsmodell (leistungsorientiert für führende MA) ist in Entwicklung,
Erlebe ich weniger…
Tiptop im eigenen Team und meistens auch darüber hinaus. Dass es manchmal und individuell bedingt Brüche der guten Zusammenarbeit an den Grenzen der Bereiche gibt, ist aber auch Teil der Wahrheit
Alter ist m.E. kein Thema, klar, in den Nachwuchsführungsgruppen sind die älteren Jahrgänge nicht mehr vertreten….
Sehr fair, nahbar, menschlich, bindet das Team gut ein, steht jederzeit zur Verfügung für Gespräche und fragt auch selber nach. Lässt Freiraum bei der Arbeit und unterstützt, wenn erforderlich/gewünscht.
Sehr gute Ausstattung, moderne Arbeitsräume, ergonomische Stühle/ verstellbar Tische, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, faires Miteinander in den Teams, Coaching Angebot, s.u. bei Sozialleistungen/benefits
Was halt schön ist, ist, dass wir FÜR UNSERE MITGLIEDER aktiv sind , die vielen vielen tollen GENOSSENSCHAFTEN mit ihrer einzigartigen Verbundenheit in die Region, zu ihren eigenen Mitgliedern und auch der tolle genossenschaftliche Grundgedanke ´ Was einer nicht schafft, das schaffen Viele ˋ : ) Es ist schon was anderes, ob man beim BWGV oder einer ausschliesslich gewinnorientierten Unternehmung arbeitet…
Durch die Neuerungen in den letzten beiden Jahren deutlich verbessert: regelmäßige Vorstandsdialoge, informelle Abende mit dem Vorstand in den Regionen, neue interne Kommunikationsplattform, neu gestaltete Homepage… da tut sich was. Man merkt, dass dort personell deutlich aufgestockt wurde.
Ist meines Erachtens kein Thema, werden alle gleich geschätzt
Fast alles da, was man sich von einem modernen Arbeitgeber wünscht. Ich habe den Vorstandswechsel erlebt und sehe und schätze durchaus die Verbesserungen und den Zeitenwandel. Man muss sich auch mal vom Alten lösen können.
Richtig schlecht finde ich gar nichts. Sehe nur an der einen oder anderen Stelle noch Verbesserungspotential. Aber das ist irgendwie normal.
Die Du-Kultur herrscht hier erst seit Kurzem und hat sich noch nicht durchgesetzt. Ich würde mir ein respektvolles DU über alle Ebenen und Altersstufen hinweg wünschen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Sie ist geprägt von Fairness und Vertrauen.
Von meinen Kollegen höre ich Positives über unser Unternehmen und wir versuchen, das Image zu wahren.
Perfekt, denn mit flexiblen Arbeitszeiten, Gleitzeit und Home Office kann ich Familie und Beruf gut in Einklang bringen. Mit meiner Arbeitszeit komme ich gut zurecht und habe in Absprache mit meiner Urlaubsvertretung bisher keinerlei Probleme gehabt in Urlaub zu gehen.
Es gibt ein großes Angebot sowohl an Beruflichen als auch an persönlichen Weiterbildungen. Zusätzlich werden jährlich Entwicklungsgespräche geführt.
Mit der Bezahlung bin ich zufrieden. Es wird auch immer pünktlich ausgezahlt. Besonders hervorheben möchte ich den hohen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Es gibt auch die klassischen Sozialleistungen. Beim Thema Gesundheit oder Gutscheine gibt es jedoch bisher kein Angebot des Arbeitgebers. Schade.
Hier sehe ich noch etwas Verbesserungspotential. Mit weiter vorantreibender Digitalisierung kann der Papierstapel noch weiter reduziert werden.
In meinem Team würde ich 5 Punkte vergeben, wir gehen ehrlich miteinander um und sprechen Themen offen an. Das ist jedoch über die Abteilung hinaus nicht immer der Fall, deswegen ein Sternchen Abzug.
Das Durchschnittsalter ist eher höher, insofern gibt es viele älterer Kollegen, die gleichberechtigt behandelt werden.
Sehr angenehm. Durchaus schon anderes erlebt. Ich schätze sehr das Verständnis für Vereinbarkeit von Familie und Beruf an meinem Vorgesetzten. Würde mir lediglich etwas mehr Gespür für das Team und Terminverbindlichkeit wünschen.
Das Geno-Haus in Stuttgart ist ein super Standort. Bahnhof gegenüber oder Tiefgarage zum freien Parken verfügbar. Das Gebäude ist vollklimatisiert, so sind heiße Tage kein Problem im Büro. Helle Büros mit höhenverstellbaren Tischen an jedem Arbeitsplatz mit modernen IT-Ausstattung. Was will man mehr?!
Die unternehmensweite Kommunikation wurde ausgeweitet und durch die Einführung der Genospähre (neues Intranet) hat das Ganze an Fahrt aufgenommen. Es erscheinen fast täglich neue Artikel zum Geschehen rund um den BWGV. Dadurch fühle ich mich immer up to date.
Allerdings würde ich mir die Kommunikation zwischen manchen Abteilungen etwas intensiver wünschen. Das liegt jedoch auch oft am Faktor Mensch.
Ich beobachte, dass Frauen dieselben Aufstiegschancen haben und auch beim Wiedereinstieg nach z. B. Elternzeit Positionen und Teilzeitmöglichkeiten geschaffen werden. Aber der Männerüberschuss auf der Führungskräfteeben ist leider auch nicht zu leugnen.
Ich habe durchaus Spielraum bei der Aufgabengestaltung. Und klar sind auch mal Aufgaben dabei, die einem nicht ganz so viel Spaß machen.
Alles in allem tolles Gesamtpaket, die ganzen Rahmenbedingungen sind super.
Ich wurde nach meinem Start super in das Team aufgenommen und fühle mich dort sehr wohl. Ich bekomme immer mal wieder Feedback für meine Arbeit und fühle mich generell sehr fair behandelt. Es gibt viele Angebote, die helfen Kolegen kennenzulernen und den Teamzusammenhalt fördern wie After Work Veranstaltungen, einen Willkommenstag, einen Coffe-Circle etc.
Ich habe vor meiner Anstellung nichts vom BWGV gehört, bin seitdem positiv überrascht.
Durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten und Option viel ins Homeoffice zu gehen ist es auch möglich weiter weg zu wohnen. Die Stundenanzahl muss natürlich stimmen, aber die individuelle Gestaltung ist sehr frei, was dabei hilft Arzttermine unter zu bekommen.
Es ist gut möglich Seminare zu besuchen.
Gutes Gehalt, viele zusätzliche Leistungen, der Parkplatz in Stuttgart ist Gold wert.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz hohem Remote-Anteil im Team sehr gut. Ich kann jederzeit mit Fragen auf meine Kollegen zugehen, man hilft sich gegenseitig.
Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden bisher. Ich kann jederzeit mit Fragen kommen, kann aber auch viel selbst übernehmen und so dazulernen. Die Hintergründe für Entscheidungen werden oft erklärt, sodass ich sie nachvollziehen kann.
Alles super ausgestattet, inkl. Kaffeeküche und oft bleibt Essen von Veranstaltungen übrig, bei dem man sich bedienen darf. Ein zweiter Bildschirm wäre toll. Das Großraumbüro liegt einem oder nicht.
Es finden regelmäßige Meetings statt, um den Austausch zu fördern und Themen zu besprechen bei denen man Fragen hat oder die für Kollegen interessant sein könnten. Auch das Vorstands-Update ist eine nette Format, um die Mitarbeiter über wichtige Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Manche sind spannender als andere, das ist natürlich normal. Ich denke wenn man mit seinen Aufgaben nicht zufrieden ist würden sich innerhalb des BWGV Lösungen finden lassen.
- Offenheit gegenüber neuen Ideen
- Möglichkeiten der Entwicklung
- Gestaltungsmöglichkeiten
- Die Herzlichkeit der Mitarbeiter
- ggf. Kooperation im Bereich Kinderbetreuung
Der Wandel in dem sich der BWGV befindet, sorgt für eine hervorragende Arbeitsatmosphäre
Der BWGV ist von innen deutlich attraktiver als er von außen scheint
Es gibt keine Unternehmensvorgaben. Die Bereichsleiter legen die Regelungen individuell fest. Dadurch passen die Ansätze zum Bereich/ zum Tätigkeitsprofil
Neues Entwicklungsprogramm ist angekündigt
Besser als erwartet - der BWGV braucht sich nicht verstecken
Regelmäßige und transparente Kommunikation (<1 Monat) auf allen Hierarchieebenen
Gute Ideen werden gehört und dürfen umgesetzt werden
Relativ flexible Arbeitszeiten, die teilweise aber abhängig vom Mandaten vor Ort sind. Bei Homeoffice kann bereits um 6.00 Uhr, wenn gewollt, mit der Arbeit begonnen werden. Ebenfalls kann aber auch erst um 10.00 Uhr gestartet werden. Das Pensum ist aber zu leisten.
Immer höhere Anforderungen an die Prüfung in der gleichen Zeit mit der zusätzlichen Belastung immer mehr junge Kollegen nebenher noch auszubilden, aufgrund der Abgänge guter qualifizierter Kollegen.
Man wird teilweise im Rahmen der Durchsicht der Arbeitsergebnisse der neuen jungen Kollegen "darauf hingewiesen", dass die Ausbildung (neben dem restlichen Zeitdruck aufgrund der zur Verfügung stehenden Zeit) nicht "gut" erfolgt. Dies liegt aber nicht an den zuständigen Mitarbeitern, die für die Ausbildung verantwortlich sind, sondern an der Qualifikation der teilweise neu eingestellten Mitarbeiter. Hier hat man den Eindruck gewonnen "Quantität geht vor Qualität" und der / die zuständigen Mitarbeiter (die nicht mehr im Homeoffice arbeiten können / sollen, da sie ja ausbilden sollen) werden es schon richten. Mir der Einstellungspolitik steigt aus meiner Sicht die Zufriedenheit der bestehenden motivierten Mitarbeiter nicht.
Mitarbeitern, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen, Initiative zeigen und dafür lange Arbeitstage sowie teilweise Samstage investieren, dass die Prüfungen fristgerecht abgewickelt werden, versuchen zu halten und nicht erst dann, auf diese Mitarbeiter zugehen, wenn es zu spät ist.
Flexiblerer Umgang mit der erarbeiteten Mehrarbeit - Lebensarbeitszeitkonten. Möglichkeit auch zwischen Februar und Juni zwei oder drei Wochen frei zu nehmen.
Thema Gesundheitsförderungen: Weg von Onlinekursen zur Streckung / Bewegung, die wir uns am Arbeitsplatz am Laptop anschauen können hin zu einer aus meiner Sicht sinnvollen Gesundheitsförderung wie zum Bsp. Angebot zur Nutzung von Fitnessstudios.
Feedback erhält man von seiner Führungskraft / Wirtschaftsprüfer als Prüfungsleiter im Rahmen der Durchsicht oder als Teammitglied von seinem Prüfungsleiter, obwohl dieser keine Weisungsbefugnisse hat.
Im Genossenschaftssektor bekannt und wurde bisher geschätzt aufgrund der Qualifikation und dem Wissen der Mitarbeiter. Kommunikation durch die Prüfung zur Unterstützung / Hilfestellung geht in den letzten Jahren verloren - führt aus meiner Sicht zu einem verschlechterten Image.
Die Belastung wurde in den letzten Jahren, insbesondere für die Kollegen, die für die Abwicklung der Prüfung verantwortlich sind, immer höher. Anforderung der inhaltlichen Prüfung mit der zeitlichen Abwicklung (Zeitvorgaben) sowie dem Einsatz der Kollegen, die mit den Neuerungen nicht mehr mitkommen oder wollen oder jüngere neue Kollegen, die teilweise nicht mehr den Ehrgeiz an den Tag legen, der erwartet wird bzw. gebracht werden sollte.
In letzter Zeit haben viele gute Mitarbeiter, auch langjährige Mitarbeiter sich neu orientiert. Priorität hat die Neugewinnung von Mitarbeitern - anstatt das Halten von guten Mitarbeitern - , somit wird in Zukunft die Belastung für einige Mitarbeiter weiter steigen, da die Erfahrung von diesen Kollegen nicht durch die Gewinnung von jungen Kollegen, die erstmal ausgebildet werden müssen, ersetzt werden kann. Bis die Qualität der Kollegen, die gegangen sind, ersetzt wird dauert Jahre.
Dies kann zur Spirale führen, dass die Belastung für bestehende Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen und für die Prüfung verantwortlich sind, noch weiter steigt, für den Prüfungsleiter sowie für den Wirtschaftsprüfer.
Als Wirtschaftsprüfer kann Karriere gemacht werden. Kollegen, die nicht den Wirtschaftsprüfer anpeilen aber trotzdem Verantwortung übernehmen wollen, sind derzeit gefragt als Prüfungsleiter inwieweit aber Prüfungsleiter ohne Wirtschaftsprüfertitel in Zukunft noch gefragt sind, bleibt aufgrund den ganzen Fusionen dahingestellt. Daneben besteht die Möglichkeit sich als Spezialist im Bereich u.a. Geldwäsche, Gesamtbanksteuerung oder als Spezialist im Bereich Wertpapierprüfung einzubringen.
Viele Kollegen versuchen ihr bestes und halten (noch) zusammen, obwohl viele unter großem Druck stehen, zeitlich sowie auch bezüglich der Qualität der Prüfung.
Kommunikation ist in Ordnung, aber die Anforderungen sind zu erfüllen
Hängt sehr stark von den Bedingungen beim jeweiligen Mandanten ab sowie dem Team an sich.
Die Frage ist immer was ist wichtig für die Mitarbeiter, für mich in der Prüfung wäre mehr Kommunikation über die wesentlichen Neuerungen wichtig und zwar nicht, dass es neues gibt zum Prüfen, sondern wie wichtig und relevant und wie dies zu Prüfen ist. Über ein neues Format erhält man zwar circa alle zwei Monate kurze verbale Informationen + eine ausgiebige Präsentation, aber die meisten Neuerungen muss man sich selbst anhand Rundschreiben aneignen. Dies ist leider in der laufenden Arbeit aufgrund der immer höheren Anforderungen und geringeren Prüfungszeiten meist nicht möglich. Über die Neuerungen zur MaRisk Novelle gab es bisher noch keine Informationen, obwohl die Umsetzung jetzt zu prüfen ist.
Sehr unterschiedlich. Mitarbeiter, die von der alten Betriebsvereinbarung profitieren, können sich über das Gehalt sicher nicht "beschweren". Kollegen, nach der neuen Betriebsvereinbarung, haben deutlich weniger Gehalt. Für diejenigen, die keine oder nur geringe Mehrarbeit erbringen und eher nicht Verantwortung übernehmen, da muss man ehrlich sagen ist das Gehalt in Ordnung. Aber für Mitarbeiter, die eine hohe Anzahl an Mehrarbeit leisten, und Verantwortung übernehmen spiegelt das Gehalt nicht die Anforderungen an diejenigen Mitarbeiter wieder - finanzielle Perspektive ist sicher neben der hohen Arbeitsbelastung ein Grund für die Abgänge der qualifizierten Kollegen.
Wiedereinsteiger werden sehr geschätzt, dafür ist der Arbeitgeber auch sehr flexibel!
Interessante Aufgaben, die sich aber mit der Zeit wiederholen, aber aufgrund den laufenden Neuerungen, müssen die Routinearbeiten immer schneller erledigt werden, damit Zeit für die Neuerungen in der Prüfung besteht.
Wertschätzender Umgang - Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe
Ein Arbeitgeber der der Tätigkeit einen Sinn gibt und bei seinen Mitgliedern ein gutes Ansehen genießt
Hierauf wird sehr viel Wert gelegt und Anpassung an persönliche Situationen werden gemeinsam gesucht und gefunden
Die Hierarchien sind flach - gute Weiterbildungsmöglichkeiten inkl. eigner Akademie
gute Sozialleistungen - Gehalt ist transparent und Stufen sollen in Kürze angepasst werden
umfassende Sozialleistungen
Sehr guter Umgang miteinander - jeder hilft jedem
Moderne Ausstattungen - auch bei der IT
viel Unterstützung im Team
sehr schöner Arbeitsplatz
So verdient kununu Geld.